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Alexus Gregory

USA und Russland nehmen hochrangigen Militärdialog wieder auf

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Die USA und Russland haben sich darauf geeinigt, den seit über vier Jahren unterbrochenen Dialog auf hoher militärischer Ebene wieder aufzunehmen.

Das teilte das Kommando der US-Streitkräfte in Europa am Donnerstag nach Verhandlungen zwischen russischen, ukrainischen und US-Regierungsvertretern in Abu Dhabi mit. Diese Kommunikationskanäle waren im Herbst 2021, kurz vor Beginn des Ukrainekriegs, ausgesetzt worden.

Die Wiederaufnahme des Dialogs folgte auf Treffen in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zwischen General Alexus G. Grynkewich, dem Kommandeur des US-Europakommandos, und hochrangigen russischen und ukrainischen Militärvertretern. Der Dialog zwischen den Militärs sei ein "wichtiger Faktor für globale Stabilität und Frieden", der "nur durch Stärke erreicht" werden könne. Er biete zudem eine Möglichkeit für mehr "Transparenz und Deeskalation", hieß es.

General Grynkewich, der auch als Oberster Alliierter Befehlshaber der Nato in Europa fungiert, habe die Befugnis, den militärischen Dialog mit dem Chef des russischen Generalstabs, General Valery Gerasimov, zu führen, um "Fehleinschätzungen zu vermeiden und ungewollte Eskalationen zu verhindern".

Foto: Alexus Gregory Grynkewich (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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5. Februar 2026 0 Kommentare
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Domhof

Finanzhaushalt 2026: Wie das Bistum Osnabrück mit weniger Geld „verändert bleiben“ will

von Hannah Meiners 5. Februar 2026

Das Bistum Osnabrück hält an seinem Sparkurs fest – und versteht ihn ausdrücklich als Teil eines tiefgreifenden Wandels. Bei der Vorstellung des Haushalts für 2026 wurde schnell klar: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um die Zukunftsform der Kirche im Bistum Osnabrück.

Veränderungen stehen im Fokus des Bistum Osnabrück

Generalvikar Ulrich Beckwermert machte gleich zu Beginn deutlich, worum es geht: Kirche stehe – wie Gesellschaft und Politik – in einer Phase massiver Umbrüche. „Wir leben in Zeiten großer Veränderungen“, sagte er. Ein „Weiter so“ könne es deshalb nicht geben. Kirchengebäude, Einrichtungen und Personalstrukturen würden sich langfristig verändern und verkleinern.

Der Hintergrund ist vor allem finanzieller Natur. Eine Studie der WHU zeigt: Ohne Reformen würde sich bis 2040 die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben immer weiter öffnen. Zwar bleiben die Kirchensteuereinnahmen trotz erwarteter Austritte von rund 100.000 Mitgliedern vergleichsweise stabil, denn steigende Löhne führen zu höheren Beiträgen. Gleichzeitig wachsen jedoch Personal-, Bau- und Betriebskosten ebenso.

Transformation mit klaren Sparzielen

Seit einem Jahr steuert Bruno Krenzel diesen Transformationsprozess. Erste Schritte seien bereits umgesetzt. Ein zentraler Hebel liegt im Bereich der Kindertagesstätten: 242 Kitas gehören zum Bistum. Hier sollen rund 30 Prozent der Ausgaben eingespart werden, ohne Kitas zu schließen. Gebündelte Verwaltungsstrukturen und intensivere Verhandlungen mit Kommunen über Zuschüsse sollen die Einsparungen ermöglichen. Anfang 2026 ist etwa die Hälfte der Einrichtungen bereits in solchen Verwaltungsverbünden organisiert.

