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Matthias Miersch

SPD will Fachärzte bei langen Wartezeiten finanziell bestrafen

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch fordert finanzielle Sanktionen für Fachärzte, die gesetzlich Krankenversicherte zu lange auf Termine warten lassen. Zudem spricht er sich für eine Senkung oder Deckelung der Eigenanteile bei Pflegeplätzen und eine stärkere Beteiligung der privaten Pflegeversicherung aus. Die bestehenden Ungleichheiten zwischen gesetzlich und privat Versicherten sowie die hohe finanzielle Belastung Pflegebedürftiger seien nicht länger hinnehmbar, so Miersch.

Forderung nach Bonus-Malus-System für Fachärzte

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch kritisiert die unterschiedlichen Wartezeiten auf Facharzttermine für gesetzlich und privat Versicherte. „Es ist nicht gerecht, dass Privatversicherte viel schneller einen Facharzttermin bekommen als gesetzlich Versicherte“, sagte Miersch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Da muss der Gesetzgeber handeln und Fehlanreize beseitigen.“
Nach seinen Vorstellungen soll es einen gesetzlichen Anspruch auf einen zeitnahen Termin beim Facharzt geben. Denkbar sei eine Frist von drei Wochen. „Das lässt sich beispielsweise mit einem Bonus-Malus-System in der Ärztevergütung koppeln: Wer keine Termine anbietet, dessen Budget sinkt. Alternativ könnte das Geld dann an Kliniken gehen, die mit ambulanten Arztterminen einspringen.“

Entlastung bei Pflegekosten im Blick

Auch bei den Kosten von Pflegeplätzen sieht Miersch Handlungsbedarf. Er brachte eine Deckelung der Eigenanteile sowie eine stärkere Beteiligung der privaten Pflegeversicherung ins Gespräch. „Wenn das mühsam Ersparte innerhalb weniger Monate wegschmilzt, fühlt sich das für die Betroffenen wie eine Enteignung ihrer Lebensleistung an“, sagte er.
„Der Eigenanteil muss spürbar sinken – wenn wir ihn nicht sogar deckeln können. Die private Pflegeversicherung beteiligt sich an den allgemeinen Kosten in keiner Weise ausreichend. Auch das sollte geändert werden, um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erhöhen und den Menschen die Angst vor dem Ruin im Alter zu nehmen.“

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27. März 2026 0 Kommentare
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Matthias Miersch

SPD drängt Söder auf Kompromiss bei Steuerreform und Entlastung

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch hat den CSU-Vorsitzenden Markus Söder zu konstruktiver Mitarbeit an den geplanten Reformen der schwarz-roten Koalition aufgefordert. Söder lehnt bislang unter anderem pauschale Steuererhöhungen ab, während Miersch auf Entlastungen für untere und mittlere Einkommen drängt. Vor einer SPD-Führungskonferenz zeigte sich Miersch überzeugt, dass seine Partei trotz der anstehenden schwierigen Entscheidungen geschlossen bleiben werde.

Appell an Söder für konstruktive Zusammenarbeit

Matthias Miersch
Söder hatte unter anderem Steuererhöhungen pauschal abgelehnt. Vor diesem Hintergrund dringt Miersch auf eine Schwerpunktsetzung bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer.

Entlastung für untere und mittlere Einkommen

Bei der Reform der Einkommenssteuer müssten nach den Worten von Miersch die unteren und mittleren Einkommen entlastet werden. „Das wird aber nur gehen, wenn wir die obersten fünf Prozent der Bevölkerung, die die ganz viel verdienen, mehr in die Verantwortung nehmen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Geschlossenheit der SPD vor Führungskonferenz

Vor der SPD-Führungskonferenz am Freitag zeigte sich Miersch zuversichtlich, dass die SPD trotz der Schwierigkeit der Reformen nicht zerstreiten werde. „Ich bin mir sicher, dass die SPD auf allen politischen Ebenen zusammensteht“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Auf der Konferenz gehe es darum, klare Schwerpunkte als SPD zu setzen. „Wir werden deutlich machen, wie eng wir bei den Reformen zusammenstehen, auch mit den Kommunen“, so Miersch. Wenn bei den Reformen Sicherheit und Gerechtigkeit verbunden würden, stecke darin „eine große Chance für die SPD“.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Coca Cola

Foodwatch drängt vor Bundesratssitzung auf bundesweite Zuckersteuer

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Vor der Bundesratssitzung am Freitag hat die Verbraucherorganisation Foodwatch die Einführung einer Zuckersteuer auf gesüßte Getränke gefordert. Anlass ist ein Antrag von Schleswig-Holstein, über den die Länderkammer beraten soll und der eine entsprechende Steuer vorsieht.

