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Vorstellung von

Studie: Gewalt in Deutschland bleibt meist im Dunkelfeld verborgen

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

In Deutschland wird ein Großteil von Gewalterfahrungen nicht angezeigt. Das zeigt die Dunkelfeld-Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)“, die vom Bundeskriminalamt in Kooperation mit dem Bundesinnenministerium und dem Bundesfamilienministerium durchgeführt wurde. Besonders häufig betroffen sind Frauen, junge Menschen, Personen mit Migrationshintergrund und Angehörige der queeren Community – viele Taten bleiben im Verborgenen.

Geringe Anzeigequote bei partnerschaftlicher und sexualisierter Gewalt

Die Studie zeigt, dass die Anzeigequoten unabhängig von der Form der verübten Gewalt durchgehend niedrig sind. Bei den meisten Gewaltformen liegt die Anzeigequote unter zehn Prozent, innerhalb von (Ex-)Partnerschaften bei psychischer und körperlicher Gewalt sogar bei unter fünf Prozent. Frauen sind meist häufiger und stärker von partnerschaftlicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen als Männer, insbesondere bei sexuellen Übergriffen, sexueller Belästigung und Stalking.
Karin Prien (CDU), Bundesfamilienministerin, betonte laut Mitteilung: „Die Zahlen machen sichtbar, was lange im Verborgenen lag: Das Dunkelfeld bei partnerschaftlicher und sexualisierter Gewalt ist riesig.“ Weiter sagte sie: „Gewalt ist kein Randphänomen, sie betrifft Millionen Menschen in unserem Land. Fast jede sechste Person erlebt körperliche Gewalt in der Partnerschaft – und 19 von 20 Taten werden nicht angezeigt.“ Dieses Schweigen sei kein individuelles Versagen, sondern Ausdruck von Angst und offenbar fehlenden Zugängen zu Hilfe, so Prien. „Genau deshalb bauen wir Hürden ab und schaffen mit dem Gewalthilfegesetz ein verlässliches, flächendeckendes Schutznetz. Wir müssen Gewalt verhindern, bevor sie entsteht. Schuld und Scham liegen immer bei den Tätern, niemals bei den Betroffenen.“

Politische Reaktionen und geplante Maßnahmen

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) kündigte Maßnahmen an. „Die Opfer brauchen Schutz und müssen sich frei bewegen können. Darum ist es gut, dass jetzt das spanische Modell der Fußfessel auch in Deutschland kommt“, sagte er. „Der Einsatz von K.o.-Tropfen wird künftig so geahndet wie der Einsatz einer Waffe. Wir setzen früh an und klären junge Menschen auf, an welcher Stelle Gewalt in der Partnerschaft beginnt. Es geht um mehr Schutz für die Opfer und härtere Strafen für die Täter.“
BKA-Präsident Holger Münch erklärte, dass mit der Studie erstmals umfassende geschlechterübergreifende Dunkelfelddaten zu Gewalterfahrungen in Deutschland vorlägen. „Mit dieser belastbaren Datenbasis trägt die Studie zu einer gezielten Weiterentwicklung von Schutz- und Hilfsangeboten bei“, sagte er. „Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass mehr Betroffene den Mut finden, Gewalt anzuzeigen, um Unterstützung zu erhalten.“

