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Kulturhaus Osnabrück im Sommer

Der Fall Kalla Wefel: Altes Material für frisches Geld?

von Dominik Lapp 6. Februar 2026

Während der Corona-Pandemie beantragte und erhielt das Osnabrücker Ratsmitglied Kalla Wefel mehrfach Fördergeld aus dem städtischen Kulturprogramm. Wefel ist nicht nur Mitglied des Rates, sondern auch hinzugewähltes Mitglied im Kulturausschuss. Die Mittel sollten unter anderem für ein neues Buchprojekt verwendet werden – das bis heute nicht final realisiert wurde und aufgrund eines Berichts der HASEPOST nun den Kulturausschuss beschäftigte.

Projektstart vor Antragstellung?

Nach den Förderrichtlinien der Stadt durfte ein gefördertes Projekt vor Antragstellung noch nicht begonnen worden sein. Genau hier setzt die Kritik an: Für das Buchprojekt wurden in großem Umfang Kolumnen herangezogen, die bereits Jahre zuvor bei der HASEPOST erschienen waren. Damit stellte sich die Frage, ob es sich tatsächlich um ein neues Projekt im Sinne der Förderbedingungen handelte und ob ein ausreichender Verwendungsnachweis erbracht wurde, da das Buch nach mehr als fünf Jahren immer noch nicht erschienen ist.

Die Stadtverwaltung verteidigt die Förderung jedoch: „Dass Inhalte lediglich auf bereits bestehenden Texten beruhen, reicht nicht aus, das Vorhaben grundsätzlich von einer Förderung auszuschließen.“ Sie argumentiert zudem, dass die städtische Förderpraxis nicht strikt an konkrete Einzelleistungen gebunden sei. Entscheidend sei vielmehr, dass ein formaler Verwendungsnachweis vorliege. Als solcher reichte demnach ein Testdruck des Buches aus.

Nachfragen im Kulturausschuss

In der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses am Donnerstag (5. Februar) griff Guido Altvogt (FDP) den Fall auf und erkundigte sich, ob die Verwaltung die Vorgänge geprüft habe. Die Antwort fiel deutlich aus: „Wir haben das mehrfach geprüft, auch aufgrund des Presseberichts“, hieß es da. Nach Angaben der Verwaltung seien auch das Rechnungsprüfungsamt sowie der Fachbereich Recht in die Prüfung einbezogen worden. Das Rechnungsprüfungsamt habe dabei keine Unstimmigkeiten feststellen können.

Ausschussmitglied Ingo Dauer (CDU) wollte dennoch wissen, weshalb der Kulturausschuss keine Stellungnahme der Verwaltung dazu erhielt. Die Antwort aus dem Rathaus: Man habe dies nicht für erforderlich gehalten, da eine entsprechende Stellungnahme bereits über die Pressestelle an die HASEPOST übermittelt und im Rahmen der Berichterstattung publiziert worden sei. Und was sagt Kalla Wefel selbst dazu? Er teilte auf Anfrage unserer Redaktion mit, das Buch solle „im Herbst“ erscheinen – ließ das Jahr aber offen. Inzwischen verzögert sich die Veröffentlichung seit mehr als als fünf Jahren, was der Kabarettist und Musiker mit „längerer Krankheit, OPs und Rehamaßnahmen“ begründet.

6. Februar 2026 0 Kommentare
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Anschlag auf

Etliche Tote nach Anschlag auf Moschee in Islamabad

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Bei einem Anschlag auf eine Moschee in Islamabad sind am Freitag mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen.

Wie die lokalen Behörden mitteilten, ereignete sich die Explosion während des Freitagsgebets in der Khadijatul-Kubra-Moschee im Stadtteil Tarlai Kalan. Mehr als 169 Personen wurden verletzt, was zu einem Notfall in den Krankenhäusern der Stadt führte.

Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif verurteilte den Vorfall und äußerte tiefes Mitgefühl für die Opfer. Die Polizei vermutet, dass ein Selbstmordattentäter die Explosion verursachte, als er am Eingang der Moschee gestoppt wurde. Augenzeugen berichteten von einem Schusswechsel zwischen den Angreifern und den Sicherheitskräften der Moschee, bevor der Sprengsatz gezündet wurde.

