HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Aufstieg, Meistertitel, Last-Minute-Sieg: VfL Osnabrück gewinnt 3:2 in...
So begleitet die Universität Osnabrück die Einführung des...
Aktionstag „Osna für Alle“ 2026 bringt inklusive Sportangebote...
Bewerbungsphase für „Grüne Hausnummer“ für energieeffiziente Wohngebäude in...
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 3....
VfL Osnabrück ist zurück in der 2. Bundesliga
Dreiste Umweltverschmutzung im Landkreis Osnabrück wiederholt sich
Ausstellung im Rathaus Georgsmarienhütte: So hat sich eine...
TV Bissendorf-Holte verlängert Sponsoring-Partnerschaft mit Westenergie langfristig
Das ist die neue Sonderausstellung im Automuseum Melle
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Schweißer bei

Arbeitnehmeranteil an Sozialbeiträgen wächst

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Arbeitnehmer tragen heute einen größeren Anteil an den Sozialabgaben als früher, während die relative Belastung der Arbeitgeber gesunken ist.

Das geht aus einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes hervor, die die Behörde im Auftrag des Büros von Linkenfraktionschefin Heidi Reichinnek erstellt hat. Die Auswertung, über die der "Spiegel" berichtet, weist für jedes Jahr seit 1991 die Gesamtsumme aller Entgeltzahlungen sowie getrennt davon die Sozialbeiträge von Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden aus.

Als Sozialbeiträge erfasst die Statistik nicht nur die klassischen Sozialversicherungsbeiträge, sondern auch etwa Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder betriebliche Ruhegeldverpflichtungen.

Von 1999 bis 2024 sind demnach die Anteile der Sozialbeiträge der Arbeitgebenden an der Gesamtsumme der Entgelte um 1,5 Prozentpunkte gesunken – von 19,2 Prozent auf zuletzt 17,7 Prozent. Im gleichen Zeitraum stiegen die entsprechenden Beitragsanteile für Arbeitnehmende um 1,5 Prozentpunkte – von 12,3 Prozent im Jahr 1999 auf zuletzt 13,8 Prozent.

Auf dieser Grundlage übt Reichinnek scharfe Kritik an der Union. Im Streit über Sozialkürzungen wirft sie CDU und CSU vor, ein irreführendes Bild zu zeichnen. Das "andauernde Stöhnen über eine angeblich zu hohe Beitragslast" sei "die reinste Farce und entbehre jeder Grundlage", sagte sie. Das Klagen der Arbeitgeberseite wertet sie als "dreisten Versuch, die Lohnkosten zu drücken, um ihre Profite zu sichern".

Foto: Schweißer bei der Arbeit (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Autoproduktion (Archiv)

Produktion im Dezember deutlich zurückgegangen

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 1,9 Prozent gesunken.

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,9 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Im November 2025 stieg die Produktion gegenüber Oktober 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 0,2 Prozent (vorläufiger Wert: +0,8 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 war die Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt 0,6 Prozent niedriger.

Der Rückgang im Dezember 2025 ist vor allem auf die niedrigere Produktion in der Automobilindustrie (-8,9 Prozent), im Maschinenbau (-6,8 Prozent) sowie bei der Wartung und Montage von Maschinen (-17,6 Prozent) zurückzuführen. Dahingegen wirkten sich Produktionsanstiege in einer Reihe von Wirtschaftszweigen positiv auf das Gesamtergebnis aus, vor allem bei der Herstellung von Metallerzeugnissen (+3,2 Prozent) und im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge +10,5 Prozent). Ebenso ist die Produktion im Baugewerbe leicht angestiegen (spezialisierte Bautätigkeiten und Ausbaugewerbe +2,5 Prozent, Hochbau +8,4 Prozent). Insgesamt stieg die Bauproduktion um 3,0 Prozent.

Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) sank im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 3,0 Prozent. Dabei stieg die Produktion von Konsumgütern um 0,5 Prozent, die Produktion von Investitionsgütern sank um 5,3 Prozent und die Produktion von Vorleistungsgütern um 1,2 Prozent. Außerhalb der Industrie sank die Energieerzeugung um 1,8 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 sank die Industrieproduktion kalenderbereinigt um 0,2 Prozent.

In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im Dezember 2025 gegenüber November 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,9 Prozent gesunken. Im Dreimonatsvergleich war die Produktion in den energieintensiven Industriezweigen von Oktober 2025 bis Dezember 2025 um 0,5 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat Dezember 2024 war die energieintensive Produktion im Dezember 2025 kalenderbereinigt um 2,6 Prozent niedriger.