Betroffene Gruppen und Formen der Gewalt

Obwohl Frauen über ihr gesamtes Leben stärker betroffen sind, zeigt die Betrachtung der letzten fünf Jahre, dass auch Männer vergleichsweise häufig von psychischer Gewalt (Männer: 23,3 Prozent; Frauen: 23,8 Prozent) und insbesondere von kontrollierender Gewalt (Männer: 8,7 Prozent; Frauen: 7,1 Prozent) betroffen sind. Von körperlicher Gewalt in einer (Ex-)Partnerschaft waren 16,1 Prozent der Befragten in ihrem Leben und 5,7 Prozent innerhalb der letzten fünf Jahre betroffen. Bezogen auf die letzten fünf Jahre haben Frauen (5,2 Prozent) und Männer (6,1 Prozent) nahezu gleich häufig körperliche Gewalt erfahren.
Neben dem Geschlecht spielt der Erhebung zufolge auch das Alter eine Rolle. Junge Menschen sind nahezu von allen Gewaltformen deutlich häufiger betroffen als ältere Menschen. Jüngeren Personen widerfährt Gewalt besonders häufig durch sexuelle Belästigung, in Form von digitaler Gewalt und durch verabreichte K.O.-Tropfen.
Ein Teil der Bevölkerung berichtete den Studienautoren von Gewalterfahrungen in Kindheit und Jugend durch Eltern oder Erziehungsberechtigte. Mehr als jede zweite junge Person ist der Studie zufolge von körperlicher Gewalt und mehr als jede dritte Person von psychischen Gewalterfahrungen betroffen. Fast jede vierte Person hat Gewalt zwischen den Erziehungsberechtigten miterlebt. Personen, die Gewalt zwischen Erziehungsberechtigten erlebt haben, wurden der Studie zufolge auch häufiger selbst Opfer von Gewalt durch Erziehungsberechtigte.
Sexuelle Belästigung hat der Erhebung zufolge bereits fast jede zweite Person (45,8 Prozent) in ihrem Leben erfahren. Mehr als ein Viertel (26,5 Prozent) der Befragten gab an, innerhalb der letzten fünf Jahre sexuelle Belästigung erlebt zu haben. Über ein Drittel der Frauen (34,7 Prozent) und etwa jeder siebte Mann (14,5 Prozent) war in den letzten fünf Jahren von sexueller Belästigung ohne Körperkontakt betroffen, bei sexueller Belästigung mit Körperkontakt liegen die Werte bei 14,5 Prozent für Frauen und 4,6 Prozent für Männer. Täter sind überwiegend fremde oder flüchtig bekannte Personen.
Mehr als jede zehnte Person (11,2 Prozent) wurde laut der Dunkelfeldstudie in ihrem Leben Opfer eines sexuellen Übergriffs, innerhalb der letzten fünf Jahre waren es 2,7 Prozent der Befragten. Frauen (4,0 Prozent) sind dabei deutlich stärker betroffen als Männer (1,4 Prozent). Bei Frauen war der Ex-Partner bzw. die Ex-Partnerin am häufigsten Täter bzw. Täterin (46,5 Prozent), bei Männern eine flüchtig bekannte Person (33,3 Prozent).
Mehr als jede fünfte Person (21,2 Prozent) war in ihrem Leben von Stalking betroffen, innerhalb der letzten fünf Jahre waren es 9,0 Prozent. Auch hier sind etwas höhere Prävalenzen bei Frauen zu beobachten: 10,6 Prozent der Frauen und 7,0 Prozent der Männer haben innerhalb der letzten fünf Jahre Stalking erfahren.
Jede fünfte Frau (20,0 Prozent) und jeder siebte Mann (13,9 Prozent) erlebte in den letzten fünf Jahren digitale Gewalt. Die Betroffenen sind vergleichsweise jung: Über 60 Prozent der 16- bis 17-jährigen Frauen und rund 33 Prozent der 16- bis 17-jährigen Männer waren in den letzten fünf Jahren Opfer digitaler Gewalt.

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10. Februar 2026 0 Kommentare
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Jobcenter (Archiv)

Amthor unterstützt Pflichtarbeit für arbeitsfähige Bürgergeldempfänger

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Staatssekretär Philipp Amthor (CDU) unterstützt den Vorstoß von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), Bürgergeldempfänger, die dazu in der Lage sind, stärker für kommunale Aufgaben heranzuziehen. Er knüpft diese Forderung an den Gerechtigkeitsgedanken gegenüber jenen, die den Sozialstaat finanzieren, und ordnet sie in die laufende Debatte über die Reform des Bürgergeldes ein.

Amthor knüpft an Gerechtigkeitsdebatte an

Philipp Amthor
„Die Diskussion fügt sich natürlich in eine gesamte Debatte, die wir jetzt ja auch führen, über die Reform und Zukunft des Bürgergeldes. `Neue Grundsicherung` ist ja unser Konzept, das eben schon darauf setzt, den Sozialstaat zu erhalten, aber dafür zu sorgen, und das ist eine Frage der Gerechtigkeit gegenüber denjenigen, die den Sozialstaat erarbeiten, dass diejenigen, die etwas beitragen können, das auch tun“, so der CDU-Politiker weiter (Quelle: „Frühstart“ von RTL und ntv).