Foodwatch dringt auf Einführung der Zuckersteuer

Foodwatch-Expertin für Ernährungspolitik Luise Molling warnt vor den Folgen eines Verzichts auf eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke. „Wer sich gegen die Zuckersteuer stellt, vertritt vor allem die Interessen der Softdrink-Hersteller“, sagte Molling laut Foodwatch. Die Steuer für gesüßte Getränke nicht einzuführen, gehe zu Lasten der Gesundheit.
„Der flüssige Zucker ist besonders gesundheitsschädlich“, so Molling. Soft-Drinks wären eine der Hauptursachen für Typ-2 Diabetes und Adipositas. Nach Einschätzung von Foodwatch zielt die geforderte Zuckersteuer daher nicht nur auf eine Veränderung des Konsumverhaltens, sondern auch auf eine Entlastung des Gesundheitssystems.

Gesundheitliche und wirtschaftliche Argumente

Molling erklärte zudem, dass die Steuer auch wirtschaftliche Vorteile habe. „Eine Limosteuer könnte Hunderttausende Erkrankungen verhindern und 16 Milliarden Euro Kosten einsparen“, sagte sie. Aus Sicht von Foodwatch würden sich damit gesundheitspolitische und finanzielle Effekte verbinden.
Deutschland müsse mit der Zuckersteuer nachziehen und es den über 100 Nationen gleichtun, die bereits eine Zuckersteuer haben. „In Großbritannien hat sie dazu geführt, dass die Hersteller weniger Zucker in ihre Getränke kippen“, sagte sie. In England habe der Softdrink Fanta des US-Konzerns Coca-Cola nur halb so viel Zucker wie in Deutschland.

Unterstützung für Vorstoß aus Schleswig-Holstein gefordert

Mit Blick auf die vorgesehenen Beratungen im Bundesrat drängte Molling auf eine breite Zustimmung der Länder zu der Initiative aus Schleswig-Holstein. „Die Länder müssen sich jetzt hinter Daniel Günthers Vorstoß stellen und die Bundesratsinitiative unterstützen“, appellierte Molling laut Foodwatch. In der Länderkammer soll am Freitag über den Antrag aus Schleswig-Holstein für eine Zuckersteuer beraten werden.

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Volker Wissing

Ex-FDP-Minister Wissing warnt: Partei rückt gefährlich nach rechts

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Der frühere FDP-Politiker Volker Wissing fordert von seiner ehemaligen Partei eine grundlegende Klärung ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Entscheidend sei, welches Angebot die FDP den Bürgern künftig machen wolle, sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgaben).
Volker Wissing, früheres Mitglied der FDP und einst Generalsekretär der Liberalen, äußerte deutliche Kritik an der aktuellen Linie der Partei. Die zentrale Herausforderung für die FDP bestehe darin, ihr inhaltliches Profil zu schärfen. Die Partei müsse klären, „welches Angebot“ sie den Bürgern künftig machen wolle, sagte Wissing der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagausgaben).

Kritik an Kurs unter Christian Dürr

Besonders kritisch sieht Wissing die Ausrichtung der FDP unter dem bisherigen Parteichef Christian Dürr. Die FDP sei unter Dürr „auf libertärem Kurs“ und laufe „dem vermeintlichen Zeitgeist hinterher“, zitierte ihn die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgaben). „Die FDP rückt nach rechts.“
Zugleich verwies Wissing auf ausbleibende Wahlerfolge. Bei Wahlen sei die FDP nicht erfolgreich, so seine Einschätzung. Die Schuld dafür suche die Partei jedoch bei anderen und nicht bei sich selbst, kritisierte Wissing laut „Süddeutscher Zeitung“ (Donnerstagausgaben).

Parteivorsitz und anstehender Parteitag

Um das Amt des Parteivorsitzenden bewerben sich derzeit Dürr und der Landeschef der FDP in Nordrhein-Westfalen, Henning Höne. Der Parteitag, auf dem über die Nachfolge an der Spitze entschieden werden soll, ist für Mai geplant.

Wissings Rolle nach Bruch der Ampelregierung

Wissing war nach dem Bruch der Ampelregierung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) aus der FDP ausgetreten. Er blieb jedoch als Parteiloser Teil des Kabinetts.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Tempolimit in

Ökonom fordert Tempolimit: Iran-Krieg treibt Energiepreise und Inflation

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Der US-Ökonom Mohamed El-Erian warnt vor gravierenden wirtschaftlichen Folgen des Kriegs in Iran und hält in Deutschland ein Tempolimit zur Reduzierung des Energieverbrauchs für möglich. Der Allianz-Berater rechnet mit dauerhaft höheren Energiepreisen, Inflation und Zinsen und sieht sowohl Europa als auch die USA mit erheblichen Risiken für Wachstum und Finanzstabilität konfrontiert.

Tempolimit als Option zur Senkung des Energieverbrauchs

Mohamed El-Erian, Berater des Versicherungskonzerns Allianz, erwartet „gravierende strukturelle Effekte“ des Kriegs in Iran und bringt für Deutschland ein Tempolimit ins Gespräch, um Energie zu sparen. Es gebe „Möglichkeiten, die Bürger dazu zu bewegen, ihren Energieverbrauch zu drosseln“, sagte El-Erian dem „Spiegel“. Es gebe Länder, die ihre Bevölkerung ermuntern, zu Hause zu arbeiten, „während andere ein Tempolimit einführen“. Das sei „ein Beispiel, was möglich wäre“.
Von Preiskontrollen für Benzin rät der Ökonom hingegen ab. „Da bin ich Purist, das halte ich für keine gute Idee.“ Besser seien „gezielte finanzielle Entlastungen, etwa Unterstützung für die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen“, so El-Erian laut „Spiegel“.

Irreversibler Schaden und Risiko für wirtschaftliche Stabilität

Der Krieg im Nahen Osten habe nach Einschätzung El-Erians bereits jetzt irreversiblen wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Selbst wenn der Krieg heute enden würde, „müssten wir für einige Zeit mit höheren Energiepreisen, höherer Inflation und höheren Zinsen leben“, erklärte der Ökonom dem „Spiegel“.
Sollte es zu weiteren Schäden an der Energieinfrastruktur der Golfstaaten kommen, würden sich diese Probleme nach seinen Worten verschärfen, die wirtschaftliche und finanzielle Stabilität stehe auf dem Spiel. „Der Geist der Inflation ist aus der Flasche, er wird sich nicht mehr vollends einfangen lassen.“ Für Europa sehe er zudem die Wahrscheinlichkeit einer Rezession derzeit bei 35 Prozent.

Eurobonds, Reformen und Risiken für die USA

„Deutschland hätte den finanziellen Spielraum und die Möglichkeit zu strukturellen Reformen, um die Folgen des Irankriegs aufzufangen“, sagte der frühere Cambridge-Ökonom, der einst US-Präsident Barack Obama beraten hat, dem „Spiegel“. Mit einem „koordinierten regionalen Vorgehen“ könne auch Europa die Krise mildern.
Dafür regt El-Erian laut „Spiegel“ die Aufnahme gemeinsamer Schulden an, „also eine Art Eurobonds“. Wenn dagegen jeder europäische Staat auf sich gestellt sei, werde das für manche schwierig. „Frankreich beispielsweise hat sehr wenig fiskalpolitischen Spielraum.“
Auch für die US-Wirtschaft sieht El-Erian „erhebliche Inflations- und Wachstumsrisiken“ und Gefahren für die Finanzstabilität. „Mich erinnert die Lage an frühere Finanzkrisen“, so der Ökonom im „Spiegel“. Nachdem Trump Iran am vergangenen Wochenende ein Ultimatum gesetzt hatte, habe es Hinweise gegeben, „dass es an den Finanzmärkten zu Liquiditätsengpässen kommen könnte“. Dann habe Trump eine Kehrtwende gemacht und das Ultimatum verlängert.

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Donald Trump

Trump verlängert Iran-Ultimatum – neuer Friedensplan in Prüfung

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Zerstörung von Energieanlagen um zehn Tage verlängert. Nach Angaben von US-Sondergesandtem Steve Witkoff wurde der iranischen Regierung ein 15-Punkte-Plan für ein Friedensabkommen übermittelt, den Teheran laut staatlichem Fernsehen bislang ablehnt. Trump beschreibt die laufenden Gespräche trotz Kritik von Medien als erfolgreich.

Ultimatum bis April verlängert

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag sein Ultimatum für den Iran verlängert. „Auf Ersuchen der iranischen Regierung möchte ich mit dieser Erklärung bekannt geben, dass ich die Frist für die Zerstörung der Energieanlagen um 10 Tage bis Montag, 6. April 2026, 20:00 Uhr Eastern Time, verlängere“, behauptete er auf seiner persönlichen Plattform. „Die Gespräche laufen weiter und verlaufen sehr gut, ungeachtet der falschen gegenteiligen Behauptungen der Fake-News-Medien und anderer“, erklärte Trump weiter auf seiner Plattform.