Auch bei Gebäuden und Personal setzt das Bistum auf Bündelung und Mehrfachnutzung. Räume sollen stärker gemeinsam genutzt, Strukturen zusammengelegt werden. Besonders deutlich wird der Umbau beim Personal: Bis 2040 soll die Zahl der angestellten Mitarbeitenden um rund 40 Prozent sinken. Gründe sind die Reaktion auf den demografischen Wandel mit weniger Berufseinsteigern sowie ein stärkerer Fokus auf ehrenamtliches Engagement. Beckwermert betont dabei: „Wir werden weniger Geld für Personal ausgeben, aber wollen keineswegs weniger Leben in der Kirche.“ Ehrenamtliche Strukturen sollen neu gedacht und gestärkt werden.

Keine Mitgliederkampagne

Trotz hoher und weiterhin steigender Kirchenaustritte stellt Generalvikar Beckwermert klar: „Wir wollen keine Mitgliederkampagne starten. Wir wollen insbesondere durch unser Engagement im Bereich Soziales und Bildung die Leute zum Bleiben bewegen.“

Finanzen Bistum Osnabrück

Kai Mennigmann, Pressesprecher des Bistums Osnabrück, Astrid Kreil-Sauer, Finanzdirektorin des Bistums Osnabrück, Bruno Krenzel, Bevollmächtigter des Generalvikars und Generalvikar Ulrich Beckwermert bei der Vorstellung des Finanzhaushalts des Bistum Osnabrück. / Foto: Hannah Meiners

Der Haushalt 2026 im Überblick

Der Gesamtetat für 2026 beläuft sich auf 211 Millionen Euro. Rund 85 Prozent stammen aus der Kirchensteuer. Astrid Kreil-Sauer, Finanzdirektorin des Bistums Osnabrück, betont: „Der Haushalt muss an die aktuellen Anforderungen angepasst werden und finanziellen Spielraum für die Transformation schaffen.“

Die Mittel fließen vor allem in die Kirchengemeinden (67 Mio. Euro). Weitere Ausgaben gehen an soziale Dienste (33 Mio. Euro), Bildung, Kunst und Medien (34 Mio. Euro), zentrale Aufgaben (29 Mio. Euro), Gottesdienste und Seelsorge (18 Mio. Euro), Finanzen, Steuern und Versorgung (21 Mio. Euro) und gesamtkirchliche Aufgaben (7 Mio. Euro).

„Verändert bleiben“ als Leitmotiv

Der Begriff „verändert bleiben“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Haushaltsvorstellung. Das Bistum Osnabrück beschreibt seinen Kurs nicht als Rückzug, sondern als strukturelle Neuaufstellung. Weniger Gebäude, weniger Personal – aber neue Formen von Präsenz und Ehrenamt.

5. Februar 2026 0 Kommentare
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Kino (Archiv)

Schwarz-Rot erzielt Einigung bei Filmförderung

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Die Bundesregierung hat sich mit den Regierungsfraktionen von Union und SPD auf einen Investitionspakt für den Filmstandort Deutschland geeinigt. Der Pakt sieht eine Investitionsverpflichtung und eine wirtschaftliche Filmförderung in Höhe von 250 Millionen Euro jährlich vor, teilte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer am Donnerstag mit. Ziel sei es, Deutschland als international wettbewerbsfähigen Produktionsstandort zu etablieren.

Eine Kombination aus freiwilligen Investitionszusagen und einer gesetzlich vorgegebenen Basisinvestitionsquote für Streamingdienste und Sender soll wirtschaftliche Spielräume schaffen und Investitionen sichern. Eine Investitionsverpflichtung mit Öffnungsklausel soll gewährleisten, dass Streamingdienste und Sender entsprechend ihrer Marktstärke zur Finanzierung deutscher und europäischer Produktionen beitragen. Bei einer Investitionsquote von zwölf Prozent oder mehr kann von den gesetzlichen Vorgaben abgewichen werden.

"Diese Einigung hilft dem Standort Deutschland", sagte Weimer. "Mit Investitionspakt und Filmbooster schaffen wir endlich verlässliche, international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen." Durch ein gesetzliches Fundament von Mindestinvestitionen, die sich am europäischen Durchschnitt von Investitionsverpflichtungen orientierten, und eine umfassende Öffnungsklausel für freiwillige Selbstverpflichtungen sichere man Aufträge für die deutsche Filmwirtschaft, ohne in die Geschäftsmodelle der Streamer und Sender einzugreifen.