In Gesamtjahr 2025 lag die Produktion im Produzierenden Gewerbe kalenderbereinigt 1,1 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Dabei war die Produktion im Jahr 2025 in der Industrie (-1,3 Prozent) und im Baugewerbe (-1,7 Prozent) niedriger als im Vorjahr. Die Energieerzeugung stieg hingegen um 1,6 Prozent.

In der Industrie ist der Rückgang maßgeblich auf die Entwicklung in der Automobilindustrie (-1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr), im Maschinenbau (-2,6 Prozent) und in den energieintensiven Industriezweigen zurückzuführen.

In den energieintensiven Industriezweigen lag die Produktion kalenderbereinigt um 2,6 Prozent niedriger als im Jahr 2024. In den Jahren 2022 und 2023 war sie jeweils stark zurückgegangen. Gegenüber 2021 lag sie im Jahr 2025 kalenderbereinigt um 17,8 Prozent niedriger, so das Bundesamt.

Foto:

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundeswehr-Soldat (Archiv)

Wehrbeauftragter Otte fordert Kurswechsel bei Auslandseinsätzen

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Henning Otte (CDU), drängt auf eine deutlich stärkere Priorisierung von Bündnis- und Landesverteidigung.

Angesichts von "17 Auslandseinsätzen auf drei Kontinenten" und "weit über 2.000 Soldatinnen und Soldaten" warnt Otte: "Wir müssen uns auf den Kernauftrag konzentrieren. Das ist Bündnisverteidigung und Landesverteidigung. Die Truppe darf nicht überdehnt werden", sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

Otte fordert eine Neubewertung einzelner Mandate und nennt dabei auch den Südsudan. "Wir müssen vielleicht überlegen, wie wir eine strategische Präsenz erfüllen, ohne immer gleich die Heimatarmee dort vor Ort ausbilden zu müssen", sagte er. Entscheidend sei "eine Abwägung" – "kein Automatismus".

Mit Blick auf den Irak-Einsatz, dessen Mandat der Bundestag erst vergangene Woche verlängert hatte, nun aber wegen der Lage im Iran Truppen evakuiert werden, sagt Otte: "Nein, ich kritisiere die Entscheidung des Deutschen Bundestags nicht", es "mutet schon zum Nachdenken an", wenn kurz darauf erklärt werde: Diesen Auftrag könne man so nicht erfüllen.

Beim neuen Wehrdienst warnt Otte vor Zeitdruck. "Ja, das Gesetz ist beschlossen. Aber die Voraussetzungen werden jetzt erst aufgebaut", sagte er – Musterungsstrukturen müssten erst entstehen. Und: Wenn Ende 2026 klar werde, "dass der Aufwuchs zum Aufbau auch der Stammtruppe nicht ausreicht, dann muss die Debatte nochmal geöffnet werden".

Für eine mögliche Friedenssicherung in der Ukraine mahnt Otte Zurückhaltung bei Zusagen an: "Deutschland muss und wird auch einen Beitrag leisten", aber "eine vorschnelle Zusicherung, vielleicht sogar mit ganz konkreten Zahlen, würde andere davon befreien, ihren Beitrag zu leisten".

Zugleich fordert Otte mehr zivile Vorsorge: "Wir brauchen einen militärischen Operationsplan, wie auch einen zivilen Operationsplan", sagte er – und appellierte nach einem Gespräch mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), die Gesamtverteidigung als "gesamtstaatliche Aufgabe" zu behandeln.

Foto:

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Leerstehende Wohnung

Tausende bundeseigene Wohnungen stehen leer – Linke macht Druck

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

3.192 Wohnungen im Besitz des Bundes stehen derzeit leer. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Caren Lay, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet.

Das sind rund neun Prozent des gesamten Wohnungsbestandes des Bundes: Die Immobiliendienstleisterin des Bundes, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verwaltet nach Angaben von August 2025 rund 37.000 Wohnungen für Bundesbedienstete, also etwa Bundespolizisten.

Ein großer Teil der Wohnungen ist mängelbehaftet oder befindet sich in der Sanierung, Fluktuation zwischen zwei Vermietungen macht hingegen nur einen kleinen Teil aus. Weitere 955 leerstehende Wohnungen gelten zudem als nicht marktaktiv, sie stehen dem Mietmarkt also nicht mehr zur Verfügung.

"Angesichts des Mietennotstandes ist es absolut unverantwortlich, dass der Bund eigene Wohnungen leer stehen lässt", sagte die wohnungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Caren Lay, T-Online und beklagt: "Es kann nicht sein, dass Mängel nicht sofort behoben werden". Als ein Problem macht die Vorsitzende des Bauausschusses im Bundestag aus, dass die BImA hohe Beträge an den Bundeshaushalt abführen müsse und deswegen zu wenig Mittel für Sanierungen behalten dürfe.

