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Bundesamt für

Träger von Integrationskursen schlagen Alarm

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Die Träger von Integrationskursen schlagen Alarm. In einem Brandbrief an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf), aus dem die „Frankfurter Rundschau“ zitiert, berichten sie von „Kursabbrüchen, Wartezeiten, Planungsunsicherheit und finanziellen Verlusten für Kursträger“. Diese Hürden entstünden durch „die nicht zeitnahe Bearbeitung von Zulassungsanträgen der Teilnehmenden“.

Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass das Bamf bereits seit Ende November keine Berechtigungsscheine für die freiwillige Teilnahme an den Kursen mehr ausstellt. Dadurch kommen auch Kurse für andere Teilnehmergruppen nicht zustande, weil es zu wenige Anmeldungen gebe.

Das Schreiben an das Bundesamt wird vom Berufsverband für Integrations- und Berufssprachkurse (BVIB) verbreitet. Unterschrieben wurde es von rund 50 örtlichen Trägern aus zahlreichen Bundesländern, darunter Bildungsanbieter wie die Volkshochschulen, Berlitz, Inlingua und Hartnack-Schule.

Die Träger beklagen, dass sie ohnehin schon unter Druck stünden. Besonders kritisch bewerten sie, dass seit November die Vergütung pro Teilnehmer oder Teilnehmerin sinkt, wenn mehr als 16 Personen einen Kurs absolvieren. "Größere Kursgruppen bedeuten keinen geringeren Aufwand, sondern höhere Anforderungen an Unterrichtsqualität, individuelle Förderung, Dokumentation und Verwaltung", stellen sie fest. Die aktuelle Vergütungsstruktur stehe damit "in einem Spannungsverhältnis zu den offiziell formulierten Qualitätsansprüchen".

Foto:

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8. Februar 2026 0 Kommentare
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Lars Klingbeil

Klingbeil drängt auf Strukturreformen

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Bundesfinanzminister drängt auf grundlegende Reformen in Deutschland. „Ich glaube, wir brauchen Strukturreformen“, sagte er im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios.

"Bärbel Bas hat ja vor Kurzem einen Bericht auch zur Ausrichtung des Sozialstaates vorgelegt. Es waren sehr weitreichende Vorschläge, auch zur Modernisierung." Und er glaube, man müsse hart daran arbeiten, dass der Sozialstaat effektiver werde, dass die Leistungen viel genauer bei den Menschen ankommen und ihnen viel besser helfen. "Und das erwarte ich auch von der Gesundheitsministerin. Das erwarte ich für den Bereich Gesundheit und Pflege. Und natürlich machen wir uns auch Gedanken als SPD."

Eine Möglichkeit, die die SPD am Wochenende diskutiert habe, sei die Frage, wie man die Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber entlasten und dafür sorgen könne, dass auch Einkommen aus Kapital einen stärkeren Beitrag leisten. "So, das ist ein Diskussionsangebot, das wir haben. Wir finden das richtig, dass man das macht."

"Ich bin aber gespannt, welche Vorschläge die Gesundheitsministerin dann auch zur Reform im Gesundheitssystem macht", fügte der Vizekanzler hinzu. "Was nicht passieren darf – das sage ich Ihnen sehr klar – ist, dass am Ende die einzelnen Fachminister nichts auf den Tisch legen und wir nicht vorankommen." In diesem Jahr müssten ein paar große Knoten durchgeschlagen werden. "Wir brauchen Reformen in Deutschland. Und dafür stellen wir uns natürlich auch auf."

Foto: Lars Klingbeil (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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8. Februar 2026 0 Kommentare
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Christoph Baumgartner

1. Bundesliga: Leipzig gewinnt in Köln

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Im ersten Sonntagsspiel des 21. Bundesliga-Spieltags hat der 1. FC Köln 1:2 gegen RB Leipzig verloren.

Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen und mehreren VAR-Entscheidungen. In der 29. Minute gingen die Gäste durch einen Treffer von Christoph Baumgartner in Führung, der nach einem Freistoß von David Raum per Kopf traf. Danach blieb es bei der knappen Halbzeitführung.

Köln zeigte sich jedoch nach dem Seitenwechsel kämpferisch und konnte in der 51. Minute durch Jan Thielmann ausgleichen, der nach einem Abpraller im Strafraum erfolgreich abschloss. Fünf Minuten später gingen die Leipziger aber erneut durch einen Treffer von Baumgartner in Führung. In der Schlussphase drängten die Hausherren auf den erneuten Ausgleich, konnten jedoch die Leipziger Abwehr nicht mehr überwinden.

In der Tabelle klettern die Leipziger auf den vierten Platz, die Kölner bleiben auf dem zehnten Rang. Für Köln geht es am kommenden Samstag in Stuttgart weiter, die Sachsen sind bereits am Mittwoch im DFB-Pokal beim FC Bayern gefordert.

Foto: Christoph Baumgartner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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8. Februar 2026 0 Kommentare
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Münchner Sicherheitskonferenz

Ischinger verteidigt Einladung von AfD-Vertretern zur MSC

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, hat die Einladung von drei Bundestagsabgeordneten der AfD zu der Tagung am kommenden Wochenende verteidigt. „Wir haben nicht die Partei eingeladen, sondern drei Fachpolitiker aus den Ausschüssen“, sagte Ischinger der „Welt“. Diese Entscheidung habe er sich nicht leicht gemacht, aber es sei die Rückkehr zu einer früheren Praxis: „Über viele Jahre waren Abgeordnete aus allen Parteien da, auch aus der AfD. Ohne Sprecherrollen oder Auftritte.“

Der frühere MSC-Vorsitzende Christoph Heusgen hatte in den vergangenen beiden Jahren keine Vertreter der AfD eingeladen – laut Ischinger wegen des Verhaltens der Partei im Bundestag während eines Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Ich möchte klar sagen: Diese Aktion der AfD war schändlich und zeigt, warum diese Partei nicht in Verantwortung kommen sollte. Aber zur Philosophie der MSC gehörte es immer, ein sehr breites Gästespektrum aus dem In- und Ausland zumindest einzuladen. Auch wenn das manchmal unangenehm ist", sagte Ischinger.

Druck aus den USA, deren Vizepräsident JD Vance den Ausschluss der AfD im vorigen Jahr kritisiert hatte, habe es nicht gegeben, sagte Ischinger. "Wir haben das in unseren Gremien sorgfältig besprochen und entschieden, zu einer Minimallösung statt kategorischem Ausschluss zurückzukehren", so der Diplomat. "Ich bin von den Amerikanern weder angesprochen noch unter Druck gesetzt worden."

Foto: Münchner Sicherheitskonferenz 2025 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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8. Februar 2026 0 Kommentare
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SPD-Logo (Archiv)

SPD-Papier: Hohe Vermögen sollen mehr zu Gemeinwesen beitragen

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Die SPD fordert, hohe Vermögen mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens heranzuziehen. „Ungleichheit und Steuerungerechtigkeit erzeugen Ärger“, heißt es in einem Beschlussentwurf für die Parteivorstandsklausur zur Wirtschaftspolitik, über den die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ berichten.

Es sei ein Problem, wenn große Teile der Gesellschaft kaum oder kein Vermögen besäßen und gleichzeitig das reichste ein Prozent der Bevölkerung mehr Vermögen als große Teile der Bevölkerung zusammen. Um dies zu ändern, sei das Steuersystem ein zentraler Hebel. „Wer mehr hat, kann und soll mehr beitragen“, heißt es in dem Papier. Dies gelte nicht, „wenn Multimillionen- und Milliardenerbschaften oft sehr niedrig oder gar nicht besteuert werden, während normale Erbschaften die Steuer zahlen“. Nötig sei außerdem, kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommensteuer zu entlasten. Spitzenvermögen müsse man „fairer besteuern“.