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Winfried Kretschmann

Kretschmann freut sich auf Ende seiner Amtszeit

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) freut sich auf das nahende Ende seiner Amtszeit. „Ich bin froh, dass ich aufhöre“, sagte der 77-Jährige der Wochenzeitung „Die Zeit“. Solch ein Amt sei auch eine Bürde: „Ich schlafe oft schlecht und zu wenig.“ Es reiche „kleiner Ärger“, um ihn wachzuhalten. Schließlich könne „aus einem Funken“ ein Steppenbrand werden.

Kretschmann führt Baden-Württemberg seit 2011, bei der Landtagswahl am 8. März 2026 tritt er nicht mehr an. In dieser Zeit habe sich die Lage der Demokratie weltweit in einem Ausmaß verschlechtert, "das hätte ich mir nicht vorstellen können". Der Nationalismus sei "das gefährlichste politische Gift der Moderne", so Kretschmann.

Er rechne durchaus damit, dass Deutschland einen neuen Krieg erlebe: "Sicher, das muss man, weil die Gefahr real ist und weil es letztlich zu einer glaubwürdigen Abschreckung gehört, sich das vorstellen zu können", so der Grünen-Politiker. "Gewinnt Putin in der Ukraine, macht er weiter." Noch habe er deshalb privat keine Vorsorge getroffen, etwa durch Vorratshaltung, so Kretschmann. "Aber vielleicht sollte ich damit beginnen."

Kretschmann äußerte zudem die Überzeugung, sein Kollege Markus Söder von der CSU werde nie Bundeskanzler: "Mit bayerischer Liturgie wird man nicht Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland." Kretschmann weiter: "Als der Markus das erste Mal mit der Lederhose aufs Oktoberfest gegangen ist, wusste ich: Er hat seine ganzen Kanzlerambitionen, zumindest vorerst, aufgegeben."

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Justicia (Archiv)

Koalition plant schnelle Änderungen beim Verbandsklagerecht

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Klage des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) gegen den privaten Gebrauch von Streusalz in Berlin streben die Koalitionsparteien eine zügige Beratung des Gesetzes zur Änderung des Verbandsklagerechts an.

"Nicht zuletzt der Fall aus Berlin zeigt: Das Verbandsklagerecht muss reformiert werden.", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der CSU, Reinhard Brandl, den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. "Wenn Umweltverbände erfolgreich gegen vernünftige und pragmatische Lösungen klagen können, schadet das der Akzeptanz des Naturschutzes und lähmt den Staat."

Es brauche eine "grundlegende Reform" des Verbandsklagerechts, so Brandl. Klagerechte dürften kein politisches Instrument sein, um Städte, Kommunen und demokratisch gewählte Entscheidungsträger lahmzulegen. "Der Kabinettsbeschluss zur Novelle des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes ist der richtige erste Schritt; die erste Lesung findet bereits in der kommenden Sitzungswoche statt. Ziel ist es, das Verfahren zügig abzuschließen und innerhalb der nächsten Monate eine Lösung für die Reform des Klagerechts zu finden."

Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, kritisierte den Nabu scharf und deutete eine mögliche Verschärfung des bisherigen Gesetzentwurfs an. "Über den Nabu kann man dieser Tage nur den Kopf schütteln." Die Berliner schlitterten seit Wochen halsbrecherisch über die Gehwege und die Krankenhäuser seien voll. "Vertreter des Nabu nehmen bewusst weitere Stürze und Verletzungen in Kauf", sagte Wiese der Mediengruppe Bayern. "Das ist untragbar und muss zu Recht dazu führen, dass wir über eine Einschränkung des Verbandsklagerechtes offen diskutieren."