Rechtlicher Rahmen für Arbeitspflichten

Nach Artikel 12 des Grundgesetzes darf in Deutschland niemand zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden. Die einzigen Ausnahmen hiervon sind gerichtlich angeordnete Freiheitsentziehungen und eine allgemeine, für alle gleiche, öffentliche Dienstpflicht. Bürgergeldempfänger können nach Paragraf 16d SGB II zu sogenannten Arbeitsgelegenheiten verpflichtet werden. Diese sollen dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit dienen. Die Teilnahme gilt als Mitwirkungspflicht und kann bereits jetzt mit einer Kürzung des Bürgergeldes sanktioniert werden.

Frühere Vorstöße der AfD

Eine strengere Arbeitspflicht hatte zuerst die AfD-Bundestagsfraktion ins Spiel gebracht. Im Oktober 2023 hatte sie vorgeschlagen, dass Arbeitslosengeldempfänger, die „Bürgerarbeit“ verweigern, statt Barmitteln nur noch Sachdienstleistungen erhalten sollen.

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Friedrich Merz

Merz plant enge Ukraine- und USA-Gespräche in München

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) eine Reihe bilateraler Gespräche mit internationalen Spitzenpolitikern. Nach Informationen aus Regierungskreisen stehen unter anderem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, US-Außenminister Marco Rubio und dem kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom auf dem Programm, wie die dts Nachrichtenagentur am Dienstag berichtete.

Intensiver bilateraler Austausch geplant

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat für die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) zahlreiche Treffen für bilateralen Austausch geplant. Unter anderem werde der deutsche Kanzler den Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und US-Außenminister Marco Rubio treffen, erfuhr die dts Nachrichtenagentur am Dienstag aus Regierungskreisen. Darüber hinaus sei, neben anderen, auch ein Treffen mit dem demokratischen Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom geplant.

Treffen im E3-Kreis und Änderungen beim „McCain Dinner“

Ferner wird es am Rande der Sicherheitskonferenz ein Treffen im „E3-Kreis“ geben, also mit dem deutschen Kanzler, mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premier Keir Starmer.
Das traditionelle „McCain Dinner“ soll den Informationen zufolge „entschlackt“ werden. Das bedeute konkret, dass in diesem Jahr weniger Wirtschaftsvertreter und mehr Amtsträger daran teilnehmen, hieß es aus den von der dts Nachrichtenagentur zitierten Regierungskreisen.

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Große Straße Osnabrück, verkaufsoffener Sonntag vor Modehaus L&T

Founders League 2026 in Osnabrück: So stärkt L&T Startups im Einzelhandel

von Hasepost 10. Februar 2026

Die Founders League wurde 2022 von Marcus Diekmann und Snocks-Gründer Johannes Kliesch gestartet und zählt heute zu den führenden Live-Plattformen für Startups in Deutschland. 2026 schlägt sie mit L&T in Osnabrück ein neues Kapitel auf: In einem neuen Format werden Startups nicht nur auf der Bühne präsentiert, sondern in den Handel eingebunden. So soll jungen Direct-to-Consumer-Brands (D2C) ein Marktzugang ermöglicht werden, der in dieser Form bisher selten zu finden ist.

Neuausrichtung mit neuem Geschäftsführer der Founders League

Im Zentrum der Neuausrichtung steht Niusha Shahmoradi, neuer Geschäftsführer der Founders League. Mit tiefem Verständnis für die deutsche Start-Up-Szene und einem klaren Blick für Wachstumspotenziale führt er das Format in eine neue Phase. Sein Anspruch: Die Founders League zu einer Plattform weiterzuentwickeln, die kreativen Gründerinnen und Gründern den entscheidenden Schritt in den Markt ermöglicht.

