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Fans der

Innenminister gegen Boykott der Fußball-WM wegen Trump

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt einen Boykott der Fußball-WM aus Protest gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump ab.

"Ich kann Forderungen nach einem Boykott der Fußball-WM nicht nachvollziehen", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Ich habe nämlich noch sehr genau in Erinnerung, wie die Debatten um die Fußballweltmeisterschaft in Katar liefen, und habe schon damals die Meinung vertreten: Spielt Fußball und hört auf, zu versuchen, Politik zu machen. Das wäre auch mein Ratschlag für all diejenigen, die sich mit dem Thema jetzt beschäftigen."

Dobrindt sagte allerdings, dass er das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE, an dem sich unter anderem die jüngste Kritik an Trump derzeit entzündet, ebenfalls für kritikwürdig hält. "Die Bilder, die wir in den USA sehen, wirken auf uns alle mehr als befremdlich", sagte der CSU-Politiker dem RND. "So ein Vorgehen ist bei professionell ausgebildeten und agierenden Polizeikräften wie in Deutschland vollkommen undenkbar und würde auch in keiner Weise von politisch Verantwortlichen geduldet." Ähnlich hatte sich zuvor Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) geäußert.

Foto: Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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7. Februar 2026 0 Kommentare
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Schloss Osnabrück / Foto: Guss

Populismus und Migration: Renommierter kanadischer Humboldt-Preisträger forscht an der Universität Osnabrück

von PM 7. Februar 2026

Die Universität Osnabrück bekommt prominente Verstärkung aus Kanada: Dr. Oliver Schmidtke, Professor an der University of Victoria und Träger des diesjährigen Humboldt-Forschungspreises, wird für zwölf Monate am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) sowie im Sonderforschungsbereich „Produktion von Migration“ (SFB 1604) forschen.

Untersuchung über Zusammenhang zwischen Migration und dem Aufstieg des Rechtspopulismus in westlichen Demokratien

Der renommierte Politikwissenschaftler untersucht den Zusammenhang zwischen Migration und dem Aufstieg des Rechtspopulismus in westlichen Demokratien – ein hochaktuelles Thema von großer gesellschaftlicher Bedeutung. Oliver Schmidtke wird 2026 und 2027 insgesamt 12 Monate in Deutschland sein. Diese Zeit will er nutzen, um von der Universität Osnabrück aus sein Forschungsnetzwerk in Deutschland und in Europa auszubauen, neue Projekte anzuschieben und Vortrags- und Recherchereisen zu unternehmen, etwa an das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin oder an das Europäische Hochschulinstitut in Florenz.

Möglich durch Humboldt-Forschungspreis

Der Humboldt-Forschungspreis ist eine der wichtigsten deutschen Auszeichnungen für internationale Spitzenforscherinnen und -forscher und mit 80.000 Euro dotiert. Er würdigt Forschende, deren Arbeiten ihr Fachgebiet nachhaltig geprägt haben, und ermöglicht es ihnen, selbst gewählte Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Einrichtung in Deutschland durchzuführen.

Dass Oliver Schmidtke für sein Forschungsvorhaben Osnabrück gewählt hat, unterstreicht die internationale Strahlkraft des IMIS und des Sonderforschungsbereichs „Produktion von Migration“. „Hier gibt es vielfältige Anknüpfungspunkte für meine Forschung“, sagt Schmidtke. „Ich freue mich darauf, im Austausch mit den Osnabrücker Kolleginnen und Kollegen meine Arbeit zu Migration, demokratischer Resilienz und Populismus zu vertiefen.“

Schmidtke war bereits an einigen führenden Forschungseinrichtungen der Welt

Oliver Schmidtkes akademischer Werdegang führte ihn an einige der führenden Forschungseinrichtungen der Welt: Nach seiner Promotion am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz folgten Stationen in Harvard, an der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Hamburg. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Kanada, wo er bis Ende 2025 das Centre for Global Studies an der University of Victoria leitete. Als Co-Leiter des Europe-Canada Network engagiert er sich seit 2006 für die Stärkung transatlantischer Wissenschaftsbeziehungen.