Eindringlich warnt die SPD in ihrem Wirtschafts-Papier vor Einschnitten in den Sozialstaat und nimmt dabei indirekt den Koalitionspartner Union in den Blick. „Wer Wettbewerbsfähigkeit und Standortpolitik auf Lohndrückerei und Sozialstaatsabbau verengt – auf pauschal niedrigere Lohnkosten, auf Sozialkürzungen oder auf eine Politik, die Beschäftigte für ihre Lebensentscheidungen abwertet – setzt auf Rezepte der 1980er-Jahre“, heißt es „Diese Rezepte waren schon damals falsch. Doch heute wirken sie erst recht nicht mehr und werden den Herausforderungen an unser Wirtschaftsmodell nicht gerecht.“ Es habe sich gezeigt, dass Steuersenkungswettbewerbe dazu führten, dass es weniger Geld für Infrastruktur gebe und die Ungleichheit wachse. Der Ruf nach dem Abbau des Sozialstaats und die plakative Forderung nach Mehrarbeit von Arbeitnehmern sei ein alter Reflex.

Indirekt kritisiert die SPD insbesondere den Vorstoß des Unions-Wirtschaftsflügels, das Recht auf Teilzeit einzuschränken. „Wer Teilzeit pauschal diffamiert, verkennt die Realität von Familien, Pflege, Weiterbildung und Gesundheit“, heißt es in dem Papier. Ein Fokus müsse darauf liegen, Frauen und Männern, die gerne mehr arbeiten wollten, dies zu ermöglichen. Dazu gehöre der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten sowie Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf erleichterten.

Foto: SPD-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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8. Februar 2026 0 Kommentare
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Gasspeicher (Archiv)

Union und SPD weisen Grünen-Warnung vor Gasmangel zurück

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Union und SPD im Bundestag haben Warnungen der Grünen-Fraktion vor einem drohenden Gasmangel in Deutschland zurückgewiesen. Deren energiepolitischer Sprecher Michael Kellner hatte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) Untätigkeit vorgeworfen; seine Fraktion will Reiche in eine Sondersitzung des Energie-Ausschusses zitieren.

Andreas Lenz (CSU), wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der Union, sagte der "Welt", die Versorgungslage werde "täglich genau beobachtet". "Insofern unterscheidet sich die Lage von der Situation im Jahr 2022. Die Hauptversorgung erfolgt momentan durch norwegisches Pipeline-Gas, daneben stehen die LNG-Terminals und eben die Speicher zur Verfügung." Lenz sagte: "Die gesetzlichen Füllstandsvorgaben für die Gasspeicher von 30 Prozent zum 1. Februar wurden eingehalten. Was Herr Kellner eigentlich wissen müsste – denn die entsprechend geänderte Verordnung wurde noch unter Robert Habeck und ihm selbst als Staatssekretär in Kraft gesetzt."

Der Koalitionspartner SPD erklärte die Versorgung mit Bezug auf die Netzagentur für "jahreszeitengerecht gesichert" – und führte dies auf das Handeln der Vorgänger-Regierung aus Sozialdemokraten, Grünen und FDP zurück: "Die mit der Ampel-Koalition geschaffenen Sicherungsvorgaben stellen bis heute erfolgreich sicher, dass Gas ausreichend verfügbar ist. Damit benannt sind sowohl gesetzliche Speicherfüllstandsvorgaben sowie der Ausbau zusätzlicher Flüssiggas-Anlandungskapazitäten, der LNG-Terminals", sagte die energiepolitische Sprecherin Nina Scheer der "Welt". "Wer mehr Verfügbarkeit von Gas einfordert, vernachlässigt den Umstand, dass sich jede zusätzliche Gasreserve auch preislich auswirkt. Entsprechende Forderungen zielen somit letztlich auf die Erhöhung von Energiepreisen, was dem Interesse nach bezahlbarer Energie zuwiderläuft."