Besonders groß ist der Leerstand darüber hinaus bei den Gewerbeflächen: Fast die Hälfte der bundeseigenen Flächen aus dem Bereich "Gewerbe und sonstige Liegenschaften" steht leer. Insgesamt hält die BImA in dem Bereich rund 5,5 Millionen Quadratmeter – 2,6 Millionen davon sind unbenutzt. Dazu zählen etwa Büro-, Lager- und Produktionsflächen.

Lay fordert mit Blick auf die Wohnungsknappheit in vielen Städten: "Die Sanierungen bundeseigener Wohnungen müssen schnell begonnen und fertiggestellt werden". Die Linken-Politikerin drängt zudem auf eine schnellstmögliche Vermietung leer stehender Wohnungen.

Foto: Leerstehende Wohnung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Konstantin von

Sicherheitspolitiker fordern deutsche Ermittlungen zum Fall Epstein

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Mehrere Sicherheitspolitiker im Bundestag fordern eine systematische Auswertung der neu veröffentlichten US-Unterlagen zum Fall Jeffrey Epstein durch deutsche Staatsanwaltschaften.

Sie sollten sich "die Epstein-Akten genau anschauen und gegebenenfalls amerikanische Behörden nach weiteren Informationen anfragen", sagte der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz dem "Handelsblatt". Von der Bundesregierung verlangt er Auskunft, inwieweit deutschen Nachrichtendiensten und anderen Sicherheitsbehörden Kenntnisse über Epsteins Taten sowie über dahinterstehende "ausbeuterische, kriminelle oder pädokriminelle Netzwerke" und deren internationale Bezüge bekannt gewesen seien.

Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums, Marc Henrichmann (CDU). In die "unsäglichen Epstein-Machenschaften" seien offenbar hochrangige Entscheider aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik verwickelt gewesen, sagte er dem "Handelsblatt". Die Enthüllungen böten "erhebliches Kompromittierungs- und Erpressungspotential". Es müsse geprüft werden, ob dadurch Entscheidungen "zulasten der Sicherheit Deutschlands und Europas" beeinflusst worden sein könnten. Das Parlament werde den Sicherheitsbehörden dazu Fragen stellen.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Fiedler, hält deutsche Bezüge für möglich. "Angesichts der zahlreichen Verflechtungen in europäische Machtzirkel ist es keineswegs ausgeschlossen, dass sich Verflechtungen auch nach Deutschland ergeben können", sagte der dem "Handelsblatt". Für die strafrechtliche Aufarbeitung verwies Fiedler auf eine enge Zusammenarbeit deutscher und US-Ermittlungsbehörden und erwartet, dass deutsche Stellen in einschlägigen Fällen beteiligt werden. Zugleich sieht Fiedler eine mögliche geheimdienstliche Dimension. Sollte sich der von Polens Regierungschef Donald Tusk geäußerte Verdacht einer möglichen russischen Einflussoperation bestätigen, "würde das zahlreiche Folgefragen aufwerfen, die auch uns hier betreffen".

Foto:

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Industrieanlagen (Archiv)

Mehr Exporte im Dezember – China löst USA als Haupthandelspartner ab

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Im Dezember 2025 sind die deutschen Exporte gegenüber November 2025 kalender- und saisonbereinigt um 4,0 Prozent und die Importe um 1,4 Prozent gestiegen.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 nahmen die Exporte um 2,7 Prozent und die Importe um 5,6 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilte. Im Gesamtjahr 2025 stiegen die Exporte gegenüber dem Vorjahr kalender- und saisonbereinigt um 1,0 Prozent und die Importe um 4,4 Prozent.

Im Dezember 2025 wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 133,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 116,2 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit im Dezember 2025 mit einem Überschuss von 17,1 Milliarden Euro ab. Im November 2025 hatte der kalender- und saisonbereinigte Außenhandelssaldo +13,6 Milliarden Euro betragen. Im Dezember 2024 hatte er bei +19,8 Milliarden Euro gelegen.

In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 75,3 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 59,4 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber November 2025 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die EU-Staaten um 3,1 Prozent und die Importe aus diesen Staaten um 1,7 Prozent. In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 52,7 Milliarden Euro (+3,6 Prozent) exportiert und es wurden Waren im Wert von 39,5 Milliarden Euro (+1,6 Prozent) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 22,6 Milliarden Euro (+2,1 Prozent) exportiert und es wurden Waren im Wert von 19,9 Milliarden Euro (+1,8 Prozent) von dort importiert.