L&T

Im Oktober 2026 findet das Live-Event der Founders League im L&T Sporthaus statt. / Foto: L&T

L&T bringt Innovation an Kundschaft

Auch L&T setzt ein deutliches Zeichen: „Als einer der führenden stationären Händler sehen wir es als unsere Aufgabe, Innovationen sichtbar zu machen. Mit der Founders League holen wir die spannendsten Start-Ups direkt zu unseren Kunden und verbinden so unsere langjährige Handelskompetenz mit der Dynamik der Gründerszene. Das ist ein starkes Signal für die Zukunft des stationären Handels“, sagt Mark Rauschen, Geschäftsführer L&T und BTE-Präsident.

L&T erweitert Startup-Hochburg Osnabrück

Die Founders League bleibt dabei ihrem Kern treu – einem interaktiven Live-Format, das Gründer, Investoren, Business Angels und eine engagierte Community verbindet. Die Kooperation mit L&T erweitert diesen Ansatz entscheidend: Start-Ups treffen nun nicht nur auf Aufmerksamkeit, sondern auf reale Konsumenten, echtes Feedback und ein Umfeld, das Wachstum unmittelbar fördert.

Ein besonderes Highlight: Das Gewinner-Start-Up erhält erstmals die Möglichkeit, seine Produkte vier Wochen lang exklusiv bei L&T zu präsentieren – ein Markttest unter realen Bedingungen. Außerdem findet das Retail-Live-Event der Founders League im Oktober 2026 im L&T Sporthaus auf der ikonischen Hasewelle statt – die perfekte Bühne für mutige Ideen.

So kam es zur Zusammenarbeit von Founders League und L&T

Den Anstoß zu dieser Zusammenarbeit lieferte ein spontaner Moment auf den Fluren von L&T.  Aus einem kurzen Austausch zwischen Tajma Ebert, Head of Brand Communication bei L&T, und Marcus Diekmann, wurde schnell klar:  Die Founders League kommt zu L&T nach Osnabrück. Während Diekmann als Gründer der Founders League weiterhin Impulse setzt, liegt der Fokus der neuen Entwicklungsphase nun auf Niusha Shahmoradi, der die Weichen für die Zukunft stellt. Weitere Informationen zum Programm, der teilnehmenden Jury und dem Bewerbungsprozess folgen im Laufe des Jahres 2026.

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Frankfurter Börse

Dax startet mit leichten Verlusten, Anleger blicken auf US-Daten

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Der Dax ist am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Um 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.989 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau des Vortags. Während Symrise und BASF die Gewinnerliste anführten, befanden sich Siemens Energy und Allianz am Ende der Kursliste.

Ruhiger Start in den Handelstag

Zum Handelsbeginn am Dienstag zeigte sich der deutsche Aktienmarkt leicht schwächer. Der Dax notierte gegen 9:30 Uhr bei rund 24.989 Punkten und damit 0,1 Prozent niedriger als zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen Symrise und BASF, während Siemens Energy und Allianz zu den größten Verlierern zählten.

Anleger blicken auf Unternehmenszahlen und Konjunkturdaten

„Nach den Turbulenzen am Edelmetall- und Kryptowährungsmarkt fokussieren sich die Anleger nun wieder verstärkt auf Unternehmenszahlen und anstehende Konjunkturdaten“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Die Störfaktoren aus der vergangenen Woche nehmen ab, geopolitische Spannungen treten in den Hintergrund und die Volatilität am Aktienmarkt kehrt so langsam wieder in den normalen Bereich zurück. Die Finanzmärkte werden wieder handelbarer und erzeugen ein positiveres Investorenklima“, so Lipkow weiter (Quelle: CMC Markets).
Weil der Datenkalender für Dienstag relativ leer ist, rücken die für Mittwoch anstehenden US-Arbeitsmarktdaten in den Vordergrund. „Speziell der Arbeitsmarkt in den USA hat zuletzt Anzeichen von Schwäche signalisiert und Befürchtungen einer Konjunkturabkühlung in den USA hervorgerufen“, erklärte Lipkow (Quelle: CMC Markets). „Was diese angeht, könnten zumindest die heute Nachmittag anstehenden Einzelhandelsdaten aus den USA eine kleine Indikation geben“ (Quelle: CMC Markets).

