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EU-Gebäude (Archiv)

EU und Australien schließen Verteidigungs- und Sicherheitspakt ab

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Die Europäische Union und Australien haben die Verhandlungen über einen Verteidigungs- und Sicherheitspakt abgeschlossen. Laut einem Medienbericht könnte das Abkommen zeitlich mit dem noch ausstehenden Freihandelsabkommen verkündet werden. Mit dem Pakt würden sich die sicherheitspolitischen Beziehungen zwischen beiden Partnern neu ausrichten und australische Rüstungsunternehmen Zugang zu einem milliardenschweren Fonds erhalten.

Verhandlungen abgeschlossen, Unterzeichnung noch offen

Die EU und Australien haben ihre Gespräche zu einem Verteidigungs- und Sicherheitspakt beendet. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Verhandlungskreise. Demnach werde nun nur noch ein Datum für die Unterschrift gesucht.
EU-Diplomaten sagten dem „Handelsblatt“, die Vereinbarung könne möglicherweise parallel zum Freihandelsabkommen verkündet werden, welches noch ausgehandelt wird. Eine endgültige Terminierung steht nach diesen Angaben noch aus.

Zugang zu Rüstungsfonds für Ukraine

Mit dem Verteidigungspakt würden sich für die australische Rüstungsindustrie neue Möglichkeiten eröffnen. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, können australische Waffenschmieden nun auch vom 60 Milliarden Euro schweren Rüstungsfonds für die Ukraine profitieren.

Neuaufstellung der Beziehungen

Mit dem Verteidigungspakt richten die EU und Australien ihre Beziehungen neu aus. Zuvor waren 2021 Gespräche über eine vertiefte Zusammenarbeit gescheitert, nachdem Canberra Frankreich brüskierte und einen U-Boot-Deal mit den USA schloss.

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10. Februar 2026 0 Kommentare
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Spielschein für

Eurojackpot: Aktuelle Gewinnzahlen und 22-Millionen-Jackpot gezogen

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Bei der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots sind die Gewinnzahlen 12, 19, 34, 39 und 47 sowie die Eurozahlen 4 und 5 gezogen worden. Im Jackpot der aktuellen Ziehung liegen rund 22 Millionen Euro; die Angaben zu den Gewinnzahlen sind ohne Gewähr.

Gezogene Zahlen und Gewinnsumme

Am Dienstagabend sind bei der Ausspielung des Eurojackpots die Gewinnzahlen 12, 19, 34, 39 und 47 ermittelt worden. Als sogenannte Eurozahlen wurden die 4 und 5 gezogen. Die Angaben sind ohne Gewähr. Im Jackpot der heutigen Ausspielung liegen rund 22 Millionen Euro.

Gewinnchancen und Steuer

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen. Da ein Lottogewinn in Deutschland keiner der sieben Einkommensarten, die einer Einkommenssteuer unterliegen, zugeordnet werden kann, ist ein Gewinn allgemein steuerfrei.

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Julia Taubitz

Julia Taubitz triumphiert: Rodel-Gold bei Olympia 2026

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Die deutsche Rennrodlerin Julia Taubitz hat bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo im Einsitzer die Goldmedaille gewonnen. Silber sicherte sich Elina Bota aus Lettland, Bronze ging an Ashley Farquharson aus den USA. Die deutschen Starterinnen Merle Malou Fräbel und Anna Berreiter verpassten trotz guter Ausgangspositionen eine Medaille.

Taubitz holt Gold im Einsitzer

Julia Taubitz gewann bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo im Einer die Goldmedaille. Silber ging an Elina Bota aus Lettland und Bronze an Ashley Farquharson aus den USA.

Fräbel patzt im dritten Lauf

Merle Malou Fräbel, die nach zwei Läufen noch mitten im Medaillenrennen war, patzte im dritten Lauf und blieb somit auf Rang 8 ohne Edelmetall. Die dritte deutsche Starterin Anna Berreiter landete sogar noch vor Fräbel auf dem sechsten Platz.

