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Fernwärme-Anschluss (Archiv)

Grüne fordern Eckpunkte des Heizungsgesetzes vor Landtagswahlen

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner hat die Bundesregierung aufgefordert, bis Ende des Monats Eckpunkte für eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes vorzulegen – und damit vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

"Ich erwarte, dass Schwarz-Rot bis zur nächsten Sitzungswoche des Bundestages ihre Eckpunkte vorlegt", sagte Brantner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die gesamte Baubranche sei "tief verunsichert", sagte Brantner. "Zahllose Handwerksbetriebe warten seit fast einem Jahr auf Klarheit, wie es nun weitergeht mit dem Rechtsrahmen und der Förderung."

Städte und Gemeinden benötigten ein klares Signal, wie es mit der kommunalen Wärmeplanung weitergehe. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe jahrelang "einen Feldzug gegen Technologien made in Germany" geführt und mit CSU-Chef Markus Söder und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann die Abschaffung des Gesetzes propagiert. Es könne nicht sein, dass nun "auf der Regierungsbank keinerlei Plan darüber existiert", wie diese Abschaffung zu bewerkstelligen sei.

Die Koalition hatte Eckpunkte für eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes bis Ende Januar angekündigt. Dieser Termin ist allerdings verstrichen. In Baden-Württemberg wird am 8. März gewählt, in Rheinland-Pfalz am 22. März.

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Konkurrenz aus China: Handelsverband HDE schreibt Brandbrief an Merz

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat einen Importstopp für Waren chinesischer Internethändler ins Gespräch gebracht.

"Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass hiesige Händler in Bürokratie und Compliance-Vorgaben ersticken, während Akteure wie Temu oder Shein den Markt mit billigster, teils gefährlicher Ware fluten und sich systematisch europäischen Standards entziehen", heißt es in einem Brandbrief von HDE-Präsident Alexander von Preen und Hauptgeschäftsführer Stefan Genth an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), über den die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten.

"Wenn diese Plattformen Sicherheits- und Umweltstandards systematisch missachten, muss als ultima ratio der Import gestoppt werden. Wer sich nicht an die Regeln hält, darf auf unserem Markt nicht mitspielen." Für einen Abbau der Konkurrenznachteile solle sich Merz am 12. Februar auf dem informellen EU-Gipfel einsetzen.

Der HDE verwies auf die schlechten Wachstumszahlen der Branche. "Wir können uns dieses Nullwachstum nicht länger leisten", heißt es in dem Schreiben. "Wir brauchen einen echten Aufbruch." Aktuell zehrten die Unternehmen von der Substanz.

Zudem fordert der Verband einen Stopp der EU-Entwaldungsverordnung. Sie verursache "enorme zusätzliche Bürokratie-lasten und unkalkulierbare Haftungsrisiken", heißt es in dem Schreiben. Die Verordnung sei nicht reformierbar: "Sie muss vom Tisch", schreiben von Preen und Genth.

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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New York

US-Börsen geben deutlich nach – Panik-Verkäufe beim Bitcoin

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Die US-Börsen haben am Donnerstag deutlich nachgegeben. Der Dow schloss bei 48.909 Punkten 1,2 Prozent schwächer, der Technologie-Index Nasdaq-100 bei 24.549 Punkten 1,4 Prozent im Minus und der breiter aufgestellte S&P 500 mit 6.798 Punkten ebenfalls 1,2 Prozent niedriger.

Panik-Verkäufe gab es bei den Krypto-Währungen, allen voran beim Bitcoin, der im Tagesverlauf rund 12 Prozent einbüßte. Hier scheinen viele Investoren und auch Privatanleger jetzt aussteigen und die kräftigen Gewinne der letzten Jahre um jeden Preis wenigstens zum Teil noch sichern zu wollen.

Hauen und Stechen gab es auch bei Amazon-Aktien, die nach der Veröffentlichung von Geschäftszahlen jäh um rund fünf Prozent nach unten gingen – und das, obwohl die Prognosen mehr oder weniger erfüllt wurden. Der Konzern macht längst einen Großteil seines Geschäftes nicht mehr mit dem Online-Versand, sondern mit dem Betrieb von Cloud-Dienstleistungen, und auch hier scheinen sich dank "KI" nun günstigere Alternativen aufzutun, so das Urteil mancher Marktbeobachter.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1780 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8489 Euro zu haben.

Der Goldpreis war ebenfalls stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.804 US-Dollar gezahlt (-3,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 131,12 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank auch noch stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,37 US-Dollar, das waren 209 Cent oder 3,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: New York Stock Exchange (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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5. Februar 2026 0 Kommentare
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Flughafen BER

Flughafen BER stellt wegen Blitzeis erneut Betrieb ein

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Der Berliner Hauptstadtflughafen BER hat am Donnerstagabend den Betrieb wegen der winterlichen Wetterlage erneut eingestellt. Wegen Blitzeis seien für den Rest des Abends keine Starts und Landungen mehr möglich, teilte der Flughafen mit. Passagiere, die am Freitag fliegen, sollten „Ihren Flugstatus“ prüfen.