Währungen und Rohstoffe leicht schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1905 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8400 Euro zu haben.
Auch der Ölpreis gab leicht nach. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 68,92 US-Dollar, das waren zwölf Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Instagram-Logo auf

Amthor skeptisch: Zweifel an Social-Media-Verbot für unter 16

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Staatssekretär Philipp Amthor (CDU) hat sich skeptisch zu einem pauschalen Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige geäußert. Zwar sieht er Risiken in der Nutzung sozialer Netzwerke, betonte aber zugleich deren Bedeutung für den demokratischen Austausch. Deutschland solle aus seiner Sicht bei möglichen Regelungen nicht national, sondern europäisch koordiniert vorgehen.

Amthor warnt vor vorschnellen Verboten

Philipp Amthor (CDU), Staatssekretär im Ministerium für Digitales, hat Bedenken hinsichtlich eines Social-Media-Verbots für Unter-16-Jährige geäußert. „Soziale Netzwerke bilden auch eine Chance für demokratischen Austausch“, sagte er der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Dienstag.
Die sozialen Medien seien aber auch mit Risiken versehen. „Da hängen eine Reihe technischer Fragen dran. Und ob 16 jetzt des Rätsels letzter Schluss ist, glaube ich, sollte man auch hinterfragen“, sagte der CDU-Politiker der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

Fragen zu Umsetzung und Altersgrenze

Man müsse fragen, was die technischen Voraussetzungen seien, unter denen ein Verbot sinnvoll umsetzbar sei. Außerdem müsse man fragen, wie eine konkrete Altersschwelle aussehe, so Amthor weiter in „Frühstart“ von RTL und ntv. Deutschland sollte nach Ansicht des CDU-Politikers möglichst nicht allein, sondern europäisch koordiniert vorgehen.

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Neubaugebiet (Archiv)

Immobilienpreise in Deutschland steigen 2025 deutlich um vier Prozent

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Die Immobilienpreise in Deutschland sind 2025 deutlich stärker gestiegen als im Vorjahr. Nach einem Plus von 1,8 Prozent im Jahr 2024 verzeichnete der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VDP) für 2025 einen Anstieg um 4,0 Prozent auf 185,6 Punkte. In allen vier Quartalen zogen die Preise an, zuletzt um 1,0 Prozent vom dritten zum vierten Quartal.

Wohnimmobilien treiben den Gesamtmarkt

Erneut war der Index-Anstieg stärker auf die Entwicklung der Wohnimmobilienpreise als auf die der Gewerbeimmobilienpreise zurückzuführen. Im Vergleich zum Abschlussquartal 2024 verteuerten sich Wohnobjekte laut VDP um 4,2 Prozent, während die Gewerbeimmobilienpreise, die aus Büro- und Einzelhandelsimmobilienpreisen bestehen, im selben Zeitraum um 3,5 Prozent anzogen. Gegenüber dem dritten Quartal 2025 legten die Preise für Wohn- und Gewerbeimmobilien auf ähnlichem Niveau zu (1,0 Prozent bzw. 0,9 Prozent).
Die dem Index zugrunde liegenden Zahlen werden seit 2010 quartalsweise erhoben. Sie decken die Preisentwicklung auf dem gesamten deutschen Markt für Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien flächendeckend ab und basieren laut VDP auf echten Transaktionsdaten aus Immobilienfinanzierungen von mehr als 700 Kreditinstituten.
Als Treiber des Anstiegs der Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 4,2 Prozent erwies sich wie in den vorherigen Quartalen die Preisentwicklung von Mehrfamilienhäusern, so der Verband. Im Vorjahresvergleich verteuerten sie sich um 5,3 Prozent. Die Preisentwicklung des selbst genutzten Wohneigentums, zu dem Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zählen, fiel mit einem Plus von 3,0 Prozent spürbar geringer aus.
Die anhaltende Knappheit an Wohnraum drückte sich im vierten Quartal 2025 auch in weiter anziehenden Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern aus: Im Vergleich zum Schlussquartal 2024 erhöhten sie sich laut VDP um 3,5 Prozent. Da das Mietwachstum jedoch nicht mit dem Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern Schritt halten konnte, nahmen die Renditen, gemessen am Index für Liegenschaftszinsen, auf Jahressicht um 1,7 Prozent ab.

Stärkerer Preisauftrieb in den "Top 7"-Städten

Das Preiswachstum bei Wohnimmobilien in den „Top 7“-Städten fiel nach Angaben des Verbands im vierten Quartal 2025 noch etwas höher aus als im gesamten Bundesgebiet: In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart verteuerten sich Wohnobjekte um durchschnittlich 4,7 Prozent im Vergleich zum Schlussquartal 2024. Während Baden-Württembergs Hauptstadt mit 2,2 Prozent die geringste Zunahme aufwies, war Frankfurt am Main im Berichtsquartal die Metropole mit der höchsten Wachstumsrate (5,7 Prozent).
Das Plus bei den Neuvertragsmieten in diesen sieben Städten entsprach mit durchschnittlich 3,5 Prozent exakt der Entwicklung im gesamten Bundesgebiet, wie der Verband mitteilte. Die Spanne in den sieben Metroplen reichte dabei von +2,0 Prozent (Stuttgart) bis zu +5,0 Prozent (Frankfurt am Main). Gemessen am Liegenschaftszinsenindex, nahmen die Renditen in den Ballungsräumen im vierten Quartal 2025 – verglichen mit dem Vorjahresquartal – um durchschnittlich 1,4 Prozent ab.

Gewerbeimmobilien mit moderateren Zuwächsen

Die Preise der von Banken finanzierten Gewerbeimmobilien stiegen laut VDP um 3,5 Prozent im Jahres- und um 0,9 Prozent im Quartalsvergleich und wurden vor allem von der Entwicklung der Büropreise getragen. Büroimmobilien verteuerten sich um 3,9 Prozent gegenüber dem Schlussquartal 2024 und um 1,1 Prozent gegenüber dem direkten Vorquartal. Mit 2,3 Prozent und 0,6 Prozent verzeichneten die Preise für Einzelhandelsimmobilien geringere Zuwächse.
Auch bei den Neuvertragsmieten wiesen die finanzierten Büroobjekte mit 3,3 Prozent höhere Wachstumsraten auf als Einzelhandelsimmobilien (+1,8 Prozent) – jeweils verglichen mit dem vierten Quartal 2024. Die Renditeentwicklungen, gemessen am Liegenschaftszinssatzindex, verliefen dagegen recht ähnlich: Während Büros einen Renditerückgang in Höhe von 0,6 Prozent verzeichneten, belief sich das Minus bei Handelsobjekten auf 0,5 Prozent.

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Museum Industriekultur

Rekordjahr am Piesberg: Museum Industriekultur Osnabrück zieht immer mehr Menschen an

von Dominik Lapp 10. Februar 2026

Das Museum Industriekultur Osnabrück (MIK) blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr zurück. 55.628 Besucherinnen und Besucher kamen 2025 an den Piesberg – so viele wie nie zuvor seit Beginn der Besucherzählung im Jahr 2003. Der Rekord unterstreicht die wachsende Bedeutung des Museums als kultureller und außerschulischer Lernort in Stadt und Landkreis Osnabrück.

Mehr Zeit fürs Museum: Neue Öffnungszeiten ab März

Die steigende Nachfrage hat konkrete Folgen: Ab dem 1. März reagiert das Museum mit erweiterten Öffnungszeiten. Künftig ist das MIK zusätzlich dienstags geöffnet, vor allem um Schulklassen mehr Raum zu geben. Die neuen Zeiten: Dienstag von 10 bis 14 Uhr, Mittwoch bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Schulen als wichtiger Publikumsmotor

Ein wesentlicher Grund für den Besucherzuwachs sind die vielen Schulklassen. Möglich macht das unter anderem die Unterstützung der Sparkasse Osnabrück. Johannes Hartig, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, sagt: „Ich freue mich, dass 2025 so ein erfolgreiches Jahr war.“ Dank eines Zuschusses konnten allein im vergangenen Jahr rund 900 Schülerinnen und Schüler mit Bussen ins Museum gebracht werden, davon 85 Prozent aus dem Landkreis und 15 Prozent aus der Stadt. Insgesamt besuchten mehr als 300 Schulklassen das MIK. Museumspädagoge Jan Tönnies blickt bereits nach vorn: „Wir wollen das in Zukunft weiter ausbauen. Dabei sind wir flexibel, um auf Wünsche der Schulen einzugehen.“

So sieht es im Museum Industriekultur aus. / Foto: Schulte

So sieht es im Museum Industriekultur aus. / Foto: Schulte

Rückhalt aus dem Rathaus

Auch die Stadt Osnabrück steht hinter dem Museum. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter hebt die Bedeutung des MIK für die Stadt hervor, was sich auch darin zeigt, dass die Stadt als Gesellschafterin in das Museum eingestiegen ist. Das Museum wird damit nicht nur kulturell, sondern auch strukturell weiter gestärkt.

Ausstellungen mit Blick zurück und nach vorn

Inhaltlich setzt das Museum Industriekultur 2026 auf Vielfalt. Noch bis zum 17. Mai ist die Ausstellung „Zwischen Anfang und Ende – Osnabrück 1945. Werke von Franz Josef Langer“ zu sehen. Vom 25. April bis zum 1. November folgt die Sonderausstellung „Zukunft Bauen. Wie wollen wir wohnen und leben?“. Vom 5. Juni bis Anfang September macht zudem eine Wanderausstellung Station, die zeigt, wie sich die niederländische Stadt Groningen zur Modellstadt entwickelt hat. Im September 2026 startet schließlich die Sonderausstellung „Industrie andernorts – Ziegelei Lage“, die bis März 2027 läuft.

Volles Programm auch außerhalb der Ausstellungen

Neben den Ausstellungen bietet das MIK erneut zahlreiche Sonderveranstaltungen. Dazu zählen die beliebte Reihe „Sonntags am Piesberg“ am 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 2. August und 6. September, der Internationale Museumstag am 17. Mai, das Bergdinner am 13. Juni, der Kulturflohmarkt am 5. Juli sowie das Open-Air-Kino vom 1. bis 9. August. Familien können sich zudem auf einen Aktionstag zur Ausstellung „Zukunft Bauen“ am 6. September freuen. Auch die städtische Ferienbetreuung findet wieder im Museum statt – die Osterferien sind bereits komplett ausgebucht. Das Rekordjahr 2025 scheint damit kein Ausreißer, sondern der Auftakt zu einer weiterhin erfolgreichen Entwicklung am Piesberg zu sein.

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Heidelbeeren (Archiv)

Strauchbeeren-Ernte 2025 erreicht Rekordniveau in Deutschland

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

In Deutschland sind 2025 deutlich mehr Strauchbeeren geerntet worden als im Vorjahr, obwohl die Anbaufläche leicht zurückging. Begünstigt durch bessere Witterungsbedingungen stieg die Erntemenge auf gut 45.700 Tonnen und erreichte damit einen neuen Höchststand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Ernte legt trotz geringerer Fläche deutlich zu

Im Jahr 2025 wurden in Deutschland auf einer Anbaufläche von rund 9.000 Hektar gut 45.700 Tonnen Strauchbeeren geerntet. Während die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr mit einem Minus von 2,0 Prozent leicht abnahm, stieg die Erntemenge um 23,5 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Demnach waren die günstigeren Witterungsbedingungen des Jahres 2025 im Vergleich zum durch Spätfröste und Trockenheit geprägten schlechten Erntejahr 2024 eine Ursache für den deutlichen Anstieg der Erntemenge. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre nahm die gesamte Strauchbeerenernte 2025 um 13,3 Prozent zu. Damit wurde seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012 die bisher größte Erntemenge von 45.600 Tonnen im Jahr 2021 übertroffen.

Kulturheidelbeere bleibt wichtigste Strauchbeerenart

Die Kulturheidelbeere war laut Destatis mit einer Anbaufläche von 3.450 Hektar (-1,4 Prozent gegenüber 2024) auch 2025 die bedeutendste Strauchbeerenart in Deutschland. Ihr Anbau umfasste rund 38 Prozent der gesamten Strauchbeerenfläche und -erntemenge. Mit 17.300 Tonnen wurden 14,4 Prozent mehr Kulturheidelbeeren geerntet als 2024.
Die Strauchbeerenarten den Statistikern zufolge mit den größten Erntemengen nach Kulturheidelbeeren waren Rote und Weiße Johannisbeeren mit 9.300 Tonnen (+37,3 Prozent gegenüber 2024), Himbeeren mit 6.200 Tonnen (-11,1 Prozent) und Schwarze Johannisbeeren mit 5.900 Tonnen (+107,4 Prozent).