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BSW-Logo (Archiv)

BSW will auf Neuauszählung der Bundestagswahl klagen

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Das BSW drängt weiter auf eine Neuauszählung der Bundestagswahl. Mitte Februar werde man offiziell Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen, teilte die Partei der „Frankfurter Rundschau“ mit.

"Nach Einreichung unserer Klageschrift ist Karlsruhe am Zug", sagte der BSW-Bundesvorsitzende Fabio De Masi. "Sollte neu ausgezählt werden und das BSW doch noch in den Bundestag einziehen, hätte Kanzler Merz keine Mehrheit mehr und müsste die Grünen ins Boot holen oder als Minderheitsregierung Mehrheiten im Bundestag organisieren."

Das BSW war bei der Bundestagswahl 2025 mit 4,981 Prozent der Zweitstimmen hauchdünn an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Daraufhin hatte die Partei beim Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages Wahleinspruch eingelegt, den der Ausschuss im Dezember ablehnte. Am 9. Februar will Parteigründerin Sahra Wagenknecht zusammen mit den Parteivorsitzenden Amira Mohamed Ali und De Masi über den Stand der Klage informieren.

Foto: BSW-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Friedrich Merz

Linke und Grüne empört über Merz-Rüstungspläne mit Golfstaaten

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Linke und Grüne haben empört auf die Ankündigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reagiert, wieder vermehrt Waffen in die Golfstaaten zu liefern. „Merz fällt gnadenlos auf die Propaganda von Kronprinz Mohammed bin Salman rein“, sagte Linken-Chef Jan van Aken dem Nachrichtenportal T-Online. Die Bundesregierung schieße menschenrechtliche Bedenken, die bislang gegolten haben, in den Wind.

Dabei würden die Menschenrechte in Saudi-Arabien weiter mit Füßen getreten, so van Aken weiter. "Viele Menschen werden hingerichtet, oft nur wegen Drogendelikten, Frauen haben nicht die gleichen Rechte wie Männer, wer den Prinzen und seinen Hofstaat kritisiert, kommt in den Knast." Er fügte hinzu: "Hier wird ein schmutziger Deal gemacht: Waffen gegen immer höhere Gewinne für deutsche Wirtschaftsbosse."

Grünen-Politikerin Sara Nanni warf Merz vor, Regime weiter normalisieren zu wollen, die er für seine "fossile Agenda" brauche. "Das hat mit Sicherheitspolitik wenig zu tun", sagte die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion T-Online. Die Verdachtsmomente, die eine restriktivere Politik begründeten, seien weiterhin da. Merz rede sich ein, Waffendeals würden Vertrauen schaffen. Das sei typisch für konservativ geführte Regierungen. Es habe jedoch immer konkrete Gründe gegeben, wenn Exporte eingeschränkt worden seien, so Nanni. "Die Bundesregierung hat die Golfstaaten nie unter Generalverdacht gestellt."

Foto: Friedrich Merz am 04.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Das Team freut sich auf den Karnevalsumzug

Höhepunkt der „5. Jahreszeit“ in Osnabrück: Das ist zum 48. Ossensamstag zu erwarten

von Laura Hilgert 5. Februar 2026

Bunte Kostüme und viel Programm stehen am 14. Februar beim Ossensamstag an – und Programm gibt es schon ab dem 12. Februar. Dieses Jahr mit der bisher größten Werbekampagne: „Karneval verdient es, mehr Aufmerksamkeit im positiven Sinne zu erleben.“

Start mit der Weiberfastnacht

Mit der Weiberfastnacht am 12. Februar startet die „5. Jahreszeit“ auch wieder in Osnabrück um 18:30 Uhr auf dem Rathausplatz mit DJ Hendrik und danach Stadtprinz Frank II. (Seveker). Weiter geht es in die Kneipen der Altstadt.

Ungefähr 1.900 Akteure dabei

Am Ossensamstag findet dann der alljährliche Karnevalsumzug statt, der über die Möserstraße bis zur Hasestraße geht, geplant von Sabine Hockmann. Schon im August ging die erste Anmeldung ein und es folgten viele weitere. Mit beim Unzug sind 75 Zugnummern und um die 1.900 Akteure.

Zu ihnen gehören bereits bekannte Gruppen wie KiTa Maria Hilfe der Christen, das Kinderhospitz, „Jecke Fründe aus dem Schinkel“ und Basecom. Neu sind da Tiere vom Piesberg, „Zirkus Valentin, wir lieben es bunt!“, „Sudenfummel“ und „Spaß am Karneval“, eine Familie mit fünf Personen, die einfach mal mitmachen wollten.

Dabei gibt es auch vier Spielmannszüge: Meißner aus der Nähe von Hamburg, Moonband aus Bad Laer, Wiesental aus Hagen a. T W. und zum ersten Mal Glane. Zusätzlich sorgen Musikzüge, Tanzgarden, kreative Fußgruppen, und geschmückte Motivzüge für Stimmung. Gegen 15:30 Uhr ist der Rathaussturm auf dem Rathausmarkt mit DJ Hendrik und Bühnenprogramm.

Mit dem Motto: „Aus Liebe zum Karneval mit viel Herz für Osnabrück“

Da der Ossensamstag dieses Jahr auf den Valentinstag fällt, hat Stadtprinz Frank II. (Seveker) sich davon inspirieren lassen. Es wird daran erinnert, dass Karneval nicht nur Party ist: Am Sonntag gibt einen Karnevalsgottesdienst in St. Barbara und am Rosenmontag geht es durch Altersheime, um gute Laune zu verbreiten. Es werden außerdem Spenden für „Herz. Hoffnung. Neuanfang.“ für Frauen und Kinder gesammelt, die Gewalt erfahren haben.

Familienzone für Groß und Klein

Auch für die Kleinen wird es mit dem Kinder-Stadtprinzenpaar Ajla I. (Horic) und Samir I. (Talic) von 13:00 bis 13:45 Uhr Programm in der Schlagvorderstraße geben. Dabei sind Tanzgarden, Tanzgruppen, Cheerleader und der Hull-Hase.

Alle herzlich eingeladen

Der Bürgerausschuss Osnabrücker Karneval lädt alle herzlich zum Osnabrücker Karneval ein, um gemeinsam „die schönste Zeit des Jahres“ zu feiern.

5. Februar 2026 0 Kommentare
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ICE der Deutschen Bahn (Symbolbild)

VfL-Sonderzug: Fan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch

von Polizei Pressestelle 5. Februar 2026

Am vergangenen Samstag (31. Januar) reiste der VfL Osnabrück im Rahmen eines Auswärtsspiels der 3. Fußball-Bundesliga nach Saarbrücken. Zu diesem Anlass nutzten rund 900 Gästefans einen Sonderzug zur An- und Abreise. Während der Hinreise kam es offenbar zu einem rassistischen Vorfall in dem Zug.

Reinigungskräfte rassistisch beleidigt

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizei soll ein bislang unbekannter männlicher Fußballfan während der Zugfahrt drei im Zug tätige Reinigungskräfte rassistisch beleidigt haben. Der Tatverdächtige soll die aus Somalia stammenden Männer unter anderem als Affen diskriminiert und gefragt haben ob sie Bananen haben wollen und dabei Affenlaute nachgeahmt sowie entsprechende Gesten vor den drei Männern ausgeführt haben. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen einzelnen Fan. Die übrigen mitreisenden Fußballfans verhielten sich in dieser Situation offenbar unauffällig.

Ermittlungen zur Aufklärung

Die Bundespolizei hat Ermittlungen zur Aufklärung des Vorfalls aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen und zum genauen Tatablauf geben können, sich zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizei in Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/331280 entgegen.

5. Februar 2026 0 Kommentare
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DRK Markt für alle in Osnabrück / Foto: Dominik Lapp

Trotz vorläufigen Insolvenzverfahrens: Der DRK Markt für Alle bleibt stark nachgefragt

von Hasepost 5. Februar 2026

Der Markt für Alle des DRK-Kreisverbandes Osnabrück-Stadt bleibt auch während des vorläufigen Insolvenzverfahrens des Kreisverbandes vollständig geöffnet. Die Nachfrage nach günstiger, gut erhaltener Kleidung und Haushaltswaren ist nach Angaben des Verbands weiterhin sehr hoch. Der Markt für Alle leistet damit einen wichtigen Beitrag zur sozialen Versorgung der Stadt. Besonders Menschen mit geringem Einkommen, Familien, Alleinerziehende und Seniorinnen und Senioren nutzen den Markt als verlässliche Anlaufstelle. Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter stellen den Betrieb weiterhin vollständig sicher.

Mitarbeitende hoffen, ihre Arbeit fortsetzen zu können

Trotz der belastenden Situation ist der Zusammenhalt im Team groß. Die Mitarbeitenden wünschen sich vor allem eines: ihre Arbeit für die Menschen in Osnabrück auch künftig fortführen zu dürfen. Marktleiterin Jessica Janke berichtet: „In bewegten Zeiten stehen unsere Kundinnen und Kunden im Mittelpunkt unserer Arbeit. Gemeinsam mit Ehren- und Hauptamtlichen tragen wir den DRK-Second-Hand-Markt mit Herz und Verantwortung. Die Nachfrage ist dabei ungebrochen. Der große Zuspruch unserer Kundschaft und Seite 1/2 Unterstützenden zeigt, dass unser Laden für viele Menschen weit mehr als ein Geschäft ist – ein Ort der Begegnung, des Vertrauens und der Hoffnung. Dafür sind wir von Herzen dankbar.“

Der Markt für Alle startet mit erfolgreichen Aktionswochen ins Jahr

Aktuell laufen Aktionswochen im Markt für Alle an. In der letzten Januarwoche gab es beim Kauf von zwei Pullovern einen dritten Pullover gratis dazu, am 31. Januar konnten die Kundinnen und Kunden drei Oberhemden oder Blusen für einen Aktionspreis von 10 Euro erwerben. Auch für den Februar sind Aktionen geplant: bis zum 7. Februar sind Jeans und Hosen um 50 Prozent reduziert, am 7. Februar gibt es 50 Prozent Rabatt auf alle Winterjacken.

Trotz der herausfordernden Gesamtsituation im Kreisverband zieht Schatzmeister Paul Schneiderle ein positives Fazit für den Jahresauftakt und die gelungenen Aktionswochen. Der Markt für Alle verzeichnete im Januar ein deutliches Umsatzwachstum im Vergleich zum Januar 2025 – ein starkes Signal für die Bedeutung des Angebots und das Vertrauen der Osnabrücker Bevölkerung. Schneiderle betont, dass dieser Erfolg nur durch das Zusammenspiel vieler engagierter Menschen möglich sei. „Der Januar hat uns gezeigt, wie sehr die Menschen in Osnabrück hinter dem Markt für Alle stehen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnten wir ein Umsatzplus erzielen. Das ist ein gemeinsamer Erfolg – getragen von einem engagierten Team, unseren Ehrenamtlichen, den vielen Spenderinnen und Spendern sowie all unseren Kundinnen und Kunden.“

Positive Entwicklungen im Markt für Alle

Auch Präsident Michael Schneider blickt positiv auf die Entwicklungen im Markt für Alle: „Ich bin von der Entwicklung des Marktes über die Zeit begeistert. Wir haben hier über die Zeit immer Schritte nach vorne gemacht, dies konnte ich bei meinen Besuchen immer wieder feststellen. Aber gerade, was in den letzten Monaten geleistet wurde ist beachtlich. Hierfür gebührt Frau Janke und ihren hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern unser Dank. Nicht zu vergessen gebührt unser Dank natürlich auch unseren vielen Spendern, ohne die sich der Markt niemals erhalten ließe. Den Markt zu erhalten ist gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten umso wichtiger.“

5. Februar 2026 0 Kommentare
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