Die AfD im Bundestag kritisierte die Grünen: "Der Brandstifter stellt sich als Feuerwehrmann hin: Die Grünen haben sich dem preiswerten russischen Gas verweigert und es ohne politische Reaktion hingenommen, dass die Gasrohrleitung Nord Stream zerbombt wurde. Mit der SPD zusammen haben sie die Zertifizierung und Inbetriebnahme von Nord Stream 2 hintertrieben", sagte der energiepolitische Sprecher Steffen Kotré. "Darüber hinaus muss aufgrund der gescheiterten Energiewende teures Gas verstromt werden. Damit tragen die Grünen selbst Verantwortung für eine Gasmangel-Lage, die die Bundesregierung nun verwaltet."

Linken-Energiepolitiker Lorenz Gösta Beutin sagte: "Verheerend ist der eingeschlagene Kurs von Wirtschaftsministerin Reiche, die Energiepolitik erneut mit neuen Gaskraftwerken zuzupflastern. Er zementiert fossile Abhängigkeiten von autokratischen Regimen, verschwendet öffentliche Mittel mittels Subventionen und verzögert den dringend notwendigen Ausbau erneuerbarer Energien, statt Versorgungssicherheit langfristig und sozial gerecht abzusichern." Seine Fraktion fordere "eine stärkere öffentliche Kontrolle der Gasversorgung, wirksame Preisbegrenzungen und die Vergesellschaftung der Energienetze".

Der Grünen-Abgeordnete Kellner bekräftigte in der "Welt" seine Kritik: "Die Füllstände fallen. In kalten Tagen reichen die Pipeline-Lieferungen aus Norwegen nicht aus. Besonders unklar ist angesichts der Marktentwicklungen, wie die Gasspeicher wieder gefüllt werden." Dafür brauche es "angepasste Regeln" – die Regierung zeige aber keinen entsprechenden "Elan", so Kellner. "Der Vorschlag der Bundesnetzagentur nach einer nationalen Gasreserve zeigt den Handlungsbedarf auf und ist überlegenswert."

Foto: Gasspeicher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Gregor Gysi

Gysi will Steinmeier einen „Rat der Weisen“ vorschlagen

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Der dienstälteste Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi (Linke) fordert die Bildung eines Rats der Weisen, der Vorschläge für eine mögliche Grundgesetzreform erarbeiten könnte. Das Gremium solle von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eingesetzt werden, sagte er dem „Spiegel“.

"Wir müssen die Demokratie stärken. Ich überlege mir, ob ich an den Bundespräsidenten schreibe, weil er die Stellung hat, ein Gremium einzuberufen, was völlig überparteilich ist", so Gysi. "Dieser Rat könnte vorschlagen, wie wir die Demokratie attraktiver machen können. Zum Beispiel bin ich für die Einführung von Volksentscheiden anlässlich der Bundestagswahl", so Gysi. Jede Partei, die im Bundestag ist, dürfe eine Frage an Bürger stellen, die mit Ja oder Nein zu beantworten sei. "Was die Mehrheit entscheidet, muss umgesetzt werden und gilt für eine Legislaturperiode. Der Kanzler oder die Kanzlerin und die Koalition sind an die Entscheidung gebunden, egal welche Parteien an die Macht kommen."

Auch für die Zusammensetzung des Rats machte Gysi Vorschläge: "Darin sollen Leute sitzen, die von mir aus in allen Fragen unterschiedlicher Meinung sein können, in Steuerfragen, beim Sozialen, wie Sie wollen. Nur die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat muss ihnen wichtig sein. In diesem Gremium sollten Menschen in meinem Alter sitzen, die nichts mehr werden wollen."

Foto: Gregor Gysi (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Boris Tomiak

2. Bundesliga: Hannover schlägt Kiel

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Zum Abschluss des 21. Spieltags der 2. Bundesliga hat Hannover 96 3:1 gegen Holstein Kiel gewonnen.

