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Werder Bremen

Bundespolizei ermittelt gegen Bremer Fußballfans

von Polizei Pressestelle 21. Januar 2019

Zum Fußballspiel Hannover 96 gegen SV Werder Bremen am vergangenen Sonnabend reisten insgesamt ca. 1900 Bremer Fans mit Zügen nach Hannover und zurück.Während die Anreise friedlich und ohne Vorkommnisse verlief, gestaltete sich das in der Rückreise anders. Bereits im Bahnhof Nienburg musste ein Regionalexpress länger halten, da durch rauchende Fußballfans im Zug ein Rauchmelder ausgelöst wurde.

Kurze Zeit später haben unbekannte Verursacher das Licht in einem Waggon ausgeschaltet und Lautsprecherdurchsagen über die Kommunikationsanlage geäußert. Darüber wurde dann eigene Musik abgespielt.

Zu einem weiteren längeren Halt dieses Regionalzuges kam es in Dörverden, nachdem bei einem Waggon die Türen nicht mehr geschlossen werden konnten. Derzeit wird ermittelt, ob dieses auf eine mutwillig herbeigeführte Manipulation zurückzuführen ist.

Zugverkehr für 45 Minuten eingestellt

Der unfreiwillige Halt wurde von den mehreren Hundert Fußballfans dazu genutzt, sich auf dem Bahnsteig zu verteilen. Mit Eintreffen von Polizeikräften von Landes- und Bundespolizei konnte die Lage beruhigt werden, so dass eine Weiterreise der Fans mit dem nachfolgenden Regionalexpress nach Bremen möglich war. Um Gefahren für den Bahnverkehr und Reisende auszuschließen, musste der Zugbetrieb im Bahnhof Dörverden etwa 45 Minuten lang eingestellt werden. Inwiefern es zu Straftaten und Ordnungswidrigkeiten gekommen ist, wird derzeit ermittelt.

Krawalle von Bremer Fans

Bei Ankunft des von Einsatzkräften begleiteten Folgezuges im Bremer Hauptbahnhof gegen 22:50 Uhr vermummten sich etwa 80 Fußballfans während des Ausstiegs, pöbelten andere Bremer Fans an und versuchten eine Absperrung der Bundespolizei zu durchbrechen. Auch hier konnten durch die Zusammenarbeit von Bundes- und Landespolizei die Fans aus dem Bahnhof begleitet und die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Derzeit werden Videoaufzeichnungen ausgewertet, um mögliche Straftaten zu verfolgen.

21. Januar 2019 0 Kommentare
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Shisha Raucher

Mehrere Shisha-Bars in Osnabrück kontrolliert

von Polizei Pressestelle 21. Januar 2019

Am Abend des 18. Januar 2019 sind in Osnabrück vier Shisha-Bars kontrolliert worden. Bei dem Einsatz handelte es sich um eine behördenübergreifende und ganzheitliche Kontrolle. Jede beteiligte Behörde (Hauptzollamt Osnabrück, Stadt Osnabrück, Gewerbeaufsichtsamt und Finanzamt) prüfte in ihrer eigenen Zuständigkeit und Profession. Die Polizei Osnabrück leistete Amtshilfe, um in den unübersichtlichen und gut frequentierten Lokalitäten ein sicheres und geordnetes Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

Bei den Kontrollen hat der Zoll Verstöße gegen das Tabaksteuerrecht und Anhaltspunkte für Schwarzarbeit festgestellt.

Es wurden 8,4 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak im Zuge der Kontrollen sichergestellt und zwei Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Steuerhehlerei und Steuerhinterziehung eingeleitet.

Zudem stellten die Zöllner fest, dass in den vier Shisha-Bars in unzulässiger Weise Einzelportionen aus Kleinverkaufsverpackungen an Kunden verkauft wurden. Diese Ordnungswidrigkeit kann ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro nach sich ziehen.

Sozialleistungsbetrug in mehreren Fällen

Darüber hinaus besteht in 9 Fällen die Vermutung, dass gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten verstoßen wurde. Wegen möglichem Sozialleistungsbetrug wird in sechs Fällen ermittelt.

In vier Fällen schritt das Ordnungsamt der Stadt Osnabrück ein, weil die Schadstoffbelastung in den Lokalen zu hoch war. Außerdem sind unerlaubterweise sieben Jugendliche in den Bars angetroffen worden.