Die Sicherheitskräfte haben das Gebiet abgesperrt und Ermittlungen eingeleitet. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari sagte: "Ein Angriff auf unschuldige Zivilisten ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Die Regierung hat alle Krankenhäuser in Islamabad und Rawalpindi in Alarmbereitschaft versetzt, um die Verletzten zu versorgen.

Foto: Anschlag auf Moschee in Islamabad am 06.02.2026, Muhammad Reza/Anadolu/ABACAPRESS/ddp, via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Junge Frau

Behörden warnen vor Hackerangriffen auf Politik, Militär und Presse

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnen vor einer Angriffswelle „wahrscheinlich staatlich gesteuerter Cyberakteure“.

Das geht aus einem Schreiben an Abgeordnete des Bundestags hervor, über das der "Spiegel" berichtet. Demnach stünden "hochrangige Ziele aus Politik, Militär und Diplomatie sowie Investigativjournalistinnen und -journalisten in Deutschland und Europa" im Fokus der Hacker.

Die Angreifer haben es darauf abgesehen, Nachrichten ihrer Zielpersonen beim Messenger Signal abzugreifen. Den Dienst benutzen auch viele Journalisten und Politiker, weil er als besonders sicher gilt. Chats und Telefonate über die App sind verschlüsselt. Laut BSI und Verfassungsschutz haben die Hacker Wege gefunden, wie sie durch sogenanntes Phishing an die Signal-Konten ihrer Opfer gelangen können.

Die Angriffskampagne sei "insbesondere im Hinblick auf hochrangige Zielpersonen als sicherheitsrelevant einzustufen", heißt es in der Warnung der Behörden. Ein erfolgreicher Hackerangriff auf die Messenger-Konten ermögliche "nicht nur die Einsicht in vertrauliche Einzelkommunikation, sondern potenziell auch die Kompromittierung ganzer Netzwerke über Gruppen-Chats". Die Erkenntnisse ließen sich "für weitergehende nachrichtendienstliche und/oder kriminelle Maßnahmen" nutzen.

Foto: Junge Frau mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Symbolbild Fleischerei

Goldschmaus-Gruppe steigt bei Fleischwarenfabrik Hein ein

von Hasepost 6. Februar 2026

Die Goldschmaus-Gruppe, ein Unternehmen der Lebensmittelbranche, das alle Schritte der Rind- und Schweinefleischproduktion unter einem Dach vereint, übernimmt voraussichtlich zum 1. März 2026 die wesentlichen Vermögenswerte der Hein-Gruppe am Standort Hasbergen-Gaste.

Strategischer Investor und Partner für 320 Arbeitsplätze

„In einem strukturierten Bieterverfahren haben wir innerhalb von vier Monaten eines der größten Fleischunternehmen Deutschlands als strategischen Investor und Partner gewinnen können“, kommentiert der Generalhandlungsbevollmächtigte Jens Lieser von LIESER Rechtsanwälte den Vertragsabschluss, der noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes steht.

Sein Kollege Alfred Kraus von LIESER Rechtanwälte, für das Eigenverwaltungsverfahren ebenfalls zum Generalhandlungsbevollmächtigten bestellt, hebt hervor: „Durch diesen erfolgreich umgesetzten Investorenprozess sichern wir dauerhaft gut 320 Arbeitsplätze am Standort Hasbergen-Gaste, denn Goldschmaus will umfangreich in den Standort investieren“.

Erfreulich für alle

„Dank des Engagements aller Beteiligten im Verfahren konnten wir das Erwerberkonzept für diese Transaktion sehr zügig umsetzen und insoweit eine tragfähige Lösung für die Belegschaft entwickeln“, ergänzt Dr. Georg Heidemann. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Hendrik Nowak hat er das Verfahren begleitet und dabei die Unternehmerfamilie Hein beraten.