Friedensplan über Pakistan übermittelt

Nach Angaben des Immobilieninvestors und US-Sondergesandten Steve Witkoff ist dem Iran über Pakistan ein 15-Punkte-Plan für ein Friedensabkommen übermittelt worden. Im staatlichen iranischen Fernsehen heißt es bislang, dass der Iran den Plan, mit dem die USA den von ihnen und Israel begonnenen Krieg beenden wollen, ablehnt.

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Wallstreet in

Kriegssorgen belasten Wall Street: US-Aktienkurse brechen ein

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag deutlich nachgegeben. Technologiewerte standen besonders unter Druck, während geopolitische Risiken und eine neue Google-Innovation im KI-Bereich die Stimmung an den Börsen beeinflussten.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 45.960 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.477 Punkten 1,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 23.587 Punkten 2,4 Prozent im Minus.

Google-Innovation ohne Kursschub für Alphabet

Bereits am Dienstag hatte Google auf seinem Forschungsblog „Turbo Quant“ vorgestellt, einen Algorithmus, der den Speicherverbrauch von Sprachmodellen drastisch reduzieren soll. Mittlerweile hat die Nachricht den Weg in bekanntere Medien geschafft, sodass Anleger nun die Bedeutung der Innovation für Hersteller von KI-Chips abwägen. Für die Aktien von Google-Mutter Alphabet gab es trotz des Durchbruchs keinen Aufwind, denn die anhaltende Unsicherheit über den Fortgang des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran dominiert weiterhin das Börsengeschehen.

Entwicklungen an Devisen- und Rohstoffmärkten

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1545 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8662 Euro zu haben.
Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.390 US-Dollar gezahlt (-2,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 122,25 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 107,40 US-Dollar, das waren 5,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Fußbälle (Archiv)

VfL Osnabrück: Kein Sieg in Testspielen gegen Hannover und Gladbach

von Maurice Guss 26. März 2026

Der VfL Osnabrück hat die Länderspielpause für zwei Testspiele gegen höherklassige Gegner genutzt. Während sich die Lila-Weißen beim Zweitligisten Hannover 96 mit 0:2 geschlagen geben mussten, gelang einen Tag später an der Bremer Brücke ein 2:2 gegen Bundesligist Borussia Mönchengladbach.

Jonsson verhindert höheren Rückstand in Hannover

Im Testspiel in Hannover setzte Trainer Timo Schultz auf eine durchmischte Startelf mit mehreren Veränderungen im Vergleich zur Ligapartie zuvor. Die Gastgeber bestimmten über weite Strecken das Spiel und kamen früh zu Chancen, doch Lukas Jonsson parierte unter anderem gegen Havard Nielsen aus spitzem Winkel (12. Spielminute).

Der VfL setzte offensiv vor allem auf Umschaltmomente. Die beste Gelegenheit ergab sich nach gut einer halben Stunde, als Bernd Riesselmann auf Luc Ihorst durchsteckte, dessen Querpass jedoch im letzten Moment abgefangen wurde (31.). Kurz vor der Pause verhinderte Jonsson mehrfach den Rückstand, unter anderem gegen Noah Weißhaupt (39.) und Benedikt Pichler.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Hannover die aktivere Mannschaft. David Kopacz setzte einen Abschluss nach Vorarbeit von Ihorst knapp über das Tor (50.), ehe Jonsson erneut gegen Nielsen rettete (53.). In der 64. Minute fiel schließlich die Führung für die Gastgeber: Nach einem Missverständnis in der Osnabrücker Defensive traf Husseyn Chakroun per Volley.

In der Schlussphase blieb Hannover gefährlich, doch Jonsson zeichnete sich weiterhin aus. Nach einem Foul von Kevin Wiethaup an Matsuda entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß, den Oudenne zum 2:0-Endstand verwandelte (88.). Damit endete das erste Testspiel der Woche mit einer Niederlage für den VfL.

Osnabrück nutzt Chancen gegen Gladbach

Nur einen Tag später präsentierte sich der VfL deutlich effektiver. Gegen Borussia Mönchengladbach gingen die Osnabrücker nach einer Ecke in Führung: Theo Janotta traf am zweiten Pfosten zum 1:0 (29.). Zuvor hatte er bereits eine ähnliche Situation knapp vergeben.

Die Gastgeber blieben gefährlich und erhöhten noch vor der Pause. Nach einem Fehler im Gladbacher Aufbauspiel legte Ismail Badjie im Strafraum auf Bashkim Ajdini ab, der zum 2:0 ins lange Eck einschob (40.). Gladbach wurde offensiv bis dahin kaum zwingend.

