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DIHK-Chef warnt: Europa verliert rasant an Wettbewerbsfähigkeit

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Vor dem EU-Sondergipfel zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit warnt DIHK-Präsident Peter Adrian vor einem weiteren Verlust von Marktanteilen und Einfluss Europas in der Welt. Er beklagt insbesondere Bürokratie, hohe Energiepreise und einen zersplitterten Binnenmarkt als Hemmnisse für Unternehmen. Von den EU-Staats- und Regierungschefs fordert er einen umfassenden Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik.

Warnung vor Verlust von Marktanteilen

Vor dem EU-Sondergipfel zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit hat der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, eindringlich vor dem weiteren Verlust von Marktanteilen und Einfluss Europas in der Welt gewarnt. „Der globale Wettlauf um Investitionen und Innovationen nimmt Fahrt auf, doch Europa wird zunehmend abgehängt“, sagte Adrian der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). „Überbordende Bürokratie, hohe Energiepreise und ein weiterhin fragmentierter Binnenmarkt bremsen Unternehmen aus und kosten Wettbewerbsfähigkeit.“

Kritik an EU-Kommission und Forderung nach Kurswechsel

Adrian bemängelte, die EU-Kommission habe mit dem „Wettbewerbsfähigkeitskompass“ zwar die richtigen Fragen gestellt, doch überzeugende Antworten und der versprochene Politikwechsel blieben aus. „Die Betriebe warten weiterhin vergeblich auf spürbare Entlastungen. Worte allein reichen nicht, entscheidend ist, was im Unternehmensalltag ankommt“, sagte er der „Rheinischen Post“. Er forderte: „Jetzt sind die Staats- und Regierungschefs gefordert, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen umfassend zu verbessern: weniger Bürokratie, niedrigere Energie- und Arbeitskosten, wettbewerbsfähigere Steuersysteme, ein vereinheitlichter Binnenmarkt, ein zukunftsgerichtetes EU-Budget und mehr Raum für Innovationen.“

Standortattraktivität und Handelspartnerschaften im Fokus

Angesichts globaler Umbrüche müsse Europa nach Adrans Worten wieder ein attraktiver Standort für Investoren werden. „Zusätzliche Regulierung oder protektionistische Reflexe wären dagegen das falsche Signal“, warnte er in der „Rheinischen Post“. „Es braucht eine Politik, die Wachstum und unternehmerische Freiheit wieder in den Mittelpunkt stellt. Resilienz wird vor allem gestärkt, indem Unternehmen bessere Möglichkeiten zur Diversifizierung ihrer Absatz- und Beschaffungsmärkte erhalten. Dafür müssen die EU und die Bundesregierung sich noch intensiver für verlässliche Partnerschaften und Handelsabkommen einsetzen“, sagte der DIHK-Chef der Zeitung.
Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen an diesem Donnerstag zu einem informellen Gipfel zusammen, auf der Agenda steht die Steigerung von Europas Wettbewerbsfähigkeit.

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11. Februar 2026 0 Kommentare
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Fahnen von

Großbritannien verdoppelt Truppen in Norwegen für Nato-Arktismission

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Großbritannien will seine in Norwegen stationierten Truppen in den kommenden drei Jahren von 1.000 auf 2.000 Soldaten verdoppeln. Das kündigte Verteidigungsminister John Healey vor einem Besuch bei den Royal Marine Commandos im Camp Viking am Polarkreis an. Britische Streitkräfte sollen dabei eine zentrale Rolle in der geplanten Nato-Mission „Arctic Sentry“ übernehmen.

