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JuLeiCa-Ausbildung im Gymnasium "In der Wüste".

Gute Nachricht des Tages: Schüler übernehmen durch JuLeiCa-Ausbildung Verantwortung

von PM 16. Februar 2026

Verantwortung übernehmen, mit Kindern arbeiten, Projekte organisieren und dabei wichtige soziale Kompetenzen erwerben – all das ermöglicht das Gymnasium „In der Wüste“ seinen Schülerinnen und Schülern seit dem Schuljahr 2024/25 durch ein besonderes Angebot: die Ausbildung zur Jugendleiterin bzw. zum Jugendleiter mit der bundesweit anerkannten JuLeiCa (Jugendleiterin/-leiter-Card).

JuLeiCa im Gymnasium „In der Wüste“

Die JuLeiCa ist ein offizieller Ausweis für ehrenamtlich Engagierte in der Jugendarbeit. Sie bescheinigt eine umfassende Qualifikation unter anderem in den Bereichen Gruppenpädagogik, Aufsichtspflicht, Jugendschutz, Organisation und Kommunikation. Voraussetzung für den Erhalt der Karte ist eine fundierte Ausbildung. Am Gymnasium „In der Wüste“ ist die JuLeiCa-Ausbildung fest in das Schulprofil eingebettet. Sie ist Teil der Begabungsförderung und richtet sich an engagierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich sozial einzubringen.

Feierliche Übergabe der Zertifikate

Im ersten Halbjahr des laufenden Schuljahres 2025/26 haben 15 Schülerinnen und Schüler ihre JuLeiCa-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Anfang Februar wurden ihnen die Zertifikate im Rahmen einer feierlichen Übergabe am Gymnasium „In der Wüste“ überreicht. Die Übergabe übernahmen Frau Seubert von der Christlichen Arbeiterjugend (caj) Osnabrück, einem anerkannten Träger der Jugendhilfe und Kooperationspartner in der JuLeiCa-Ausbildung, Frau Bongalski als stellvertretende Schulleiterin sowie Lehrerin Anne Brockmeyer, die das Projekt an der Schule begleitet und koordiniert.

Enge Verzahnung zwischen Schule und Ehrenamt

Hinter den Schülerinnen und Schülern liegen über 50 Stunden fachlicher Ausbildung sowie eine zusätzliche Erste-Hilfe-Ausbildung. Damit ein so großer Zeitaufwand neben der Schule überhaupt zu leisten ist, haben die Verantwortlichen an einer engen Verzahnung zwischen Schule und Ehrenamt gearbeitet. Somit fand ein Teil der Ausbildung in Tageseinheiten zeitgleich zum Unterricht oder während Projektphasen und ein weiterer Teil in zusätzlichen Nachmittagsblöcke nach dem regulären Unterricht in den Räumen der Schule statt. Um auch das Miteinander zu stärken und praktisch erfahrbar zu machen, gab es ein Wochenendseminar im Haus Maria Frieden in Rulle.

Beteiligte begeistert

„Die Ausbildung hat meine Kommunikationsfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Teamarbeit gestärkt. Die Dinge, die ich dort gelernt habe, werde ich bestimmt noch in meinem späteren Leben gebrauchen können. Ich kann es jedem weiterempfehlen“, blickt Schülerin Yara Grotjahn auf die intensive Zeit zurück. Als koordinierende Lehrkraft zieht Frau Brockmeyer eine positive Bilanz: „Es ist toll, dass es durch die Kooperation vieler Partner gelingt, die Ausbildung so eng mit dem Schulalltag zu verbinden. Es hat Spaß gemacht zu beobachten, wie die Ausbildung junge Menschen für ihr Engagement motiviert. Ganz besonders freue ich mich daher über die zahlreichen, unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, in denen unsere Schülerinnen und Schüler planen, ihr neu gewonnenes Wissen zukünftig ehrenamtlich zu nutzen.“ Denn ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist der verbindliche Praxiseinsatz im Anschluss an die Ausbildung. Ab dem zweiten Schulhalbjahr erproben die ausgebildeten Jugendleiterinnen und Jugendleiter ihr Können in Kooperation mit Grundschulen, Vereinen und weiteren Partnern. Sie unterstützen Projekte oder übernehmen Aufgaben bei Veranstaltungen. Auch einzelne Tageseinsätze sind vorgesehen. Die Einsätze werden von der Schule koordiniert, die Schülerinnen und Schüler dafür freigestellt.

Projekt bereits seit dem Schuljahr 2024/25

Gestartet ist das Projekt „JuLeiCa-Ausbildung“ im Schuljahr 2024/25 als Pilotvorhaben in Kooperation mit der Stadt Osnabrück, die gezielt an das Gymnasium „In der Wüste“ herangetreten war. Aufgrund der sehr positiven Resonanz bei allen Beteiligten wurde das Angebot weiterentwickelt und verstetigt. Seit dem Schuljahr 2025/26 wird die JuLeiCa-Ausbildung nun im Rahmen einer mehrjährigen Kooperation mit der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung umgesetzt, die die Finanzierung übernommen hat und damit eine kontinuierliche Durchführung ermöglicht.

Erlangen wichtiger Kompetenzen

Die JuLeiCa-Ausbildung verbindet Persönlichkeitsentwicklung, gesellschaftliches Engagement und schulische Bildung auf besondere Weise. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kompetenzen, die weit über den Unterricht hinausreichen – und bringen diese anschließend ganz konkret in die Praxis ein. Durch diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis profitieren gleich mehrere Seiten: Die Jugendlichen sammeln wertvolle Erfahrungen und stärken ihre sozialen, organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten. Gleichzeitig wird die Jugendarbeit in Stadt und Landkreis Osnabrück durch qualifizierte Nachwuchskräfte unterstützt. Auch innerhalb der Schulgemeinschaft übernehmen die ausgebildeten Jugendleiterinnen und Jugendleiter eine Vorbildfunktion für jüngere Jahrgänge.

Zeichen für Engagement und Begabungsförderung

Mit der Kooperation zwischen Schule, Stadt und Stiftung ist ein nachhaltiges Modell entstanden, das jungen Menschen frühzeitig gesellschaftliche Verantwortung ermöglicht und sie in ihrer persönlichen Entwicklung stärkt. Das Gymnasium „In der Wüste“ setzt damit seit dem Schuljahr 2024/25 ein klares Zeichen für gelebtes Engagement und moderne Begabungsförderung.

16. Februar 2026 0 Kommentare
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Heidi Reichinnek

Linke kritisiert SPD-Pläne für Social-Media-Verbot Jugendlicher

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek lehnt pauschale Verbote für Kinder und Jugendliche in sozialen Netzwerken ab und stellt sich damit gegen Vorschläge aus der SPD. Statt Einschränkungen für Nutzerinnen und Nutzer fordert sie strengere Regeln für Konzerne und eine konsequente Umsetzung bestehender EU-Regelungen. Zugleich plädiert sie für bessere Jugendarbeit und europäische Alternativen zu den bisherigen Plattformen.

Reichinnek kritisiert Verbotspläne

Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek sieht Forderungen aus der SPD zur Einschränkung der Social-Media-Nutzung für Kinder und Jugendliche kritisch. „Es ist absolut sinnvoll, dass wir endlich darüber reden, wie die Menschen – und insbesondere Jugendliche – in den sozialen Medien besser geschützt werden können“, sagte Reichinnek dem „Spiegel“. „Pauschale Verbote für Kinder und Jugendliche sind dafür allerdings nicht die Lösung, da auch sie ein Recht auf digitale Teilhabe haben.“
Statt Nutzer zu sanktionieren, müssten Konzerne, die die Angebote bereitstellen, in die Pflicht genommen werden, so die Linken-Politikerin weiter. „Es gibt dazu auf europäischer Ebene bereits den Digital Services Act – dieser muss endlich konsequent umgesetzt werden“, sagte Reichinnek laut „Spiegel“.