Geschützter Anbau und Öko-Flächen im Fokus

Die Anbauflächen in Gewächshäusern und anderen hohen begehbaren Schutzabdeckungen wurden 2025 um 2,6 Prozent auf 590 Hektar ausgeweitet, während die Erntemenge um 2,8 Prozent auf knapp 6.500 Tonnen abnahm, so das Bundesamt. Der Anbau unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen wird vorwiegend für Himbeeren genutzt, die 2025 mit 77,4 Prozent den größten Anteil an den geschützten Anbauflächen einnahmen. Der nahezu stetige Anstieg der geschützten Anbaufläche für Himbeeren seit Beginn der Erhebung im Jahr 2012 hat sich 2025 nicht weiter fortgesetzt. Diese ist mit 450 Hektar gegenüber dem Vorjahr annähernd konstant geblieben.
Knapp ein Drittel (32,2 Prozent beziehungsweise 2.900 Hektar) der gesamten Anbaufläche für Strauchbeeren wurde 2025 laut Destatis von Betrieben mit vollständig ökologischer Erzeugung bewirtschaftet. Dabei wurden rund 6.000 Tonnen Strauchbeeren geerntet, die einen Anteil von 13,0 Prozent der gesamten Strauchbeerenernte ausmachten. Die ökologische Anbaufläche ging gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent leicht zurück, während die Erntemenge gegenüber dem schwachen Erntejahr 2024 um 43,5 Prozent stieg.
Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre nahm die ökologische Strauchbeerenernte nach Berechnungen der Wiesbadener Statistiker um 25,4 Prozent zu. Nur im Jahr 2021 wurde mit 7.100 Tonnen eine noch höhere ökologische Erntemenge erzielt. Die bedeutendste Kulturart im ökologischen Strauchbeerenanbau war auch 2025 die Aroniabeere mit 870 Hektar, gefolgt von der Kulturheidelbeere mit 590 Hektar und Sanddorn mit 480 Hektar. Mit gut 1.800 Tonnen (+15,6 Prozent gegenüber 2024) entfiel die größte ökologische Erntemenge auf Kulturheidelbeeren, gefolgt von Aroniabeeren mit gut 1.500 Tonnen (+194,8 Prozent).

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Blumen in

Valentinstag wird teurer: Pralinen und Blumen mit Preissprung

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Pralinen, Blumen und Restaurantbesuche haben sich für Verbraucher zum Valentinstag deutlich stärker verteuert als der allgemeine Lebensunterhalt. Nach Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) stiegen insbesondere die Preise für Süßigkeiten und Schnittblumen im Vergleich zum Vorjahr und auch im mehrjährigen Vergleich überdurchschnittlich stark.

Deutliche Preissprünge bei Pralinen und Blumen

Einige klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich für Verbraucher im letzten Jahr überdurchschnittlich verteuert. Die Preise für Pralinen haben sich 2025 gegenüber 2024 um 17,8 Prozent erhöht, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag anlässlich des Valentinstags am 14. Februar mit. Für Schnittblumen musste 5,3 Prozent mehr bezahlt werden.

Auch Ausgehen wird teurer

Wer lieber ausgeht, statt Pralinen oder Blumen zu verschenken, musste im vergangenen Jahr ebenfalls mehr ausgeben: Die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem stiegen gegenüber 2024 um 3,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im selben Zeitraum um 2,2 Prozent zu, so Destatis.

Starker Anstieg im Fünfjahresvergleich

Auch im mittelfristigen Vergleich haben sich klassische Geschenke zum Valentinstag überdurchschnittlich verteuert. So mussten Verbraucher im Jahr 2025 für Pralinen 41,7 Prozent mehr zahlen als im Jahr 2020, erklärte das Statistische Bundesamt (Destatis). Schnittblumen kosteten 38,2 Prozent mehr, die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem legten um 31,8 Prozent zu. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 21,9 Prozent, so Destatis.

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10. Februar 2026 0 Kommentare
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