HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Dreiste Umweltverschmutzung im Landkreis Osnabrück wiederholt sich
Ausstellung im Rathaus Georgsmarienhütte: So hat sich eine...
TV Bissendorf-Holte verlängert Sponsoring-Partnerschaft mit Westenergie langfristig
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 2....
Das ist die neue Sonderausstellung im Automuseum Melle
Minigolf-Anlage in Georgsmarienhütte startet in die neue Saison
Diese Osnabrücker STIKO-Ärztin klärt über Impfungen auf
Erste Unterschriften: Verkauft Volkswagen Werk in Osnabrück an...
Rosa Courage Preis 2026 in Osnabrück verliehen: Auszeichnung...
Ein Haus wie ein Baum: Stadt Osnabrück möchte...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Notar (Archiv)

Bundesregierung plant Reform zur Stärkung des Anwaltsnotariats

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Das Bundesjustizministerium will das Anwaltsnotariat mit einem Gesetzentwurf attraktiver und familienfreundlicher gestalten. Der Zugang zum Beruf soll erleichtert, die Altersgrenze für die Amtsausübung unter bestimmten Voraussetzungen angehoben und damit die flächendeckende notarielle Versorgung trotz sinkender Bewerberzahlen gesichert werden, teilte das Ministerium am Montag mit.

Zugang zum Anwaltsnotariat soll erleichtert werden

Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Anwaltsnotariat attraktiver gestalten soll. Der Zugang soll vereinfacht und familienfreundlicher werden, zudem soll es unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein, das Amt über die bisherige Altersgrenze von 70 Jahren hinaus auszuüben, teilte das Ministerium am Montag mit. Damit soll demnach die flächendeckende notarielle Versorgung angesichts sinkender Bewerberzahlen gesichert werden.
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Volljuristen direkt nach dem zweiten juristischen Staatsexamen die notarielle Fachprüfung ablegen können, ohne die bisherige Zulassungsfrist von drei Jahren. Auch eine weitere Wiederholungsmöglichkeit der Prüfung ist vorgesehen. Die erforderliche anwaltliche Berufserfahrung soll von drei auf zwei Jahre verkürzt werden.

Mehr Familienfreundlichkeit durch Anrechnung von Auszeiten

Zeiten des Mutterschutzes, der Elternzeit und der Pflegezeit sollen nach dem Entwurf keine Unterbrechungen mehr darstellen. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Anwaltsnotariat zu verbessern.

Längere Amtsausübung älterer Anwaltsnotare

Ältere Anwaltsnotare sollen ihr Amt auf Antrag über die Altersgrenze hinaus fortführen können, um die Versorgung in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu sichern. Die Amtszeit kann zweimal um jeweils drei Jahre verlängert werden, wenn ausgeschriebene Stellen nicht besetzt werden konnten. Der Gesetzentwurf wurde an die Länder und Verbände versandt, die bis zum 6. März 2026 Stellung nehmen können.

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bahnsteig (Archiv)

Union fordert Zugangskontrollen an Bahnhöfen für mehr Sicherheit

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Die Union bringt in der Debatte um mehr Sicherheit in Zügen Zugangsbeschränkungen an Bahnhöfen ins Gespräch und verweist dabei auf Erfahrungen aus dem Ausland. Unionsfraktionsvize Stephan Stracke (CSU) regt an, den Zugang zu Gleisen zumindest an großen Bahnhöfen nur mit gültigem Ticket zu ermöglichen und begrüßt zugleich den Vorstoß, Deutschlandtickets mit Passfoto auszustatten. Ausweiskontrollen seien nach seinen Worten häufig ein Auslöser für Aggressionen gegenüber Bahnpersonal.

Union fordert Zugangsbeschränkungen zu Bahnsteigen

Unionsfraktionsvize Stephan Stracke (CSU) hat in der Diskussion über mehr Sicherheit in Zügen vorgeschlagen, den Zugang zu Bahngleisen stärker zu regulieren. „Andere Länder machen uns vor, dass der Zugang zum Gleis nur mit gültigem Ticket gut funktioniert und ein gewisses Maß an Kontrollen entbehrlich macht“, sagte Stracke der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). Zumindest an großen Bahnhöfen müsse man daher über entsprechende Beschränkungen zu Bahngleisen nachdenken.