Forderungen nach strengeren Regeln für Plattformen

Die Fraktionschefin forderte zudem bessere Meldemöglichkeiten für Nutzer sowie deutlichere Konsequenzen für Fehlverhalten auf den Plattformen und ein schnelleres Löschen von Beiträgen. „Außerdem müssen Angebote der Jugendarbeit besser ausgestattet werden, um Jugendlichen einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien nahezubringen. Mittelfristig brauchen wir zudem europäische Social-Media-Plattformen, um von den bestehenden Angeboten und den Problemen, die sie mit sich bringen, unabhängiger zu werden“, so Reichinnek, zitiert vom „Spiegel“. Die Linken-Politikerin hat auf Instagram und Tiktok Hunderttausende Follower.

SPD-Konzept für Altersgrenzen in sozialen Netzwerken

Die SPD-Bundestagsfraktion hatte zuvor ein Konzeptpapier vorgelegt, wonach soziale Medien wie Tiktok, Instagram und Co für unter 14-Jährige verboten werden sollen. Für Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren sieht die SPD verpflichtende Jugendversionen der Plattformen vor.

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16. Februar 2026 0 Kommentare
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Louisa Specht-Riemenschneider

Datenschutzbeauftragte lehnt generelles Social-Media-Verbot für Jugendliche ab

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider wendet sich gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche. Ein solcher Ansatz würde aus Sicht ihrer Behörde alle Plattformen gleich behandeln und auch für kleine oder speziell für junge Nutzer gedachte Angebote hohe Hürden schaffen, wie ein Sprecher dem „Handelsblatt“ sagte. Im Mittelpunkt stehe weniger die Altersgrenze selbst als die datenschutzkonforme Umsetzung von Alterskontrollen.

Kritik an pauschalen Verboten

Louisa Specht-Riemenschneider, Bundesdatenschutzbeauftragte, hat sich klar gegen ein generelles Social-Media-Verbot für Jugendliche ausgesprochen. Ein solches Verbot würde „alle Plattformen über einen Kamm scheren“ und auch kleinere Netzwerke oder speziell für junge Nutzer konzipierte Angebote mit unverhältnismäßigen Hürden belegen, sagte ein Sprecher ihrer Behörde dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).
Die Frage eines altersbedingten Nutzungsverbots sei laut Behörde eine „fachpolitische Entscheidung“, die verschiedene Bereiche wie Kinder- und Jugendschutz, Medien- und Digitalpolitik betreffe. Datenschutzrechtlich stehe weniger die Altersgrenze im Fokus als vielmehr die Art und Weise ihrer Durchsetzung.

Datenschutzrechtliche Anforderungen

Entscheidend sei nach Angaben der Behörde, dass sogenannte Altersverifikationssysteme „die Grundsätze der Datenminimierung sowie der Verhältnismäßigkeit wahren“. Die datenschutzrechtliche Bewertung richte sich demnach insbesondere danach, wie stark in die Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer eingegriffen werde und welche Daten für die Alterskontrolle tatsächlich erhoben und verarbeitet werden.

Technische Optionen zur Altersprüfung

Als technische Option verweist die Behörde auf sogenannte Zero-Knowledge-Lösungen, wie sie bei der EUDI-Wallet (European Digital Identity Wallet), einer von der EU geplanten digitalen Brieftasche, diskutiert werden. Dabei werde nicht das Geburtsdatum oder alle Ausweisdaten übermittelt, sondern lediglich bestätigt, dass ein bestimmtes Alter erreicht wurde.

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16. Februar 2026 0 Kommentare
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EU-Fahnen (Archiv)

Lazard-Chef fordert Europa zu größerer Unabhängigkeit von USA auf

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Der Chef der US-Investmentbank Lazard, Peter Orszag, hat Europa zu mehr Unabhängigkeit von den USA ermuntert. Angesichts politischer Unsicherheiten in Washington rief er europäische Politiker dazu auf, ihre Belastungsgrenzen zu überdenken und neue internationale Bündnisse zu prüfen.

Orszag fordert mehr strategische Eigenständigkeit Europas

Peter Orszag, Chef der US-Investmentbank Lazard, mahnte in einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) mehr europäische Unabhängigkeit von den USA an. „Die europäischen Politiker müssen sich fragen, wie viel Volatilität sie aus Washington noch aushalten wollen“, sagte Orszag dem „Handelsblatt“.
Er äußerte sich am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz zur Rolle Europas in einer sich verändernden Weltordnung. Dabei hob er die Notwendigkeit hervor, dass Europa seine Position inmitten globaler Machtblöcke klar definiert.

Vorschlag eines Bündnisses der Mittelmächte

Orszag begrüßte den Vorstoß des kanadischen Premierministers Mark Carne, ein Bündnis der Mittelmächte aufzubauen. „Warum sollte sich die EU nicht der asiatischen Freihandelszone anschließen? In einer Welt, die in die Machtblöcke USA, China sowie Russland, Iran und Nordkorea zerbricht, sollte Europa nicht ins Abseits geraten“, so Orszag am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz.
Lazard ist für seinen starken Fokus auf Geopolitik und Regulierung bekannt. Orszag selbst ist aus Washington in die Finanzwelt gewechselt, er arbeitete für die demokratischen Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton.

Kritik an „diskretionärem Staatskapitalismus“ unter Trump

Mit Blick auf die Trump-Regierung warnte Orszag vor Risiken, die mit Trumps „diskretionärem Staatskapitalismus“ verbunden seien. Die Regierung habe sich unter US-Präsident Donald Trump an einer Reihe von Unternehmen beteiligt – ein für die USA ungewöhnlicher Schritt. Dabei gebe es keine klaren Regeln, sondern vieles basiere „auf individuellen Entscheidungen als auf einem umfassenden Regelwerk“, so Orszag laut „Handelsblatt“.
„Langfristig führt dieser Ansatz zu mehr Lobbyismus und dem Risiko von unangemessenem Verhalten einzelner Firmen, weil sie viel verlieren könnten, wenn sie in Ungnade fielen.“ Die Gewaltenteilung („Checks and Balances“) hält der Lazard-CEO für geschwächt. „Insgesamt lässt sich sagen, dass es derzeit weniger Kontrollmechanismen gibt als viele gerne hätten, aber das bedeutet nicht, dass es keine gibt“, stellte er klar.

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Haushaltsberatung 2026

So sieht der Haushalt 2026 der SPD im Landkreis Osnabrück aus

von PM 16. Februar 2026

Der Handlungsspielraum für den aktuellen Haushalt des Landkreises Osnabrück ist begrenzt. Die angespannte Lage wird sich in den kommenden Jahre voraussichtlich weiter verstärken. Für die SPD-Kreistagsfraktion noch lange kein Grund für Stillstand und Passivität.

Radverkehrskonzept als ein Schwerpunkt

„Der Landkreis ist weiterhin handlungsfähig,“ betont Volker Brandt, Sprecher für Planen und Bauen, „das gilt es zu nutzen. Die Umsetzung des bereits beschlossenen Radverkehrskonzeptes steht dabei bei uns ganz oben auf der To-do-Liste.“ Die Finanzierung solle aus den vom Land Niedersachsen zur Verfügung gestellten Mitteln des Kommunalinvestitionspaktes (KIP 3) erfolgen.

Auch Grundwasserschutz wichtig

Als weiteren Schwerpunkt nennt die SPD-Kreistagsfraktion den Grundwasserschutz. Um das Lebensmittel Nummer 1 zu erhalten soll das Projekt WAMOS weitergeführt und intensiviert werden. „Ziel muss es sein, Wasser in der Fläche zu halten und Verbräuche zu reduzieren“, so Karl-Georg Görtemöller, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion. Dies könne nur geschehen, wenn alle Akteure wie die Land- und Forstwirtschaft, die Wasser- und Naturschutzverbände und die Wasserversorgungsbetriebe an einem Strang zögen. „Wir erwarten vom Landkreis Osnabrück hier konkrete Maßnahmen“, so Görtemöller.

Prävention im Bereich Jugendhilfe, Soziales und Gesundheit

„Kostensteigerungen im Bereich Jugendhilfe, Soziales und Gesundheit begegnet man am effektivsten durch Prävention“, ist Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie überzeugt. „Frühe Hilfen wie die von uns geforderte Kindergarteneingangsuntersuchung gehören genauso dazu wie ausreichende Beratungsangebote für Frauen, die Gewalt erfahren, dazu gehört auch der Bereich der digitalen Gewalt, die Schwangerschaftskonfliktberatung oder die frühkindliche Gesundheitsförderung.“

Für die SPD-Kreistagsfraktion sind demnach Radwege-Turbo, Grundwasserschutz und Prävention die Schlaglichter im Haushaltsjahr 2026 des Landkreises Osnabrück.

16. Februar 2026 0 Kommentare
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Münchner Sicherheitskonferenz

Bundesregierung zieht positives Fazit zur Münchner Sicherheitskonferenz

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Die Bundesregierung bewertet den Verlauf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) positiv und hebt insbesondere die Rolle des transatlantischen Meinungsaustauschs hervor. Im Mittelpunkt standen nach Regierungsangaben die europäische Verteidigungsfähigkeit, die Souveränität Europas, das transatlantische Verhältnis, globale Partnerschaften sowie die weitere Unterstützung der Ukraine.

Regierung sieht Deutschland als wichtigen Gastgeber

Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille sagte am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur, die Münchner Sicherheitskonferenz sei erneut ein zentrales Forum für Gespräche zwischen den transatlantischen Partnern gewesen. „Die MSC war auch in diesem Jahr mal wieder zentraler Ort des transatlantischen Meinungsaustausches“, sagte Hille laut dts Nachrichtenagentur.
Er betonte, dass die Bundesregierung die Rolle Deutschlands als Gastgeber der Konferenz hervorhebe. „Das ist eine gute Nachricht für Deutschland, dass ein solches Treffen traditionell bei uns in Deutschland in München stattfindet“, so Hille weiter, zitiert von der dts Nachrichtenagentur.

Schwerpunkte: Verteidigung, Souveränität, Ukraine

Nach Angaben von Hille war die Bundesregierung sowohl mit dem Verlauf der Tagung als auch mit den Gesprächen und den erzielten Ergebnissen zufrieden. „Die Bundesregierung sei sowohl mit dem Verlauf als auch mit den Gesprächen und den Ergebnissen zufrieden“, hieß es zusammenfassend.
Inhaltlich habe die Konferenz für die Bundesregierung mehrere Kernpunkte gehabt. „Für uns lag der Schwerpunkt auf der europäischen Verteidigungsfähigkeit und der Souveränität, der Ausrichtung des transatlantischen Verhältnisses und der Gestaltung von globalen Partnerschaften und natürlich auch auf der weiteren Unterstützung der Ukraine“, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur.

Reaktion auf Großdemonstration gegen das Regime im Iran

Mit Blick auf die Großdemonstration gegen das Regime im Iran am Rande der Sicherheitskonferenz erklärte Hille, die Bundesregierung habe die Proteste registriert. Mit den Worten „dass man das ’natürlich wahrgenommen‘ habe“ beschrieb er laut dts Nachrichtenagentur die Reaktion der Regierung auf die Kundgebung.
Er würdigte zugleich die Bedeutung des Protests. „Das ist ein starkes Zeichen der Bevölkerung oder auch der Exil-Iraner, die da demonstriert haben.“ Konkrete Folgen für den Verlauf der Münchner Sicherheitskonferenz habe die Demonstration nach seinen Angaben jedoch nicht gehabt. Hille sagte, von konkreten Auswirkungen auf die MSC könne er nicht berichten.

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Frankfurter Börse

Dax stabilisiert sich knapp über wichtiger 25.000-Punkte-Marke

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Der Dax hat sich am Montag nach einem zunächst freundlichen Start bis zum Mittag wieder auf das Niveau des vorherigen Handelstags zurückbewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.930 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste standen Heidelberg Materials, Zalando und die Deutsche Bank, am Ende rangierten Siemens, Brenntag und Merck.

Richtungssuche in impulsarmem Umfeld

„Heute müssen die Anleger in einem impulsarmen Handlungsumfeld die Richtung finden“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Die Feiertage in den USA und Asien sorgen für einen insgesamt eher dünnen Handel.“ Nach seiner Einschätzung blieben auch potenzielle Impulse durch makroökonomische Daten oder Unternehmensmeldungen rar gesät.
„Dabei wäre es für den Dax als Erfolg zu werten, wenn er an einem solchen Tag das aktuelle Kursniveau zwischen 24.850 und 25.050 Punkten halten kann“, so Lipkow weiter. „Die 25.000-Punkte-Marke bleibt vorerst ein wichtiger psychologischer Aspekt.“

Leichter Rückgang beim Euro, Ölpreis etwas höher

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Montagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1864 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8429 Euro zu haben.
Der Ölpreis legte unterdessen leicht zu. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 67,82 US-Dollar; das waren 7 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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16. Februar 2026 0 Kommentare
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Junge Leute

Lehrerverband kritisiert pauschales Social-Media-Verbot für Unter‑14-Jährige

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Der Deutsche Lehrerverband hat vor einem pauschalen Verbot von Social Media für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren gewarnt. Präsident Stefan Düll hält ein solches Verbot weder für durchsetzbar noch für pädagogisch sinnvoll und plädiert stattdessen für eine gestufte Altersregelung nach EU-Standards. Schulen und Eltern sieht er in der Pflicht, Kinder besser auf den Umgang mit digitalen Medien vorzubereiten.

Lehrerverband gegen pauschales Verbot

In der Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren hat der Deutsche Lehrerverband vor pauschalen Lösungen gewarnt. „Ein pauschales Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige ist weder durchsetzbar noch pädagogisch sinnvoll“, sagte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Viele Formen der Altersverifikation verstoßen zudem gegen den Grundsatz der Datensparsamkeit.“

Forderung nach EU-Standards und klaren Pflichten

„Statt in Richtung Zensur und Datenklau abzurutschen, brauchen wir eine gestufte Altersregelung nach EU-Standards – mit klaren Schutzrechten für Kinder und klaren Pflichten für Plattformen“, forderte Düll laut „Rheinischer Post“. „Verbote, die niemand kontrolliert, werden umgangen. Was wirklich schützt, sind Kompetenzen, Selbstkontrolle und Resilienz“, sagte der Präsident des Lehrerverbandes der Zeitung.

Rolle von Schulen und Eltern

„Schulen müssen Kinder fit machen für die digitale Wildnis – als Digi-Tüftler und Digi-Scouts. Eltern müssen zudem Vorbild sein und ihre eigene Nutzung reflektieren. Heranwachsende müssen lernen, die digitale Welle zu reiten – und wieder aufzustehen, wenn sie abgeworfen werden“, sagte Düll der „Rheinischen Post“.

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16. Februar 2026 0 Kommentare
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Spende (Symbolbild)

29-Jähriger entrinnt Tod nur knapp: Familie sammelt Spenden für teure Intensivtherapie

von Hasepost 16. Februar 2026

In einem Aufruf seiner Familie geht es um den 29-jährigen Frank, der im April 2025 leblos aufgefunden wurde. Die Rettungssanitäter konnten ihn zurück ins Leben holen, doch die Folge, die er von diesem Ereignis hat, ist ein hypoxischer Hirnschaden. Er lag circa 10 Tage im künstlichen Koma und die Aussichten waren schlecht.

Wenig Fortschritte erkennbar

Mittlerweile ist er im Pflegeheim (Phase F) und hat eine hundertprozentige Behinderung. Er bekommt wenig Therapie und macht dadurch nicht viele Fortschritte. Die Therapeutinnen und Therapeuten sehen dabei Potenzial in ihm. Zurzeit erfolgt die Kommunikation durch Daumen hoch für Ja und Nicken oder Kopfschütteln. Frank versucht oft, etwas mitzuteilen, aber seine Laute sind schwer bis nicht verständlich. Er kann aber alles zu 100 Prozent verstehen. Er lächelt, weint und lacht über Witze, reagiert nur etwas langsamer. Frank ist ein humorvoller, offener und friedlicher Mensch.

Manchmal wird die feste Nahrung pausiert, da er sich zwischendurch verschluck, dann bekommt er Sondenkost. Er kann nicht selbstständig sitzen. und wenn er im Rollstuhl mobilisiert wird, muss jemand in der Nähe sein. Seinen Kopf kann er mittlerweile immerhin viel besser halten.

Kostenintensive Intensivtherapie

Seine Angehörigen möchten ihm gerne eine vierwöchige Intensivtherapie ermöglichen, die aber kostenintensiv ist. Sie erhoffen sich von der Intensivtherapie, dass er sich danach besser verständigen kann, sich ohne Sondenkost ernähren kann und etwas beweglicher wird, so dass er nicht nur bettlägerig ist. Zusätzlich wollen sie einen Krankentransporter kaufen, damit sie ihn mit nach Hause nehmen können. Der Transport ist momentan nur liegend möglich.

Spendenaufruf

„Frank hat nochmal ein Leben von Gott geschenkt bekommen, was nicht selbstverständlich ist. Wir sind sehr dankbar dafür, dass er noch da ist und sind überzeugt, dass es einen Grund hat. Wir sind für jede Hilfe von Herzen dankbar“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Nora Wübken-Kleinfeld aus Pokrent nun ins Leben rief. 20.000€ soll dieser nun einsammeln, über 11.500€ wurden bereits gespendet.

16. Februar 2026 0 Kommentare
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Notar (Archiv)

Bundesregierung plant Reform zur Stärkung des Anwaltsnotariats

von Hasepost Redaktion 16. Februar 2026

Das Bundesjustizministerium will das Anwaltsnotariat mit einem Gesetzentwurf attraktiver und familienfreundlicher gestalten. Der Zugang zum Beruf soll erleichtert, die Altersgrenze für die Amtsausübung unter bestimmten Voraussetzungen angehoben und damit die flächendeckende notarielle Versorgung trotz sinkender Bewerberzahlen gesichert werden, teilte das Ministerium am Montag mit.

Zugang zum Anwaltsnotariat soll erleichtert werden

Das Bundesjustizministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Anwaltsnotariat attraktiver gestalten soll. Der Zugang soll vereinfacht und familienfreundlicher werden, zudem soll es unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein, das Amt über die bisherige Altersgrenze von 70 Jahren hinaus auszuüben, teilte das Ministerium am Montag mit. Damit soll demnach die flächendeckende notarielle Versorgung angesichts sinkender Bewerberzahlen gesichert werden.
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Volljuristen direkt nach dem zweiten juristischen Staatsexamen die notarielle Fachprüfung ablegen können, ohne die bisherige Zulassungsfrist von drei Jahren. Auch eine weitere Wiederholungsmöglichkeit der Prüfung ist vorgesehen. Die erforderliche anwaltliche Berufserfahrung soll von drei auf zwei Jahre verkürzt werden.

Mehr Familienfreundlichkeit durch Anrechnung von Auszeiten

Zeiten des Mutterschutzes, der Elternzeit und der Pflegezeit sollen nach dem Entwurf keine Unterbrechungen mehr darstellen. Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Anwaltsnotariat zu verbessern.

Längere Amtsausübung älterer Anwaltsnotare

Ältere Anwaltsnotare sollen ihr Amt auf Antrag über die Altersgrenze hinaus fortführen können, um die Versorgung in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu sichern. Die Amtszeit kann zweimal um jeweils drei Jahre verlängert werden, wenn ausgeschriebene Stellen nicht besetzt werden konnten. Der Gesetzentwurf wurde an die Länder und Verbände versandt, die bis zum 6. März 2026 Stellung nehmen können.

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16. Februar 2026 0 Kommentare
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