In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 58,0 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 56,8 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber November 2025 stiegen die Exporte in Drittstaaten um 5,0 Prozent und die Importe von dort um 1,2 Prozent.

Die meisten deutschen Exporte gingen im Dezember 2025 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 11,8 Milliarden Euro exportiert, das waren 8,9 Prozent mehr als im November 2025. Gegenüber dem Vorjahresmonat Dezember 2024 waren die Exporte in die Vereinigten Staaten kalender- und saisonbereinigt um 12,9 Prozent geringer. Die Exporte in die Volksrepublik China stiegen im Dezember 2025 im Vergleich zum November 2025 um 10,7 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vergleich zum Vormonat um 14,6 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro zu.

Die meisten Importe kamen im Dezember 2025 aus der Volksrepublik China. Von dort wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 15,5 Milliarden Euro eingeführt. Das waren 4,1 Prozent mehr als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten stiegen im Dezember 2025 im Vergleich zum Vormonat um 3,0 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 14,8 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro ab.

Die Exporte in die Russische Föderation stiegen im Dezember 2025 gegenüber November 2025 kalender- und saisonbereinigt um 1,8 Prozent auf 0,6 Milliarden Euro. Gegenüber Dezember 2024 nahmen sie um 0,2 Prozent zu. Die Importe aus Russland stiegen im Dezember 2025 gegenüber November 2025 um 6,0 Prozent auf 0,1 Milliarden Euro, gegenüber Dezember 2024 nahmen sie um 7,6 Prozent ab.

Nominal (nicht kalender- und saisonbereinigt) wurden im Dezember 2025 Waren im Wert von 118,6 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 105,0 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2024 stiegen die Exporte damit um 6,0 Prozent und die Importe um 8,4 Prozent. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im Dezember 2025 mit einem Überschuss von 13,6 Milliarden Euro ab. Im Dezember 2024 hatte der Saldo +15,0 Milliarden Euro betragen.

Im Jahr 2025 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 562,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1 362,5 Milliarden Euro importiert. Damit stiegen die Exporte um 0,9 Prozent und die Importe um 4,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2025 mit einem Exportüberschuss von 200,4 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2024 hatte der Saldo +242,9 Milliarden Euro betragen. Im Jahr 2025 war die Volksrepublik China mit einem Außenhandelsumsatz (Exporte + Importe) von 251,8 Milliarden Euro Deutschlands wichtigster Handelspartner vor den Vereinigten Staaten mit einem Außenhandelsumsatz von 240,5 Milliarden Euro. Im Jahr 2024 hatten in der Rangfolge der wichtigsten Handelspartner die Vereinigten Staaten vor China gelegen, so die Statistiker.

Foto: Industrieanlagen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Kita (Symbolbild) / Foto: dts

Kita LüttenHütt schließt früher als geplant: Alternative Betreuungsangebote ab dem kommenden Kita-Jahr

von PM 6. Februar 2026

Die Kita LüttenHütt der IB West gGmbH in Osnabrück-Hellern schließt anders als geplant nicht erst im Sommer 2028, sondern bereits zum 31. Juli 2026. Wegen sinkender Belegungszahlen sollte die Kita eigentlich erst in zwei Jahren geschlossen werden. Vor dem Hintergrund der Situation der IB West, die sich aktuell im Eigenverwaltungsverfahren befindet, wird die Kita jetzt vorzeitig geschlossen. Allen 33 Kindern, die aktuell die Kita LüttenHütt besuchen oder dort angemeldet sind, bietet die Stadt Osnabrück Alternativen in Wohnortnähe an.

Unterstützung beim Übergang in die neue Betreuung

Zur Unterstützung der betroffenen Familien steht das Familien- und Kinderservicebüro der Stadt Osnabrück beratend zur Verfügung und begleitet den Übergang in die neue Betreuung.

Um die Eltern umfassend zu informieren, lädt die Leitung der Kita LüttenHütt zu einem Elternabend ein. Dabei werden zentrale Informationen zur bevorstehenden Schließung der Kita LüttenHütt, zu den alternativen Betreuungsmöglichkeiten sowie zum weiteren Vorgehen bereitgestellt. Zusätzlich erhalten die Eltern ein Schreiben mit den wesentlichen Informationen.

Ziel bleibt hochwertige, erreichbare Betreuung

Die Stadt Osnabrück und die IB West gGmbH setzen alles daran, den Übergang für die Kinder und Familien so reibungslos wie möglich zu gestalten. Ziel ist es, weiterhin eine qualitativ hochwertige Betreuung in erreichbarer Nähe sicherzustellen.