Foto auf dem Deutschlandticket als Deeskalationsinstrument

Zugleich begrüßte Verkehrsexperte Stracke den Vorstoß von Alexander Schweitzer (SPD), Deutschlandtickets mit einem Passfoto zu versehen. „Ein Foto auf dem Deutschlandticket halte ich für einen guten Ansatz.“ Ausweiskontrollen, die beim Deutschlandticket meist nötig seien, „sind offenbar eine wesentliche Ursache für Aggressionen gegenüber dem Bahnpersonal“, so Stracke in der „Rheinischen Post“. „Das Deeskalationspotenzial, das sich durch ein Ticket mit direkter Identifikation ohne viel Aufwand ergäbe, sollte man daher nutzen.“

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Mauer des

Kreml weist westliche Mordvorwürfe im Fall Nawalny zurück

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Der Kreml weist Vorwürfe europäischer Staaten zum Tod des Oppositionellen Alexei Nawalny als unbegründet zurück. Mehrere europäische Länder hatten zuvor erklärt, in Gewebeproben von Nawalnys Leiche sei das hochtoxische Gift Epibatidin nachgewiesen worden und von einem „staatlich begangenen Mord“ gesprochen.

Kreml spricht von voreingenommenen Anschuldigungen

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow zurückgewiesen. „Wir akzeptieren solche Anschuldigungen natürlich nicht, wir stimmen ihnen nicht zu, wir halten sie für voreingenommen und unbegründet“, sagte Peskow am Montag nach Angaben des Kreml. „Und wir weisen sie entschieden zurück.“

Europäische Erklärung zu Giftstoff Epibatidin

Zuvor hatten Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Schweden und die Niederlande am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz eine Erklärung abgegeben, wonach in Gewebeproben von Nawalnys Leiche das Gift Epibatidin nachgewiesen wurde. Dabei handelt es sich nach dieser Erklärung um einen hochtoxischen Stoff, der in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen vorkommt. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) sprach in diesem Zusammenhang von einem „staatlich begangenen Mord“.

Hintergrund zum Tod Nawalnys

Nawalny war im Februar 2024 gestorben. Zum Zeitpunkt seines Todes war er in einem russischen Straflager inhaftiert.

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Museum am Schölerberg (Symbolbild)

So ermöglichen das Museum am Schölerberg und „Bei Anruf Kultur“ den Besuch per Telefon

von PM 16. Februar 2026

Mit dem Museum am Schölerberg schließt sich ein weiteres Haus in Niedersachsen dem Angebot „Bei Anruf Kultur“ an, um Menschen unabhängig von einer Behinderung, ihrem Wohnort oder ihrer Mobilität den Zugang zu Kultur per Telefon zu ermöglichen. Das Naturkundemuseum mit Planetarium öffnet sich damit für neue Zielgruppen. Eine Anmeldung zur ersten Telefonführung am 19. Februar, um 16:30 Uhr ist erforderlich, die Teilnahme kostenfrei.

Inklusive Zugangsmöglichkeit durch Ausstellung am Telefon

Mit der Teilnahme an „Bei Anruf Kultur“ richtet sich das Museum am Schölerberg an Menschen, denen eine Teilhabe vor Ort bisher nicht ohne weiteres möglich war, beispielsweise auf Grund einer Seheinschränkung, fehlender Mobilität oder finanzieller Hürden. Auch wer sich in Gruppen unwohl fühlt, erhält nun per Telefon eine inklusive Zugangsmöglichkeit.

Die erste telefonische Führung findet am Donnerstag, 19. Februar um 16:30 Uhr statt. Andrea Hein, Leitung des Umweltbildungszentrum des Hauses, nimmt die Teilnehmenden unter dem Motto „Was haben wir uns dabei gedacht? Die neue Dauerausstellung“ am Telefon mit durch die Ausstellung und beschreibt die visuellen Inhalte und Erfahrungen entlang des Rundgangs.