Eine große Bereicherung für die Universität Osnabrück

IMIS-Direktorin Prof. Dr. Helen Schwenken betont den Mehrwert der Zusammenarbeit: „Oliver Schmidtkes vergleichende Perspektive auf rechtspopulistische Bewegungen und Parteien ist für uns eine große Bereicherung. Wir freuen uns auf das wechselseitige Lernen.“ Das IMIS pflegt bereits seit vielen Jahren intensive Beziehungen mit anderen europäischen und außereuropäischen Migrationsforschungsinstituten – auch in Kanada. Diese sollen durch den Aufenthalt von Oliver Schmidtke am IMIS weiter vertieft werden.

SFB-Sprecher Prof. Dr. Andreas Pott, der den Preisträger nominierte, freut sich auf die Umsetzung der gemeinsamen Pläne: „Neben Veranstaltungen für Doktorandinnen und Doktoranden sind Dialog- und Transferaktivitäten geplant, die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatten verbinden sollen. Zudem werden im Rahmen des SFBs gemeinsame Analysen und Publikationen entstehen.“

Preisträgerinnen und Preisträger können bis zu einem Jahr in Deutschland forschen

Der Humboldt-Forschungspreis wird jährlich von der Alexander von Humboldt-Stiftung an international führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die im Ausland leben und arbeiten. Die Preisträgerinnen und Preisträger können bis zu einem Jahr in Deutschland forschen und mit deutschen Fachkolleginnen und -kollegen zusammenarbeiten.

7. Februar 2026 0 Kommentare
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Fernwärme-Leitung (Archiv)

Versorger gegen Förderung für Wärmepumpen in neuen Fernwärmegebieten

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

In Städten und Gemeinden sowie in Teilen der Wirtschaft wächst die Sorge, dass sich zu wenig Kunden für neu ausgebaute Wärmenetze entscheiden und Versorger auf ihren Investitionskosten sitzenbleiben.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) schlägt deshalb vor, Wärmepumpen in den betreffenden Gebieten finanziell nicht mehr zu unterstützen. "Eine Doppelförderung von Wärmenetzen und Wärmepumpen ist keine gute Idee", sagte VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing der "Welt am Sonntag". "Dort wo das Ausbaugebiet feststeht, sollte die Förderung für Wärmepumpen deshalb entfallen."

Zusammen mit weiteren Verbänden fordert der VKU Änderungen im Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie bei der Heizungsförderung. "Die Schlechterstellung von leitungsgebundenen Netzen gegenüber gebäudebezogenen Einzelheizlösungen ist zu beseitigen", heißt es in einem Konzeptpapier, über das die "Welt am Sonntag" berichtet. Verfasser sind unter anderem der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der VKU. In einem reformierten GEG solle zudem die Fokussierung auf Gebäudeeffizienz beseitigt werden.

Auch der Deutsche Städtetag fürchtet hohe Kosten und zu wenig Erlöse. "Wenn die Städte Gebiete für den Neu- oder Ausbau von Wärmenetzen ausweisen, besteht keine Verpflichtung für die Eigentümer, die Wärmeinfrastruktur zu nutzen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städtetags, Christian Schuchardt, der "Welt am Sonntag". "Dies schafft Unwägbarkeiten für die Versorger, die vor langfristigen Investitionen in Milliardenhöhe stehen. Es kann nicht so laufen, dass Städte und Versorger in Vorleistung gehen und am Ende greifen die Bürger dann doch zur eigenen Wärmepumpe."

Bis Ende Juni dieses Jahres müssen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern eine fertige Planung für neue Fernwärmenetze vorlegen. Der Deutsche Städtetag rechnet mit Ausbaukosten von mehr als 43 Milliarden Euro bis 2030.

Foto:

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Dietmar Bartsch

Haushaltsklage: Linke wirft Grünen Unehrlichkeit vor

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Linken-Haushaltsexperte Dietmar Bartsch hat die Grünen-Fraktion für die Ankündigung kritisiert, gegen den Haushalt 2025 beim Bundesverfassungsgericht eine Klage herbeiführen zu wollen.

"Es waren die Grünen, die im letzten Bundestag Merz und Klingbeil die Instrumente für das Sondervermögen in die Hand gegeben haben", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Sich nun über die damit gespielte Musik zu beschweren, hat etwas Unehrliches, zumal der Rechtsweg für sie nicht besteht."

Bartsch fügte hinzu: "Es war ein schwerer Fehler, die Schuldenbremse nicht grundlegend zu reformieren, sondern auf Schattenhaushalte und Verschiebebahnhöfe zu setzen. Da müssen sich die Grünen Fragen gefallen lassen."

Allerdings teilt der Linken-Politiker die Kritik an der Haushaltspolitik der schwarz-roten Koalition. "Weder der Haushalt 2025 noch der für 2026 gehen ehrlich und verantwortungsvoll mit dem Geld der Bürger um, sondern sind die größte Mogelpackung der vergangenen Jahrzehnte", sagte er dem RND.

Der stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Andreas Audretsch hatte gesagt, viele Milliarden, die in Infrastruktur und Klimaschutz hätten fließen sollen, seien für Konsum und die "fossile Vergangenheit" ausgegeben worden. Für eine Klage beim Bundesverfassungsgericht ist jedoch ein Quorum von mindestens 25 Prozent der Sitze im Bundestag erforderlich. Die Grünen erreichen dieses Quorum auch mit der Linken nicht. Sie müssten zu diesem Zweck mit der AfD kooperieren. Das lehnen beide Fraktionen ab.

Die Grünen wollen nun nach eigenen Angaben mit der Zivilgesellschaft nach Möglichkeiten für eine Verfassungsbeschwerde suchen. Außerdem haben sie noch im alten Bundestag gemeinsam mit Union und SPD für das Sondervermögen von 500 Milliarden Euro und eine faktische Aussetzung der Schuldenbremse für Rüstungsausgaben gestimmt.

Foto: Dietmar Bartsch und Sebastian Schäfer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kinder in

NRW-Gesundheitsminister Laumann lehnt Zuckersteuer ab

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) lehnt die von vielen geforderte Erhöhung von Tabak- und Zuckersteuer ab.

„Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über höhere Steuern zu diskutieren. Ich finde, wir haben vordringlichere Probleme. Etwa die Stabilisierung des Gesundheitssystems“, sagte Laumann der „Rheinischen Post“.

Dazu fordert Laumann, die Ausgaben für Ärzte und Arzneien an die Einnahmenentwicklung der Krankenkassen zu binden. „Wir geben jedes Jahr rund 500 Milliarden Euro für unser Gesundheitssystem aus. Das muss reichen. Wir müssen zu einer einnahmenorientierten Ausgabenpolitik kommen. Das bedeutet zum Beispiel, dass auch die Honorare der Ärzte und die Pharmaausgaben nicht stärker steigen können als die Einnahmen.“

Der CDU-Politiker warnt die SPD davor, alle Beamten in die gesetzliche Krankenversicherung einzubeziehen: „Dies würde den Bund, aber vor allem die Länder mit hohen Kosten belasten, da diese wegen der Lehr- und Polizeikräfte besonders viele Beamte haben. Sie müssten nicht nur die Behandlungskosten für Pensionäre weiter finanzieren und gleichzeitig auch die Arbeitgeberbeiträge für neue Beamte. Ich sehe zurzeit leider nicht, wie wir in den Ländern so einen Systemwechsel finanzieren können“, so Laumann.

Foto: Kinder in einem Supermarkt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Hendrik Streeck

Streeck warnt vor neuer Designerdroge Cychlorphin

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), hat vor der neuen Designerdroge Cychlorphin gewarnt, die zuletzt auch in Deutschland nachgewiesen wurde.

"Synthetische Opioide wie Cychlorphin sind extrem hochpotent und lebensgefährlich", sagte Streeck der "Rheinischen Post". "Bereits kleinste Dosierungsfehler können tödlich sein. Besonders gefährlich wird es, wenn diese Substanzen anderen Drogen beigemischt werden – oft ohne dass die Konsumentinnen und Konsumenten davon wissen", warnte Streeck.

Er mahnte rasche Maßnahmen an, um gegensteuern zu können. "Das Auftreten solcher Stoffe zeigt klar: Wir brauchen dringend ein verlässliches Monitoring- und Frühwarnsystem, das neue Entwicklungen früh erkennt und schnell warnt", sagte der CDU-Politiker.

