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Alexander Dobrindt

Dobrindt will neue Befugnisse für Verfassungsschutz

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will das Bundesamt für Verfassungsschutz mit neuen Befugnissen zur Abwehr hybrider Bedrohungen ausstatten. Gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ konkretisierte der CSU-Politiker seine in der vergangenen Woche getätigte Äußerung, er wolle das Bundesamt zu einem „echten Geheimdienst mit operativen Befugnissen“ machen.

"Wir haben uns alle an die Bezeichnung `Nachrichtendienst` für den Verfassungsschutz gewöhnt, und sie bezeichnet auch seine Haupttätigkeit: das Sammeln von Nachrichten", sagte Dobrindt dem RND. Für einen modernen Dienst mit Abwehrfunktionen reiche das aus seiner Sicht aber nicht aus. "Deswegen strebe ich den Ausbau des Verfassungsschutzes zu einem echten Geheimdienst an. Er soll operative Fähigkeiten erhalten, die ihm beispielsweise ermöglichen, aktive Abwehrmaßnahmen gegen Cyberattacken aus dem Ausland zu ergreifen und einen Angreifer auch zu stören bzw. seine Infrastruktur zu zerstören."

Zudem strebe er auch im analogen Raum "operative Befugnisse" für den Verfassungsschutz an, beispielsweise, "wenn es darum geht, zu verhindern, dass sensible Informationen in die Hände fremder Mächte geraten". Dazu befinde sich die Bundesregierung zurzeit in Abstimmung, so Dobrindt.

Angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen aus dem In- und Ausland müssten die Abwehrfähigkeiten aller Sicherheitsbehörden gestärkt werden. "Wir haben bereits ein gemeinsames Abwehrzentrum hybrid eingerichtet. Dort bringen wir verschiedene Akteure zusammen, um Antworten auf hybride Bedrohungen zu finden", sagte Dobrindt. Dieses Abwehrzentrum werde beim Verfassungsschutz angesiedelt und baue auf der Idee des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums auf.

Foto: Alexander Dobrindt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Zwei Männer

NRW-Landesdatenschützerin warnt vor Zentralisierung

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit in NRW, Bettina Gayk, wehrt sich gegen Bestrebungen, ihr Amt abzuschaffen.

"Der Ministerpräsident hat hervorgehoben, dass das Vertrauen der Menschen in den Staat wichtig ist", sagte Gayk der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern leisteten einen wichtigen Beitrag dazu, dass dieses Vertrauen nicht erschüttert werde, indem sie vermitteln oder indem sie zu einer guten Datenverarbeitungspraxis und zu verfassungsgemäßer Gesetzgebung beraten und notfalls auch massiv eingreifen, wenn die Grundrechte der Bürger verletzt würden.

Während man im Jahr 2024 noch rund 12.000 Eingaben hatte, waren es im zurückliegenden Jahr über 18.000. Dabei sei der Anstieg der Beschwerden betroffener Bürger über konkrete Datenschutzverstöße mit über 60 Prozent besonders hoch, so Gayk. Zu den Eingaben zählen nicht nur Beschwerden, sondern auch Beratungsanfragen und Meldungen von Datenpannen.

Gayk warnte davor, dass es im Moment populär sei, den Datenschutz als Hindernis für Sicherheit anzuführen. Damit werde eine gefährliche Geschichte erzählt. "Natürlich sollen Sicherheitsbehörden die für ihre Ermittlungsarbeit notwendigen Befugnisse bekommen." Aber sie müssten sie auch zum Schutz aller Bürger verhältnismäßig gebrauchen. "Das erfordert eine präzise gesetzliche Beschreibung, unter welchen Bedingungen und in welchen Grenzen diese Befugnisse eingesetzt werden dürfen."