Erster Olympiaerfolg für Taubitz

Für Taubitz ist es das erste olympische Edelmetall. Sie dominierte den ganzen Wettbewerb und lag schon nach den ersten Läufen klar vorn, wobei zu diesem Zeitpunkt nur Fräbel in Schlagdistanz war. Nach deren Patzer reichte Taubitz im finalen Durchgang ein Lauf ohne größere Fehler zum Olympiasieg.

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Lufthansa-Flugzeuge (Archiv)

Lufthansa-Streik: Piloten und Kabinenpersonal legen Flugbetrieb lahm

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Bei Lufthansa drohen am Donnerstag massive Flugausfälle: Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat einen ganztägigen Streik angekündigt, der die Kernmarke Lufthansa und die Frachttochter Lufthansa Cargo betreffen soll. Zudem will auch das Kabinenpersonal die Arbeit niederlegen, wie die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo mitteilte.

Ganztägiger Ausstand der Piloten geplant

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat am Dienstag für Donnerstag einen ganztägigen Streik bei Lufthansa angekündigt. Demnach sollen die Piloten bei der Kernmarke Lufthansa und der Frachtairline Lufthansa Cargo von 00:01 Uhr bis 23:59 Uhr die Arbeit niederlegen. In dem Tarifstreit geht es der Gewerkschaft vor allem um Besserungen bei der Altersversorgung.
VC fordert höhere Arbeitgeberbeiträge zu den Betriebsrenten der Piloten. Das Unternehmen lehnt die Forderungen der Gewerkschaft wegen hoher Kosten ab.

Streikaufruf auch beim Kabinenpersonal

Neben den Piloten wird am Donnerstag auch das Kabinenpersonal streiken, wie die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo mitteilte. Bestreikt werden im Zeitraum von 00:01 bis 23:59 Uhr alle Abflüge der Deutschen Lufthansa AG von den Flughäfen Frankfurt und München.
Hintergrund für den Streikaufruf des Kabinenpersonals sei das Verhalten der Arbeitgeberseite, „auf keinerlei Forderungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Kabine einzugehen und stattdessen Einschnitte in bestehende Schutzregelungen vornehmen zu wollen“, hieß es von Ufo.

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Auswärtiges Amt

Deutschland rotiert Botschafter in Moskau, Tel Aviv, Peking

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Außenminister Johann Wadephul (CDU) will die Leitung von sieben deutschen Botschaften in der Besoldungsstufe B9 neu besetzen. Betroffen sind die Vertretungen in Tel Aviv, Moskau, Mexiko-Stadt, Madrid, Peking, Neu-Delhi und Brasilia. Auf Vorschlag von Wadephul sei die turnusmäßige Rotation geeint worden, das entsprechende Personaltableau soll an diesem Mittwoch im Kabinett beschlossen werden, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf eigene Informationen.

Wechsel auf Schlüsselposten in Tel Aviv und Moskau

Nach Informationen des „Spiegel“ soll Alexander Graf Lambsdorff, derzeit Botschafter in Moskau, nach Tel Aviv wechseln. Lambsdorff löst auf dem Schlüsselposten in Israel Botschafter Steffen Seibert ab, der regulär in den Ruhestand geht. Seibert, früher Regierungssprecher unter Kanzlerin Angela Merkel, hatte seinen Job im Sommer 2022 angetreten.
Nachfolger in Moskau wird Botschafter Clemens von Goetze, derzeit leitet er die Vertretung in Mexiko-Stadt. Er war zuvor bereits als Botschafter in Tel Aviv, Peking und Tokio im Einsatz. In Mexiko-Stadt übernimmt die derzeitige Botschafterin in Madrid, Maria Margarete Gosse. Sie hatte von 2018 bis 2022 die Zentralabteilung des Auswärtigen Amtes in Berlin geleitet.

Verschiebungen in Madrid, Kiew und Neu-Delhi

Ihr folgt in Madrid, und das kommt eher überraschend, Botschafter Heiko Thoms. Er hatte erst im Sommer auf Wunsch von Wadephul den Posten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew übernommen, nachdem die Bundesregierung Martin Jäger von dort an die Spitze des Bundesnachrichtendienstes berufen hatte. Seine Nachfolge in der Ukraine steht noch nicht im Kabinett zur Entscheidung an.
Die Leitung der Botschaft Neu-Delhi zieht auch Veränderungen in der Leitungsebene des Bundesverteidigungsministeriums von Boris Pistorius nach sich: Jasper Wieck, derzeit Politischer Direktor im Bendlerblock, kehrt nach Indien zurück, wo er von 2017 bis 2020 bereits als stellvertretender Botschafter auf Posten war.
Wieck übernimmt in Indien von Philipp Ackermann, der als Botschafter nach Peking wechselt. Ackermann war unter anderem als Gesandter in Washington tätig und leitete bis zu seinem Wechsel nach Indien die Politische Abteilung 3 im Auswärtigen Amt, die politischen Beziehungen zu den Ländern des Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und Lateinamerika zuständig ist.

Neubesetzungen in Peking und Brasilia

Seine Vorgängerin Patricia Flor wird neue deutsche Botschafterin in Brasilia. Bevor sie den Botschafterposten in China übernahm, hatte sie die Delegation der Europäischen Union in Tokio geleitet und im Auswärtigen Amt die Abteilung für Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle tätig. Sie folgt auf Botschafterin Bettina Cadenbach, die regulär in den Ruhestand geht.
Aus dem Auswärtigen Amt hieß es auf Nachfrage des „Spiegel“, turnusgemäß wechselten im Auswärtigen Amt jeden Sommer zahlreiche Kollegen zum sogenannten einheitlichen Versetzungstermin die Posten, so auch eine Vielzahl von Leitern deutscher Auslandsvertretungen. Das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen sehe vor, dass zunächst das Gastland über eine geplante Entsendung von Botschaftern zu informieren und hierzu das Einverständnis der betreffenden Gastregierung einzuholen ist. Dies entspreche auch guter diplomatischer und protokollarischer Praxis. „Um der Entscheidung des Gastlandes nicht vorzugreifen, bestätigen wir Personalien daher grundsätzlich erst nach einer Zustimmung der Gastregierung“, hieß es.

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Symbolbild Fahrrad

19 gestohlene Räder sichergestellt: Polizei Osnabrück nimmt Fahrradbunker ins Visier

von Hasepost 10. Februar 2026

Am vergangenen Freitag (6. Februar) hat die Polizei bei einer gezielten Durchsuchung in Osnabrück insgesamt 19 Fahrräder und Pedelecs sichergestellt.

Fahrradversteck gefunden

Vier der aufgefundenen Räder konnten bereits konkreten Diebstahlen zugeordnet werden. Ausgangspunkt der Durchsuchung war der Diebstahl eines abgeschlossenen Pedelecs Ende Januar in der Kommenderiestraße. Die Bestohlene konnte ihr Fahrrad im weiteren Verlauf orten und informierte die Polizei. Die daraufhin aufgenommenen Ermittlungen führten zu dem Versteck.

Ermittlungen laufen

Personen, denen auch Fahrräder gestohlen wurden und die in dem Zusammenhang bereits Anzeige erstattet haben, werden durch die Polizei benachrichtigt. Die Ermittlungen zur Herkunft der weiteren Fahrräder sowie zu möglichen Tatverdächtigen dauern an.

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Lokführer (Archiv)

Bahn bietet Lokführern Lohnerhöhung, GDL kritisiert zu lange Laufzeit

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

In den laufenden Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn liegt ein erstes Angebot des Konzerns auf dem Tisch. Die Bahn bietet unter anderem einen Lohnaufschlag von insgesamt sechs Prozent sowie eine Einmalzahlung, stößt damit bei der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) jedoch auf deutliche Kritik. Bis Ende Februar gilt in den Verhandlungen noch Friedenspflicht, Streiks sind in dieser Zeit ausgeschlossen.

Erstes Angebot der Deutschen Bahn

Die Deutsche Bahn hat in den laufenden Tarifverhandlungen ein erstes Angebot vorgelegt. Es besteht aus einem Lohnaufschlag von grundsätzlich 3,8 Prozent und zusätzlich 2,2 Prozent für Strukturanpassungen, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Außerdem soll es 400 Euro Einmalzahlung geben, die Laufzeit soll 30 Monate betragen.
DB-Personalvorstand Martin Seiler sprach von einem „guten und sehr weitreichenden Angebot“. Man bilde „Kernforderungen“ der GDL ab und sende damit ein „klares Signal für weitere Verhandlungen“. Eine Einigung am Tisch sei möglich. Die Laufzeit von 30 Monaten gebe Stabilität und Planungssicherheit für den Neustart der Bahn. Zudem müsse in einem Tarifabschluss die weitere Entwicklung der Sanierung bei DB Cargo berücksichtigt werden, so Seiler.

Kritik der GDL am Umfang der Erhöhung

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ist vom ersten Angebot der Bahn allerdings nicht begeistert. Mario Reiß, GDL-Bundesvorsitzender, sagte am Dienstag, dass die Bahn in ihrer Kommunikation eine Erhöhung von insgesamt sechs Prozent in den Raum stelle, jedoch die konkrete Ausgestaltung entscheidend sei – insbesondere die vorgesehene Laufzeit von zweieinhalb Jahren. „In dieser Betrachtung relativiert sich die Zahl deutlich. Wir sprechen hier nicht einmal von einem echten Inflationsausgleich und bewegen uns faktisch unterhalb dessen, was langfristig rentenwirksam spürbar wäre“, so Reiß.
Das Angebot bilde nun zumindest die Grundlage für die weiteren Verhandlungstage, die man nach aktuellem Sachstand und vor Rücksprache mit den Gremien plane, wahrzunehmen. „Für uns kommt es jetzt darauf an, die kommenden Verhandlungstage intensiv zu nutzen und an den inhaltlich entscheidenden Punkten nachzuschärfen“, sagte der GDL-Chef. „Nur wenn bei Laufzeit, Struktur und Wirkung substanziell nachgebessert wird, kann daraus überhaupt eine tragfähige Basis für einen möglichen Abschluss entstehen.“

Friedenspflicht bis Ende Februar

Bis Ende Februar gilt in den Tarifverhandlungen noch Friedenspflicht. Streiks sind bis dahin ausgeschlossen.

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Frankfurter Börse

Dax konsolidiert knapp unter 25.000 Punkten vor US-Daten

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Der Dax hat am Dienstag leicht nachgegeben und ist knapp unter die Marke von 25.000 Punkten gerutscht. Zum Xetra-Handelsschluss stand der deutsche Leitindex bei 24.988 Punkten und damit 0,1 Prozent unter dem Vortagesschluss. Zugleich zeigte sich in einzelnen zyklischen Branchen und im Schwergewicht SAP wieder positive Dynamik.

Leichtes Minus nach Erholung der Vorwoche

Zum Ende des Xetra-Handels wurde der Dax am Dienstag mit 24.988 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Zalando und Brenntag, am Ende Siemens Energy, die Allianz und Heidelberg Materials.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, ordnete das Geschehen am Aktienmarkt ein. „Über 25.000 Punkten im Dax wird die Luft dünner, darunter reizt der Index weiterhin den einen oder anderen Anleger, in den Aktienmarkt einzusteigen“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „So stand heute nach der Erholung vom Vorwochentief bei 24.200 Punkten und vor den morgigen Arbeitsmarktdaten aus den USA ein Handelstag der Konsolidierung auf der Agenda.“

Zyklische Branchen gefragt, SAP legt zu

Nach Angaben von CMC Markets waren am Dienstag insbesondere konjunktursensitive Titel gesucht. „Zyklische Branchen waren gefragt, die Aktien von Symrise führen die Gewinnerliste an und werden von BASF und den Autoaktien flankiert. Aber auch in die Aktie des Sorgenkindes der vergangenen Monate und Schwergewichts im Dax, des Softwarekonzerns SAP, kommt wieder positive Dynamik, was dem Index natürlich hilft“, sagte Lipkow.
Die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Belebung in Europa trage zur Aufhellung der Stimmung bei deutschen Aktien bei, so der Marktanalyst weiter. Nur sei die alles entscheidende Frage, „ob das junge Pflänzchen der Konjunkturerholung auch ohne die Unterstützung aus den USA weiterwachsen könne“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Zuletzt zeigten sich in einigen Sektoren erste nachhaltige Erholungstendenzen. Das stützt in diesen Tagen den Dax.“

Euro und Ölpreis schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1902 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8402 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 17 Uhr deutscher Zeit 68,86 US-Dollar; das waren 18 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Bedienung in

Grüne und Linke attackieren CDU-Forderung nach höheren Minijob-Grenzen

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Grüne und Linke haben die Forderung aus der CDU nach einer Erhöhung der Verdienstgrenze bei Minijobs deutlich zurückgewiesen. Hintergrund ist ein Vorstoß des CDU-Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg, der eine Anhebung der Minijobgrenze auf 1.000 Euro verlangt. Kritiker verweisen auf fehlende soziale Absicherung und Nachteile für das Sozialversicherungssystem. Das berichtet das Nachrichtenportal T-Online.

CDU-Vorstoß für höhere Minijobgrenze

CDU-Spitzenkandidat aus Baden-Württemberg, Manuel Hagel, hatte eine Anhebung der Minijobgrenze auf 1.000 Euro gefordert und erklärt, Minijobs seien wichtig für Familien und Menschen mit geringem Einkommen. Die Verdienstgrenze bei Minijobs orientiert sich am Mindestlohn und liegt derzeit bei 603 Euro.

Linke warnt vor Schäden durch Minijobs

„Offenbar hat Herr Hagel immer noch nicht verstanden, welchen Schaden Minijobs anrichten“, sagte der arbeitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Pascal Meiser (Linke), T-Online. Sie bieten Beschäftigten „nicht nur keine eigenständige soziale Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter, sondern untergraben auch massiv die Finanzierungsbasis unseres solidarischen Sozialversicherungssystems.“
Meiser fordert stattdessen flächendeckende Tarifverträge für „gute Arbeitsbedingungen und Löhne“. Das seien Dinge, für die Baden-Württemberg einmal gestanden habe. „Aber kein Wort davon von Herrn Hagel“, sagte Meiser T-Online und fügt hinzu: „Offenkundig will Herr Hagel aus dem Land der gut bezahlten Facharbeiter lieber ein Land der prekär Beschäftigten machen.“

Grüne sprechen von „komplettem Chaos“ in der CDU

Die Grünen verweisen auf gegensätzliche Forderungen innerhalb der Union: „Zuerst fordert die Mittelstandsvereinigung der Union, das Recht auf Teilzeit stark einzuschränken, jetzt erkennt Herr Hagel, wie wichtig Teilzeitarbeit für Familien ist. Der Arbeitnehmerflügel der Union will Minijobs weitgehend abschaffen, Herr Hagel spricht sich sogar für eine Ausdehnung der Minijobs aus“, sagte der Sprecher für Arbeit und Soziales der Fraktion, Armin Grau (Grüne), T-Online.
Er resümiert gegenüber T-Online: „Bei der CDU herrscht arbeits- und sozialpolitisch ein komplettes Chaos.“ Auch er bemängelt, dass dem Staat durch Minijobs Sozialversicherungsbeiträge entgehen. Zudem seien sie für viele Menschen eine Falle: „Wer langfristig in Minijobs arbeitet, steht im Alter mit leeren Händen da.“ Grau fordert die Abschaffung von Minijobs mit Ausnahme für Schüler und Studierende.

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Alter Mann

Umfrage: Klare Mehrheit gegen Abschaffung der Rente mit 63

von Hasepost Redaktion 10. Februar 2026

Die in der Politik erneut diskutierte Abschaffung der „Rente mit 63“ stößt in der Bevölkerung weiterhin auf breite Ablehnung. Auch ein Vorschlag, Zahnarztleistungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen, findet laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und ntv so gut wie keine Unterstützung. Beide Reformideen bleiben damit gesellschaftlich klar in der Minderheit.

„Rente mit 63“ bleibt mehrheitlich gewünscht

Die zuletzt wieder verstärkt diskutierte Forderung nach einer Abschaffung der sogenannten „Rente mit 63“ findet laut Forsa-Umfrage nur bei einer Minderheit Zustimmung. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv gaben lediglich 18 Prozent der Befragten an, es richtig zu finden, die Möglichkeit abzuschaffen, nach 45 Versicherungsjahren vorzeitig und ohne Abschläge in Rente zu gehen, wie Forsa mitteilte. Eine deutliche Mehrheit von 78 Prozent spricht sich gegen eine Abschaffung aus. Damit hat sich die Haltung der Bevölkerung im Vergleich zur letzten Forsa-Erhebung im Mai 2024 kaum verändert (17 Prozent dafür, 81 Prozent dagegen).
Sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland überwiegt die Ablehnung deutlich. In den neuen Bundesländern sprechen sich 79 Prozent gegen eine Abschaffung aus, in den alten Bundesländern sind es 78 Prozent. Unter Erwerbstätigen lehnen 82 Prozent eine Abkehr vom Modell der „Rente mit 63“ ab, unter Rentnern sind es 72 Prozent.

Kaum Zustimmung in den Anhängerschaften der Parteien

Auch in den Anhängerschaften aller Parteien überwiegt laut Forsa die Ablehnung einer Abschaffung der „Rente mit 63“. Besonders deutlich fällt sie bei Wählern der Linken (85 Prozent) und der AfD (84 Prozent) aus. Selbst unter Anhängern der CDU/CSU sprechen sich 69 Prozent gegen eine Abschaffung aus, während 27 Prozent diese befürworten.

Vorschlag zu Zahnarztleistungen fast einhellig abgelehnt

Noch deutlichere Ablehnung erfährt ein weiterer Vorschlag im Bereich der Sozialpolitik. Die Idee, Zahnarztleistungen künftig nicht mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung übernehmen zu lassen, sondern vollständig von den Patienten selbst bezahlen zu lassen, findet laut Forsa in der Bevölkerung nahezu keine Unterstützung. Nur fünf Prozent der Bundesbürger halten diesen Vorschlag für richtig, während 92 Prozent ihn ablehnen.
In Westdeutschland sprechen sich 93 Prozent gegen eine Selbstzahlung von Zahnarztleistungen aus, in Ostdeutschland sind es 88 Prozent. In allen politischen Lagern überwiegt die Ablehnung klar. Besonders geschlossen fällt sie bei Anhängern der Linken aus, von denen laut Forsa 100 Prozent den Vorschlag ablehnen. Auch unter Wählern von SPD (98 Prozent), Grünen (97 Prozent), CDU/CSU (90 Prozent) und AfD (93 Prozent) findet sich kaum Zustimmung.
Die Daten wurden nach Angaben von Forsa vom 6. bis 9. Februar 2026 erhoben. Die Datenbasis umfasst 1.009 Befragte.

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10. Februar 2026 0 Kommentare
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