„Die Prüfungen liefen ruhig ab und stehen in keinem Zusammenhang mit den umfangreichen Kontrollen in Nordrhein-Westfalen“, so Christian Heyer, Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück.

21. Januar 2019 0 Kommentare
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Cleaners

Gegen den Plastikmüll: Cleanup in Hasbergen

von Hasepost 21. Januar 2019

Am vergangene Wochenende führte die „City Cleaners Germany“ ein gemeinsames Cleanup in Hasbergen durch. Mehrere Stunden zogen die Freiwilligen durch die Stadt und sammelten insgesamt 15 Säcke Müll ein. Darunter allerhand kurioses, wie eine noch gefüllte Capri-Sonne aus dem Jahr 2006. Mit solchen Aktionen wollen die City Cleaners der Öffentlichkeit die Augen für die zunehmende Vermüllung des Planeten öffnen.

2016 fing alles mit einer leeren Zigarettenschachtel an. Birgit Schapp war mehrfach an dieser Schachtel vorbeigegangen. Dann hob sie diese einfach auf, und warf sie in den nächsten Mülleimer. Es folgte die Gründung einer Facebook-Gruppe (City Cleaners Germany), eine eigene Website und ein erfolgreicher Instagram-Account. Die Gründerin wurde 2017 mit dem Wallenhorster Umweltschutzpreis ausgezeichnet, für den sie auch in diesem Jahr wieder nominiert ist.

Gemeinsam für einen saubereren Planeten

Seitdem veranstalten die „City Cleaners“ regelmäßig die so genannten Cleanups, bei denen sie durch Städten und Gemeinden ziehen und den herumliegenden Müll einsammeln. Am Wochenende wurde in Hasbergen fleißig aufgeräumt. Gefunden wurde allerhand, zum Beispiel eine Plastikflasche, in der sich bereits ein ganz neuer Lebensraum gebildet hatte. Außerdem ein Kinderbuggy und eine noch ungeöffnete Capri-Sonne aus dem Jahr 2006. Oftmals hat Birgit in der Vergangenheit gehört, dass ihre Aktionen ja nichts bringen würde, denn schließlich würde da morgen ja wieder neuer Müll liegen. Aber die City Cleaners sehen das anders – jeder kann was tun und die Welt ein kleines bisschen verändern.

21. Januar 2019 0 Kommentare
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Paracelsus-Klinik

Gute Nachricht des Tages: Paracelsus-Klinik unterstützt Charity-Lauf

von Hasepost 21. Januar 2019

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Am 16.Juni 2019 startet der weit über die Region hinaus bekannte Benefizläufer John McGurk seinen diesjährigen Lauf für Kinder in Not. Es werden 1.000 km in 5 Tagen und Nächten, von Osnabrück nach Innsbruck gelaufen, zugunsten der SOS Kinderdörfer weltweit. Ziel ist es, 80 Kinderdörfern in 80 Ländern der Erde einen Betrag zukommen zu lassen. Dazu wird John jedem Kinderdorf einen persönlichen Brief senden, indem er den Kindern Mut macht für ihren Lebensweg und sie ermuntern.

Zum wiederholten Mal unterstützen die Paracelsus-Kliniken ein Projekt des gebürtigen Schotten, der selbst in Kinderheimen aufgewachsen ist und dessen Kindheit von Gewalt und Armut geprägt wurde. Über eine Million Euro hat McGurk bereits gesammelt, wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz
und dem Deutschen Kinderpreis geehrt.

Spende und Verpflegung

Die Läufer werden von den Paracelsus-Kliniken nicht nur durch eine Spende unterstützt: Auf dem Weg nach Innsbruck kann das 18köpfige Läuferteam in den Paracelsus-Kliniken in Düsseldorf und München duschen und werden verpflegt. Zudem möchten zahlreiche Mitarbeiter der jeweiligen Kliniken das Team ein paar Kilometer begleiten.

„Es ist toll, dass mein Arbeitgeber immer wieder dabei ist“, sagt Paracelsus Mitarbeiterin Sabine Kemme aus Osnabrück, die seit 2011 regelmäßig mit dem Team für den guten Zweck unterwegs ist. Das diesjährige Warm-up für den sicherlich anstrengenden Lauf, der körperliche Fitness voraussetzt, bestreitet sie mit Laufkollegen im März auf Sylt. Da gilt es die anspruchsvollen 33,33 km quer über die Insel zu bewältigen. „Schön wäre es, für diesen Lauf für unser Projekt 3.333 € zu sammeln, das gibt noch einmal mehr die nötige Motivation“.