Es zeichne einen Rechtsstaat aus, dass die Ausübung von Macht gegenüber den Bürgern klaren Regeln unterliege. "Das gilt in besonderem Maße für Befugnisse von Sicherheitsbehörden. Gibt es hier keine klar definierten Grenzen, können solche Befugnisse selbst eine große Unsicherheit erzeugen." Gayk warnte, dass dies das Vertrauen der Bürger in den Staat beschädige. "Insbesondere bei der jüngsten Gesetzgebung zum Verfassungsschutz- und zum Polizeigesetz hat die Geschichte des angeblichen Sicherheitshindernisses Datenschutz nach meinem Eindruck bereits verfangen. Meine Hinweise, wo die von der Verfassung geforderte Eingrenzung der neuen Befugnisse verbessert werden muss, wurden weitgehend vom Tisch gewischt."

Foto:

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Tanzmariechen im

Studie: Karneval wird rund zwei Milliarden Euro Umsatz bringen

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Die Wirtschaft kann in dieser Karnevalssession mit ähnlich gutem Umsatz rechnen wie zuletzt. Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer Studie ermittelt, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Montagsausgabe berichtet.

Demnach gehen die Analysten trotz der in diesem Jahr deutlich kürzeren Session (11. November 2025 bis 18. Februar 2026) von bundesweiten Einnahmen durch den Karneval in Höhe von zwei Milliarden Euro aus. Allein 850 Millionen Euro werden davon in Köln generiert, sodass der rheinischen Metropole mit einem Anteil von mehr als 40 Prozent an den Gesamtumsätzen eine zentrale Bedeutung für den Karneval als Wirtschaftsfaktor zukommt.

Insgesamt liegt der Umsatz rund 100 Millionen Euro unter dem des letzten Jahres – damals war die Session mit 115 Tagen aber auch 15 Tage länger als die diesjährige. Der Grund dafür ist das frühe Osterfest 2026.

Beim Blick auf die unterschiedlichen Branchen liegen den IW-Angaben zufolge die Gastwirte vorn. Insgesamt fließen rund 900 Millionen Euro in die Gastronomie. Auch der Einzelhandel kann sich freuen, für Kostüme, Kamelle und andere Karnevalsartikel werden Einnahmen in Höhe von 400 Millionen Euro erwartet. Für Transportmittel wie Bus und Bahn sind rund 290 Millionen Euro Umsatz berechnet, für Übernachtungen rund 210 Millionen Euro. Weitere 162 Millionen Euro fließen in Tickets oder den Wagenbau, so die IW-Analysten.

Die Zahlen des Wirtschaftsinstituts zeigen auch, dass Karnevalstouristen in Köln für Übernachtungen mit deutlich steigenden Preisen rechnen müssen. "In Köln kostet eine Übernachtung während der Hauptkarnevalstage im Schnitt fast 90 Euro mehr als im Vergleichszeitraum – ein Aufschlag von rund 66 Prozent. In Städten wie Bremen oder Rottweil steigen die Preise um mehr als zehn Prozent. In Düsseldorf und Mainz sinken sie dagegen leicht", teilte das IW mit. Das liege unter anderem daran, dass Düsseldorf und Mainz vor allem Besucher aus der Region anzögen, während Köln zahlreiche Gäste aus ganz Deutschland und dem Ausland verzeichne.

Foto:

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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mit dem Kinderwagen in Osnabrück

Unterwegs mit Baby in Osnabrück: So gelingt die Wahl des passenden Wagens

von Redaktion Hasepost 9. Februar 2026

Wer in Osnabrück mit Baby unterwegs ist, merkt schnell: Die Stadt ist abwechslungsreich. Pflastersteine in der Altstadt, Bordsteinkanten am Neumarkt, schmale Wege im Bürgerpark, dazu die typischen „mal eben“ Erledigungen zwischen Kita, Markt und Apotheke. Ein Wagen begleitet dabei nicht nur von A nach B, sondern wird zum mobilen Alltagspartner. Und genau deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf kurz ehrlich auf das eigene Leben zu schauen.

Ein kleines Beispiel, das viele kennen: In den ersten Wochen fühlt sich jede Ausfahrt wie eine Expedition an, mit Decke, Ersatzbody, Snack für die Begleitung und dem dringenden Wunsch, dass das Baby einfach weiterschläft. Später wird derselbe Weg zur kleinen Entdeckungsreise, bei der plötzlich jeder Gullideckel spannend ist. Die passende Lösung muss beides können: Geborgenheit am Anfang und Beweglichkeit, wenn der Radius wächst.

Erst die Strecke, dann das Modell: Ihr persönliches Profil

Stadt, Land, Kopfsteinpflaster: Wo rollen Sie wirklich?

Starten Sie nicht bei Farben oder Marken, sondern bei Ihrem Terrain. Fahren Sie oft über unebene Wege, sind größere Räder und eine spürbare Federung Gold wert, weil sie nicht nur Komfort bringen, sondern auch Ruhe. Wer dagegen viel in Bus und Bahn unterwegs ist, freut sich über ein kompakteres Faltmaß und ein geringes Gewicht, das sich auch mit einer Hand bewältigen lässt, wenn die andere das Baby hält.

Für viele Familien ist ein durchdachter Mix entscheidend: ein Wagen, der auf dem Wochenmarkt sicher steht, sich aber auch im engen Treppenhaus drehen lässt. Eine praktische Entscheidungshilfe: Denken Sie an drei typische Routen Ihrer Woche und bewerten Sie sie nach „holprig“, „eng“ und „viel Heben“. Daraus ergibt sich meist schon, ob ein klassischer Kinderwagen mit mehr Komfort oder ein besonders wendiges Modell besser zu Ihnen passt.

Ihr Alltag zählt: Treppen, Auto, Aufzug und Stauraum

Der schönste Wagen nützt wenig, wenn er regelmäßig im Hausflur stecken bleibt. Messen Sie deshalb nüchtern nach: Haustürbreite, Flurkurven, Aufzugtür, Kofferraumöffnung. Auch wichtig: Wo wird der Wagen geparkt, und wie oft muss er getragen werden? Ein paar Minuten mit Zollstock sparen später viel Frust.

Beim Stauraum gilt: Lieber realistisch planen als optimistisch hoffen. Wickeltasche, Einkauf, Regenhülle, Spielzeug, vielleicht noch ein Laufrad fürs größere Geschwisterkind, das summiert sich schnell. Ein stabiler Korb mit gut zugänglicher Öffnung macht im Alltag mehr aus als man anfangs denkt.

Sicherheit und Komfort: Worauf es im Detail ankommt

Liegefläche, Klima und Material: Schlaf ist unterwegs heilig

Babys schlafen gern draußen, wenn es ruhig schaukelt und die Umgebung gedämpft ist. Achten Sie auf eine ausreichend lange, flache Liegefläche und eine gut belüftete Konstruktion. Gerade im Frühjahr, wenn es morgens kühl und mittags überraschend warm ist, hilft ein durchdachtes Verdeck mit Belüftungselementen und die Möglichkeit, Decken flexibel zu fixieren.

Auch die Innenmaterialien spielen eine Rolle: Hautfreundliche Stoffe und Bezüge, die sich leicht reinigen lassen, sind im echten Leben wichtiger als sie im Laden wirken. Wer schon einmal nach einem kleinen Spuckunfall improvisiert hat, weiß, wie beruhigend abnehmbare, waschbare Teile sind.

Gurt, Bremse, Standfestigkeit: Kleine Handgriffe, große Wirkung

Viele Unfälle passieren nicht „auf der Strecke“, sondern in kurzen Momenten: beim Bezahlen an der Kasse, beim Öffnen der Haustür, beim Anziehen der Jacke. Eine leicht bedienbare Bremse und ein stabiler Stand sind deshalb zentrale Kriterien. Beim Gurt ist wichtig, dass er sich schnell schließen lässt, ohne fummelig zu sein, und dass er mitwächst, wenn aus dem Baby ein neugieriges Kleinkind wird.

Ein Tipp aus dem Alltag: Probieren Sie im Laden die Handgriffe mit einer Jacke an, so wie Sie sie draußen tragen würden. Klingt banal, zeigt aber sofort, ob Bedienhebel zu klein, zu versteckt oder mit Handschuhen unpraktisch sind.

Wann ein leichter Zweitwagen Sinn ergibt

Irgendwann kommt bei vielen Familien der Moment, in dem „schnell und unkompliziert“ wichtiger wird als maximale Federung. Vielleicht, weil das Kind mehr läuft, aber zwischendurch doch müde wird. Oder weil man für kurze Wege, Reisen und Kofferraumfahrten eine leichtere Option sucht. Dann kann ein Buggy eine praktische Ergänzung sein, ohne dass der erste Wagen dadurch „überflüssig“ wird.

Entscheidend ist der Einsatz: Für Urlaube sind ein kleines Packmaß und ein unkomplizierter Klappmechanismus hilfreich. Für den Alltag sind eine angenehme Sitzposition, ein gutes Sonnenverdeck und eine Lehne, die sich für Nickerchen ausreichend zurückstellen lässt, oft wichtiger als ein paar Gramm Gewicht. Und wenn Sie häufiger Bordsteine oder Kopfsteinpflaster haben, lohnt sich ein Blick auf Räder und Federung, auch bei einem leichteren Modell.

Praktischer Kaufcheck: In 10 Minuten zur besseren Entscheidung

Die Kurzliste für den Laden oder die Abholung

Wenn Sie vor dem Wagen stehen, hilft eine kleine Routine, damit Bauchgefühl und Fakten zusammenpassen. Prüfen Sie zuerst den Schiebegriff: Ist die Höhe angenehm, auch wenn eine zweite Person deutlich größer oder kleiner ist? Danach das Falten: Schaffen Sie es ohne Kraftakt und ohne dass der Stoff irgendwo klemmt? Heben Sie den Wagen kurz an, so als würden Sie ihn in den Kofferraum setzen.

Dann kommt der Realitätscheck: Drehen Sie eine enge Kurve, schieben Sie über eine kleine Kante und testen Sie die Bremse mehrmals. Öffnen und schließen Sie das Verdeck. Greifen Sie in den Korb, als würden Sie eine volle Einkaufstasche hineinstellen. Diese kleinen Tests zeigen schnell, ob ein Modell im Alltag Freude macht oder immer wieder nervt.

Welche Extras wirklich helfen und welche selten genutzt werden

Manches Zubehör klingt unverzichtbar und liegt später doch ungenutzt in der Schublade. Sehr häufig im Einsatz sind dagegen Regenschutz, ein gut passender Fußsack für kühle Tage und eine durchdachte Wickeltaschenlösung, die nicht ständig verrutscht. Weniger entscheidend sind oft besonders ausgefallene Halterungen, wenn sie die Handhabung komplizierter machen.

Orientieren Sie sich am Osnabrücker Wetter: Wind, Nieselregen und wechselnde Temperaturen sind eher Regel als Ausnahme. Eine unkomplizierte Regenabdeckung und Stoffe, die schnell trocknen, sind deshalb im Alltag oft wertvoller als ein besonders „schickes“ Material, das empfindlich ist.

So bleibt der Wagen alltagstauglich: Pflege, Wartung, kleine Rettungsgriffe

Ein Wagen ist ein Gebrauchsgegenstand, der viel mitmacht. Wer ihn regelmäßig kurz pflegt, verlängert nicht nur die Lebensdauer, sondern spart Nerven. Räder freuen sich über gelegentliches Reinigen, besonders nach matschigen Wegen im Park. Wenn die Lenkung plötzlich schwergängig wird, sind es oft Schmutz und kleine Steinchen, die sich in Achsen oder Radaufnahmen festsetzen.

Auch Textilien lassen sich mit kleinen Routinen leichter sauber halten: Krümel ausschütteln, Flecken zeitnah behandeln, Bezüge nach Herstellerangaben waschen. Und wenn etwas quietscht oder wackelt, lohnt ein Blick auf Schrauben und Steckverbindungen, bevor sich ein kleines Problem im Alltag groß anfühlt. So bleibt der Kinderwagen, später vielleicht auch der Buggy, ein verlässlicher Begleiter für viele Wege durch die Stadt und darüber hinaus.

 

9. Februar 2026 0 Kommentare
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Portugal Fahne

Sozialist António José Seguro gewinnt Präsidentenwahl in Portugal

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Der Sozialist António José Seguro hat die Präsidentenwahl in Portugal klar gewonnen. Er setzte sich am Sonntag in einer Stichwahl gegen den stramm rechten André Ventura durch.

Nach Auszählung von über 98 Prozent der Stimmbezirke kam Seguro fast bis auf die Nachkommastellen genau auf Zweidrittel der Stimmen. Im ersten Wahlgang war Seguro mit rund 31 Prozent der Stimmen ebenfalls schon vorne gewesen, sein Konkurrent kam damals auf 23,5 Prozent.

Der amtierende Präsident Marcelo Rebelo de Sousa durfte nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten. Im semipräsidentiellen Regierungssystem Portugals hat der Staatspräsident eher repräsentative Aufgaben. Er nominiert allerdings unter Berücksichtigung der Wahlergebnisse den Premierminister, ernennt Generäle der portugiesischen Armee, Botschafter und Generalstaatsanwälte und Vorsitzende der Gerichtshöfe. Außerdem kann er unter anderem den Notstand ausrufen.

Foto: Portugal Fahne (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Windräder (Archiv)

Wirtschaftsministerin plant neue Hürden für erneuerbare Energien

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Das Bundeswirtschaftsministerium plant Gesetzesänderungen, die den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland erschweren dürften. Das geht zumindest aus einem Entwurf des sogenannten „Netzpakets“ hervor, über das der „Spiegel“ berichtet.

Laut dem 36-seitigen Papier, das auf den 30. Januar datiert, sollen unter anderem Gebiete, in denen es schon heute zu Engpässen im Stromnetz kommt, für den Bau neuer Ökostromanlagen unattraktiver werden. Gegenden, in denen im Vorjahr mehr als drei Prozent der Strommenge nicht ins Netz eingespeist werden konnten, sollen demnach als "kapazitätslimitiertes Netzgebiet" ausgewiesen werden.

Wer hier noch neue Ökostromanlagen bauen will, solle nur noch einen unverzüglichen Netzanschluss bekommen, wenn er bis zu zehn Jahre auf Entschädigungen bei künftigen Abregelungen verzichte.

Um eine Überlastung des Stromnetzes zu verhindern, müssen Netzbetreiber regelmäßig Wind- und Solaranlagen drosseln oder vorübergehend ganz abschalten – diesen Vorgang nennt man Abregelung. Er tritt vor allem dann auf, wenn bei starkem Wind oder hoher Sonneneinstrahlung mehr grüner Strom produziert wird, als die vorhandenen Leitungen transportieren können. Die betroffenen Betreiber erhalten für den nicht eingespeisten Strom bisher stets eine Entschädigung. Diese ist Teil ihrer Kalkulationen zum Bau neuer Anlagen. Ein Verzicht auf die Entschädigungen dürfte viele Projekte "killen", heißt es in der Branche. Zumal es schon heute "recht viele" Gebiete in Deutschland gebe, in denen drei Prozent der Strommenge abgeregelt werde.

Der Entwurf des Wirtschaftsministeriums sieht außerdem vor, dass die Netzbetreiber von den Erbauern neuer Ökostromanlagen künftig sogenannte Baukostenzuschüsse verlangen dürfen. Konkret sollen die Firmen "Optimierung, Verstärkung und Ausbau" der Netze teilweise mitfinanzieren. Auch das würde ihre Investitionskosten in die Höhe treiben. Das Ministerium bestätigt, dass man an Maßnahmen für eine "bessere Synchronisierung des Ausbaus von Erneuerbaren und Netzen" arbeite. Man werde diese "zu gegebener Zeit öffentlich konsultieren". Betreiber von Großbatteriespeichern hätten die Netzbetreiber mit einer wahren "Antragsflut" überschüttet, heißt es dort. Insgesamt seien Anträge für den Anschluss von Speichern mit einer Leistung von etwa 400 Gigawatt bei den Netzbetreibern eingegangen – "obwohl zu erwarten ist, dass nur ein Bruchteil dieser Projekte realisierbar ist".

Neben Ökostromanlagen und Speichern konkurrierten zudem Industrieanlagen, Rechenzentren, Ladeinfrastrukturen, Telekommunikationsnetze und weitere Großverbraucher um dieselben Netzanschlüsse. "Den Betreibern fehlt derzeit der rechtliche Handlungsspielraum, Begehren zu priorisieren." Das Netzpaket solle die Bedingungen nun verbessern.

Foto:

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1- und

Linnemann: SPD-Vorschlag zu Kapitalerträgen trifft Kleinsparer

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hält wenig vom SPD-Vorschlag, eine Gesundheitsabgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zu erheben, um die Kassenbeiträge zu stabilisieren. Das treffe vor allem Kleinsparer, sagte Linnemann am Sonntag im ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“.

"Wenn Sie mich persönlich fragen, würde ich jetzt ausgerechnet nicht die kleinen und mittleren Sparer angreifen. Die brauchen Planungssicherheit. Wir sagen: Legt doch Geld an fürs Alter – ob eine Mietwohnung oder eine andere Anlage. Und jetzt sagen wir am Ende: Nee, wir nehmen euch die Planungssicherheit. Ihr müsst jetzt noch mal einen Beitrag zahlen zusätzlich. Das geht nicht", so Linnemann.

In derselben Sendung hatte SPD-Chef Lars Klingbeil zuvor gesagt, es sei gerecht, auch Kapitaleinkünfte zur Finanzierung des Gesundheitssystems heranzuziehen.

Der CDU-Generalsekretär schlug stattdessen vor, versicherungsfremde Leistungen zu streichen, etwa die Mitversicherung von Empfängern der Grundsicherung. "Dass Versicherte für Grundsicherungsempfänger eine zweistellige Milliardenzahl im Jahr bezahlen – 10, 12, 13 Milliarden Euro – obwohl Bürgergeldempfänger selbst nicht einzahlen, das geht nicht", sagte Linnemann.

Die Diskussion um die Vorschläge auch CDU-naher Kreise zur Reform des Sozialstaats behindere seine Partei in den Wahlkämpfen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nicht mehr, sagte der Generalsekretär. "Im Moment läuft es gut. Ein paar Tage hat das die Debatte emotionalisiert." Es seien anfangs Begriffe gewählt worden, die nicht zum Kern der Debatte passten, polarisierten und emotionalisierten.

Linnemann weiter: "Und so haben sich Menschen unter Generalverdacht gestellt gefühlt." Entscheidend für die Wahlentscheidungen sei aber das Thema "Wirtschaft". Trotz besserer Auftragslage und mehr Unternehmensgründungen sei dort die Lage immer noch schwierig.

Foto: 1- und 2-Cent-Münzen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Max Langenhan

Max Langenhan holt erstes Gold für Deutschland bei Olympia 2026

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

Der Max Langenhan aus Thüringen hat die erste Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien geholt.

Der 26-Jährige fuhr am Sonntagabend im Einzel-Rennrodeln der Herren die schnellsten Zeiten vor dem Österreicher Jonas Müller, der Silber bekam. Bronze ging an den Italiener Dominik Fischnaller aus Südtirol.

Der Deutsche Felix Loch fuhr auf den sechsten Rang, Timon Grancagnolo auf Position neun.

Foto:

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Andrej Kramaric

1. Bundesliga: Bayern siegen gegen Hoffenheim

von Hasepost Redaktion 8. Februar 2026

In der Sonntagabendpartie des 21. Bundesliga-Spieltags hat der FC Bayern München mit 5:1 gegen 1899 Hoffenheim gesiegt und sich damit an der Tabellenspitze etwas Luft verschafft. Der Abstand auf Borussia Dortmund wächst damit wieder auf sechs Punkte, Hoffenheim bleibt auf Rang drei.

Die Bayern gingen früh in Führung, nachdem Hoffenheims Kevin Akpoguma in der 17. Minute vom Platz gestellt wurde, weil er als letzter Mann Luis Diaz im Strafraum stoppte. Harry Kane verwandelte den daraus resultierenden Elfmeter sicher zum 1:0.

Trotz der Unterzahl spielte Hoffenheim anschließend hervorragend und nutzte einen Patzer von Manuel Neuer, um durch Andrej Kramaric auf 1:1 auszugleichen. Doch kurz vor der Halbzeit erzielten die Bayern einen weiteren Elfmeter, erneut verwandelt von Kane, und nur Sekunden später erhöhte Díaz nach einem Konter auf 3:1, sodass die erste Halbzeit zugunsten der Gastgeber entschieden war.

Im zweiten Durchgang kontrollierten die Bayern das Spiel weitgehend, ließen kaum Chancen zu und bauten die Führung weiter aus. Luis Diaz erzielte zwei weitere Tore zum 4:1 und 5:1-Endstand, wobei Hoffenheim trotz engagierter Bemühungen keinen weiteren Treffer mehr erzielen konnte. Besonders auffällig war die starke Leistung der Bayern-Offensivkräfte, während Hoffenheim in Unterzahl bewundernswert kämpfte, jedoch letztlich chancenlos blieb.

Foto: Andrej Kramaric (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Symbolfoto: Fahrradweg.

Radwege im Landkreis Osnabrück: SPD/UWG fordert schnelleren Ausbau

von PM 8. Februar 2026

Der Ausbau der Radwege geht nicht schnell genug voran. Nach Meinung der SPD/UWG-Gruppe bedarf es zusätzlicher finanzieller Mittel, um das im Dezember 2025 verabschiedete Radverkehrskonzept zügig umzusetzen. „Mit der Anfertigung von Plänen und Konzepten sind wir mit dem Rad noch keinen Meter weit gefahren,“ so Volker Brandt, baupolitischer Sprecher der SPD/UWG-Gruppe.

Radverkehrskonzept soll durchgängige, sichere und schnelle Radwegverbindungen schaffen

Das Radverkehrskonzept verfolgt das Ziel, eine zusammenhängende Infrastruktur zwischen den Zentren im Landkreis Osnabrück mit durchgängigen, sicheren und schnellen Radwegeverbindungen zu schaffen. „Für die Umsetzung braucht es aber Geld,“ erläutert Brandt. Dies sei auch vorhanden. Das Land Niedersachsen fördert im Rahmen des Kommunalinvestitionspaktes (KIP 3) den Landkreis mit über 13 Mio. Euro. Die SPD/UWG-Gruppe beantragt nun für den Haushalt 2026 zwei Mio. Euro davon für den Radwegebau zu verwenden.

Brandt und Giddens wollen Turbo beim Radwegebau

„Schon bei der Erstellung des Radverkehrskonzeptes ging es uns nicht schnell genug,“ erinnert sich Robert Giddens, SPD-Mitglied im Ausschuss für Planen und Bauen. „Es bedarf mehr Mut, dem Radverkehr noch mehr Priorität einzuräumen. Die von uns beantragten zusätzlichen Investitionsmittel gehen in die richtige Richtung. Es wird Zeit, dass der Landkreis beim Radwegebau nun endlich den Turbo einlegt,“ sind sich Brandt und Giddens einig.

8. Februar 2026 0 Kommentare
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