Bei den Ankünften wurden allerdings auch nach der Ankündigung noch Landungen aus Athen, Jeddah, Tel Aviv und Zürich als "planmäßig" angekündigt, ob sie wirklich noch landen konnten, war zunächst unklar. Viele andere Ankünfte waren "gestrichen", unter anderem aus Mailand, Düsseldorf, Frankfurt, Istanbul, London oder Rom.

Gestrichen wurden auch jeweils zwei Abflüge nach London und Dubai, außerdem nach Luxemburg, Barcelona, Stuttgart, Tel Aviv und Doha.

Bereits am Morgen war es zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen gekommen, erst am Vormittag hoben die ersten Maschinen ab, offenbar weil es Probleme bei der Enteisung gab. Am BER gilt außerdem ein Nachtflugverbot, zwischen 0 und 5 Uhr sind ohnehin keine Flüge erlaubt.

Foto: Flughafen BER am 04.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Friedrich Merz

Bericht: Merz wird Anfang März erneut Trump in Washington besuchen

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird Anfang März erneut US-Präsident Donald Trump in Washington besuchen.

Wie das Axel Springer Global Reporters Network berichtet, trifft Merz den US-Präsidenten am 3. März im Weißen Haus. Es ist der dritte Besuch des Kanzlers seit seinem Amtsantritt im Mai 2025.

Der CDU-Parteichef hatte am 6. Juni 2025 seinen Antrittsbesuch in der US-Hauptstadt gemacht. Ein zweites Mal reiste Merz kurzfristig Mitte August vergangenen Jahres gemeinsam mit Staats- und Regierungschefs aus Europa nach Washington. Dem Besuch war Trumps Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Alaska vorausgegangen.

Der neuerliche Besuch des Kanzlers kommt zu einer Zeit transatlantischer Spannungen, die vor allem auf den US-Anspruch auf Grönland zurückgehen. In der kommenden Woche soll US-Außenminister Marco Rubio zur Münchner Sicherheitskonferenz nach Deutschland reisen.

Foto: Friedrich Merz am 04.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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Serge Gnabry

Gnabry verlängert beim FC Bayern

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Der FC Bayern München und Serge Gnabry haben den im Sommer auslaufenden Vertrag des deutschen Nationalspielers bis zum 30. Juni 2028 verlängert.

Das teilte der Rekordmeister am Donnerstag mit. "Serge Gnabry ist mit dem FC Bayern gewachsen und zählt zu den absoluten Stützen dieser Mannschaft – auf dem Platz und in der Kabine ist er ungemein wichtig", sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl.

"Die Gespräche waren durchweg positiv, und dass ich jetzt dann mit Ende dieses Vertrags über zehn Jahre hier bin, hätte ich niemals gedacht, als ich bei Bayern angefangen habe", ließ sich Gnabry zitieren. "Die Gründe zu verlängern sind die Mannschaft, das Trainerteam, der ganze Verein, die Fans, die Stadt, das Umfeld: Ich fühle mich beim FC Bayern sehr wohl."

Der in Stuttgart geborene Gnabry kam über die Stationen Arsenal und Werder Bremen 2017 an die Säbener Straße, wurde in seiner ersten Saison dort jedoch nach Hoffenheim verliehen, bevor er wieder nach München zurückkehrte. Er lief bisher in 311 Pflichtspielen für die "Roten" auf, in denen ihm 100 Tore und 69 Vorlagen gelangen.

Foto:

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Arztpraxis für

Rechnungshof beklagt Verschwendung bei Vermittlung von Arztterminen

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Der Bundesrechnungshof sieht trotz Mehrausgaben in Höhe von 2,9 Milliarden Euro keine Verbesserung bei den Wartezeiten auf Arzttermine. Er fordert daher die Abschaffung der Vergütungsregelungen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG).

"Krankenkassen zahlten bis Mitte des Jahres 2024 zusätzlich 2,9 Milliarden Euro, um ihren Versicherten einen besseren Zugang zur ärztlichen Versorgung zu gewähren. Einen solchen konnte die bisherige Evaluation aber nicht bestätigen", heißt es im an den Haushaltsausschuss des Bundestags adressierten Bericht vom 5. Februar, über den POLITICO berichtet. Die Wartezeiten hätten sich stattdessen sogar durchschnittlich um eine Woche verlängert, schreibt der Bundesrechnungshof.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant laut des Berichts, das TSVG erst mit der Einführung des Primärarztsystems zu überprüfen. Das ist dem Bundesrechnungshof jedoch zu spät. Bis dahin würde weiterhin unnötig Geld ausgegeben. Ursprünglich sollten Patienten mit dem Gesetz aus dem Jahr 2019 schneller Arzttermine erhalten. Ärzte erhalten seitdem für eine Reihe von Terminen eine zusätzliche Vergütung. Die durchschnittliche Wartezeit für einen Facharzttermin für gesetzlich Versicherte stieg jedoch seit 2019 von 33 auf 42 Tage im Jahr 2024.