Sie wollen auch helfen?

Unterstützer können sich bei ihr (s-kemme@o2online.de) melden, oder auf das Vereinskonto S4acw DE85 265 501 05 464 80 24000 bei der Sparkasse Osnabrück, Stichwort Syltlauf/SOS Kinderdörfer einzahlen. „Jeder Euro hilft, um den Kindern ein behütetes und sicheres Leben zu ermöglichen“.

Foto von links nach rechts: Katja Mc Gurk, Christiane Kuhne (Klinikmanagerin) , Lars Tornow (Konzernzentrale), John McGurk, Sabine Kemme s4acw, Jörg Greiwe s4acw.

21. Januar 2019 0 Kommentare
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Frau am Laptop

Gefilmt beim Besuch von Erotikseiten – Polizei warnt

von Polizei Pressestelle 21. Januar 2019

Seit einigen Wochen kursieren auffällig viele Erpresser-E-Mails, in denen die Täter behaupten, die Computer und die E-Mail-Accounts der Betroffenen gehackt und sie beim Besuch von Erotikseiten gefilmt zu haben.

Dies nutzen die Kriminellen als Druckmittel, um Geld von den Opfern zu verlangen. Wird der geforderte Geldbetrag in Form der Krypto-Währung Bitcoin nicht gezahlt, wird damit gedroht die angeblich existenten Videos zu veröffentlichen. Um glaubwürdiger zu wirken, nutzen die Täter die Mail-Adresse der Betroffenen, um den Anschein zu erwecken Zugriff auf den Mail-Account zu haben. Das Phänomen ist bundesweit festzustellen. Auch im gesamten Bereich der Polizeidirektion, vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln, sind Fälle solcher Art zur Anzeige gebracht worden.

E-Mails ignorieren

Marco Ellermann, Pressesprecher der Polizeidirektion Osnabrück, warnt: „Reagieren Sie nicht auf solche E-Mails und öffnen Sie auf keinen Fall angehängte Dateien.“ Die Polizei weist weiter darauf hin, nicht auf die Forderungen der Täter einzugehen. Die Inhalte sind frei erfunden. Werden Passwörter in den Mails genannt, sollten diese beim entsprechenden Dienst geändert werden. Die Vorfälle sollten bei der örtlichen Polizei angezeigt werden.

Anzahl der Fälle verdreifacht

In der Polizeidrektion Osnabrück gab es 2017 rund 220 Fälle dieser Art. Im Jahr 2018 verdreifachte sich die Zahl nahezu auf über 600. Auch die ersten Wochen im neuen Jahr zeigen, dass diese perfide Masche von den Tätern unverändert genutzt wird. Das Dunkelfeld in diesem Zusammenhang ist aus verschiedenen Gründen tendenziell hoch. Auch deswegen ist hier eine intensive Aufklärungs- und Präventionsarbeit notwendig.

21. Januar 2019 0 Kommentare
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Tatort Dortmund, WDR

Tatort auf der großen Leinwand: Zwischen Kohlezechen, Vergnügungspark und Reichsbürgern

von Hasepost 20. Januar 2019
Reichsbürger im Ruhrpott in einer Kulisse, die den Wandel vom Kohlerevier zum Vergnügungspark zeigt. Der aktuelle Tatort aus Dortmund verspricht spannend zu werden!
 
Wie alle Tatort-Premieren präsentiert HASEPOST diesen Tatort in Zusammenarbeit mit der Filmpassage Osnabrück auf der großen Kinoleinwand.
Am Sonntag, 20. Januar 2019 um 20:15 Uhr, der Eintritt ist frei.

Stehen Rechtsextreme hinter dem Mord?

Der ehemalige Bergmann Andreas Sobitsch wird erschossen am Flussufer aufgefunden, unweit von Dortmund. Sein Zuhause war eine alte Zechensiedlung.

Die Kommissare Peter Faber, Martina Bönisch, Nora Dalay und Jan Pawlak befragen Freunde und Ex-Kollegen des Mordopfers. Sobitsch hatte sich bis zuletzt für die Interessen der Bergleute eingesetzt. Aber in der einst eingeschworenen Gemeinschaft herrscht Streit:

Auf dem Gelände ihrer Zeche öffnet bald ein Freizeitpark. Doch neue, adäquate Jobs in der Region zu finden, ist schwierig. Viele fühlen sich als Verlierer des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Bei den Ermittlungen tauchen neue Hinweise auf: Gibt es Verbindungen zu extremistischen Kreisen?


HASEPOST und Filmpassage zeigen alle am Sonntag im Ersten der ARD neuen bzw. erstmals gezeigten Tatorte auf der Großen Leinwand. Davon ausgenommen sind Wiederholungen (bspw. i.d. Sommerpause) – Ausnahmen sind möglich. Der Eintritt für „Tatort auf der Großen Leinwand“ ist frei.

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Quelle ARD/WDR, Foto: WDR, Thomas Kost

 

20. Januar 2019 0 Kommentare
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Uniball 2019

Tanzen bis in den Morgen: Der Uni-Ball 2019

von Sophie Scherler 20. Januar 2019

Gestern (19.01.) hieß es erneut: Rein in die schicken Klamotten und rauf auf die Tanzfläche. Der Ball der Universität in der OsnabrückHalle lockte viele Studenten, Uni-Angehörige und weitere Gäste. Ab 20 Uhr konnte in zwei Sälen das Tanzbein geschwungen werden. Außerdem gab es diverse Showacts, einen Food-Bereich, einen kleinen Eiswagen und natürlich alles, was das Getränkeherz begehrte. War der Ball 2017 noch früh zu Ende, löste sich die Veranstaltung erst gegen drei Uhr langsam auf.

Im letzten Jahr startete der Uni-Ball mit einem neuem Konzept, und machte die Kritik aus den Vorjahren vergessen. Auch 2019 war ein Erfolg: In zwei großen Räumen spielten abwechselnd DJs und Bands, wie „Live and Famous“ und „Five on the Floor“. Die Musik war bunt gemischt – Schlagerfans kamen ebenso auf ihre Kosten wie Kinder der 90er Jahre oder Anhänger moderner Partymusik. Etwas abseits des Trubels konnten sich die Gäste bei den ruhigen Klängen von „Coffee Clash“ im Eingangsbereich entspannen.

Uniball 2019

Live and Famous rockten die Bühne

Künstlerisches Rahmenprogramm

Immer wieder unterbrochen wurde die Musik von verschiedenen Tanz- und Showeinlagen, unter anderem von Red Revolution DC, einer HipHop-Gruppe vom Hochschulsport. Umjubelt war auch der Auftritt der Para-World-Cup Sieger 2018 „Your Dance Generation“ von der Tanzschule Hull, die eindrucksvoll zeigten, wie ästhetisch Tanz mit Rollstuhl aussehen kann. Ihre Performance setzte sich kritisch mit der Frage auseinander: Wie sieht die Zukunft aus? Moderiert wurde der Abend von Tanz-Weltmeister Michael Hull. Er bot für die Gäste des Balls bereits im Vorfeld eine kleine Tanzstunde zur Auffrischung ihres Wissens an.

Uniball 2019

Als kleine Erfrischung zwischendurch: Der Eiswagen

Und der Rest?

Wer gerade nicht tanzte, oder beim Tanzen zusah, konnte sich an verschiedenen Bars und Theken mit einer breiten Auswahl an Getränken versorgen. Kulinarisch wurde auch einiges angeboten, allerdings zu nicht sonderlich günstigen Preisen, wenn man bedenkt, dass der Eintritt mindestens 22 Euro gekostet hat. Eine lustige Idee war ein kleiner Eiswagen, der den ganzen Abend über ein paar Sorten in Waffeln oder Bechern anbot. Schade war, dass in diesem Jahr weder Black Jack noch Roulette angeboten wurden – viele Besucher hatten sich darauf gefreut.

Uniball 2019

Gute Stimmung auf der Tanzfläche

Insgesamt war der Uni-Ball 2019 trotzdem ein voller Erfolg: Es wurde bis in den Morgen getanzt und gefeiert!

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Hyde Park Osnabrück

Hyde Park Osnabrück: Junger Mann rastet aus und griff Polizeibeamte an

von Polizei Pressestelle 20. Januar 2019

Ein junger Mann (24) erhielt in der Nacht zu Samstag gegen 01.40 Uhr einen Platzverweis für eine Diskothek am Fürstenauer Weg – das löste weitere Gewaltattacken und Angriffe gegen Disco-Mitarbeiter und Polizeibeamte aus.