"Gleichzeitig muss Naloxon flächendeckend verfügbar sein, und wir brauchen ein dauerhaft und verlässlich finanziertes Hilfesystem", sagte Streeck. Bei Naloxon handelt es sich um ein Gegengift zu Opioiden, das lebensrettend sein kann. Seit geraumer Zeit finden immer mehr Formen synthetischer Opioide Verbreitung in Deutschland. Sie sind um ein Vielfaches stärker als Heroin.

Foto: Hendrik Streeck (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Junge Leute

Schnitzer: „Gen Z arbeitet mehr als die Generationen vor ihr“

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die Arbeitsbereitschaft junger Menschen gegen Kritik verteidigt.

"Die Gen Z arbeitet mehr als die Generationen vor ihr", sagte die Münchner Ökonomieprofessorin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Die jungen Menschen sind schneller im Arbeitsmarkt und arbeiten auch mehr Stunden als früher." Viele könnten sich ihr Studium gar nicht leisten, ohne zu arbeiten.

"Jetzt auf die Jungen zu schimpfen, finde ich verfehlt. Mit diesen Unterstellungen und Schuldzuweisungen muss Schluss sein", kritisierte Schnitzer. "Es sind übrigens oft die Älteren, die meinen, sie hätten genug gearbeitet – und sich für die Rente mit 63 oder jetzt 64 entscheiden."

Die Wirtschaftsweise wandte sich auch gegen die Einschätzung, junge Menschen mieden das Risiko und strebten vermehrt in den Staatsdienst. "Von wegen. Die stehen bei uns nicht Schlange. In München wollen viele lieber zu BMW", sagte sie. Zugleich stellte Schnitzer den Beamtenstatus von Lehrern infrage. "Lehrer müssen nicht Beamte sein", sagte sie. "Professoren im Übrigen auch nicht."

Foto: Junge Leute mit Laptop (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Alexander Dobrindt

Dobrindt: Viele Hinweise zu Anschlag auf Berlins Stromnetz erhalten

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Nach Angaben von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) trägt die Auslobung einer Belohnung des Bundes von einer Million Euro zur Aufklärung des Anschlags auf das Berliner Stromnetz Früchte.

"Seit Auslobung der Belohnung ist eine Vielzahl von Hinweisen eingegangen", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Denen geht das BKA nun nach, deswegen kann man auch jetzt noch nicht sagen, ob eine Spur dabei ist." Dobrindt sagte zugleich: "Klar ist aber, dass es die Belohnung nur für valide, also erfolgreiche Hinweise gibt, die also zur Ergreifung des oder der Täter führen."

Der CSU-Politiker hält die Belohnung, die bis zum 24. Februar befristet ist, für aussichtsreich. "Wir glauben, dass es innerhalb der linksextremistischen Szene sehr unterschiedliche Einschätzungen über den Erfolg des Anschlags gibt, in dessen Folge tausende Berliner tagelang bei Minusgraden ohne Strom und Heizung auskommen mussten", sagte er dem RND. "Darum kann ich mir gut vorstellen, dass aus dieser Szene Hinweise auf die Täter kommen könnten."

Dabei seien Belohnungen "grundsätzlich befristet, um deutlich zu machen, dass die Aufklärung von Kriminaldelikten nicht auf die lange Bank geschoben wird und etwaige Mitwisser keine 12 Monate Zeit haben, um zu überlegen, ob sie auf der richtigen Seite stehen wollen". Sie seien "ein Anreiz, zeitnah notwendige Informationen zu liefern".

Foto: Alexander Dobrindt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Medizinische Versorgung (Symbolbild)

Darum startet eine Öffentlichkeitsbefragung zur medizinischen Versorgung im Landkreis Osnabrück

von PM 7. Februar 2026

Zukunftsfähige medizinische Versorgung beginnt mit einer realistischen Einschätzung der aktuellen Situation. Dazu zählt auch die Wahrnehmung der Bevölkerung. Um dazu eine repräsentative Einschätzung zu erhalten, führt der Landkreis Osnabrück im Februar eine Befragung der Öffentlichkeit zum Thema der medizinischen Versorgung durch. Ziel der Befragung ist es, ein aktuelles Bild der Versorgungssituation aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten.