Foto: Arztpraxis für Allgemeinmedizin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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KI-Nutzung am

Oxford-Ökonom: KI führt zur Verlagerung von Jobs

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Künstliche Intelligenz wird nach Einschätzung des Ökonomen Carl Benedikt Frey voraussichtlich zu Jobverlusten in Industrieländern führen. „Wir werden […] erleben, dass viel mehr von dieser Arbeit in Niedriglohnländer verlagert werden wird, wo Menschen mithilfe von KI ihre Produktivität steigern“, sagte der einflussreiche Ökonom der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Die neue Technik senke die Eintrittsbarrieren bei Wissensarbeit und in der Produktion von Inhalten, etwa von Texten, so Frey. "Davon werden unerfahrene, gering qualifizierte Arbeitskräfte profitieren, weil sie durch KI produktiver werden – und weil sie ihre Arbeitskraft von überall aus anbieten können. Ein Softwareentwickler in Manila verdient weit weniger als einer in Frankfurt." Das Ergebnis sei eine verstärkte Abwanderung von Arbeit. "Es ist dann nicht unbedingt Automatisierung, die einem in Europa oder Amerika den Job wegnimmt. Aber für den deutschen Arbeitnehmer fühlt es sich genauso an."

Frey leitet an der Universität Oxford das Programm "Future of Work" und zählt zu den einflussreichsten Arbeitsmarktforschern weltweit. Eine von ihm mitverfasste Studie kam 2013 zu dem Ergebnis, dass 47 Prozent der Arbeitsplätze in den USA automatisierbar seien. Die Arbeit wurde über 20.000-mal zitiert und prägte weltweit die Debatte über die Zukunft der Arbeit.

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Carlo Masala

Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Carlo Masala, Militärexperte und häufiger Talkshow-Gast, ist nach eigenen Angaben vor seinen Auftritten nicht nervös. „Ich habe früher Musik gemacht und mir damit mein Studium finanziert“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er habe es immer total unangenehm gefunden, auf der Bühne zu stehen mit einer Band. „Aber stellen Sie mich auf eine Bühne, und lassen Sie mich über internationale Politik reden – und ich werde zur Rampensau. Das ist meine Welt, da fühle ich mich wohl“, so Masala.

In der "Zeit" kamen drei der häufigsten Gäste politischer Talkshows zu Wort: Carlo Masala, der SPD-Politiker Ralf Stegner und die Politikjournalistin Melanie Amann. Stegner sagt über seine Fernsehauftritte: "Politik ist Kampfsport, und wenn man bei Lanz nicht gut vorbereitet ist, wird es ungemütlich. Da ist Verteidigungsfähigkeit gefragt. Auch bei Maischberger kommt man mit Labern nicht durch."

Melanie Amann antwortete auf die Frage, ob die vielen Talkshow-Auftritte Spuren hinterlassen: "Im Job ist es vorgekommen, dass sich Leute vor den Kopf gestoßen fühlten, wenn ich wieder etwas bis zum Gehtnichtmehr ausfechten wollte. Das wurde sicherlich durch die Talkshows verstärkt. Aber ich will das nicht Markus Lanz in die Schuhe schieben."

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TV-Fernbedienung mit

Bitkom kritisiert Reform der Filmförderung

von Hasepost Redaktion 5. Februar 2026

Der IT-Branchenverband Bitkom hat den am Donnerstag veröffentlichten Kompromissvorschlag der Bundesregierung zur Reform der Filmförderung scharf kritisiert.

"Der vorgelegte Kompromiss ist aus Sicht des Bitkom kein tragfähiger Interessenausgleich", sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Er berücksichtige einseitig die Produzenten und lasse die Belange der Videodiensteanbieter weitgehend außen vor.

Besonders kritisch sieht Bitkom die sogenannte Öffnungsklausel. "Zwar können die Produktionsauflagen für Videodienste reduziert werden, wenn sie im Gegenzug noch mehr in neue Filme und Serien investieren, diese Möglichkeit ist jedoch an zusätzliche Verhandlungen mit Produzentenverbänden über Rechtefragen geknüpft", so Rohleder. Damit erhielten einzelne Branchen faktisch ein Mitspracherecht, welches einem Vetorecht gleichkommt. Das führe zu einem "systematischen Fehlanreiz" und bremse Investitionen.

Der Verband forderte den Bundestag auf, im weiteren Verfahren nachzusteuern und die "Perspektive der Konsumenten" stärker zu berücksichtigen. Deutschland brauche eine Filmförderung, die Investitionen ermögliche, statt sie zu verkomplizieren, sagte der Verbandschef.

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5. Februar 2026 0 Kommentare
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