Angriffe auch gegen Disco-Mitarbeiter

Zuvor hatte der junge Gewalttäter eine Körperverletzung und eine Sachbeschädigung begangen und sollte die Diskothek verlassen. Damit schien er nicht einverstanden zu sein, stattdessen beleidigte er das Diskothekenpersonal und die eingesetzten Polizeibeamten.

Der junge Mann ließ sich nicht beruhigen, sondern griff die Beamten an, bespuckte und bedrohte sie. Weiterhin beschädigte er nach Angaben der Polizeipressestelle einen Streifenwagen durch Tritte. Der Angreifer wurde in Gewahrsam genommen, auf der Dienststelle entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe.

Den Rest der Nacht verbrachte der junge Mann in der Zelle. Ihn erwarten diverse Strafverfahren.

Foto: Ramsch, CC BY-SA 4.0 

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HASEPOST Redaktion

Mordfall Glandorf: Tatverdächtiger festgenommen

von Polizei Pressestelle 18. Januar 2019

Am Donnerstag konnten Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück nach intensiven Ermittlungen einen 56-jährigen Beschuldigten festnehmen, der dringend tatverdächtig ist, am 11.12.2018 einen 55-jährigen Bekannten in dessen Wohnung in Glandorf getötet zu haben.

Der 55-Jährige wurde am 19.12.2018 leblos in seiner Wohnung in Glandorf aufgefunden. Da ein Gewaltverbrechen nicht auszuschließen war, ordnete die Staatsanwaltschaft Osnabrück die Obduktion des Verstorbenen an. Der Rechtsmediziner kam zu dem Ergebnis, dass der 55-Jährige getötet wurde. Am 21.12.2018 richtete die Polizei eine insgesamt 40-köpfige Mordkommission ein, die seit diesem Tage rund um die Uhr ermittelte. Seither gingen die Ermittler über 270 Spuren nach.

Kurz zuvor war nur wenige Kilometer entfernt eine Frauenleiche entdeckt worden, für die inzwischen ebenfalls Tatverdächtige ermittelt wurden.

Täter aus persönlichem Umfeld des Opfers

Der 56-jährige Beschuldigte wurde im Rahmen der Ermittlungen im persönlichen Umfeld des Verstorbenen vernommen. In den Angaben des Beschuldigten konnten, unter Berücksichtigung und Würdigung weiterer Zeugenaussagen im Ermittlungsverfahren, Widersprüche aufgedeckt werden. Die Polizei sicherte ferner DNA-Spuren am Tatort, insbesondere am Leichnam des Verstorbenen. Eine molekulargenetische Untersuchung führte zu dem Ergebnis, dass diese DNA mit der des 56-jährigen Beschuldigten übereinstimmt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erließ das Amtsgericht Osnabrück am 17.01.2019 Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Beschuldigte wurde der zuständigen Richterin vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen dauern an.

18. Januar 2019 0 Kommentare
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Kompetenzzetrum Vitischanze

Gute Nachricht des Tages: Weiterbildungszentrum an der Vitischanze

von Hasepost 18. Januar 2019

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

In den fast 400 Jahren ihres Bestehens wurde die Vitischanze, die im Dreißigjährigen Krieg zum Schutz vor Angreifern errichtet wurde, unter anderem gastronomisch, zur Unterbringung von Flüchtlingen, als Spielbank und zuletzt durch das Zentrum für Industrial Design der Hochschule Osnabrück genutzt.

In dieser wechselvollen Geschichte schreibt die Stadt Osnabrück nun gemeinsam mit dem Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung e.V. (NSI) ein neues Kapitel – ebenfalls mit dem Schwerpunkt Bildung.

Bildung als zentrale Ressource

„Ausbildung und Qualifizierung von Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern ist in Zeiten von Digitalisierung und steigender Aufgabenvielfalt, in Zeiten demographischen Wandels und nicht zuletzt in Zeiten eines Arbeitsmarktwandels und Fachkräftemangels wichtiger denn je“, ist Oberbürgermeister Wolfgang Griesert überzeugt. „Hierzu trägt das NSI in besonderer Weise bei.“ Das NSI ist der zentrale Bildungsträger der Kommunen in Niedersachsen. In seinen Bildungszentren in Braunschweig, Hannover und Oldenburg bildet das NSI Angestellte der Kommunen zu Verwaltungsfachangestellten, Verwaltungswirten sowie zu Verwaltungsfachwirten aus. Die niedersächsische Landeshauptstadt ist außerdem Sitz der Hochschule für kommunale Verwaltung.