„Als wir die neue Dauerausstellung konzipiert haben, war es uns sehr wichtig, sie möglichst barrierearm zu gestalten. Dazu haben wir uns hilfreiche Tipps von der Schwerbehindertenvertretung der Stadt Osnabrück eingeholt. Dass wir nun zusätzlich zu unseren Angeboten in Gebärdensprache mit „Bei Anruf Kultur“ auch ein Angebot für blinde und sehbehinderte Personen schaffen konnten, freut uns sehr.“, so Andrea Hein.

Wie die Führung funktioniert

Die Anmeldung ist online oder telefonisch unter 040 209 404 36 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach Erhalt der Zugangsdaten wählen sich die Teilnehmenden am Veranstaltungstag bequem von zu Hause ein.

Die einstündige Führung wird technisch von einer moderierenden Person begleitet, während die Kulturvermittlung live durch die Ausstellung führt. Während der Führung ist die Sprechfunktion deaktiviert, für Fragen und Austausch werden die Leitungen zwischendurch geöffnet.

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Raffinerie PCK

Bund sichert Raffinerie Schwedt und Kraftstoffversorgung in Ostdeutschland

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Die Bundesregierung arbeitet weiter an einer Lösung, um den Betrieb der PCK Raffinerie in Schwedt zu sichern und Engpässe in der Kraftstoffversorgung zu vermeiden. Hintergrund sind US-Sanktionen, die den mehrheitlich deutschen Töchtern des russischen Konzerns Rosneft auferlegt wurden. Ziel der laufenden Verhandlungen ist eine sanktionskonforme Regelung, die die Versorgungssicherheit in Ostdeutschland gewährleistet.

Bundesregierung sucht sanktionskonforme Lösung

Nach Angaben einer Sprecherin der Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser (SPD) arbeitet die Bundesregierung weiterhin daran, den reibungslosen Betrieb der Raffinerie Schwedt sicherzustellen und drohende Versorgungsengpässe zu verhindern. Die aktuelle Situation stelle zwar eine Herausforderung dar, doch bestehe „kein Anlass zur Sorge, da Maßnahmen ergriffen würden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, teilte die Sprecherin am Montag mit.
Schwedt sei „ein wesentlicher Versorgungspunkt für Ostdeutschland“, so die Sprecherin weiter. Der Standort müsse deshalb gesichert und zukunftsfest gemacht werden. Die dynamische Lage werde von Kaiser eng begleitet.

Verhandlungen mit US-Finanzministerium

Die Bundesregierung arbeitet nach Angaben der Sprecherin an einer sanktionskonformen Lösung, um den Betrieb der PCK Raffinerie in Schwedt sicherzustellen. Die kontinuierliche Arbeit an Lösungen sei von großer Bedeutung, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Hintergrund der Bemühungen der Bundesregierung sind US-Sanktionen. Nach Angaben der Sprecherin versucht die Bundesregierung, in Verhandlungen mit dem US-Finanzministerium eine Verlängerung der Produktionserlaubnis für die Raffinerie zu erwirken. Die Anlage gehört mehrheitlich deutschen Töchtern des russischen Konzerns Rosneft. Die Aussetzung der Sanktionen ist bisher bis zum 29. April befristet.

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Junge Leute

Justizministerin verteidigt SPD-Plan für Social-Media-Verbot unter 14

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat das von ihr mitunterzeichnete SPD-Positionspapier für ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren gegen Kritik verteidigt. Sie verwies dabei auf mögliche Schäden für Kinder und Jugendliche durch die Nutzung sozialer Medien und forderte klarere rechtliche Leitplanken.

Hubig fordert altersgestufte Regeln statt Totalverbot

Stefanie Hubig

Kritik an manipulativen Plattform-Strategien

Plattformen und andere Anbieter setzten gezielt auf manipulative Designs und Glücksspielelemente, „um Nutzer bei der Stange zu halten und regelrecht abhängig zu machen“, kritisierte Hubig in der „Rheinischen Post“. Viele Kinder und Jugendliche betonten selbst, „wie sehr sie sich belastet fühlen durch soziale Medien mit ihrer ständigen Online-Verfügbarkeit. Mittlerweile wünschen sich viele von ihnen Altersgrenzen und Beschränkungen“, so Hubig weiter gegenüber der Zeitung.

Recht auf ungestörtes Aufwachsen

„Kinder und Jugendliche haben ein Recht, ungestört aufzuwachsen: ohne Cybermobbing, permanentes Vergleichen oder Schönheitsideale, die niemand in der realen Welt erfüllen kann“, mahnte die SPD-Politikerin und Bundesjustizministerin in der „Rheinischen Post“. Es sei entscheidend, „endlich verbindliche Regeln zu schaffen, die Kinder und Jugendliche wirksam schützen und das Vertrauen in digitale Räume nachhaltig stärken“, wurde Hubig von der Zeitung zitiert.

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax legt zu, bleibt knapp unter 25.000-Punkte-Marke

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Der Dax ist am Montag mit leichten Gewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Mangels Impulsen von den wegen Washington`s Birthday geschlossenen US-Börsen blieb das Geschehen jedoch von geringen Umsätzen und einem weiter richtungslosen Markt geprägt. Während einige Finanzwerte an der Spitze der Kursliste standen, schwächte sich der Euro leicht ab und der Ölpreis gab etwas nach.

Leichter Dax-Anstieg bei geringen Umsätzen

Gegen 9:30 Uhr stand der Dax bei rund 24.970 Punkten und damit 0,2 Prozent über dem Handelsschluss am Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Scout24, die Deutsche Bank und die Commerzbank, am Ende MTU, Brenntag und Symrise.
Aus den Vereinigten Staaten wird es im Laufe des Tages keine Impulse geben: Die US-Börsen bleiben am Feiertag Washington`s Birthday geschlossen. „Durch den heutigen US-Feiertag werden die Umsätze auch hierzulande unterdurchschnittlich niedrig bleiben“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. Allerdings seien niedrige Umsätze nicht automatisch mit geringer Bewegung gleichzusetzen. „Denn an solchen Tagen reichen schon wenige große Orders, um den Markt nachhaltig zu bewegen“, so Altmann weiter.

Richtungslose Seitwärtsbewegung im Leitindex

Beim Dax bleibe das Interesse und Anleger groß, sagte Altmann. „Die letzten drei Handelstage waren vom Umsatz her die Handelstage zwei bis vier in diesem noch jungen Jahr 2026. Allerdings wissen viele bei diesem Kursniveau knapp unter 25.000 offensichtlich nicht, ob sie eher kaufen oder verkaufen sollen.“ Das Ergebnis sei dann dieser richtungslose Seitwärtsmarkt, den man seit Wochen beobachte.

Schwächerer Euro, sinkender Ölpreis

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1861 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8431 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 67,59 US-Dollar; das waren 16 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Armin Laschet

Laschet: Mullah-Regime im Iran steht vor dem Ende

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet (CDU), erwartet ein Ende des Mullah-Regimes in Teheran, auch wenn er keinen unmittelbaren Sturz prognostiziert. In Interviews mit RTL und ntv kritisierte er zugleich den Umgang der USA mit dem Iran und das Verhalten der Vereinten Nationen gegenüber den Machthabern in Teheran. Besonders scharf wandte er sich gegen ein Glückwunschschreiben von UN-Generalsekretär António Guterres anlässlich des Jahrestags der Revolution. Laschet verwies zudem auf die aktuelle Protestbewegung und sprach von massiver Gewalt gegen Demonstrierende im Iran.

„Die Tage des Regimes sind gezählt“

Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses Armin Laschet (CDU) geht davon aus, dass die Mullahs in Teheran keine große Zukunft mehr vor sich haben werden. „Dass die Tage des Regimes gezählt sind, wenn es, selbst wenn es jetzt nicht morgen zum Sturz kommt, das ist, glaube ich, klar, weil die Menschen, die jetzt mutig waren, die lassen sich auch nicht mehr zurückbringen“, sagte Laschet den Sendern RTL und ntv.
Er verwies dabei auf den anhaltenden Protest und die Entschlossenheit der Bevölkerung. Für Laschet ist die aktuelle Entwicklung ein Zeichen dafür, dass das Regime auf Dauer nicht zu halten sein wird.

Fragen an die USA und ihre Iran-Politik

Im Mittelpunkt stehe nun die Rolle der Vereinigten Staaten, so Laschet. „Die Frage sei, was die USA momentan mit dem Iran verhandelten“, sagte der CDU-Politiker den Sendern RTL und ntv. Aus seiner Sicht ist „der Kern des ganzen Problems im Mittleren Osten […] das Terrorregime der Mullahs“.
Laschet erinnerte an Proteste in München und hob deren Bedeutung hervor: „Das war in München auch Thema. Da sind 250.000 Menschen auf die Straße gegangen. Das ist eine der größten Demonstrationen der Nachkriegsgeschichte, wenn wir uns selbst erinnern, auf deutschem Boden.“ Mit Blick auf mögliche Gespräche der USA mit Teheran stellte er die Frage: „Und die Frage ist: Diskutiert man auch einen Übergang der Macht, oder diskutiert man nur, wie seit Jahren, die alten Atomprogramme?“, so der CDU-Politiker weiter gegenüber RTL und ntv.
Auch die Kommunikation der US-Regierung gegenüber den Demonstrierenden im Iran nahm Laschet kritisch in den Blick. „US-Präsident Donald Trump habe die Demonstranten vor einigen Wochen noch ermutigt und gesagt, Hilfe sei auf dem Weg“, erinnerte Laschet im Gespräch mit RTL und ntv. „Davon ist im Moment wieder nicht viel zu spüren. Und insofern ist dieses Hin und Her auch schwer für Analysen“, so Laschet.

Kritik an UN-Generalsekretär Guterres

Deutliche Worte fand Laschet auch für ein Glückwunschschreiben von UN-Generalsekretär António Guterres an die Machthaber in Teheran zum Jahrestag der Revolution. Das Schreiben bewertet der Außenpolitiker nach eigenen Angaben äußerst kritisch. „Also dieses fand ich inakzeptabel“, sagte Laschet den Sendern RTL und ntv.
Er schilderte dabei die mögliche Begründung des UN-Generalsekretärs: „Er würde antworten: Ja, aber das ist so üblich, dass wir jedem Staat zum Nationalfeiertag gratulieren. Und wenn Sie sich dann mal die Welt anschauen. Dreiviertel der Mitglieder der Vereinten Nationen sind Diktatoren. Also da passiert es immer wieder.“ Dennoch, so Laschet, sei der Iran ein besonders drastischer Fall: „Nur der Fall Iran ist so eklatant. 40.000 Menschen in den letzten Wochen einfach ermordet, nur weil sie für Freiheit auf die Straße gegangen sind. Und da hätte man sich ein solches Telegramm auch mal schenken können.“

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Autobahn

4,85 Millionen Euro aus dem Landesbauprogramm für die Region Osnabrück

von Hasepost 16. Februar 2026

Das Land Niedersachsen schaltet bei der Sanierung seiner Verkehrswege mehrere Gänge hoch und davon profitiert auch der Landkreis Osnabrück unmittelbar: Im Landesbauprogramm 2026 sind acht Maßnahmen im Kreisgebiet mit einem Mittelansatz von insgesamt 4,85 Millionen Euro vorgesehen. 2,45 Millionen Euro davon stammen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz (SVIK) des Bundes und kommen damit schnell und konkret vor Ort an.

Essenziell für Arbeitsplätze, Wohlstand und Lebensqualität

„Gute Straßen und sichere Brücken sind das Fundament für Arbeitsplätze, Wohlstand und Lebensqualität – gerade in einem Flächenland wie Niedersachsen“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Guido Pott. „Dass die zusätzlichen Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes so zügig in konkrete Aufträge übersetzt werden, ist ein starkes Signal: Weniger Sanierungsstau, mehr Sicherheit und spürbar bessere Mobilität für die Menschen in unserer Region.“

Modernisierung und Umsetzung

Der Landtagsabgeordnete Guido Pott betont, dass die SPD-geführte Landesregierung damit zeigt, wie moderne Infrastrukturpolitik funktioniert: „Mit Rekordinvestitionen, beschleunigten Verfahren und kluger Planung wird nicht nur über Modernisierung gesprochen – sie wird umgesetzt. Mein Dank gilt besonders Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne, der das Programm schnell, zielgerichtet und praxisnah auf den Weg gebracht hat.“

Guido Pott äußert sich zu dem Landesbauprogramm

Guido Pott äußert sich zu dem Landesbauprogramm. / Foto: Büro Guido Pott

Sondervermögen sorgt für Verlässlichkeit

Gerade das Sondervermögen des Bundes macht für Pott den Unterschied: „Das Sondervermögen bringt zusätzliche Schlagkraft – und entscheidend ist, dass diese Mittel nicht jahrelang im System hängen bleiben, sondern zügig in konkrete Maßnahmen vor Ort fließen. Das spüren die Menschen im Alltag: verlässlichere Strecken, mehr Verkehrssicherheit und bessere Verbindungen – für Pendlerinnen und Pendler, Familien und Betriebe.“

Die Maßnahmen im Landkreis Osnabrück im Überblick

Die Maßnahmen aus dem Kernhaushalt des Landes (zusammen 2,40 Mio. €) beinhalten Fahrbahnerneuerungen der L 90 bei der Gemeindegrenze bzw. Ortsdurchfahrt Bruchmühlen (2,132 km; 600.000 €) und der L 85 beim Ortsteil Achelriede – Wissingen (3,310 km; 500.000€) und Brückenbauwerke auf der L 91  bei der Überführung der Landesstraße 91 über die A 30 (800.000 Mio. €) und der L 108 bei der Überführung über die A 30 (500.000 €).

Die Maßnahmen aus dem Sondervermögen des Bundes (zusammen 2,45 Mio. €) bestehen aus Fahrbahnerneuerungen der L 74 bei Ankum – Loxten (6,425 km;  800.000 €), der L 76 Alfhausen – Ankum (5,108 km; 400.000 €), der L 87 von Belm –  Icker (6,680 km; 820.000 €) und der L 109 bei der Ortsdurchfahrt Vehrte – Haaren (2,140 km; 430.000 €).

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Reisende vor

Gewerkschaft fordert Deutschlandticket mit Foto zur Erhöhung der Sicherheit

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) unterstützt einen Vorstoß von Rheinland-Pfalz, das Deutschlandticket bundesweit einheitlich mit einem Lichtbild zu versehen. Damit soll die Kontrolle der Fahrkarten in Zügen vereinfacht und Konflikten zwischen Reisenden und Zugbegleitern vorgebeugt werden.

GdP befürwortet Deutschlandticket mit Lichtbild

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) stellt sich hinter den Vorschlag von Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD), das Deutschlandticket mit einem Foto der jeweiligen Inhaberin oder des Inhabers zu versehen. Ziel des Vorstoßes aus Rheinland-Pfalz ist es, die Sicherheit in Zügen zu erhöhen und die Überprüfung der personalisierten Fahrkarten zu erleichtern.

Kontrollen führen häufig zu Unverständnis

Nach den Erfahrungen der Polizei stoßen Kontrollen des Deutschlandtickets in Verbindung mit Ausweisdokumenten bei vielen Reisenden auf Ablehnung. „Wir erleben immer wieder, dass gerade dieser Abgleich mit dem Identitätspapier gegenüber einem Zugbegleiter bei vielen Reisenden Unverständnis hervorruft“, sagte GdP-Chef für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Das Aufbringen eines Passbildes würde den Abgleich ersparen.“

Eskalationen und Einsatz der Bundespolizei

Roßkopf verwies auf die Folgen solcher Situationen im Bahnalltag. „In einigen Fällen führt dies sogar zur verbalen Eskalation bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen“, sagte er der „Rheinischen Post“. Dann müssten immer wieder die Kollegen der Bundespolizei zu diesem Personenabgleich hinzugezogen werden. Die Personalisierung insbesondere von Abo-Fahrkarten sei daher „sinnvoll“, sagte Roßkopf.

✨ mit KI bearbeitet

16. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken