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Einbrecher

Einbrecher schlagen in Hagen a.T.W. zweimal zu – Polizei prüft Zusammenhang

von Hasepost 9. Februar 2026

Unbekannte Täter sind am Samstag (7. Februar) gleich zweimal in Einfamilienhäuser in Hagen am Teutoburger Wald eingebrochen. Die Taten ereigneten sich zwischen dem Nachmittag und der Nacht in der Astrid-Lindgren-Straße sowie in der Straße Neuer Kamp.

Räume verwüstet

In beiden Fällen verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zu den Häusern. Im Inneren durchwühlten sie sämtliche Räume auf der Suche nach Wertgegenständen. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei ermittelt wegen Wohnungseinbruchdiebstahls und prüft derzeit, ob die beiden Taten miteinander in Zusammenhang stehen. Die Vorgehensweise der Täter weist Parallelen auf.

Zeugen dringend gesucht

Wer im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Georgsmarienhütte unter der Telefonnummer 05401/83160 zu melden. Jeder Hinweis könnte wichtig sein.

9. Februar 2026 0 Kommentare
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Schloss Bellevue

Umzug des Bundespräsidenten verzögert sich

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der für Frühjahr geplante Umzug von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und dem Präsidialamt in eine Zwischenunterkunft verzögert sich.

"Nach aktuellem Stand rechnen wir mit einer Übergabe des Gebäudes im Frühjahr und einem Umzug vor der Sommerpause", sagte eine Sprecherin dem "Spiegel". Ursprünglich sollten Steinmeier und das Präsidialamt schon im Frühjahr in die Interimsräumlichkeiten in Berlin-Moabit einziehen. Doch der ungewöhnlich harte Berliner Winter hält die Arbeiten an dem neuen Quartier auf.

"Die Witterungsbedingungen der vergangenen Wochen haben Auswirkungen auf den Baubetrieb und führen zu Verzögerungen bei der Fertigstellung", heißt es. Der Einzug in die Räumlichkeiten dürfte mindestens um drei Monate nach hinten rücken: Avisiert war nach "Spiegel"-Informationen die Zeit rund um Ostern, statt April peilt man nun Juli an. Hintergrund des Umzugs sind notwendige grundlegende Sanierungsarbeiten an Schloss Bellevue, dem Gebäude des Präsidialamts und den Außenanlagen. Dafür sind nach bisherigem Stand rund fünf Jahre vorgesehen.

Foto: Schloss Bellevue (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Cagarras-Inseln (Archiv)

IPBES: Unternehmen gefährden durch Naturzerstörung eigene Zukunft

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

2023 gab es Finanzströme in Höhe von 7,3 Billionen US-Dollar, die sich negativ auf die Natur auswirkten. Demgegenüber standen lediglich 220 Milliarden US-Dollar an öffentlichen und privaten Finanzmitteln, die für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt eingesetzt werden. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Weltbiodiversitätsrat (IPBES), die über einen Zeitraum von drei Jahren von 79 führenden Experten aus 35 Ländern erstellt und am Montag auf der jährlichen Sitzung der IPBES-Vollversammlung vorgestellt wurde.

IPBES ist ein zwischenstaatliches Gremium zur wissenschaftlichen Politikberatung für das Thema biologische Vielfalt, vergleichbar mit dem Weltklimarat IPCC. Nach Einschätzung der Experten kamen zwei Drittel der naturzerstörenden Finanzströme aus dem Privatsektor (4,9 Billionen US-Dollar) und ein Drittel aus umweltschädlichen Subventionen (ca. 2,4 Billionen US-Dollar).

Eine der zentralen Botschaften des Berichts ist, dass alle Unternehmen von der biologischen Vielfalt abhängig sind und sie beeinflussen. Die aktuellen Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen tätig sind, seien jedoch nicht immer mit der Verwirklichung einer gerechten und nachhaltigen Zukunft vereinbar und förderten systemische Risiken, so die Wissenschaftler. Durch Zusammenarbeit, kollektive und individuelle Maßnahmen könne ein förderliches Umfeld geschaffen werden, in dem Unternehmen zu einer gerechten und nachhaltigen Zukunft beitragen können.

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bezeichnete den Bericht als wichtigen Impuls. "Unternehmen haben viele Möglichkeiten, zum Erhalt unserer Natur beizutragen und es ist wichtig, dass sie es auch tun", sagte er. "Das ist auch in ihrem ureigenen langfristigen Interesse, denn die Natur bildet die Grundlage jeden Wirtschaftens. Die Politik kann die richtigen Rahmenbedingungen und Anreize setzen, damit erfolgreiches Wirtschaften, eine intakte Umwelt und soziale Gerechtigkeit Hand in Hand gehen."