Die Horte in Trägerschaft des IB West sind von dieser Regelung nicht betroffen.

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Alice Weidel

Politbarometer: AfD büßt ein – Grüne legen zu

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Im ZDF-Politbarometer büßt die AfD in der Wählergunst ein.

Wenn am nächsten Sonntag tatsächlich Bundestagswahl wäre, käme die Partei in der neuesten Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen auf 24 Prozent (-1). Die Grünen gewinnen dagegen einen Punkt und klettern auf 13 Prozent.

Die restlichen Parteien zeigen keine Veränderung. Die Union bleibt bei 26 Prozent, die SPD deutlich dahinter bei 15 Prozent. Die Linke kommt weiter auf zehn Prozent, während die übrigen Parteien zusammengenommen bei zwölf Prozent stehen.

Foto: Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Flughafen BER

Blitzeis legt Betrieb am Flughafen BER weiter lahm

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Am Berliner Flughafen BER können auch am frühen Freitagmorgen zunächst keine Maschinen starten.

Aufgrund von Blitzeis und anhaltendem Eisregen seien aktuell weder Starts noch Landungen möglich, teilte der Betreiber am Freitag mit. Der Winterdienst der Flughafengesellschaft habe die Flugbetriebsflächen die komplette Nacht über mit Enteisungsmittel behandelt, jedoch erfolglos, da sie weiterhin spiegelglatt seien. Wann der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden könne, sei derzeit unklar.

Zum Schutz von Passagieren und Mitarbeitern sei der Flugbetrieb vorübergehend eingestellt worden. Passagiere werden gebeten, ihren Flugstatus vor Anreise regelmäßig zu prüfen. Bereits am Vorabend waren aufgrund von Blitzeis keine Starts und Landungen möglich gewesen.

Schon im Laufe des Donnerstags hatte es am Flughafen BER eine Reihe von Problemen gegeben. Zunächst konnten am Morgen nach gefrierendem Regen keine Maschinen starten. Das Enteisen der Flugzeuge nahm jeweils bis zu einer Stunde in Anspruch, sodass der erste Flieger erst am späten Vormittag abhob. Im Flugplan kam es anschließend zu erheblichen Verzögerungen und zahlreichen Ausfällen. Fluggäste mussten zum Teil lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

Foto: Flughafen BER (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Anke Engelke

Pastewka war in Eichhorn statt in Anke Engelke verknallt

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Der Komiker und Schauspieler Bastian Pastewka hat sich von der „dümmsten Phishing-Mail überhaupt“ ins Bockshorn jagen lassen. „Es ging um mein Konto und ich habe sofort bei meiner Bank angerufen, um meine PIN-Nummern zu sperren“, sagte Pastewka der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Die wollten mich in irgendeinen obskuren Finanzdeal quatschen.“

Der Kundenbetreuerin gegenüber habe Pastewka auf die gefälschte E-Mail verwiesen, woraufhin diese "rümpf-nasig" nachgehakt habe: "Herr Pastewka, sind Sie auf eine Phishing-Mail reingefallen? Mit dem Unterton: Meine Güte, wir hätten Sie eigentlich für schlauer gehalten. Ich habe mir die Mail noch mal angeguckt und gesagt: Die sieht schon ziemlich echt aus. Nein, sieht sie nicht, hat die Frau gesagt, und mir eine richtige Mail von der Bank geschickt. Kein Unterschied."

Die Tücken des Internets lernt der Komiker auch beim Googeln kennen. Wenn er seinen eigenen Namen eingebe, so Pastewka, dann "denkt man, ich heiße Bastian Pastewka-Schlaganfall. Das stand bei mir immer ganz oben, sogar mit so einem Bindestrich. Wenn man draufklickt, erfährt man, dass Bastian Pastewka bislang keinen Schlaganfall hatte. Das hat mich immer sehr beruhigt. Man soll ja nicht über Google seinen Gesundheitszustand checken."

Auf die häufig gestellte Google-Frage, ob er und Anke Engelke je ein Paar gewesen seien, antwortete Pastewka: "Nach unserer Serie `Perfekt verpasst` könnte man das denken. Aber wir waren es nie." Auch als Kind sei er zwar Fan des ZDF-Ferienprogramms gewesen, habe aber nie für die Moderatorin Anke Engelke geschwärmt. "Ich war in Puschel, das Eichhorn verknallt", gestand Pastewka. "Aber nicht in Anke, die Puschel anmoderiert hat."

Foto: Anke Engelke und Bastian Pastewka (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

✨ mit KI bearbeitet

6. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken