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Inga Ruginiene

Litauen mahnt europäischen „Plan B“ für Sicherheit an

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Laut Litauens Ministerpräsidentin Inga Ruginiene betreibt ihr Land trotz aller Bündnistreue der Nato bereits Vorsorge für den Ernstfall. „Man weiß nie, was passieren kann“, sagte Ruginiene der „Welt am Sonntag“. Deshalb müsse die „absolute Top-Priorität“ darin liegen, „die EU zu stärken“.

Angesichts möglicher Veränderungen der US-Sicherheitsgarantien setzt Litauen auf Abschreckung und Eigenvorsorge. "Ich hoffe, dass wir die US-Streitkräfte in Litauen behalten werden. Wir glauben an ein starkes Nato-Bündnis", sagte Ruginienė.

Zugleich machte sie deutlich, dass ihr Land auch alternative Szenarien mitdenkt: "Wir müssen also sehr hart daran arbeiten, dass die Nato stark bleibt. Aber wir müssen gleichzeitig hart daran arbeiten, die EU zu stärken." Europa müsse in der Lage sein, "Verantwortung" zu übernehmen, falls Washington seine Rolle verändere.

Konkret bereitet sich Litauen auch auf den Fall vor, dass Bündnishilfe nicht sofort greift. "Auch wenn wir ein starkes Bündnis haben und Artikel 5 gilt, wissen wir, dass wir für eine kurze Zeit zunächst allein wären", sagte Ruginiene mit Blick auf mögliche Angriffsszenarien. In dieser Phase müsse Litauen die Lage stabilisieren, "bis unsere Partner eintreffen". Deshalb sei die Präsenz europäischer Truppen zentral: "Wenn jemand unser Land angreift, dann attackiert er nicht Litauen, sondern die EU."

Ruginiene verwies auf eine Reihe hybrider Bedrohungen aus Weißrussland und Russland, darunter gezielte Luftraumverletzungen. "Wir registrieren unterschiedliche Angriffe. Aktuell zum Beispiel Ballons, die von Belarus aus gezielt in unseren Luftraum eindringen", sagte sie. Dabei handle es sich um "eine Mischung aus Schmuggel, weil damit etwa Zigaretten zu uns geschickt werden, und hybridem Angriff". Hybride Angriffe und Provokationen seien aus ihrer Sicht die größte Gefahr. "Grundsätzlich behandeln wir alle Bedrohungen aus Belarus oder Russland als Fragen der nationalen Verteidigung", erklärte die Regierungschefin.

Foto: Inga Ruginiene (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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7. Februar 2026 0 Kommentare
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Früchte auf

Weniger Lebensmittelkontrollen wegen Personalmangels

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

In Deutschland fehlen mehr als 1.500 Lebensmittelkontrolleure.

Nach Angaben des Bundesverbands der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands (BVLK) gibt es deshalb weit weniger behördliche Kontrollen als vorgeschrieben. "Aktuell schaffen wir gerade mal die Hälfte der Plankontrollen", sagte Maik Maschke, Bundesvorsitzender des BVLK, der "Welt am Sonntag". "Wir können uns daher nur noch auf Überprüfungen in Bereichen mit besonders hohem Risiko konzentrieren."

Derzeit gibt es bundesweit rund 2.500 Lebensmittelkontrolleure bei etwa 430 kommunalen Überwachungsbehörden. Sie prüfen unter anderem Hygiene, Produkte, Lagerbedingungen, Kennzeichnungen und Rückverfolgbarkeitssysteme bei Lebensmittelherstellern, aber auch in Handwerksbetrieben wie Bäckereien und Metzgereien, im Einzelhandel, auf Wochenmärkten, in der Gastronomie und in Kantinen.

Der BVLK fordert eine bessere personelle Ausstattung, aber auch technische Ressourcen, um die Behörden besser zu vernetzen. Als Gründe für den Personalmangel nannte Verbandschef Maschke neben dem allgemeinen Fachkräftemangel auch eine schlechte Bezahlung und die Sparzwänge der Kommunen. "Ich weiß von Fällen, in denen Lebensmittelkontrolleure zwar ausgebildet, aufgrund knapper Kassen vor Ort aber nicht in den aktiven Dienst übernommen werden", sagte Maschke.

Die bisherige Reaktion der Politik war anstelle von Personalaufbau eine Reduzierung der Regelkontrollen. Vorgeschrieben seien seit der letzten Reform der Rahmenvorschriften 40 Prozent weniger Kontrollen. Aber selbst diese Vorgaben würden vielerorts nicht erreicht.

Foto: Früchte auf einem Obststand (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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7. Februar 2026 0 Kommentare
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Smart Home

Der Osnabrücker Immobilienmarkt zeigt es: Smart Homes sind im Trend

von Redaktion Hasepost 7. Februar 2026

Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Unsicherheiten zeigt sich der Immobilienmarkt in Osnabrück erstaunlich widerstandsfähig. In den meisten Regionen führen die allgemein steigenden Finanzierungskosten zur Zurückhaltung, doch in der Friedensstadt bleibt die Nachfrage erstaunlich stabil. Besonders gefragt sind Bestandsimmobilien in etablierten Wohnlagen. Besonders auffällig ist dabei der Aspekt, dass die Smart-Home-Ausstattung immer mehr an Bedeutung bei der Kaufentscheidung gewinnt. Sie steht heute weniger für eine technische Spielerei als vielmehr für den zeitgemäßen Wohnkomfort und eine langfristige Werthaltigkeit.

Eine Marktentwicklung zwischen Stabilität und Differenzierung

Die Einschätzung mehrerer Immobilienmakler in Osnabrück zeigt, dass sich der Markt in und um Osnabrück in den vergangenen Jahren stärker ausdifferenziert hat. Ein Makler aus der Innenstadt berichtet beispielsweise, dass sich die guten Lagen weiterhin zuverlässig verkaufen, dass die Käufer aber viel genauer vergleichen und mehr in eine fundierte Entscheidung investieren. Die internen Auswertungen zeigen, dass Immobilien mit einer modernen Ausstattung besonders gefragt sind. Gerade in den Bereichen Energie, Steuerung und Komfort zeigt sich eine erhöhte Aufmerksamkeit. Die Zahlen zeigen, dass rund zehn bis fünfzehn Prozent mehr Anfragen für Objekte mit einer Smart-Home-Ausstattung vorliegen als bei vergleichbaren Objekten mit einer traditionellen Ausstattung.

So ist es um die einzelnen Osnabrücker Stadtteile bestellt

Ein aktuelles Beispiel aus Voxtrup macht die derzeitigen Entwicklungen deutlich. Dort wurde ein modernisiertes Einfamilienhaus aus den 1990er-Jahren mit einer intelligenten Heizungssteuerung und automatisierten Rollläden, die an das Smart-Home-System angeschlossen sind, für rund 520.000 Euro verkauft. Damit lag der Preis etwa acht Prozent über dem üblichen Marktbild für vergleichbare Objekte. Doch laut des zuständigen Maklers war nicht die Technik ausschlaggebend, sondern das Gesamtbild. Käufer von heute verbinden das Smart-Home mit Zukunftssicherheit.

Nicht das Hauptargument, aber ein Kaufkriterium

Auch im Wohnungsmarkt zeigen sich vergleichbare Effekte. So wechselte kürzlich eine Eigentumswohnung mit zentraler Steuerung für die Heizung und die Beschattung innerhalb weniger Wochen den Besitzer. Dabei fällt auf, dass der Quadratmeterpreis deutlich über dem von vergleichbaren Angeboten liegt. Dennoch bleibt das Smart-Home ein ergänzendes Kriterium. Die Lage, etwa in der Nähe von Krankenhäusern, der Grundriss und die Energieeffizienz entscheiden weiterhin über den Kernwert einer Immobilie. Smarte Funktionen wirken immer dann besonders stark, wenn mehrere ähnliche Objekte zur Verfügung stehen.

Einschätzungen aus dem Marktumfeld

Mehrere Makler berichten, dass Smart-Home-Elemente immer häufiger prominent in einem Exposé erwähnt werden. Was vielleicht noch vor fünf Jahren ein Nebensatz war, dient heute dem Zweck, Interessenten bewusst anzusprechen. Diese Entwicklung passt zur allgemeinen Preisstabilität in Mittelstädten mit einer soliden Wirtschaftsstruktur. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts.

Die Perspektiven für Eigentümer und Verkäufer

Somit ist für Eigentümer in Osnabrück klar, wenn sie ihre Immobilie verkaufen möchten, können sie mit überschaubaren Investitionen in funktionale Smart-Home-Lösungen die Attraktivität deutlich steigern. Der Verkaufsgrund Nummer eins ist das mitdenkende Zuhause weiterhin nicht, aber es ist ein zeitgemäßer Zusatz. Der Markt in Osnabrück zeigt deutlich, dass es sicher nicht das Smart-Home alleine ist, das ein Haus verkauft, doch immer öfter ist es das Zünglein an der Waage, das dafür sorgt, dass Käufer mehr zu einem Haus oder einer Wohnung mit einer solchen modernen Ausstattung tendieren.

Technik durchdringt die Gesellschaft und beim Wohnen zeigt sich das derzeit besonders deutlich.

7. Februar 2026 0 Kommentare
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Manuel Hagel

Hagel warnt Union: „Leute nicht vor den Kopf stoßen“

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März warnt CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel seine Partei, weiter unbedachte Debatten zu führen.

Hagel sagte der "Rheinischen Post" (Samstag), Vorschläge wie die zur Begrenzung der Teilzeit oder der Privatisierung der Zahnarztkosten seien "völliger Quatsch". Er halte nichts davon, "durch solche unbedachten Äußerungen die Leute vor den Kopf zu stoßen", ergänzte Hagel. "Das ist kontraproduktiv, auch weil es die Bereitschaft, echte Reformen anzugehen, untergräbt."

Der CDU-Spitzenkandidat weiter: "Wir Christdemokraten sind die Partei mit der größten Wirtschaftskompetenz, aber die Vorschläge der Mittelstandsunion oder des Wirtschaftsrates sind kein konstruktiver Beitrag." Darüber hinaus sei die Union auch "die Partei für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", sagte Hagel.

Foto: Manuel Hagel (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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7. Februar 2026 0 Kommentare
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HASEPOST Redaktion

Olympisches Feuer entzündet – Winterspiele haben offiziell begonnen

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die Olympischen Winterspiele sind offiziell eröffnet. Das Olympische Feuer wurde bei der Eröffnungsfeier am Freitagabend kurz vor 23:30 Uhr entzündet.

Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.

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Deutsches Team

Olympische Winterspiele eröffnet

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die Olympischen Winterspiele 2026 haben offiziell begonnen. Nachdem die ersten Wettbewerbe bereits stattgefunden haben, gab es am Freitagabend in Mailand und an anderen Orten eine beeindruckende Show, die das Thema „Harmonie“ in den Mittelpunkt stellte – aber nicht ganz konfliktfrei blieb.

Die dreimaligen Ski-Alpin-Olympiasieger Deborah Compagnoni und Alberto Tomba entzündeten das olympische Feuer, Italiens Präsident Sergio Mattarella erklärte die Spiele für eröffnet.

Ein Höhepunkt der vorherigen Show war der Auftritt von Mariah Carey, die den Klassiker "Nel blu, dipinto di blu" auf Italienisch sang. Die italienische Nationalhymne wurde von Laura Pausini vorgetragen, was für Gänsehaut im Stadion sorgte.

Besonders großen Jubel ernteten die Athleten aus der Ukraine, während das israelische Team bei seinem Einlauf mit Buhrufen und Pfiffen "begrüßt" wurde. Die deutschen Athleten wurden von NHL-Star Leon Draisaitl und Skispringerin Katharina Schmid angeführt.

Foto: Deutsches Team bei der Eröffnungsfeier der Winter-Olympiade 2026, Jumeau Alexis/Abaca/ddp, via dts Nachrichtenagentur

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Straßenschild der

US-Börsen legen kräftig zu – Dow erstmals über 50.000 Punkten

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Die US-Börsen haben am Freitag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York kletterte der Dow erstmals in seiner Geschichte über 50.000 Punkte – am Ende waren es genau 50.115,67 und damit satte 2,5 Prozent mehr als bei Vortagesschluss.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 6.932 Punkten 2,0 Prozent höher, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende bei 25.076 Punkten 2,2 Prozent im Plus.

Investoren sprachen vom besten Börsentag seit über einem halben Jahr, als Grund wurden Schnäppchenjäger nach den jüngsten Kursrückgängen genannt, auch dass der Bitcoin nach seinem Crash am Freitag wieder zwischenzeitlich über zehn Prozent zulegte, beruhigte manche Anleger.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1823 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8458 Euro zu haben.

Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 4.954 US-Dollar gezahlt (+3,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 134,73 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,94 US-Dollar, das waren 39 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto: Straßenschild der Wall Street (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Union Berlin

1. Bundesliga: Union und Frankfurt unentschieden

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Zum Auftakt des 21. Spieltags in der Fußball-Bundesliga haben sich Union Berlin und Eintracht Frankfurt mit einem 1:1 unentschieden getrennt. Für die Gäste war es ein besonderes Spiel, denn mit Albert Riera betrat ein neuer Cheftrainer die Frankfurter Bank. Die Hauptstädter hatten im bisherigen Jahr noch nicht viel Grund zur Freude und wollten zu Hause gegen den Tabellenneunten unbedingt Punkte einfahren.

Die Partie begann mit vorsichtigem Abtasten. Eintracht Frankfurt übernahm von Beginn an den Ballbesitz, ohne jedoch klare Torchancen herauszuspielen. In den ersten Minuten dominierten die Gäste mit langen Passstafetten, während Union Berlin zunächst auf Konter lauerte. Bereits nach wenigen Minuten sorgten die Fans der Berliner für Aufsehen: Pyrotechnik auf den Tribünen führte zu Unterbrechungen und verlangsamte das Spielgeschehen.

Trotz des überwiegenden Ballbesitzes der Frankfurter kam kaum Gefahr vor dem Tor der Berliner auf. Die Gäste versuchten immer wieder, über die Außenbahnen Druck zu erzeugen, doch ihre Angriffe verpufften meist vor dem Strafraum. Union nutzte das Spiel über die Flügel, blieb jedoch zunächst harmlos. Die größte Chance vor der Pause hatte Kemlein mit einem Fernschuss, den Frankfurts Torhüter Kaua Santos jedoch sicher abwehrte.

Die Hausherren agierten in der Defensive diszipliniert und setzten auf gelegentliche Vorstöße. Frankfurt kombinierte sich über die linke Seite gut durch, aber immer wieder fehlte der finale Pass oder das Timing im Strafraum. Die erste Halbzeit endete torlos, wobei die Ballbesitzstatistik der Hessen mit über 70  Prozent ein deutliches Bild zeichnete – zwingende Aktionen blieben jedoch aus.

Nach der Pause zeigte Frankfurt mehr Initiative. Die Ballkontrolle blieb hoch, und die Gäste suchten die Lücken in der Berliner Defensive. Einige Chancen durch Höjlund und Kalimuendo blieben jedoch ungenutzt, und die Berliner verteidigten geschickt. Auf der anderen Seite sorgten Eckbälle und Distanzschüsse für leichte Aufregung, doch bis zur 84. Minute blieb es beim 0:0.

Dann überschlugen sich die Ereignisse: Nathaniel Brown erzielte nach einem vorbereitenden Spielzug das 1:0 für die Eintracht. Kurz nach seinem Tor musste Brown zwar kurz behandelt werden, konnte die Partie aber leicht humpelnd fortsetzen. Nur zwei Minuten später sah Frankfurts Oscar Höjlund Gelb-Rot, Unions Leopold Querfeld verwandelte den Elfmeter sicher zum Ausgleich.

Mit dem Unentschieden rückt Frankfurt hoch auf Platz sieben, Union bleibt auf Rang neun.

Foto: Union Berlin – Eintracht Frankfurt am 06.02.2026, via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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Dietmar Wischmeyer wird Osnabrücker Grünkohlkönig durch Dr. Felix Osterheider

Dietmar Wischmeyer ist Osnabrücks 71. Grünkohlkönig

von Heiko Pohlmann 6. Februar 2026

Die 1.236 Gäste der Osnabrücker Mahlzeit waren sich am Freitagabend einig: Dietmar Wischmeyer ist eine Idealbesetzung für das Amt des Osnabrücker Grünkohlkönigs.

Mit stehenden Ovationen wurde die Antrittsrede des neuen Grünkohlkönigs auf der vermutlich wichtigsten Netzwerkveranstaltung der Region gefeiert. Der in Melle, genauer gesagt in Oberholsten, geborene Wischmeyer traf den Ton des Abends – und sorgte dafür, dass die Erinnerungen an den Auftritt seiner Vorgängerin nahezu verblassten.

Es schmeckt! Oberbürgermeisterin Katharina Pötter bei der 71. Grünkohlmahlzeit

Es schmeckt! Oberbürgermeisterin Katharina Pötter bei der 71. Grünkohlmahlzeit / Foto: Pohlmann

Zuvor hatte Dietmar Wischmeyer, der unter anderem als „Günter der Treckerfahrer“ bekannt ist, eine Rede gehalten, die vergessen ließ, was noch ein Jahr zuvor seine Vorgängerin Dr. Barbara Hartung vorgetragen hatte – damals als erste weibliche Grünkohlkönigin.

Dietmar Wischmeyer mit Landrätin Anna Kebschull

Dietmar Wischmeyer mit Landrätin Anna Kebschull / Foto: Pohlmann

Doch „Barbara I.“ hat dazugelernt. In ihrem Abschiedsinterview mit Verkehrsverein-Vorstand Dr. Felix Osterheider erklärte sie, inzwischen mit den Unterschieden zwischen Grünkohl, Braunkohl und Weißkohl vertraut zu sein – ebenso mit den möglichen Befindlichkeiten zwischen Oldenburgern und Osnabrückern. Ein selbstironischer Rückblick auf einzelne Passagen ihrer Antrittsrede aus dem Vorjahr, die seinerzeit für Diskussionen an Tischen und Theken gesorgt hatten.

Osnabrücks Landtagsabgeordnete Verena Kämmerling (CDU) zusammen mit Volker Witte (Theater Osnabrück und SPD-Ratsfraktion) und Meike Wenzel (CDA-Vorsitzende Osnabrück)

Osnabrücks Landtagsabgeordnete Verena Kämmerling (CDU) zusammen mit Volker Witte (Theater Osnabrück und SPD-Ratsfraktion) und Meike Wenzel (CDA-Vorsitzende Osnabrück) / Foto: Pohlmann

Wischmeyer will Osnabrück zum Bundesland erklären

Zweifel an seiner Eignung ließ der neue Grünkohlkönig dagegen gar nicht erst aufkommen. Mit einem Seitenhieb auf Markus Söder schlug Wischmeyer vor, Osnabrück samt Landkreis zu einem eigenen Bundesland zu erklären. „Deutschland braucht mehr, nicht weniger Bundesländer“, erklärte er – und ergänzte mit Blick auf sein neues Amt: „Als König wird man geliebt oder gefürchtet – ich habe mich noch nicht entschieden.“ Im Saal fiel die Entscheidung eindeutig aus: Dieser Grünkohlkönig wird geliebt.

Auch SPD Oberbürgermeister-Kandidat Robert Alferink langt zu bei der Grünkohlmahlzeit

Auch SPD Oberbürgermeister-Kandidat Robert Alferink langt zu bei der Grünkohlmahlzeit / Foto: Pohlmann

Nicolas Fromm übernimmt Vorsitz im Verkehrsverein

Neben der traditionellen Verabschiedung des vorherigen Grünkohlkönigs – beziehungsweise erstmals einer Grünkohlkönigin – kam es in diesem Jahr auch zu einem Wechsel an der Spitze des Verkehrsvereins Osnabrück (VVO). Dr. Felix Osterheider übergab den Vorstandsvorsitz an Nicolas Fromm, Geschäftsleiter Digital der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ).
Fromm präsentierte sich auf der Bühne als schlagfertiger Nachfolger von Felix „Es lebe der Grünkohl“ Osterheider.

Dr. Felix Osterheider mit seinem Nachfolger an der Spitze des Verkehrsvereins: Nicolas Fromm

Dr. Felix Osterheider mit seinem Nachfolger an der Spitze des Verkehrsvereins: Nicolas Fromm / Foto: Pohlmann

Hinter den Kulissen steht im Laufe des Jahres ein weiterer personeller Wechsel an: Rüdiger Kuhlmann, langjähriger Geschäftsführer des Verkehrsvereins, wird zur Jahresmitte in den Ruhestand gehen, kündigte jedoch an, der Grünkohlmahlzeit weiterhin treu zu bleiben.

6. Februar 2026 0 Kommentare
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Mateusz Zukowski

2. Bundesliga: Magdeburg gewinnt in Fürth – Remis bei NRW-Duell

von Hasepost Redaktion 6. Februar 2026

Zum Auftakt des 21. Spieltags in der 2. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Magdeburg bei Greuther Fürth mit 5:4 gewonnen. In der parallel ausgetragenen Partie Preußen Münster gegen den VfL Bochum gab es nach einem 1:1 keinen Sieger.

Die Partie in Fürth war von Anfang an spektakulär und begann eigentlich mit einem Traumstart für die Gastgeber, die nach einer Ecke durch Brynjar Bjarnason in Führung gingen. Doch die Magdeburger drehten das Spiel schnell zu ihren Gunsten und führten bereits nach 33 Minuten mit 5:1. Mateusz Zukowski erzielte dabei zwei Treffer für die Gäste.

Die Fürther kämpften sich jedoch zurück und verkürzten durch Tore von Doni Arifi und Jan Elvedi auf 3:5 zur Halbzeit. Im zweiten Durchgang gelang Sayf Ltaief der Anschlusstreffer zum 4:5, doch die Magdeburger verteidigten ihre Führung.

Für Greuther Fürth bedeutete die Niederlage, dass sie weiterhin am Tabellenende der 2. Bundesliga stehen. Der 1. FC Magdeburg hingegen konnte sich durch den Sieg vorübergehend auf einen Nicht-Abstiegsplatz verbessern.

Die Partie von Preußen Münster gegen den VfL Bochum begann ausgeglichen, doch Münster nutzte seine Chancen effizienter. Imad Rondic erzielte in der 35. Minute den Führungstreffer für die Gastgeber. Der Leihspieler aus Köln wurde durch einen präzisen Flachpass von Kapitän Hendrix in Szene gesetzt und überwand den Bochumer Torhüter Horn mit einem gefühlvollen Lupfer.

Bochum hatte in der ersten Halbzeit mehrere Gelegenheiten, den Ausgleich zu erzielen. Besonders Koji Miyoshi kam in der 14. Minute zu einer großen Chance, scheiterte jedoch am herausstürmenden Keeper Schenk. Auch in der zweiten Halbzeit drängte Bochum auf den Ausgleich, doch die Abwehr von Münster stand sicher. Trotz der Einwechslung von frischen Kräften wie Moritz Kwarteng und Oliver Olsen gelang es den Gästen nicht, die Abwehr von Preußen Münster zu überwinden.

Mit diesem Sieg kletterte Münster in der Tabelle auf den zwölften Platz und baute den Vorsprung auf die Abstiegszone aus. Bochum hingegen verpasste die Chance, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren und muss den Blick vorerst wieder nach unten richten. Die Partie war geprägt von intensiven Zweikämpfen und taktischen Wechseln, die jedoch das Ergebnis nicht mehr beeinflussen konnten.

Foto: Mateusz Zukowski (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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6. Februar 2026 0 Kommentare
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