Bildungszentren in Niedersachsen

Zudem bietet das NSI in seinen Bildungszentren in Hannover, Oldenburg und Braunschweig ein breit gefächertes Fortbildungsprogramm an. Mit dem Lern- und Kompetenzzentrum Vitischanze baut das Studieninstitut den Standort Osnabrück weiter aus. „Wir verfolgen das Ziel, uns durch eine besondere Schwerpunktsetzung im Bereich der Fortbildung nachhaltig in dieser Region zu verankern“, sagt Barbara Korte-Terfehr, die beim NSI für die Entwicklung des Standortes Osnabrück zuständig ist. „Das wird auch in Osnabrück so sein. Wir freuen uns, dass die Stadt unseren Ideen offen gegenüber steht und wir uns in einem konstruktiven Austausch befinden.“

Weniger Aufwand für Angestellte

Das NSI ist im dritten Obergeschoss der Vitischanze untergebracht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt und aus der Region können nun unter anderem Angestelltenlehrgänge dort absolvieren. Zuvor mussten sie dafür in der Regel zu einem der anderen Bildungszentren reisen. Da die Lehrgänge häufig in Vollzeit stattfinden und ein volles Jahr in Anspruch nehmen, war damit ein großer Aufwand verbunden. „Die Ausbildung von Verwaltungsfachangestellten erfolgte bereits vorher in Osnabrück, allerdings an wechselnden Standorten“, so Elke Kölpin, Leiterin des Fachdienstes Personalentwicklung. „Da sich die Raumsuche zunehmend schwierig gestaltete und angemessene Lernorte ein Baustein für eine erfolgreiche Qualifizierung sind, waren wir gerne bereit, gemeinsam mit der Stadt eine gute Lösung zu finden“, fügt Prof. Holger Weidemann, Hauptamtlicher Vizepräsident und stellvertretender Institutsleiter des NSI, hinzu.

Weiterbildung auch durch die Stadt

Die unter den Räumen des NSI liegenden Stockwerke nutzt die Stadt selbst für die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der gesamte Fachdienst Personalentwicklung im Fachbereich Personal und Organisation ist nun hier untergebracht. Zudem gibt es modern ausgestattete Schulungsräume – zuvor ein besonders knappes Gut. „Wir hatten in der Stadtwaage einen EDV-Schulungsraum mit 14 Plätzen, hier stehen uns 28 Plätze zur Verfügung“, sagt Elke Kölpin.

NSI und Stadt können nun insgesamt 500 Quadratmeter in fünf Lehrgangsräumen sowie 155 Quadratmeter in sechs Büros nutzen. So können zeitgleich bis zu 146 Personen in der Vitischanze unterrichtet beziehungsweise fortgebildet werden. Insgesamt hat der Umbau der Vitischanze rund 500.000 Euro gekostet.

Dass NSI und Fachdienst Personalentwicklung in der Vitischanze unter einem Dach arbeiten, vereinfacht zudem die Zusammenarbeit und die Verzahnung der Bildungsangebote. „Wir haben eine Mitarbeiterin, die alle Lehrgänge mit dem NSI koordiniert“, sagt Kölpin. Zudem sind viele Fachlehrer des NSI hauptberuflich Beschäftigte der Stadt.

Großes Einzugsgebiet

Davon profitieren nicht nur die Mitarbeiter der Stadt Osnabrück. So betont Barbara Korte-Terfehr vom NSI, dass der Standort Osnabrück für das Institut sehr günstig liegt: „Das Einzugsgebiet ist groß. Neben der Stadt und dem Landkreis Osnabrück zählt auch das südliche Emsland dazu.“ Bei der offiziellen Eröffnung des Lern- und Kompetenzzentrums Vitischanze richtete Wolfgang Griesert deshalb auch einen entsprechenden Appell an die anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der umliegenden Kommunen: „Nutzen Sie die Chance, die sich uns allen hier bietet und qualifizieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst wohnortnah und kompetent in der Vitischanze Osnabrück. Dieses Haus will Lust auf Lernen machen.“

Foto: Oberbürgermeister Wolfgang Griesert sieht im Lern- und Kompetenzzentrum Vitischanze ein Haus, das Lust auf Lernen macht. Stadt Osnabrück/Simon Vonstein

18. Januar 2019 0 Kommentare
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