„Die Übernahme durch Goldschmaus ist für alle Beteiligten, insbesondere für die Mitarbeiter, denen ich für den Einsatz sehr danke, sehr erfreulich; zudem wurde für die Gläubigergemeinschaft die bestmögliche Lösung gefunden“, fasst der vom Insolvenzgericht bestellt Sachwalter Stefan Meyer von PLUTA Rechtsanwälte den aktuellen Stand des Verfahrens zusammen. „Die Niederschlesische Wurstmanufaktur-Görlitz wird so fortgeführt, dass wir möglichst auch noch für diesen Standort eine unternehmerisch sinnvolle Lösung umsetzen können“.

6. Februar 2026 0 Kommentare
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Polizei (Archiv)

Über 200 Angriffe auf Geflüchtete in drei Monaten

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die Attacken gegen Geflüchtete nehmen kein Ende.

Die Bundesregierung meldet laut der "Frankfurter Rundschau" (Samstagsausgabe) mehr als 200 politisch motivierte Straftaten gegen Asylsuchende und Geflüchtete allein im vierten Quartal 2025. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Innenpolitikerin Clara Bünger hervor.

Registriert worden seien 204 Straftaten gegen diese Personengruppe sowie weitere 33 politisch motivierte Straftaten gegen Unterkünfte von Geflüchteten, darunter Brandstiftungen. Verletzt wurden laut des Berichts 25 Menschen, auch ein Kind.

Die Zahlen aus dem Bundesinnenministerium geben nach Angaben der "Frankfurter Rundschau" noch nicht das komplette Bild wieder, denn viele Taten würden erst mit Verspätung in die Statistik aufgenommen.

"Seit Jahren gehören Übergriffe auf Geflüchtete zum Alltag in Deutschland", sagte die Linken-Abgeordnete Bünger der Zeitung. Menschen, die auf der Suche nach einem Leben in Sicherheit und Würde hierhergekommen seien, würden angefeindet, eingeschüchtert, bedroht und auch körperlich angegriffen. "An diese Zustände dürfen wir uns niemals gewöhnen", sagte Bünger der "Frankfurter Rundschau".

Nach Ansicht der Abgeordneten reicht es nicht, Täter strafrechtlich zu verfolgen. "Es braucht endlich Konzepte für wirksamen Schutz. Daneben wäre es von zentraler Bedeutung, das Schüren von Rassismus in den Parlamenten und von den Regierungsbänken aus zu beenden." Wenn Geflüchtete dort permanent zum Problem erklärt würden, fühlten sich "rechte Bürger ermutigt, ihre rassistischen Ressentiments in die Tat umzusetzen", sagte sie.

Foto: Polizei (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Krahnstraße Osnabrück

Egal ob Hochzeit, Kommunion oder Geburtstage – Anlaufstellen für Geschenke in Osnabrück

von Redaktion Hasepost 6. Februar 2026

Osnabrück ist nicht nur eine Stadt mit Geschichte, sondern auch ein Ort, an dem das Leben gefeiert wird. Über das Jahr verteilt gibt es zahlreiche Anlässe, zu denen stilvolle und persönliche Geschenke gefragt sind – ob zur Hochzeit, zur Kommunion, zum runden Geburtstag oder zum Jubiläum.

Wer nach dem passenden Präsent sucht, findet in der Osnabrücker Innenstadt eine Vielzahl an Adressen, die für besondere Qualität, Geschmack und Individualität stehen.

Gerade in einer Zeit, in der persönliche Begegnungen wieder an Bedeutung gewinnen, wird auch das Schenken bewusster erlebt. Geschenke sind Ausdruck von Wertschätzung und Nähe – und sie dürfen mit Bedacht gewählt sein.

In Osnabrück gibt es dafür eine lebendige Mischung aus Traditionshäusern, kleinen Manufakturen und spezialisierten Geschäften, die sich in ihrer Vielfalt ideal ergänzen.

Die Innenstadt als Schaufenster für Qualität

Die Osnabrücker Innenstadt bietet eine attraktive Kulisse für alle, die nicht nur etwas verschenken, sondern auch das Einkaufserlebnis bewusst gestalten möchten. Historisches Stadtbild und moderne Ladenkonzepte treffen hier aufeinander.

Ganz gleich, ob ein Geschenk für einen festlichen Anlass wie eine Hochzeit oder Kommunion gesucht wird, oder ob ein individueller Geburtstagsgruß geplant ist – die Auswahl reicht von hochwertigen Schmuckstücken über florale Arrangements bis hin zu kulinarischen und künstlerischen Ideen.

Viele Anbieter sind fußläufig erreichbar und lassen sich ideal miteinander kombinieren – perfekt für einen stilvollen Stadtbummel.

Schmuck und Uhren mit Bedeutung – zentral in der Großen Straße

Zeitlos und symbolstark zugleich sind Schmuckstücke und Uhren. Sie eignen sich besonders für Anlässe mit bleibendem Charakter – etwa zur Hochzeit, zur Konfirmation oder als Geschenk zum runden Geburtstag.

Ein filigraner Anhänger, eine klassische Uhr oder ein stilvolles Armband stehen nicht nur für Ästhetik, sondern auch für persönliche Erinnerungen.

Wer sich in der Osnabrücker Innenstadt nach einem passenden Geschenk umschaut, bewegt sich häufig durch die Große Straße und die angrenzenden Bereiche. Zu den dort vertretenen Fachgeschäften zählt unter anderem die CHRIST-Filiale in der Großen Straße 63/64.

Dort finden Kundinnen und Kunden Schmuckstücke und Uhren in unterschiedlichen Stilrichtungen. Gravuren und persönliche Beratung werden häufig genutzt, um Geschenke gezielt an den jeweiligen Anlass anzupassen. Die Lage in der Fußgängerzone macht den Besuch gut in einen Stadtbummel integrierbar.

Weitere Osnabrücker Adressen für stilvolles Schenken

Wer ein Geschenk mit Charakter sucht, findet in Osnabrück weitere Geschäfte, die sich durch besondere Sortimente, liebevolle Auswahl und individuelles Ambiente auszeichnen.

Buchhandlung zur Heide

Für alle, die Literatur, Papeterie und persönliche Worte verschenken möchten, ist die Buchhandlung zur Heide in der Dielingerstraße 42B eine feste Größe. Neben einer hochwertigen Auswahl an Belletristik und Sachbüchern gibt es stilvolle Karten, Notizbücher und Geschenkideen.

Blütenzauber Osnabrück

Ein Blumenstrauß ist oft mehr als eine Geste – er ist Ausdruck von Wertschätzung, Freude und Zugehörigkeit. Blütenzauber Osnabrück in der Lotter Straße 69 verbindet florales Handwerk mit Kreativität und Gespür für Ästhetik.

Zimtzicke – Feinkost mit Stil

Für Genießer bietet Zimtzicke eine Auswahl besonderer Feinkostprodukte – von ausgesuchten Weinen über Gewürzmischungen bis hin zu süßen Delikatessen. Das Geschäft befindet sich in der L&T Markthalle an der Großen Straße 40.

L’Artiste – Kunst & Handwerk

Kreative und handgefertigte Einzelstücke stehen bei L’Artiste im Mittelpunkt. Das Geschäft in der Hakenstraße 23 bietet Kunstobjekte, Design-Unikate und Wohnaccessoires mit künstlerischer Note.

Formsache – Design & Dekoratives

Modernes Interior-Design, ausgewählte Dekorationsstücke und Wohnaccessoires bilden den Kern des Konzepts von Formsache. In der Herrenteichsstraße 22 finden sich geschmackvolle Objekte für Alltag und besondere Anlässe.

Persönlich schenken – und lokal denken

Ein durchdachtes Geschenk muss nicht laut sein – aber es darf persönlich sein. Ob ein schlichtes Schmuckstück, ein kunstvoll gebundener Strauß oder ein kulinarisches Präsent: Entscheidend ist die bewusste Auswahl.

Osnabrücks Innenstadt bietet dafür den idealen Rahmen. Viele der genannten Geschäfte beraten individuell, bieten liebevolle Verpackungen an und sorgen dafür, dass das Geschenk nicht nur äußerlich, sondern auch inhaltlich passt.

Die Mischung macht’s: Geschenke mit Charakter und Nähe

Besonders wertvoll wird ein Geschenk, wenn es auch einen lokalen Bezug hat. Produkte aus inhabergeführten Geschäften, persönliche Beratung und direkter Kontakt schaffen Vertrauen und verleihen dem Präsent zusätzliche Bedeutung.

Osnabrück zeigt eindrucksvoll, dass sich Qualität, Vielfalt und Regionalität nicht ausschließen, sondern ideal ergänzen.

Osnabrücker Geschenkekultur mit Stil und Persönlichkeit erleben

Hochzeiten, Kommunionen, Geburtstage oder Jubiläen – jeder Anlass verdient ein Geschenk mit Bedeutung. In Osnabrück lassen sich diese Geschenke nicht nur finden, sondern auch erleben.

Die Innenstadt vereint Kompetenz, Vielfalt und Qualität – von traditionsreichen Häusern wie CHRIST bis zu kleinen, feinen Adressen, die mit Herz geführt werden.

Wer mit Stil schenken möchte, findet in der Hasestadt alles, was dafür nötig ist – direkt vor der eigenen Haustür.

6. Februar 2026 0 Kommentare
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Wörterbuch (Archiv)

Bundesregierung weiter für „geschlechtergerechte Sprache“

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Nach dem Gender-Urteil im Fall einer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) verteidigt die Bundesregierung die sogenannte „geschlechtergerechte Sprache“. Deren Verwendung in der Amtssprache sei „selbstverständlich“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Freitag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Das gelte nicht erst seit dieser Legislaturperiode.

Den Ausführungen zufolge sieht die Bundesregierung allerdings einen klaren Unterschied zur sogenannten "Gendersprache" mit Sternchen oder Doppelpunkt. Im Gegensatz zu "geschlechtergerechter Sprache", worunter die Bundesregierung Doppelnennungen wie "Kolleginnen und Kollegen" versteht, dürften nämlich in der Amtssprache des Kanzleramts "und der meisten Ministerien" keine Sonderzeichen innerhalb von Wörtern verwendet werden. Das stehe auch im Einklang mit Empfehlungen des Deutschen Rechtschreibrates, sagte der stellvertretende Regierungssprecher.

Das zuständige Bundesverkehrsministerium verwies darauf, dass es im Fall der Kündigung durch das Bundesamt für Seeschifffahrt angeblich "nicht ums Gendern" gegangen sei. Außerdem sei es "ein Arbeitsgerichtsprozess, zu dem wir uns nicht äußern werden", sagte ein Sprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Im konkreten Fall war der Strahlenschutzbeauftragten des Bundesamtes für Seeschifffahrt durch die Bundesbehörde gekündigt worden, weil sie in einem amtlichen Dokument, der Strahlenschutzanweisung, nicht durchgängig "geschlechtergerechte Sprache" verwenden wollte – was im konkreten Fall bedeutete: entweder geschlechtsneutrale Formulierungen verwenden oder beide Geschlechter nennen. Stattdessen verwendete sie nach eigener Aussage zum Beispiel den Begriff des "Strahlenschutzbeauftragten" – also ihre eigene Funktion – im Generischen Maskulinum. Daraufhin mahnte das Bundesamt sie zweimal ab und sprach schließlich eine fristlose Kündigung aus.

Das Landesarbeitsgericht (LAG) hatte die Bundesbehörde wie schon die Vorinstanz mit der Kündigung abblitzen lassen, allerdings nicht weil eine entsprechende Vorgabe durch den Arbeitgeber nicht zulässig sei. Vielmehr habe das Gendern, bzw. das Verwenden "geschlechtergerechter Sprache", nicht zum Zuständigkeitsbereich der Mitarbeiterin gehört. Grundsätzlich seien entsprechende Dienstanweisungen durchaus zulässig und auch zu befolgen, ließ das Gericht durchblicken.

Foto: Wörterbuch (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Asylbewerberunterkunft (Archiv)

Zahl der Asylerstanträge zu Jahresbeginn weiter gesunken

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Deutschland verzeichnet zum Start ins Jahr 2026 offenbar einen weiteren massiven Rückgang bei den Asyl-Erstanträgen.