Nach dem Seitenwechsel verkürzten die Gäste. Nach einem Ball hinter die Osnabrücker Abwehr schob Mohya zum 1:2 ein (56.). In der Folge blieb die Partie offen, beide Teams kamen zu weiteren Aktionen.

Kurz vor dem Ende fiel der Ausgleich: Nach einer unübersichtlichen Szene im Strafraum traf Stange zum 2:2 (85.). Der VfL hatte in der Schlussphase noch die Chance auf den Sieg, doch Bernd Riesselmann scheiterte mit einem Distanzschuss an Torhüter Dimmer (90.).

Damit beendet der VfL Osnabrück die Testspielwoche mit einer Niederlage und einem Unentschieden gegen höherklassige Gegner. Am Wochenende haben die Lila-Weißen spielfrei, ehe es eine Woche später gegen Schweinfurt in der Liga weitergeht.

26. März 2026 0 Kommentare
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Medizinisches Personal

Bundestag beschließt schnelleres Anerkennungsverfahren für ausländische Heilberufe

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Der Bundestag hat ein Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen beschlossen. Ziel ist es, die Verfahren für bestimmte Gesundheitsberufe zu entbürokratisieren, zu vereinheitlichen und zu digitalisieren. Der Entwurf von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) passierte das Parlament mit den Stimmen der Koalition und der Grünen, während AfD und Linke nicht zustimmten.

Gesetz zur Beschleunigung von Anerkennungsverfahren beschlossen

Der Bundestag hat ein Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen beschlossen. Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wurde am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition und der Grünen auf den Weg gebracht. Die AfD stimmte dagegen und die Linke enthielt sich.

Entbürokratisierung, Vereinheitlichung und Digitalisierung

Das Gesetz soll die Anerkennungsverfahren für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und Hebammen entbürokratisieren, vereinheitlichen und digitalisieren. Warken sagte, dass Anerkennungsverfahren nicht länger ein Flaschenhals bei der Integration von qualifizierten Fachkräften sein dürften. „Einheitliche Standards und digitale Verfahren entlasten alle Seiten von überflüssiger Bürokratie.“ (Quelle: Bundestagsdebatte) Das Gesetz sieht zudem vor, dass Bundesländer die sprachlichen Kompetenzen von Antragstellern aus Drittstaaten bereits vor der Berufsqualifikation prüfen können.

Weiteres Verfahren und Inkrafttreten

Das Gesetz bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates und soll am 1. November 2026 in Kraft treten.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Verena Hubertz

Bauministerin räumt Mitverantwortung für Unzufriedenheit und Wohnkosten ein

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat eine Mitverantwortung der Bundespolitik an der Unzufriedenheit vieler Menschen im Land eingeräumt. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv betonte sie, Wohnen spiele dabei eine wichtige Rolle und die SPD wolle nun gegensteuern. Einen direkten Zusammenhang zu jüngsten Wahlergebnissen in einzelnen Bundesländern zog sie allerdings nicht.

Mitverantwortung der Bundespolitik eingeräumt

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) verwies auf die Verantwortung der politischen Entscheidungsträger in Berlin für die Stimmung im Land. „Wir tragen alle in der Bundespolitik eine Verantwortung dafür, wenn die Menschen das Gefühl haben: Ich kann mir das Leben nicht mehr leisten“, sagte die SPD-Politikerin den Sendern RTL und ntv am Donnerstag. Wohnen spiele in diesem Zusammenhang eine Rolle. „Natürlich ist da auch ein Anteil mit zu sehen“, fügte sie hinzu.

Kein direkter Zusammenhang zu Wahlergebnissen

Einen direkten Zusammenhang zwischen dieser Unzufriedenheit und verlorenen Wahlen etwa in Rheinland-Pfalz oder anderen Ländern stellte Hubertz jedoch nicht her. „So weit mag ich jetzt nicht gehen“, sagte die Ministerin RTL und ntv.

Wohnen als zentrale Frage

Die SPD wolle nun gegensteuern, erklärte Hubertz. „Die Menschen machen sich Sorgen im Land und Wohnen ist definitiv eine der zentralen Fragen unserer Zeit“, sagte sie den Sendern RTL und ntv. Zugleich betonte sie den Anspruch der Bundesregierung, zu Verbesserungen beizutragen: „Und natürlich tragen wir dazu bei, dass es jetzt auch wieder besser werden muss.“

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26. März 2026 0 Kommentare
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