Die Hausherren dominierten die Partie von Beginn an und gingen bereits in der 5. Minute durch Benjamin Källman in Führung. Noel Aseko Nkili erhöhte in der 21. Minute auf 2:0, nachdem er einen Abpraller im Tor unterbrachte. Trotz einer starken Phase von Hannover gelang es Kiel, in der 68. Minute durch Phil Harres auf 2:1 zu verkürzen und somit noch einmal für Spannung zu sorgen. Stefan Teitur Thordarson stellte aber in der 78. Minute den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her und sorgte so für die Vorentscheidung.

Hannover steht nach dem Sieg in der Tabelle auf dem fünften Platz, während Kiel auf den zwölften Rang abrutscht. Für die Niedersachsen geht es am kommenden Samstag bei Hertha weiter, die Kieler sind am Tag darauf gegen Schalke gefordert. Die Ergebnisse der Parallelbegegnungen vom Sonntagnachmittag: Karlsruher SC – Fortuna Düsseldorf 1:1, Arminia Bielefeld – Eintracht Braunschweig 3:2.

Foto: Boris Tomiak (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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HASEPOST Redaktion

Olympia: Deutsche Biathleten holen Bronze in der Mixed-Staffel

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d`Ampezzo haben die deutschen Biathleten in der Mixed-Staffel die Bronzemedaille gewonnen. Das aus Justus Strelow, Philipp Nawrath, Vanessa Voigt und Franziska Preuß bestehende Team kam am Sonntag bei dem Wettbewerb in Antholz hinter den Staffeln aus Frankreich und Italien ins Ziel.

Sowohl Strelow als auch Nawrath konnten ihre Schießeinlagen fehlerfrei absolvieren. Voigt, die auf der Strecke nicht als eine der Schnellsten gilt, kam ebenfalls ohne Fehlschuss durch und übergab als Dritte an Schlussläuferin Preuß, die ihre letzten Olympischen Spiele absolviert und im vergangenen Jahr den Gesamtweltcup gewonnen hatte. Diese blieb im Liegendschießen fehlerfrei, musste allerdings im Stehendanschlag eine Strafrunde absolvieren. Da aber die Norweger sogar auf zwei Strafrunden kamen, war der dritte Platz am Ende ungefährdet.

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8. Februar 2026 0 Kommentare
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Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe und des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie

Deshalb muss die Kinderbetreuung im gesamten Landkreis Osnabrück zuverlässiger werden

von PM 8. Februar 2026

Wenn ohnehin bestehender Personalmangel auf saisonale Erkältungswellen trifft, bringt das Eltern in Bedrängnis. Viele Erzieherinnen und Erzieher fallen krankheitsbedingt aus. Besonders im Herbst und Winter spitzt sich das Problem zu. „Kita- oder Gruppenschließungen sind für berufstätige Eltern eine echte Herausforderung,“ ist Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD/UWG-Gruppe und des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie überzeugt. Für sie müsse es eine verlässliche Kinderbetreuung im Landkreis Osnabrück geben, so wie es bei Grundschulen in Niedersachsen geregelt ist. Denn hier ist für alle Schülerinnen und Schüler ein täglich mindestens fünf Zeitstunden umfassendes Schulangebot sichergestellt.

Neues Konzept gefordert

Um das Ziel einer verlässlichen Kinderbetreuung zu erreichen, beantragt die SPD/UWG-Gruppe die Entwicklung eines Konzeptes in Zusammenarbeit mit Kommunen, mit anderen Trägern von Kindertagesstätten und unter Einbeziehung von Tagespflegepersonen.

Wirtschaftsfaktor des Landkreises

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss auch für Eltern mit Kindern unter sechs Jahren möglich sein,“ fordert Olbricht und weist darauf hin: „Eine wirklich verlässliche Kinderbetreuung ist auch ein Wirtschaftsfaktor für den Landkreis Osnabrück.“

8. Februar 2026 0 Kommentare
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