Laut Informationen der "Bild" aus dem Bundesinnenministerium stellten im Januar 2026 nur noch 7.649 Menschen einen Erstantrag auf Asyl. Im Vorjahresmonat (Januar 2025) waren es noch 14.920 Anträge. Damit haben sich die Zahlen innerhalb von zwölf Monaten nahezu halbiert (-48,7 Prozent).

Ein Asyl-Erstantrag ist das offizielle Gesuch einer Person auf Schutz in Deutschland, wenn sie hier zuvor noch nie ein Asylverfahren durchlaufen hat. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht durch die Zahlen seinen politischen Kurs bestätigt. Er sagte der "Bild": "Die Migrationswende geht auch im Januar weiter."

Foto: Asylbewerberunterkunft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Schinkelbadleiter Jens Eick und Bäderchef Torsten Krier in der neuen barrierefreien Umkleide im Schinkelbad

Neue barrierefreie Umkleide im Schinkelbad Osnabrück

von Hasepost 6. Februar 2026

Mehr Platz für Menschen mit Beeinträchtigungen: Im Schinkelbad ist in den vergangenen Wochen eine neue und barrierefreie Umkleide entstanden, die das schon bestehende Angebot ergänzt.

Umkleide für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Die modern ausgestattete Umkleide ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, älteren Badegästen sowie Familien mit Unterstützungsbedarf einen selbstbestimmten und komfortablen Besuch im Schinkelbad. „Damit kommen wir den vielfachen Wünschen unserer Badegäste entgegen. Denn die Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass der Bedarf für eine weitere Kabine groß ist“, sagt Schinkelbadleiter Jens Eick. Die Umkleide ist mit breiten Türen, einer höhenverstellbaren Liege und einer per Knopf bedienbaren Schließanlage ausgestattet. Sechs Spinde mit ausreichend Stauraum sind vorhanden, außerdem befindet sich die Kabine direkt neben den Duschräumen, damit die Wege für die Badegäste kurz bleiben. „Unser Ziel ist es, Barrieren abzubauen und den Badbesuch für alle Menschen so einfach wie möglich zu gestalten“, sagt Eick.

Schwimmbad als Ort der Gemeinschaft

„Unser Schinkelbad ist aufgrund des warmen Solewassers, das als Heilwasser zertifiziert ist, gerade bei älteren Menschen und auch bei Gästen mit einer Beeinträchtigung beliebt. Außerdem haben wir mit dem rehaaktiv ein Physiotherapiezentrum im Haus, deren Patienten ebenfalls gerne das Cabriosol nutzen. Die neue Umkleide ist daher eine sehr passende Ergänzung“, erklärt Bäderchef Torsten Krier. Im vergangenen Jahr ist im Schinkelbad bereits eine Familienumkleide eröffnet worden, die seither sehr gut angenommen wird. „Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit sind kein Luxus, sondern Ausdruck unserer Haltung. Ein Schwimmbad ist ein Ort der Gemeinschaft – und Gemeinschaft funktioniert nur, wenn alle Menschen sich willkommen und gut aufgehoben fühlen“, so Krier.

6. Februar 2026 0 Kommentare
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Deutscher Olympischer

Bundesregierung drückt deutschem Olympia-Team die Daumen

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die Bundesregierung drückt dem deutschen Olympia-Team bei den am Freitag offiziell startenden Winterspielen die Daumen.

Man wünsche den Sportlern Glück, "aber auch Erfahrungen, die wohl einmalig sind, die auch nicht so viele Menschen in ihrem Leben erleben dürfen", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer der dts Nachrichtenagentur, "wir freuen uns sehr auf diese Spiele".

Der Kanzler sei "sportbegeistert, vielleicht sogar sportverrückt", sagte Meyer. Man sage, dass er manchmal "heimlich in Sitzungen" nach Sportergebnissen schaue. Das gelte unter anderem für Spiele von Borussia Dortmund und für den Handball. "Und er wird das sicherlich auch bei den Olympischen Spielen so handhaben", sagte der Sprecher.

Foto: Deutscher Olympischer Sportbund (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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