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Startseite Deutschland & die WeltPatientenbeauftragter fordert Verbesserungen bei elektronischer Patientenakte
Deutschland & die Welt

Patientenbeauftragter fordert Verbesserungen bei elektronischer Patientenakte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Juli 2025
Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze (SPD), fordert Verbesserungen bei der elektronischen Patientenakte (ePA). Schwartze kritisiert insbesondere die technischen Hürden und ruft dazu auf, die Nutzerfreundlichkeit zu erhöhen und Patienten stärker zu beteiligen. Die ePA war im April eingeführt worden und steht seitdem unter verstärkter öffentlicher Diskussion.

Forderung nach mehr Nutzerfreundlichkeit

Stefan Schwartze (SPD), Patientenbeauftragter der Bundesregierung, fordert Nachbesserungen bei der elektronischen Patientenakte (ePA). „Mich erreichen Zuschriften von Bürgerinnen und Bürgern, die Probleme bei der Einrichtung der ePA beklagen, sei es etwa durch ein dafür ungeeignetes Smartphone oder andere Zugangsprobleme. Das muss sich dringend verbessern“, sagte Schwartze gegenüber „Ippen-Media“.

In den vergangenen Wochen war die im April eingeführte elektronische Patientenakte verstärkt in die Kritik geraten, da nur wenige Patienten sie aktiv nutzen. Häufig werden die hohen technischen Zugangshürden bemängelt.

Erwartungen an die Weiterentwicklung

Stefan Schwartze äußerte große Erwartungen an die weitere Umsetzung der ePA: „Die ePA muss anwendungs- und patientenorientierter werden – für jede Altersgruppe. Die Nutzerfreundlichkeit und der einfache Zugang zu den eigenen Daten müssen gewährleistet sein.“ Nach Angaben des Patientenbeauftragten müsse künftig ohne Weiteres erkennbar sein, welche Daten auf welche Art und Weise gespeichert sind.

Patientenperspektive und Potenzial der ePA

Darüber hinaus betonte Stefan Schwartze: „Außerdem sollten die Informationen auch laienverständlich aufbereitet sein, damit jede und jeder den Inhalt der eigenen ePA verstehen kann.“ Dafür sei es für ihn „unabdingbar, Patienten bereits bei der Entwicklung und Erprobung zu beteiligen und die Patientenperspektive stetig zu berücksichtigen“. Grundsätzlich sieht Schwartze in der ePA „weiterhin großes Potenzial, die Stellung und Versorgung von Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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