Medizinische Versorgung betrifft alle Menschen

Die Befragung richtet sich an eine repräsentative Stichprobe und wird sowohl telefonisch als auch online erfolgen. Die anonym erhobenen Rückmeldungen stellen eine wichtige Grundlage dar, um die medizinische Versorgung bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Eine verlässliche medizinische Versorgung ist ein zentrales Thema für alle Bürgerinnen und Bürger und kann stark durch Wohnort, Alter und Lebenssituation beeinflusst werden. Eine breite Beteiligung ist wünschenswert, da sich die Ergebnisqualität durch unterschiedliche Perspektiven und Lebensrealitäten deutlich steigern lässt. Eine bedarfsgerechte Versorgungsplanung setzt auch die Berücksichtig der Wahrnehmung von medizinischer Versorgung in der Bevölkerung voraus. Sie hilft dabei, Versorgungsbedarfe besser zu erkennen und mögliche Handlungspotenziale zu identifizieren.

Gutachten wegen Wandel in Versorgungsstrukturen des Landkreises

Hintergrund der Öffentlichkeitsbefragung ist ein Gutachten zur medizinischen Versorgungssituation, welches vom Landkreis Osnabrück in Auftrag gegeben werden soll. Aufgrund von Krankenhausschließungen und zunehmend unbesetzten Arztsitzen, befinden sich die Versorgungsstrukturen des Landkreises Osnabrück stark im Wandel. Das Gutachten soll eine umfassende Betrachtung der medizinischen Versorgung ermöglichen und so dem Landkreis eine eigenständige Beurteilungsgrundlage der Versorgungslage liefern. Hierbei ist auch die Einschätzung der Öffentlichkeit von großer Bedeutung.

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Seniorin (Archiv)

Mütterrente kostet 13,5 Milliarden Euro im Jahr

von Hasepost Redaktion 7. Februar 2026

Die Mütterrente hat seit ihrer Einführung im Jahr 2014 rund 119 Milliarden Euro an Kosten verursacht. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten.

Derzeit kostet die Mütterrente demnach pro Jahr rund 13,5 Milliarden Euro, die von der Rentenversicherung getragen werden. Es geht dabei um die bessere Anerkennung der Erziehungsleistung von Frauen der älteren Generation – konkret von jenen, die vor 1992 Kinder zur Welt gebracht haben.

Ab 2027 ist eine erneute Ausweitung der Mütterrente geplant, wodurch die jährlichen Kosten noch mal um 5 Milliarden Euro wachsen. Diese zusätzlichen Milliarden sollen aus Steuermitteln finanziert werden. Die Gesamtkosten für die Mütterrente, wenn auch aus verschiedenen Töpfen beglichen, steigen dann auf rund 18,5 Milliarden Euro jährlich.

Jüngere Politiker in der Koalition, aber auch Experten, sehen die Mütterrente kritisch, weil das Rentensystem wegen der Alterung der Gesellschaft ohnehin unter großem finanziellem Druck stehe. Der CDU-Wirtschaftsrat – ein Lobbyverband außerhalb der Partei – forderte zuletzt die Abschaffung der Mütterrente. Diese wurde Mitte 2014 eingeführt. Frauen mit Geburten vor 1992 waren bei der Rentenberechnung zuvor stark benachteiligt: Während für nach 1992 geborene Kinder drei Erziehungsjahre angerechnet werden, war es bei Müttern und Vätern von früher geborenen Kindern zuvor nur ein Jahr.

2014 wurde die angerechnete Erziehungszeit bei älteren Frauen mit der Mütterrente I zunächst von einem auf zwei Jahre erhöht. Damals lagen die jährlichen Kosten laut Rentenversicherung bei etwa 7 Milliarden Euro. 2019 wurde die Anrechnungszeit noch mal um sechs Monate erhöht (Mütterrente II): auf zweieinhalb Jahre. Damit stiegen die jährlichen Kosten zunächst auf mehr als 12 Milliarden Euro. Mit der Mütterrente III, die im vergangenen Dezember im Bundestag beschlossen wurde, soll schließlich eine Ausweitung um weitere sechs Monate auf drei Jahre folgen – und damit eine komplette Gleichstellung der Erziehungszeiten für Kinder, die vor und nach 1992 geboren wurden.

Foto: Seniorin (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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7. Februar 2026 0 Kommentare
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