Verdopplung der Truppenstärke in Norwegen

John Healey

Russland als größte Bedrohung für Arktis und hohen Norden

Zur sicherheitspolitischen Lage in der Region sagte Healey: „Die Anforderungen an die Verteidigung steigen, und Russland stellt die größte Bedrohung für die Sicherheit der Arktis und des hohen Nordens dar, die wir seit dem Kalten Krieg gesehen haben. Wir beobachten, wie Putin rasch die militärische Präsenz in der Region wieder aufbaut, einschließlich der Wiedereröffnung alter Stützpunkte aus dem Kalten Krieg.“ Weiter erklärte er: „Das Vereinigte Königreich verstärkt seine Bemühungen zum Schutz der Arktis und des hohen Nordens – indem es die Zahl seiner Truppen in Norwegen verdoppelt und die gemeinsamen Übungen mit den Nato-Verbündeten ausweitet.“

Gemeinsame Nato-Übungen „Cold Response“ und „Lion Protector“

Im Rahmen der Übungen „Cold Response“ und „Lion Protector“ sollen nach Angaben Healeys in diesem Jahr unter der Führung des Vereinigten Königreichs Tausende von Soldaten in der Arktis und im Nordatlantik stationiert werden. „Wir trainieren gemeinsam, wir schrecken gemeinsam ab, und wenn nötig, kämpfen wir gemeinsam“, sagte Healey.

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Luft-Messstation (Archiv)

Deutschland 2025: EU-Luftgrenzwerte eingehalten, WHO-Ziele verfehlt

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

In Deutschland sind im Jahr 2025 erneut alle Grenzwerte der europäischen Luftqualitätsrichtlinien eingehalten worden. Das teilte das Umweltbundesamt (UBA) nach einer vorläufigen Auswertung der Messdaten von bislang rund 600 Messstationen mit. Zugleich bleibt Deutschland von den strengeren Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur maximalen Jahresmittelkonzentration von Stickstoffdioxid und Feinstaub weiterhin deutlich entfernt.

EU-Grenzwerte eingehalten, Belastung aber gestiegen

Für Feinstaub ist es bereits das achte Jahr in Folge, dass die EU-Vorgaben von maximal 25 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel erfüllt werden. Für Stickstoffdioxid wurde die Obergrenze von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter das zweite Jahr in Folge erreicht. Allerdings lag die durchschnittliche Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid über der der Vorjahre. Von den Empfehlungen der WHO, dass die Jahresmittelkonzentration bei Stickstoffdioxid maximal 10 Mikrogramm pro Kubikmeter und bei Feinstaub maximal 5 Mikrogramm pro Kubikmeter betragen sollte, ist Deutschland weiterhin weit entfernt.
„Mit der Einhaltung aller Grenzwerte setzt sich 2025 die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort“, sagte dazu UBA-Präsident Dirk Messner laut UBA. „Es bedarf dennoch weiterer Anstrengungen zur Verbesserung der Luftqualität.“

Neue EU-Regeln und schrittweise Annäherung an WHO-Vorgaben

Ab dem Jahr 2030 sind die strengeren Grenzwerte der neuen europäischen Luftqualitätsrichtlinie bindend einzuhalten. So werden unter anderem für das Jahresmittel der Stickstoffdioxid-Grenzwert von aktuell 40 auf 20 Mikrogramm pro Kubikmeter und der Feinstaub-Grenzwert PM2,5 von aktuell 25 auf 10 Mikrogramm pro Kubikmeter sinken. Langfristig sollen die Grenzwerte vollständig an die WHO-Richtwerte angepasst werden.
Hierzu wurde in der neuen Luftqualitätsrichtlinie verankert, dass die Grenzwerte bereits Ende 2030 und danach alle fünf Jahre überprüft werden. Bis 2050 ist angestrebt, die Luftschadstoffe so weit zu reduzieren, dass die Verschmutzung als nicht mehr schädlich für Mensch und Umwelt gilt.
„Die neuen europäischen Grenzwerte nähern sich zwar nur schrittweise an die deutlich ambitionierteren Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation an. Dennoch führt jede Verbesserung der Luftqualität dazu, dass das Gesundheitsrisikos für die Gesamtbevölkerung sinkt“, sagte Messner laut UBA.

Noch Verbesserungsbedarf – hohe gesundheitliche Belastung

Vergleicht man die aktuellen Luftmessdaten des Jahres 2025 mit den ab 2030 einzuhaltenden, strengeren Grenzwerten der neuen EU-Richtlinie, so sind noch Verbesserungen notwendig. Die Auswertung der aktuellen Daten zeigt nach Angaben des UBA, dass bei Stickstoffdioxid (NO2) rund 39 Prozent aller Messstationen und bei Feinstaub PM2,5 etwa 18 Prozent die Zielwerte für 2030 noch nicht erreichen. Nach Schätzungen des UBA ist davon auszugehen, dass aufgrund fortwährender Verbesserungen der Luftqualität im Jahr 2030 für nahezu alle Stoffe eine Einhaltung der ab dann geltenden Grenzwerte zu erwarten ist und es lediglich noch für PM2,5 und NO2 zu vereinzelten Überschreitungen kommen wird.
Nach Berechnungen der Europäischen Umweltagentur (EEA) führt Luftverschmutzung jährlich zu 180.000 Todesfällen in der EU. Vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen ist es nach diesen Angaben wichtig, in Situationen hoher Luftschadstoffbelastung zeitnah informiert zu sein, um das individuelle Verhalten kurzfristig an die aktuelle Luftqualität anpassen zu können. Das UBA warnt in seiner App „Luftqualität“ bei schlechter Luftqualität und gibt gesundheitliche Empfehlungen und Verhaltenstipps, um beispielsweise Krankenhauseinweisungen wegen Herz-, Kreislauf- und Atemwegserkrankungen zu verhindern.

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11. Februar 2026 0 Kommentare
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Lisa Holm gewinnt EM-Silber in Eisschwimmen

Maschinenbau-Studentin der Hochschule Osnabrück holt EM-Silber in Eisschwimmen

von PM 11. Februar 2026

Zum Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft am 11. Februar zeigt Lisa Holm, Studentin der Hochschule Osnabrück eindrucksvoll, wie sich technisches Studium, Leistungssport und gesellschaftliches Engagement verbinden lassen. Die angehende Maschinenbau-Ingenieurin studiert im dritten Semester mit der Vertiefung Energietechnik und setzt sportliche Maßstäbe im Eisschwimmen.

Nachhaltigkeit im Fokus

Schon während der Schulzeit begeisterte sich die 22-Jährige besonders für Mathematik und Physik. Nach ihrem Schulabschluss sammelte sie zunächst praktische Erfahrungen im Prototypenbau eines Unternehmens und erhielt dort Einblicke in Entwicklungsprozesse technischer Produkte. Diese Zeit bestärkte ihren Studienwunsch: „Im Prototypenbau habe ich erlebt, wie technische Fragestellungen strukturiert gelöst werden. Genau dieses analytische Denken und das Arbeiten an konkreten Lösungen reizen mich am Maschinenbau besonders“, sagt Lisa Holm.

Für die Vertiefung Energietechnik entschied sie sich bewusst mit Blick auf Zukunftsfragen: „Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind mir persönlich sehr wichtig. Energietechnik ist ein Bereich, in dem wir wirklich etwas bewegen können.“ Besonders Fächer wie Thermodynamik und energietechnische Zusammenhänge motivieren sie, auch wenn das Studium anspruchsvoll sei: „Der Arbeitsaufwand ist hoch, aber ich empfinde das Studium als unglaublich spannend und sinnvoll.“

Kombination aus Leistungssport und anspruchsvolles Studium

Lisa Holm beim Eisschwimmen

Lisa Holm beim Eisschwimmen. / Foto: Privat

Neben dem Studium betreibt die junge Frau Leistungssport auf hohem Niveau. Nach vielen Jahren im Leistungs- und Freiwasserschwimmen – auch beim VfL Osnabrück – entdeckte sie das Eisschwimmen für sich. Bei den Eisschwimm-Europameisterschaften im italienischen Moreno holte sie am 7. Februar das Silber über 1.000 Meter Freistil in ihrer Altersklasse und zeigte auch auf anderen Strecken beachtliche Leistungen. Als nächstes Ziel stehen die Deutschen Meisterschaften Ende Februar im Erzgebirge an. An diesen Ort hat Holm gute Erinnerungen: 2024 ist wurde sie dort dreimal deutsche Meisterin in ihrer Altersklasse und holte zudem einmal Gold und zweimal Silber in der offenen Wertung. Beim letzten Wettkampf im November 2025 am Silbersee hat sie die 250 und 500 Meter sowie 50 Meter Delfin und 1.000 Meter Kraul in der offenen Wertung gewonnen.
Der Leistungssport unterstützt Lisa Holm auch im Studienalltag: „Disziplin, Durchhaltevermögen, gutes Zeitmanagement und Selbstorganisation sind sowohl im Sport als auch im Studium wichtig. Ich trainiere täglich und kombiniere dabei Schwimmen, Eisschwimmen / Eisbaden, Krafttraining und Rennradfahren. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass sich ein anspruchsvolles Studium und Leistungssport nicht ausschließen, sondern gegenseitig gut ergänzen können.“

Engagement für Schülerinnen, Schüler und internationale Gaststudierende

Neben Vorlesungen, Praktika und Sport hinaus engagiert sich die Studentin an der Hochschule Osnabrück: „Ich war ein Jahr in der Fachschaft aktiv und arbeite aktuell als Schülermentorin in der Studienberatung. Dabei ist es mir wichtig, Schüler*innen bei der Studienwahl zu unterstützen und ihnen Orientierung zu geben. Besonders am Herzen liegt mir auch, junge Frauen für ein Studium im Maschinenbau oder in anderen technischen Fächern zu ermutigen.“

Zusätzlich wird Lisa Holm im Sommersemester am „Buddy-Programm“ ihrer Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik teilnehmen und ausländische Studierende beim Ankommen in Osnabrück begleiten: „Internationalität und Austausch sind mir wichtig – zumal ich selbst plane, im Studium ein Auslandssemester zu absolvieren.“

Ein starkes Zeichen

Prof. Dr. Susanne Düchting, Vizepräsidentin der Hochschule Osnabrück für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, freu­t sich über die beeindruckenden Erfolge der Studentin: „Mit ihrem Werdegang steht Lisa Holm beispielhaft für Leistungsbereitschaft, gesellschaftliches Engagement und Zukunftsorientierung – und setzt ein starkes Zeichen zum Internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft“, sagt die Professorin für Theorie und Geschichte der Produktgestaltung – und ergänzt: „Wir fördern Frauen, damit sie ihr volles Potenzial in Studium und im späteren Beruf entfalten können. Damit entsteht Perspektivenvielfalt, die entscheidend ist für eine inklusive und zukunftsfähige Gesellschaft. Während unsere Strategie durch Auszeichnungen bestätigt wird, erzählt jedes persönliche Gespräch von der Begeisterung für MINT!“

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CDU-Logo (Archiv)

CDU-Vize Müller lobt Merkel-Besuch und stärkt Merz

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Sepp Müller (CDU), stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag, begrüßt den überraschend angekündigten Besuch der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim CDU-Parteitag. Zugleich stellt er Friedrich Merz ein gutes Zeugnis aus und erwartet für dessen Wiederwahl als CDU-Parteivorsitzender ein „sehr gutes Ergebnis“.

Lob für Angela Merkel

Sepp Müller
Rückblickend seien einige Entscheidungen nicht richtig gewesen, sagte Müller weiter. Deswegen würden jetzt einige Dinge „anders und besser“ gemacht. Zugleich betonte er: „Aber eines ist auch klar: Wir haben eine gute Kanzlerin gehabt. Angela Merkel hat unser Land durch stürmische Zeiten geführt.“

Erwartungen an Friedrich Merz

Mit Blick auf den CDU-Parteitag und die anstehende Wiederwahl von Friedrich Merz als Parteivorsitzender zeigte sich Müller optimistisch. Bei der Wiederwahl von Friedrich Merz als CDU-Parteivorsitzendem erwartet Müller „ein sehr gutes Ergebnis“. Dieses ordnete er im Vergleich zu anderen Parteichefs ein: „Deutlich besser als andere Parteivorsitzende in der Koalitionsfraktion.“
Es gehe dabei nicht um eine konkrete Prozentzahl, sondern um die künftige Ausrichtung der Partei. Entscheidend sei, „wie sich die CDU zukünftig als Partei aufstelle, um auch weiterhin Profil zu haben“, sagte der Unionsfraktionsvize in der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv.

Rückhalt in der Partei

Für Müller ist der innerparteiliche Rückhalt für den Vorsitzenden von zentraler Bedeutung. „Und da ist es wichtig, dass wir einen Parteivorsitzenden an der Spitze haben, der auch die Kraft unserer Parteimitglieder dahinter hat“, erklärte er. Mit Blick auf das zu erwartende Votum der Delegierten fügte er hinzu: „Und davon gehe ich aus, dass er das mehrheitlich mit sehr, sehr großer Mehrheit haben wird.“

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Logo der

Citigroup-Experte: KI-Rally an Börsen noch lange nicht vorbei

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Die Kursgewinne an den Börsen im Zuge des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI) könnten nach Einschätzung der Citigroup noch einige Zeit anhalten. Zugleich warnt das Institut vor Übertreibungen an den Märkten und den möglichen Folgen eines Platzens der KI-Blase.

Citigroup sieht KI-Boom noch nicht am Ende

Dirk Willer, Leiter für Makroökonomie und Asset-Allocation bei der Citigroup, erwartet, dass die Kursrally an den Börsen weitergeht. „Die KI-Blase ist noch nicht am Ende“, sagte Willer dem Podcast „Handelsblatt Invest“ am Mittwoch.
Der langjährige Wall-Street-Experte hat nach eigenen Angaben bereits die Dotcom-Blase Anfang der 2000er-Jahre in New York miterlebt und zieht Parallelen zur aktuellen Entwicklung rund um KI-Technologien. „Je beeindruckender die Technologie, desto mehr wird überinvestiert“, sagte Willer laut „Handelsblatt Invest“.

Warnung vor breiten Marktfolgen

Mit Blick auf die hohen KI-Ausgaben der großen US-Tech-Konzerne hält Willer es für nachvollziehbar, dass Investoren ihre Anlagen breiter streuen wollen. Zugleich mahnt er zu Vorsicht. Anleger sollten sich im Klaren sein, dass, „wenn eine Tech-Blase platzt, fast alle Assets nach unten gehen“, so Willer im Podcast „Handelsblatt Invest“.

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Bundeswehr-Soldat (Archiv)

Helsing-Mitgründer fordert europäische Waffen für Nato-Ostflanke

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Der Mitgründer des Münchner Start-ups Helsing, Grundbert Scherf, fordert, die Nato-Ostflanke weitgehend mit europäischen statt mit US-amerikanischen Waffensystemen zu sichern. Die Politik müsse dafür mehr Rüstungsgüter in Europa bestellen und EU-Vergaberegeln zügig anpassen, sagte er dem „Spiegel“. Zugleich verteidigte Scherf den Einsatz von KI-unterstützten Waffensystemen und wies Vorwürfe zurück, seine Firma entwickle autonome Killermaschinen.

Forderung nach europäischer Aufrüstung der Nato-Ostflanke

Grundbert Scherf
Um dieses Ziel zu erreichen, müsse die Politik nach seinen Worten „ab sofort mehr Rüstungsgüter in Europa bestellen“ und an den strengen EU-Vergaberegeln „schnellstens etwas ändern“. „Absurderweise ist es oft einfacher, ein US-Produkt zu kaufen als ein europäisches“, erklärte Scherf dem „Spiegel“. Scherf war unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) von 2014 an für zwei Jahre als Sonderberater für eine effizientere Beschaffung im Wehrressort tätig.

Bundeswehr setzt auf Helsing-Drohnen

Für ihre Erstausstattung mit Kamikazedrohnen will die Bundeswehr unter anderem auf das aktuelle Helsing-Modell HX-2 zurückgreifen. Der Bundestag muss der Beschaffung noch zustimmen.
Zu der verbreiteten Kritik an solchen KI-unterstützten Waffensystemen sagte Scherf dem „Spiegel“, er nehme ethische Fragen ernst. Viele der eigenen Mitarbeiter kämen nicht aus dem Rüstungsbereich und wollten auch moralisch hinter den eigenen Produkten stehen können. „Wir bauen keine autonomen Killermaschinen“, sagte er. „Bei uns trifft keine Maschine eine Entscheidung.“

KI zur Unterstützung menschlicher Entscheidungen

Die KI automatisiere nach den Worten von Scherf lediglich die Aufklärung. Soldaten müssten nicht mehr Bild für Bild auswerten, was ihnen mehr Zeit für menschliche Entscheidungen einräume, so Scherf gegenüber dem „Spiegel“. Die bessere Aufklärung könne präzisere Treffer liefern als menschliche Operateure, die unter Druck agieren. „Klassische Artillerie schlägt im Vergleich dazu weitgehend `blind` ein“, behauptete der Helsing-Mitgründer.

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Hotel (Archiv)

Deutschland-Tourismus 2025 erreicht Übernachtungsrekord dank Camping-Boom

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Die Tourismusbranche in Deutschland hat im Jahr 2025 einen neuen Rekord erreicht: Mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen verzeichneten die Beherbergungsbetriebe so viele Übernachtungen wie nie zuvor. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) lagen die Zahlen damit um 0,3 Prozent über dem bisherigen Höchststand aus dem Jahr 2024.

Neuer Jahresrekord bei Gästeübernachtungen

Nach vorläufigen Ergebnissen meldete Statistisches Bundesamt (Destatis) für das Jahr 2025 insgesamt 497,5 Millionen Gästeübernachtungen in deutschen Beherbergungsbetrieben. Damit stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2024 um 0,3 Prozent, wie Destatis am Mittwoch mitteilte.
Dazu beigetragen hätten auch die Zahlen zum Jahresende, so die Statistiker. Im Dezember 2025 verbuchten die Betriebe 32,0 Millionen Übernachtungen. Das waren 3,6 Prozent mehr als im Dezember 2024 und damit der höchste Wert, der je in einem Dezember erreicht wurde.

Unterschiedliche Entwicklung bei In- und Auslandsurlaubern

Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg laut Destatis im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent auf 413,7 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland war dagegen mit 83,8 Millionen um 1,8 Prozent niedriger als im Jahr 2024, als die Fußball-Europameisterschaft im Juni und Juli viele Gäste aus dem Ausland angezogen hatte. Der Anteil ausländischer Gäste am gesamten Gästeaufkommen lag damit im Jahr 2025 bei 16,8 Prozent, nachdem er 2024 bei 17,2 Prozent gelegen hatte.

Camping wächst deutlich, Hotellerie leicht rückläufig

Betriebe der Hotellerie – also Hotels, Gasthöfe und Pensionen – verzeichneten im Jahr 2025 einen leichten Rückgang der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr (-0,4 Prozent), teilte das Bundesamt mit. Die Zahl der Übernachtungen in Ferienunterkünften blieb im Vorjahresvergleich nahezu konstant (+0,2 Prozent). Dagegen hielt das Wachstum beim Camping an: Die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen stieg deutlich um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnten die Campingplätze ihre Übernachtungen sogar um etwa ein Viertel steigern (+24,9 Prozent). Die sonstigen tourismusrelevanten Unterkünfte – das sind Vorsorge- und Rehabilitationsklinken und Schulungsheime – verzeichneten bei den Übernachtungen ein Plus von 1,4 Prozent zum Vorjahr.
Im Dezember 2025 verbuchten die Beherbergungsbetriebe in Deutschland laut Destatis 32,0 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Dies entspricht einem Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Dezember 2024. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stieg im Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,5 Prozent auf 25,4 Millionen. Die Übernachtungszahl von Gästen aus dem Ausland erhöhte sich um 4,0 Prozent auf 6,7 Millionen.

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Rotwein (Archiv)

Weniger Klinikfälle durch Alkoholmissbrauch – doch mehr Todesopfer

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Alkoholmissbrauch führt in Deutschland immer seltener zu einem Klinikaufenthalt. Die Zahl der ausschließlich durch Alkohol bedingten stationären Behandlungen sank binnen zehn Jahren um fast ein Drittel auf rund 283.500 Fälle im Jahr 2024. Die alkoholbedingten Todesfälle stiegen jedoch leicht, was laut Statistischem Bundesamt vor allem demografische Gründe hat.

Deutlich weniger Klinikfälle wegen Alkohol

Alkoholmissbrauch führt in Deutschland immer seltener zu einem Klinikaufenthalt. Rund 283.500 Patienten wurden 2024 aufgrund einer ausschließlich durch Alkohol bedingten Diagnose stationär im Krankenhaus behandelt. Das waren 28,9 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.
Im Jahr 2014 kamen demnach 398.500 Menschen aufgrund einer alkoholinduzierten Diagnose stationär in ein Krankenhaus. Damit erreichten die Fallzahlen 2024 den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Auch der Anteil der Fälle mit einer solchen Diagnose an den Krankenhausbehandlungen insgesamt sank: von 2,0 Prozent im Jahr 2014 auf 1,6 Prozent im Jahr 2024. Zur Einordnung: Die Zahl der Krankenhausbehandlungen insgesamt ging im selben Zeitraum um 8,6 Prozent auf 17,9 Millionen Fälle zurück.
Männer werden nach Angaben der Statistiker häufiger aufgrund einer alkoholinduzierten Diagnose stationär behandelt als Frauen: 207.900 oder 73,3 Prozent der mit dieser Diagnose im Jahr 2024 Behandelten waren Männer, gut ein Viertel (26,7 Prozent) waren Frauen.

Alkoholabhängigkeit wichtigste Ursache

Alkoholabhängigkeit war im Jahr 2024 mit einem Anteil von 42,5 Prozent (120.400 Behandlungsfälle) an den alkoholbedingten Diagnosen die häufigste Ursache für eine ausschließlich alkoholbedingte stationäre Krankenhausbehandlung, teilte das Bundesamt mit. Auf einen akuten Rausch ging gut ein Fünftel zurück (21,1 Prozent oder 59.700 Fälle), auf Entzugssyndrome 14,7 Prozent der Fälle (41.800). Weiter folgten alkoholbedingte Erkrankungen des Verdauungssystems wie Schäden an der Leber (13,0 Prozent oder 36.900 Fälle) oder der Bauchspeicheldrüse (5,2 Prozent oder 14.700 Fälle).
Die Zahl der alkoholinduzierten Krankenhausbehandlungen ist laut Destatis in nahezu allen Altersgruppen zurückgegangen. Den stärksten Rückgang gab es in der Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen. Hier nahm die Zahl der Behandlungen um 58,5 Prozent von 24.300 im Jahr 2014 auf 10.100 im Jahr 2024 ab. Grund dafür ist, dass immer weniger junge Menschen aufgrund einer akuten Alkoholvergiftung stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Zahl dieser Fälle sank um 60,8 Prozent von 22.400 Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 19 Jahren im Jahr 2014 auf 8.800 im Jahr 2024.
Aber auch von den 20- bis 39-Jährigen (-27,6 Prozent auf 66.400 Fälle) und von den 40- bis 59-Jährigen (-35,2 Prozent auf 138.200 Fälle) wurden deutlich weniger wegen alkoholbedingter Krankheiten stationär behandelt. Am schwächsten war der Rückgang in der Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen mit -1,4 Prozent (65.500 Fälle im Jahr 2024). Bei den Menschen in der Altersgruppe 80plus gab es sogar einen Anstieg (+22,4 Prozent auf 3.300 Fälle).

Leichter Anstieg bei alkoholbedingten Todesfällen

Insgesamt starben hierzulande im Jahr 2024 nach Angaben des Statistischen Bundesamts rund 14.400 Menschen aufgrund einer direkt auf Alkoholkonsum zurückzuführenden Erkrankung – das waren 2,1 Prozent mehr als 2014. Damals gab es rund 14.100 solcher Todesfälle. 2024 waren nahezu drei Viertel (74,1 Prozent) der Verstorbenen Männer. Die Hälfte der an alkoholbedingten Krankheiten gestorbenen Männer (50,9 Prozent) waren 55 bis 69 Jahre alt, lediglich 0,5 Prozent waren jünger als 30 Jahre.
Der leichte Anstieg der alkoholbedingten Todesfälle ist demografisch bedingt. Um demografische Effekte bereinigt zeigt sich ein Rückgang: Die altersstandardisierte Zahl der alkoholbedingten Sterbefälle je 100.000 Einwohner nahm um 3,4 Prozent ab, von 17,8 Fällen im Jahr 2014 auf 17,2 Fälle im Jahr 2024.

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Vereinte Nationen

UN warnt vor neuer Gewalteskalation und Vertreibungen im Südsudan

von Hasepost Redaktion 11. Februar 2026

Im Südsudan beobachten die Vereinten Nationen eine deutliche Eskalation der Gewalt, vor allem im Bundesstaat Jonglei. Zwischen Regierungstruppen und oppositionellen Kräften kommt es dort zu massiven Zusammenstößen, die bereits Hunderttausende Menschen in die Flucht getrieben haben. Vertreter der UN warnen vor einer weiteren Verschärfung der Lage und fordern den Sicherheitsrat zu einem klaren Signal gegen Angriffe auf Zivilisten und Helfer auf.

UN warnen vor wachsender Gewalt im Südsudan

Die Vereinten Nationen registrieren im Südsudan eine zunehmende Gewalteskalation. Insbesondere im Bundesstaat Jonglei kommt es nach UN-Angaben zu Zusammenstößen zwischen Regierungstruppen und oppositionellen Kräften.
Jean-Pierre Lacroix, Leiter der Hauptabteilung Friedenssicherungseinsätze der Vereinten Nationen, machte am Dienstag (Ortszeit) vor dem UN-Sicherheitsrat die politische Blockade im Land für die Zuspitzung verantwortlich. „Die politische Pattsituation zwischen den wichtigsten Unterzeichnern des Revitalisierten Friedensabkommens führt weiterhin zu erhöhten Spannungen, die sich in bewaffneten Auseinandersetzungen in vielen Teilen des Landes äußern“, sagte Lacroix dem UN-Sicherheitsrat.

Berichte über Luftangriffe und Massenvertreibungen

Lacroix zufolge berufen sich beide Seiten des Konflikts darauf, in Selbstverteidigung zu handeln, während sie sich zugleich auf mögliche massive Kampfhandlungen vorbereiten. Bereits jetzt gebe es Berichte über Luftangriffe, hetzerische Rhetorik und Massenvertreibungen, so der französische Diplomat.
Die aktuelle Lage erinnere die Bevölkerung an die Gewalt während der Jahre 2013 und 2016, erklärte Lacroix. Bereits jetzt seien über 280.000 Menschen aus Jonglei vertrieben worden. Viele von ihnen lebten in provisorischen Lagern ohne ausreichende Versorgung.

Humanitäre Hilfe erschwert

Während nach UN-Angaben über 10 Millionen Menschen im Südsudan auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, ist der Zugang für Hilfsorganisationen nach Darstellung von Lacroix stark eingeschränkt. „Ich fordere diesen Rat nachdrücklich auf, eine klare, einheitliche Botschaft zu senden: Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen, medizinisches Personal und humanitäre Helfer, Infrastruktur und Vermögenswerte sind inakzeptabel“, sagte der UN-Untersekretär vor dem UN-Sicherheitsrat.
Die internationale Gemeinschaft müsse nach seinen Worten dafür sorgen, dass die politischen Akteure im Südsudan sich von diesem gefährlichen Abgrund zurückziehen, zum Dialog zurückkehren und einen Konsens über das weitere Vorgehen suchen. Zudem brauche es ausreichende humanitäre Mittel.

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11. Februar 2026 0 Kommentare
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