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) ergänzte, der Schutz der biologischen Vielfalt sei eine zentrale Zukunftsaufgabe, die man nur gemeinsam mit einer starken Wirtschaft bewältigen könne. "Intakte Ökosysteme sind wichtig für Wohlstand, stabile Lieferketten und langfristige Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland", sagte sie. "Der IPBES-Bericht verdeutlicht, welche große Rolle Forschung und moderne Technologien spielen, um mit innovativen Ansätzen den Schutz von Natur und Artenvielfalt voranzubringen."

Aktuell sind laut IPBES bis zu eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Das Artensterben ist heute mindestens zehn- bis einhundertmal höher als im Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre. Die biologische Vielfalt und die Leistungen von Ökosystemen wie Nahrung, sauberes Wasser und Medizin sind für das Überleben der Menschheit essenziell. Menschliche Aktivitäten sind nach Angaben des Weltbiodiversitätsrats die Hauptursache des Biodiversitätsverlusts.

Foto: Cagarras-Inseln (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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9. Februar 2026 0 Kommentare
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Spendenübergabe in der Kita St. Katharinen. / Foto: Sabrina Lapp

Gute Nachricht des Tages: Kita St. Katharinen in Osnabrück sammelt über 1.100 Euro für Weihnachtskekse-Aktion

von Hasepost 9. Februar 2026

In der Kita St. Katharinen im Osnabrücker Stadtteil Wüste kamen beim Adventsbasar insgesamt 1.103,60 Euro an Spenden zusammen. Die Kinder und Angestellten hatten beim Verkauf von gebastelten, gebackenen und gekochten Dingen tatkräftig mitgeholfen. Der Erlös wird nun gezielt für die nächste Weihnachtstüten- und Weihnachtskekse-Aktion der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land eingesetzt. Doris Schmidtke und Frieder Marahrens von der Stiftung nahmen den symbolischen Scheck am vergangenen Freitag (6. Februar) in der Kita von den Kindern sowie Leiterin Silke Peters entgegen und hatten als Dankeschön einen gefüllten Obstkorb und Tee mitgebracht.

Weihnachtstüten über Tafel-Ausgabestellen verteilt

Die Aktion „Weihnachtskekse – Tüten packen, Kekse backen“ unterstützt jährlich Familien mit geringem Einkommen in Stadt und Landkreis Osnabrück. Ziel ist es, bis zu 5.000 Tüten mit jeweils 15 Backzutaten zu packen, damit Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind, gemeinsam in der Adventszeit Kekse backen können. Jede Tüte kostet etwa 15 Euro und enthält unter anderem Mehl, Zucker, Eier, Margarine, Streusel und weitere Zutaten, damit auch Kinder und Familien backen und den Duft von Plätzchen erleben können. Die Backtüten werden immer in der ersten Dezemberwoche über rund 20 Ausgabestellen der Tafeln verteilt, damit sie rechtzeitig zur Adventszeit bei den Familien ankommen.

Im November wird wieder gepackt

Mit ihrer Spende haben die Kinder der Kita St. Katharinen dazu beigetragen, dass diese diakonische Aktion – getragen von zahlreichen Ehrenamtlichen und Unterstützenden aus der Region – erneut vielen Menschen eine warme und gemeinschaftliche Adventszeit ermöglicht. Im kommenden November werden wieder die nächsten Tüten mit Backzutaten gepackt.

Doris Schmidtke und Frieder Marahrens von der DiakonieStiftung nehmen den Scheck von den Kindern und Kita-Leiterin Silke Peters entgegen. / Foto: Sabrina Lapp

Doris Schmidtke und Frieder Marahrens von der DiakonieStiftung nehmen den Scheck von den Kindern und Kita-Leiterin Silke Peters entgegen. / Foto: Sabrina Lapp

9. Februar 2026 0 Kommentare
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BSW-Pressekonferenz zu

BSW beharrt auf Klage zur Neuauszählung der Bundestagswahl

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) will vor dem Bundesverfassungsgericht für eine Neuauszählung der Bundestagswahl klagen und hat am Montag seine Argumente dafür vorgestellt. Das BSW war bei der Bundestagswahl 2025 knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert.

"Wir klagen nicht, um ein Ticket in den Bundestag zu bekommen", sagte BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht bei einer Pressekonferenz am Montag. Man klage, damit korrekt ermittelt werde, was die Wähler vor einem Jahr gewählt hätten. "Und da ist es eben relativ naheliegend, dass tatsächlich diese 9.500 Stimmen, die uns angeblich fehlen, den Ausschlag geben würden für eine völlig andere Zusammensetzung", sagte sie mit Blick auf die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag. Die aktuelle Koalition besitze wahrscheinlich keine demokratische Legitimation.

Der Bundestag hatte sich im Dezember 2025 gegen eine Neuauszählung der Bundestagswahl ausgesprochen. Die Mehrheit des Wahlprüfungsausschusses hatte zuvor die Einsprüche des BSW für unbegründet abgelehnt. Jeder einzelne Fall sei widerlegt worden, hieß es. Es seien keine Wahlfehler festgestellt worden. Die Bundeswahlleiterin und die 16 Landeswahlleiter seien jedem einzelnen Hinweis sehr präzise nachgegangen.

Der BSW-Parteivorsitzende Fabio De Masi sieht das anders. "Der Bundestag hat statistische Anomalien, die sich bei Prüfung fast immer als dem BSW vorenthaltene Stimmen entpuppten, gar nicht aufgeklärt", behauptete er. "Das Bundesverfassungsgericht hat 1991 jedoch bei einer Landtagswahl geurteilt, dass bei einem extrem knappen Ergebnis und belegten Zählfehlern vollständig nachgezählt werden muss."

Amira Mohamed Ali, ebenfalls BSW-Parteivorsitzende, warf dem Bundestag vor, eine Neuauszählung mit einer "hanebüchenen Begründung" abgelehnt zu haben. Sie stellte unter anderem Zahlen vor, die zeigen sollen, dass Stimmen für das BSW fälschlicherweise als Stimmen für die Partei "Bündnis Deutschland" gezählt worden sein könnten. "Man will einfach nicht sehen, was – in den Augen von Union, SPD, Grünen und Linkspartei – nicht sein darf: dass das BSW triftige Gründe für eine Neuauszählung genannt hat und nach dieser Neuauszählung mit großer Wahrscheinlichkeit im Bundestag sitzen wird", sagte sie. "Eine gerichtliche Klärung vom Bundesverfassungsgericht ist daher zwingend erforderlich."

Foto:

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Linde (Archiv)

Bericht: Linde plant Stellenabbau in Deutschland

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der Linde-Konzern will offenbar in seiner Anlagen-Sparte einige hundert Stellen abbauen. Betroffen sind die Standorte in Höllriegelskreuth bei Pullach und Dresden, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagausgabe).

Die Rede ist demnach von bis zu 400 Jobs bis Ende Mai, das wäre immerhin fast jede vierte Stelle im Anlagenbau an den beiden Standorten. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmern und dem Betriebsrat dazu liefen auf Hochtouren, erklärten Betroffene nach Angaben der Zeitung.

Linde teilte dazu mit, der Anlagenbau sei "einem intensiven und zunehmenden internationalen Kosten- und Technologiewettbewerb ausgesetzt". Die Wettbewerbsfähigkeit müsse gestärkt werden. Das erfordere eben "eine kontinuierliche Anpassung von Organisation und Ressourcen der Anlagenbau-Sparte".

In einem Schreiben an die Mitarbeitenden, heißt es laut "Süddeutscher Zeitung", die Beschäftigten könnten in den kommenden Wochen zwischen drei Optionen wählen, nämlich bis Ende März einem Aufhebungsvertrag zustimmen, sich bis Ende April in eine Transfergesellschaft verlegen lassen oder, wenn möglich, bis Ende März einer Altersteilzeit-Vereinbarung zustimmen. Wer alle Fristen verstreichen lasse, müsse mit betriebsbedingten Kündigungen rechnen.

Linde, der weltweit größte Anbieter von Gasen für die Industrie, wird seit der Fusion mit dem Konkurrenten Praxair aus den USA geführt und macht hohe Gewinne. Der Anlagenbau, dessen Zentrale in Höllriegelskreuth bei München ist, steht nur für einen kleinen Teil von Umsatz und Gewinn.

Foto: Linde (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Patient

Warken lehnt SPD-Vorschlag zur Krankenkassenfinanzierung ab

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich von Überlegungen der SPD distanziert, künftig auch Erträge aus Vermietungen und Kapitalerträge zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) heranzuziehen. Stattdessen sprach sich Warken dafür aus, sogenannte „beitragsfremde Leistungen“ künftig aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren.

"Ich unterstütze die Forderung von Carsten Linnemann, die beitragsfremden Leistungen in der GKV künftig durch Bundesmittel zu finanzieren", sagte Warken dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Es sei ungerecht, wenn gesetzlich Versicherte für die Versicherung von Grundsicherungsempfängern jährlich Milliardenbeträge zahlen müssen.

Warken schloss sich damit Forderungen von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann an. Der hatte am Sonntagabend in der ARD vorgeschlagen, diese Beiträge nicht länger aus den Beiträgen der regulär Versicherten zu finanzieren. Laut Linnemann tragen gesetzlich Versicherte derzeit eine zweistellige Milliardensumme pro Jahr für die Absicherung von Bürgergeldempfängern.

Der Vorstand der SPD hatte sich am Wochenende in einem Positionspapier dafür ausgesprochen, bei der Finanzierung von Gesundheit und Pflege künftig auch Mieteinnahmen und Kapitalerträge einzubeziehen. Durch eine Ausweitung der Beitragsbasis sollen nach Vorstellung der SPD die Beitragssätze für Versicherte sinken.

Foto: Patient mit Infusionsständer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Festnahme (Symbolbild)

Schon wieder Messerangriff in Osnabrück: 37-Jähriger in Untersuchungshaft

von Hasepost 9. Februar 2026

Am Samstagvormittag (7. Februar) ist es in der Osnabrücker Innenstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Gegen 11:15 Uhr trafen ein 30-jähriger Mann und ein 37-Jähriger in der Pfaffenstraße aufeinander, nahe einer Baustelle am Übergang zur Wassermannstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich aus einem Gespräch eine gewaltsame Auseinandersetzung.

Angriff mit spitzem Gegenstand

Im Verlauf des Gesprächs soll der 37-Jährige plötzlich mit einem Gegenstand auf sein Gegenüber eingestochen haben. Der 30-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Trotz seiner Verletzungen gelang es ihm, sich selbstständig in ein nahegelegenes Krankenhaus zu begeben. Nach aktuellem Stand besteht keine akute Lebensgefahr.

Tatverdächtiger am Ort festgenommen

Die Polizei traf den mutmaßlichen Täter noch am Tatort an und nahm ihn vorläufig fest. Der Mann wurde dem Amtsgericht Osnabrück vorgeführt. Ein Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an. Die genauen Hintergründe der Tat sowie der konkrete Ablauf sind derzeit noch unklar.

Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück ermitteln gemeinsam. Am Tatort wurde eine umfangreiche Spurensicherung durchgeführt. Weitere Details wollen die Ermittlungsbehörden bekannt geben, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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Versuchter Einbruch in der Bierstraße. / Foto: Pohlmann

Auto als Rammbock: Unbekannter scheitert bei Einbruch in „Die Goldwaage“ in der Osnabrücker Bierstraße

von Hasepost 9. Februar 2026

In der Nacht zu Sonntag (8. Februar) hat ein Unbekannter versucht, mit brachialer Gewalt beim Edelmetallhändler „Die Goldwaage“ in der Osnabrücker Innenstadt einzubrechen. Gegen 23:45 Uhr meldeten Zeugen der Polizei den Vorfall in der Bierstraße.

Zweimal rückwärts gegen die Eingangstür

Nach Angaben der Polizei nutzte der Täter einen weißen Fiat-Kastenwagen und fuhr gleich zweimal rückwärts gegen den Eingangsbereich des Geschäfts. Die Tür und die Fassade wurden dabei stark beschädigt. Dennoch gelang es dem Täter offenbar nicht, in das Innere des Ladens vorzudringen.

Flucht mit hoher Geschwindigkeit

Nach dem gescheiterten Einbruchsversuch flüchtete der Täter mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort. Ein Zeuge beobachtete, wie der Kastenwagen entgegen der Einbahnstraße in Richtung Natruper Straße davonfuhr.

Polizei hofft auf Hinweise

Die Polizei Osnabrück hat die Ermittlungen aufgenommen und vor Ort umfangreiche Spuren gesichert. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Zeugen, die Hinweise zu dem weißen Fiat-Kastenwagen oder zum Tatablauf geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0541/327-3203 bei der Polizei zu melden.

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Frankfurter Börse

Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab – Angst vor Jobverlust durch KI

von Hasepost Redaktion 9. Februar 2026

Der Dax hat am Montag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne wieder abgebaut. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.789 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Commerzbank, Rheinmetall und Heidelberg Materials, am Ende Qiagen, Infineon und Fresenius Medical Care.

"Die Marktteilnehmer bleiben zum Wochenstart trotz guter Handelsvorgaben aus dem asiatischen Handel zurückhaltend", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. "Das Sentiment hellt sich für Deutschland zwar etwas auf, dennoch lasten die Entwicklungen an dem US-Arbeitsmarkt auf den Gemütern der Investoren." KI werde zu "einem echten Jobkiller bei den gut bezahlten Technologieberufen" und könne dadurch "erkennbare Spuren im Konsumverhalten und dem US-Immobilienmarkt hinterlassen", erklärte der Analyst. "Diese Sorgen lasten aktuell auf der Gesamtmarktstimmung und heben die Priorität der kommenden offiziellen US-Arbeitsmarktdaten an. Es wäre aus dieser Sicht nicht weiter verwunderlich, wenn die Aktienmärkte zum Wochenstart erneut konsolidieren."

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1862 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8430 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 68,26 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Foto:

✨ mit KI bearbeitet

9. Februar 2026 0 Kommentare
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