HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Das ist die neue Sonderausstellung im Automuseum Melle
Minigolf-Anlage in Georgsmarienhütte startet in die neue Saison
Diese Osnabrücker STIKO-Ärztin klärt über Impfungen auf
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrück am Freitag, 1....
Erste Unterschriften: Verkauft Volkswagen Werk in Osnabrück an...
Rosa Courage Preis 2026 in Osnabrück verliehen: Auszeichnung...
Ein Haus wie ein Baum: Stadt Osnabrück möchte...
Alles rund um Wildbienen: Thomas-Morus-Schule in Osnabrück baut...
Maibaum am Café gestaltet: Am Rubbenbruchsee in Osnabrück...
Gute Nachricht des Tages: Osnabrücker Marco Körner gewinnt...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Die Feuerwehr kommt zum Einsatz.

Bürocontainer in Flammen: Brand bei Coppenrath & Wiese in Mettingen

von Hasepost 17. Februar 2026

Am Sonntag (15. Februar) kam es bei Coppenrath & Wiese in Mettingen zu einem Brand.

Nach Auslösen einer Brandmeldeanlage kam Freiwillige Feuerwehr

Gegen 17:45 Uhr kam der Einsatz bei der Feuerwehr ein. Zunächst rückte eine Gruppe der Freiwillige Feuerwehr Mettingen, nachdem eine Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Kurz darauf meldeten Mitarbeitende per Telefon einen Gebäudebrand, wodurch Vollalarm ausgelöst wurde.

Ein Bürocontainer an der Industriehalle Mettingen steht in Flammen.

Ein Bürocontainer an der Industriehalle Mettingen steht in Flammen. / Foto: Heiko Westermann

Feuer unter Kontrolle

Als die Feuerwehr ankam, war der Hof in Rauch gehüllt und in einem Bürocontainer neben einer der Industriehallen loderten Flammen. Mit zwei Strahlrohren konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Fünf Einsatztrupps arbeiteten zur initialen Brandbekämpfung, den Nachlöscharbeiten und der Entrauchung der angrenzenen Halle unter schwerem Atemschutz. Insgesamt waren 27 Feuerwehrleute im Einsatz.

Feuerwehr im Einsatz.

Feuerwehr im Einsatz. / Foto: Heiko Westermann

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundesfinanzministerium (Archiv)

Ifo-Chef kritisiert SPD-Steuerpläne als kaum finanzierbar

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Ifo-Präsident Clemens Fuest hält die von SPD-Finanzminister Lars Klingbeil geplanten Steuersenkungen für mittlere und untere Einkommen für kaum finanzierbar. Er verweist auf hohe Kosten für den Staat und eine aus seiner Sicht fehlende Bereitschaft der Koalition, die Ausgaben zu begrenzen. Gleichzeitig warnt Fuest vor einer höheren Belastung von Spitzenverdienern und sieht mittelfristig eine Anhebung der Mehrwertsteuer als mögliche Folge der Haushaltslage.

Fuest kritisiert Finanzierungspläne für Steuerentlastungen

Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Pläne von SPD-Finanzminister Lars Klingbeil, die Steuern für mittlere und untere Einkommen zu senken, als kaum finanzierbar bezeichnet. Allein die Abflachung des sogenannten Mittelstandsbauchs würde den Staat mehr als 30 Milliarden Euro im Jahr kosten, sagte er der FAZ (Mittwochausgabe). „Steuerlasten sind letztlich die Konsequenz von Ausgaben. Wenn man steuerlich entlasten will, muss man Ausgaben senken – da müsste die Regierung eigentlich beginnen.“ Die Bereitschaft der Koalition, an die Ausgaben ernsthaft heranzugehen, sei „bislang nicht vorhanden“.

Skepsis gegenüber höherem Spitzensteuersatz und CDU-Vorschlag

Auch eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes, wie sie die SPD zur Gegenfinanzierung ins Spiel bringt, sieht Fuest skeptisch. „Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist jetzt schon angespannt, es wird viel zu wenig investiert – will man das noch verstärken?“, fragte er laut FAZ. Eine höhere Belastung der Spitzenverdiener würde sich „mittelbar negativ auf die Einkommen der Mittelschicht auswirken“. Den Vorschlag von CDU-Generalsekretär Linnemann, den Spitzensteuersatz erst ab 80.000 Euro greifen zu lassen, nannte Fuest in der Entlastungswirkung schwer abschätzbar. Das sei „Kaffeesatzleserei“, da die Kosten je nach Ausgestaltung des Tarifverlaufs erheblich variieren würden.

Haushaltslücke, Sondervermögen und mögliche Mehrwertsteuererhöhung

Mit Blick auf die prognostizierte Haushaltslücke von rund 130 Milliarden Euro zwischen 2027 und 2029 rechnet der Ökonom mit einer Mischung aus Ausgabenbegrenzungen, Steuerverschärfungen und zusätzlicher Verschuldung. Er fürchte, dass die Regierung weitere Mittel aus Sondervermögen umwidmen werde – die viel kritisierte Zweckentfremdung könne also sogar noch zunehmen, „weil einfach der Druck so groß ist“.
Mittelfristig hält Fuest auch eine Mehrwertsteuererhöhung für kaum vermeidbar. „Mittelfristig kann man nicht ausschließen, dass die Politik als ultima ratio die Mehrwertsteuer erhöht“, sagte er der FAZ. Eine Umsatzsteuererhöhung sei „weniger wachstumsfeindlich“ als eine Einkommensteuererhöhung, weil sie sich weniger negativ auf Investitionen auswirke. Zugleich sagte er: „Wenn man mehr Wachstum haben will und wenn man steuerliche Entlastung haben will, muss der Staat nun mal Ausgaben kürzen.“
Die Hoffnung der Bundesregierung, die Haushaltslage durch stärkeres Wirtschaftswachstum zu entschärfen, dämpfte Fuest deutlich. „Wir haben keine Hinweise, dass es zu einem Aufschwung kommt, der über das hinausgeht, was ohnehin eingepreist ist. Da sehe ich nichts kommen“, sagte er der FAZ.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Irene Mihalic

Grünen-Politikerin fordert Bund-Länder-Prüfung von AfD-Verbotsverfahren

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Nach der Hochstufung der AfD in Niedersachsen durch den Verfassungsschutz wegen Rechtsextremismus fordert Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic von Bund und Ländern die gemeinsame Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens. Sie verweist auf rechtsextreme Bestrebungen innerhalb der Partei und plädiert für eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die Material der Verfassungsschutzämter mit Blick auf ein mögliches Parteiverbot auswerten soll.

Grünen-Politikerin fordert Prüfung eines AfD-Verbots

Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Irene Mihalic sieht nach der Einstufung des AfD-Landesverbandes in Niedersachsen durch den Verfassungsschutz weiteren Handlungsbedarf von Bund und Ländern. Sie fordert eine gemeinsame Prüfung eines möglichen Verbotsverfahrens gegen die AfD.
„Mit der Einstufung des AfD-Landesverbandes als Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung wird deutlich, dass rechtsextreme Bestrebungen keineswegs auf einzelne Regionen beschränkt sind“, sagte die Bundestagsabgeordnete der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Auch westdeutsche Landesverbände verfolgen eine Agenda, die mit den Grundwerten unserer Verfassung nicht vereinbar ist.“

Forderung nach Bund-Länder-Arbeitsgruppe

Mihalic knüpft an die Entscheidung des Verfassungsschutzes in Niedersachsen die Forderung nach einer engeren Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden. „Wir werben weiter dafür eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe einzurichten, die das Material der Verfassungsschutzämter aus Bund und Ländern zusammenträgt und mit Blick auf ein Parteiverbotsverfahren prüft. Die AfD legt ihre rechtsextreme Agenda offen, wir dürfen nicht länger tatenlos zuschauen“, sagte sie der „Rheinischen Post“.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Instagram-Logo auf

CDU fordert strengere Altersgrenzen für Social-Media-Nutzung

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Vor dem CDU-Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Stuttgart wächst in der Partei der Druck für strengere Regeln zur Nutzung sozialer Netzwerke durch Kinder und Jugendliche. Mehrere CDU-Politiker aus Bund und Ländern fordern Altersgrenzen und weitergehende staatliche Vorgaben zum Schutz junger Nutzer. Im Raum stehen Verbotsforderungen für Kinder bis 14 Jahre sowie Altersgrenzen von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Medien.

Forderungen aus den Ländern nach Altersgrenzen

Der rheinland-pfälzische Landesvorsitzende Gordon Schnieder und der Chef der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, sprechen sich für eine Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien aus. „Ich halte das Thema für entscheidungsreif“, sagte Peters der „Welt“ (Mittwochausgabe). „Als CDU in Mecklenburg-Vorpommern fordern wir seit geraumer Zeit ein Mindestalter für die Social-Media-Nutzung. Der Kinder- und Jugendschutz muss im Vordergrund stehen. Überall achten wir darauf, aber die sozialen Medien dürfen enthemmt unsere Jüngsten mit allen Inhalten konfrontieren? Das geht vor dem Hintergrund hochproblematischer Inhalte so nicht weiter.“
Schnieder plädierte für ein staatliches Social-Media-Verbot für Kinder bis 14 Jahren. „Wenn soziale Medien nachweislich die psychische Gesundheit junger Menschen gefährden, dürfen wir nicht länger wegsehen. Ich bin der Überzeugung: Wo Risiken nachweisbar sind, muss der Staat klare Grenzen setzen. Das gilt besonders, wenn es um unsere Kinder geht“, sagte der CDU-Politiker.

Antrag aus Schleswig-Holstein für Parteitagsabstimmung

Die schleswig-holsteinische CDU will auf dem Parteitag eine Altersgrenze von 16 Jahren und weitere Regeln, vor allem für die Betreiber sozialer Netzwerke, zur Abstimmung stellen. Die CDU-Parteiführung würde die Debatte nach einem Beschluss der Antragskommission gern in die Fachausschüsse der Partei verlagern. Die Nord-CDU beharrt dagegen nach Angaben einer Sprecherin auf einer Debatte und einer Abstimmung in der Sache. CDU-Landeschef Daniel Günther soll den entsprechenden Beschlussantrag auf dem Parteitag einbringen.

Familienpolitische Argumente aus der Bundestagsfraktion

Die familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Anne König, sprach sich für eine Altersgrenze von 16 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke aus. „Im analogen Leben gelten zum Schutz von Kindern klare Regeln“, sagte König der Zeitung. Im digitalen Raum fehle diese Konsequenz dagegen häufig.
König verwies auf veränderte Sozialisationserfahrungen junger Menschen. Zentrale Sozialisationserfahrungen fänden inzwischen nicht mehr primär in Familie, Schule oder Öffentlichkeit statt, sondern in privatwirtschaftlich organisierten Plattformräumen. „Damit verschiebt sich die Definitionsmacht über Aufmerksamkeit, Sichtbarkeit und Relevanz von demokratisch legitimierten Institutionen zu Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf Verhaltenssteuerung beruht“, sagte die CDU-Politikerin. „Die reale Macht liegt heute nicht beim Kind, sondern beim Algorithmus. Wenn der Staat hier weg bleibt, verzichtet er faktisch auf eine seiner zentralen Schutzfunktionen, nämlich schlichtweg unsere Kinder zu schützen.“

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Drohne (Archiv)

Bundesregierung plant Milliarden-Resilienzfonds für kritische Infrastruktur

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Die Bundesregierung plant einen milliardenschweren „Resilienzfonds“, um kritische Infrastruktur besser gegen kriegsbedingte Gefahren abzusichern. Laut einem internen Papier des Bundeswirtschaftsministeriums, über das das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet, soll der Fonds über vier Jahre ein Volumen von insgesamt zwei Milliarden Euro erreichen. Politisch ist die Einrichtung des Fonds dem Bericht zufolge bereits vereinbart, die Finanzierung aber noch ungeklärt.

Bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr

Nach der internen Vorlage aus dem Bundeswirtschaftsministerium, auf die sich das „Handelsblatt“ beruft, soll der „Fonds für Zivilschutz in der Wirtschaft“ jährlich mit „bis zu 500 Millionen Euro pro Jahr“ ausgestattet werden. Insgesamt wolle die Bundesregierung demnach über die nächsten vier Jahre zwei Milliarden Euro bereitstellen.
„Vor dem Hintergrund aktueller Vorkommnisse“ sieht das Wirtschaftsministerium es als notwendig an, Betriebe vor „kriegsbedingten Einwirkungen“ zu schützen. „Insbesondere der Bereich der kritischen Energieinfrastruktur“ müsse besser abgesichert werden, heißt es in dem Vermerk. Hintergrund seien dem Bericht zufolge Ereignisse wie die Sichtung von mutmaßlich russischen Drohnen im deutschen Luftraum sowie der großflächige Stromausfall in Berlin im Januar.

Streit um Zuständigkeit und Haushaltszuordnung

Politisch gibt es laut „Handelsblatt“ in der Bundesregierung bereits eine Einigung auf die Einrichtung des „Resilienzfonds“, aber noch keine Einigung auf die konkrete finanzielle Umsetzung. Problem ist laut einem Insider, dass die Milliarden für den Fonds über die Ausnahmeregelung der Schuldenbremse aufgenommen werden sollen. Deshalb könnten die Mittel im Haushalt nicht in den Bereich des Wirtschaftsministeriums eingestellt werden.
Trotzdem will das Haus von Ministerin Katherina Reiche (CDU) den Fonds verwalten. Das Wirtschaftsministerium ließ Fragen des „Handelsblatts“ dazu und ob es weiterhin zwei Milliarden Euro für den Fonds für notwendig hält, unbeantwortet.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail

Infineon setzt auf starkes Wachstum durch humanoide Roboterchips

von Hasepost Redaktion 17. Februar 2026

Der Chiphersteller Infineon setzt große Hoffnungen auf humanoide Roboter als neuen Wachstumstreiber. Vorstandschef Jochen Hanebeck sieht Parallelen zum aktuellen Boom bei Leistungshalbleitern für KI-Rechenzentren, bleibt beim Zeithorizont jedoch vorsichtig. Investoren könnten bei einem ähnlichen Wachstumssprung wie im KI-Geschäft ein starkes Signal erhalten.

Humanoide Roboter als mögliches neues Wachstumsfeld

Vorstandschef Jochen Hanebeck erwartet für Infineon einen kräftigen Umsatzschub durch humanoide Roboter. „Das könnte ein Wachstumsfeld werden, wie es heute die Leistungshalbleiter für KI-Rechenzentren sind“, sagte Hanebeck dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).
Die Maschinen könnten nach seinen Worten zudem die unter Druck geratenen Margen stützen. Denn Infineon habe die meisten relevanten Komponenten bereits im Portfolio, der Halbleiterhersteller müsse daher „nur sehr wenig spezifisch neu entwickeln“. Viele der Chips, die Infineon heute für das automatisierte Fahren an die Autoindustrie liefere, ließen sich laut dem Manager auch in den Robotern einsetzen.

Parallelen zum KI-Geschäft

Falls Infineon in den nächsten Jahren einen Sprung wie bei den KI-Halbleitern schafft, wäre das ein starkes Signal für Investoren. Bei den Chips für die Stromversorgung der neuen KI-Fabriken hat der Dax-Konzern die Erlöse im vergangenen Geschäftsjahr verdreifacht.

Unsicherheit über Tempo der Marktentwicklung

Einen konkreten Zeitplan für das mögliche neue Milliardengeschäft nannte Hanebeck allerdings nicht. „Bislang ist noch offen, wie schnell der Markt wirklich an Fahrt aufnimmt“, sagte Hanebeck dem „Handelsblatt“.

✨ mit KI bearbeitet

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
"Haus am Schölerberg 2.0"

Endspurt beim „Haus am Schölerberg 2.0“: Rück-Umzugstermin im Juni 2026 steht

von PM 17. Februar 2026

Am früheren Standort „Haus am Schölerberg“ entsteht derzeit eine Einrichtung für Menschen mit seelischen Behinderungen – nach neuestem Stand der Umwelttechnik und den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention.

Hoffnung nach Abriss vom „Haus am Schölerberg“

Auch wenn derzeit noch reichlich Matsch und Pfützen ringsum vor tieferen Einblicken ins Gebäude schützen, so zeigen aktuelle Luftbilder allemal, wie rasant sich die mehrgeschossige AWO-Einrichtung zur Eingliederungshilfe bislang entwickelt hat. Als vor rund drei Jahren das bis dato abgängige „Haus am Schölerberg“ an gleicher Stelle abgerissen und zum Übergang eine zweckmäßig hergerichtete Klinik in Georgsmarienhütte bezogen wurde, war die Vorfreude angesichts der bevorstehenden Wartezeit möglicherweise noch gedämpft. Nun aber, mit freiem Blick auf die tatsächlichen Ausmaße und die besondere Architektur der künftigen Anlage, wächst auch die Begeisterung bei allen Beteiligten.

Erweiterungen zu erwarten

Diese besteht nicht nur aus einem Wohngebäude mit barrierearmen Einzelappartements und Balkonen. Es gibt hier große Gemeinschaftsbereiche, moderne und neu gedachte Räumlichkeiten auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nicht zuletzt ein zweites, angeschlossenes Gebäude – das künftige „Kompetenzzentrum“ mit zahlreichen Optionen für tages- und lebensstrukturierende Maßnahmen. Die mehrgeschossigen Gebäude selbst werden nahezu in Passivhausstandard (KfW 40 NH) gebaut, auf eine fossile Energieversorgung wird verzichtet. Clou ist ein mit 15 Metern Durchmesser und vier Metern Tiefe riesiger Eisspeicher im Erdreich, der in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen und Luft-/Solarkollektoren den Kälte-Wärme-Haushalt regulieren wird.

„Wohin die gute Reise gehen wird, lässt sich beispielhaft hervorragend an unserer deutlich kleineren Wohnanlage in Sutthausen mit ebenfalls zwei Gebäuden ablesen“, so Christoph Fehringer (kaufmännischer Vorstand der AWO Weser-Ems) über die 2019 fertiggestellte Einrichtung. „Auch wenn sich durch den Paradigmenwechsel in der UN-Behindertenrechtskonvention und aufgrund der Optimierungen im SGB IX die Aufgaben für uns deutlich verändern, bleiben wir mit unserer trialogischen Ausrichtung weiterhin auf Kurs und gestalten diesen Wandel gerne mit.“

Freude über Umzug im Juni

"Haus am Schölerberg 2.0"

„Haus am Schölerberg 2.0“

Janne Koch, Trialog-Geschäftsbereichsleiterin, ist regelmäßig vor Ort, steckt mit dem Projektteam voller interner und externer Expertise derzeit alle finalen Optionen zu künftigen Abläufen und Rahmenbedingungen ab, insbesondere aber zum voraussichtlich dreitägigen Komplettbezug. „Der angepeilte Umzugstermin im Juni 2026 steht“, sagt Koch, „und was Klient*innen und Mitarbeiter*innen dann erwartet, ist ein enormes Upgrade zur früheren Einrichtung und der aktuellen Interimsheimat – gewissermaßen das ‚Haus am Schölerberg 2.0‘.“

Vor Ort wird dann eine mehr als nur zeitgemäße Assistenzleistung möglich sein, die den Standards der fachpolitischen Grundpositionen der UN-Behindertenrechtskonvention allemal entsprechen. Diese stehen für eine gesellschaftlich verankerte Ethik des wechselseitigen Respekts, der Achtung von Verschiedenheit und der solidarischen Hilfe. Hilfe zur Selbsthilfe im besten und selbstbestimmten Sinne – und dann auch in einem Umfeld, das dies alles ermöglicht. „Natürlich ist so ein Umzug in eine Zwischenlösung immer mit individuell nötigen Anpassungen verbunden, das alte Klinikgebäude in Georgsmarienhütte ist sicherlich nicht optimal für unsere Bedarfe nutzbar“, sagt Janne Koch, „dennoch sind wir dankbar, dass wir diese Interimsbleibe nutzen konnten und sehnen nun den finalen Umzug herbei. Dafür arbeiten wir auch weiterhin eng und fokussiert mit den zuständigen Behörden zusammen.“

Trialog-Wohnanlagen zur Eingliederungshilfe

Bei den Trialog-Wohnanlagen handelt es sich nicht etwa um stationäre psychiatrische Pflegekliniken, sondern um Eingliederungshilfen. Hier befinden sich Menschen, die sich bewusst und im Austausch mit ihren Angehörigen und Leistungsträgern dazu entschlossen haben, einen Individualweg in Gemeinschaft zu beschreiten. Auftrag ist die Assistenz dieser Klientinnen, Klienten, Auftraggeber der jeweilige Kostenträger der individuellen Eingliederungshilfe. Sie werden mit sozialen Dienstleistungen und Fachwissen in der Eingliederungshilfe also unterstützt – nicht jedoch beaufsichtigt oder gar fremdbestimmt. „Und diese international anerkannten Vorgaben zur Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion halten wir für richtig und wichtig“, sagt Koch.

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Friede 1648, Rathaus Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Osnabrück feiert 50 Jahre Städtefreundschaft mit Derby

von PM 17. Februar 2026

Mit großer Freude feiern Osnabrück und Derby am heutigen 17. Februar das 50-jährige Bestehen ihrer Städtefreundschaft. Ein Tag, der ein halbes Jahrhundert Freundschaft, Austausch und gelebter europäischer Verbundenheit markiert.

Partnerschaft seit 1976

Sinnbildlich für den Wert dieser Verbindung ist auch der Ort, an dem der städtepartnerschaftliche Vertrag unterschrieben wurde. Denn der historische Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses steht wie kein anderer Ort für Verständigung und Frieden. Mit der Partnerschaft wurde eine Idee verwirklicht, die schon viele Jahre zuvor entstanden war: Bereits 1948, nur drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, trat die Osnabrücker Stadtspitze in Verbindung mit den britischen Behörden. Ziel war es, Brücken zu bauen und die Partnerschaft mit einer englischen Stadt zu gründen – ein Vorhaben, das zum damaligen Zeitpunkt jedoch scheiterte und erst im Jahr 1972 erneut aufgegriffen wurde. Vier Jahre später konnte schließlich der Partnerschaftsvertrag mit Derby unterzeichnet werden.

Freundschaften über Landesgrenzen hinweg

Seitdem ist viel geschehen. Besonders die zahlreichen Begegnungen zwischen jungen Menschen sowie im wirtschaftlichen und kulturellen Bereich haben die Partnerschaft nachhaltig geprägt. Austauschprogramme, gemeinsame Projekte und persönliche Besuche haben Brücken gebaut und Freundschaften über Landesgrenzen hinweg entstehen lassen. Der Städtebotschafteraustausch, der in Osnabrück seine Anfänge bereits 1965 mit den Partnerstädten Haarlem und Angers fand, wurde auch mit Derby fortgeführt. Oberbürgermeisterin Katharina Pötter gratulierte Derby in einer Videobotschaft und dankte der Stadt für ihr Vertrauen und die langjährige Zusammenarbeit.

Feierlichkeiten bei der Maiwoche

Die Feierlichkeiten zum Jubiläum werden im Rahmen der Maiwoche und des Derby-Tages stattfinden. Für Derby ist dieser Anlass jedoch nicht der einzige Grund zu feiern: Neben der Vertragsunterzeichnung für die partnerschaftliche Zusammenarbeit feiert Derby in diesem Jahr auch 50 Jahre Stadtrechte.

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Wirtschaftspraxis Jürgens

Für eine bessere Arbeitswelt: So denkt die Wirtschaftspraxis Jürgens aus Osnabrück betriebliches Gesundheitsmanagement

von Hannah Meiners 17. Februar 2026

Es fing alles an, als Nicolas Jürgens bei seinem ehemaligen Arbeitgeber seinen Hund nicht mehr mit ins Büro nehmen durfte. Aus der Idee des Wirtschaftspsychologen entstand die eigene Wirtschaftspraxis Jürgens und schließlich die Akademie für Wirtschaft und Psychologie. Im Gespräch erklärt Jürgens der HASEPOST, welche Probleme in der Arbeitswelt psychische Belastungen verstärken und wie er zu betrieblichem Gesundheitsmanagement beiträgt.

Die Wirtschaftspraxis Jürgens

„Als mein Hund Max nicht mehr mit zur Arbeit durfte, hat mich das gezwungen, über meine eigenen Grenzen und die Balance zwischen Arbeit und Verantwortung nachzudenken und mir wurde klar, dass ich in dieser Struktur langfristig wahrscheinlich in einen Burnout gelaufen wäre“, erinnert sich Nicolas Jürgens im Gespräch mit unserer Redaktion. Aus dieser Erfahrung entstand die Idee zur eigenen Wirtschaftspraxis – und später die Akademie für Wirtschaft und Psychologie. Beide verfolgen ein klares Ziel: Theorie in die Praxis bringen und nicht Symptome, sondern Ursachen behandeln.

Die Wirtschaftspraxis Jürgens bietet Workshops, Weiterbildungen, Coachings und individuelle Beratungen für Unternehmen, Angestellte und Gründer. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Zusammenspiel von Mensch und System. „Ganz wichtig ist, dass das Problem in der Regel das System ist, nicht der Mensch“, erklärt der Wirtschaftspsychologe, der seinen Bachelor und Master in Wirtschaftspsychologie an der Universität Bielefeld und in Berlin absolvierte. Aus wirtschaftspsychologischer Sicht entstehe psychische Belastung vor allem dort, wo Arbeit schlecht organisiert sei: wenn hohe Anforderungen auf geringe Entscheidungsspielräume treffen, wenn Prioritäten unklar bleiben und Überlastung zum Dauerzustand wird. „Häufig sollen Mitarbeitende widerstandsfähiger werden, obwohl die Ursachen strukturell sind – das ist ein Problem,“ so Jürgens.

Sein Ansatz zielt deshalb auf nachhaltige Veränderungen in der Arbeitsorganisation. Langfristig möchte er ein Netzwerk aufbauen, das Unternehmen mithilfe eines Campuszugangs, Expertenbegleitung und digitaler Tools dabei unterstützt, Arbeitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und psychische Gesundheit strukturell und dauerhaft zu verankern.

Wirtschaftspraxis Jürgens

Nicolas Jürgens legt in seiner Wirtschaftspraxis viel Wert auf eine Wohlfühl-Atmosphäre. / Foto: Wirtschaftspraxis Jürgens

Aushängeschild: Akademie für Wirtschaft und Psychologie

Die Akademie für Wirtschaft und Psychologie ist aus der praktischen Arbeit mit Unternehmen entstanden. In vielen Betrieben zeigte sich, dass es an interner Kompetenz fehlt, um Themen wie Arbeitsschutz, psychische Belastungen, Betriebliches Eingliederungsmanagement oder Gesundheitsmanagement dauerhaft umzusetzen. Spätestens während der Corona-Pandemie wurden diese Lücken sichtbar, gleichzeitig waren klassische Schulungen kaum noch möglich. Daraufhin baute Jürgens eine eigene Akademie mit digitaler Lernplattform und Campus auf. Die Weiterbildung findet überwiegend online statt und wird durch eine App, digitale Tools, Vorlagen und Lernmaterialien ergänzt. Zum Start gibt es eine gemeinsame Kick-off-Veranstaltung, in der sich die Teilnehmenden vernetzen und in die Struktur eingeführt werden.

Wirtschaftspraxis Jürgens

Die Kurse an der Akademie für Wirtschaft und Psychologie finden über die Lernplattform statt. / Foto: Wirtschaftspraxis Jürgens

Die zertifizierte Ausbildung richtet sich sowohl an Personen mit Vorerfahrung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement als auch an Berufstätige ohne spezielle Vorkenntnisse, die jedoch praktische Arbeitserfahrung mitbringen. Ziel ist es nicht, externe Lösungen einzukaufen, sondern interne Kompetenz aufzubauen. Mitarbeitende sollen befähigt werden, Arbeitsschutz, betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliches Eingliederungsmanagment eigenständig im Unternehmen umzusetzen. Besonders wichtig ist Jürgens die Nachhaltigkeit. Teilnehmende behalten dauerhaft Zugang zum Campus, können auch Jahre später Tutorien buchen und fachlichen Rat einholen. So entstehe kein einmaliger Schulungseffekt, sondern ein langfristiges Kompetenznetzwerk. „Praktische Umsetzung heißt für uns: befähigen, begleiten und langfristig verfügbar bleiben.“

Ganzheitliches Gesundheitsmanagement im Fokus

Nach Jürgens Erfahrung konzentriert sich klassisches betriebliches Gesundheitsmanagement häufig zu stark auf individuelle Gesundheitsförderung, während zentrale Pflichtbereiche wie Arbeitssicherheit, Gefährdungsbeurteilungen oder betriebliches Eingliederungsmanagment zu wenig berücksichtigt werden. Deshalb setzt er auf ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheitsmanagement. Menschen innerhalb einer Branche kennen die konkreten Belastungen ihres Arbeitsalltags oft sehr genau. Genau hier setzt sein Konzept an: Mitarbeitende werden gezielt weitergebildet, um innerhalb ihres Unternehmens Verantwortung für ein integriertes Gesundheitsmanagement zu übernehmen – mit Blick auf Organisation, Führung und Strukturen.

Politik zwingt Unternehmen zum Handeln

Ab 2026 gilt bundesweit eine neue Vorgabe im Arbeitsschutz: Mindestens fünf Prozent aller Betriebe müssen pro Jahr besichtigt werden. Grundlage ist § 21 Absatz 1a des Arbeitsschutzgesetzes, eingeführt durch das Arbeitsschutzkontrollgesetz. Dabei geht es nicht um kurze Vor-Ort-Termine, sondern um systematische Besichtigungen und umfassende Systembewertungen. Geprüft wird, ob Arbeitsschutz im Unternehmen organisiert, dokumentiert und wirksam umgesetzt ist. Der Unterschied ist erheblich: Bislang lag die Kontrolldichte bundesweit bei etwa 0,8 bis 1 Prozent. Künftig müssen es fünf Prozent sein. Für Unternehmen bedeutet das eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit einer Überprüfung.

Ein Thema rückt dabei besonders in den Fokus: die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen inklusive Maßnahmen und Wirksamkeitsprüfung. Viele Betriebe stellen derzeit fest, dass sie hier strukturell noch nicht ausreichend aufgestellt sind. Gut vorbereitet sind vor allem Unternehmen, die Prävention als Führungs- und Organisationsthema verstehen. Schwieriger wird es dort, wo Arbeitsschutz bislang eher als Pflichtübung oder reines Dokumentationsthema behandelt wurde, weiß Jürgens aus der Praxis.

Blick in die Zukunft

Jürgens ist überzeugt, dass psychische Belastungen in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden. Die Arbeitswelt werde komplexer, digitaler und fragmentierter. Anforderungen, Informationsdichte und Multitasking nähmen zu, gleichzeitig steige der Druck auf Führungskräfte, Produktivität und Innovation unter Kostendruck sicherzustellen. Die Folgen zeigen sich bereits heute in steigenden Krankheitstagen und Frühverrentungen. Prävention müsse deshalb strukturell gedacht werden. „Der Arbeitsschutz muss sich weiterentwickeln“, sagt Jürgens. Während physische Risiken seit Jahrzehnten fest verankert seien, seien psychische Belastungen häufig nur ergänzt worden, ohne die Systematik grundlegend anzupassen.

Langfristig wünscht er sich, dass die Wirtschaftspraxis Jürgens als verlässlicher Partner für gesunde und leistungsfähige Arbeitswelten in der Region wahrgenommen wird. Wenn Unternehmen beginnen, psychische Gesundheit nicht als individuelles Problem, sondern als Organisationsaufgabe zu begreifen, sei ein entscheidender Schritt getan.

17. Februar 2026 0 Kommentare
1 FacebookTwitterPinterestEmail
OB Katharina Pötter, Stadtprinz Frank II. und das Kinderstadtprinzenpaar Ajla I. und Samir I.

Karnevalszeit offiziell beendet: Rückgabe des Rathausschlüssels am Veilchendienstag

von Laura Hilgert 17. Februar 2026

Am Veilchendienstag (17. Februar) fand die traditionelle Rathausschlüsselübergabe der „Jecken“ des Bürgerausschusses Osnabrücker Karneval (BOK) im Foyer des historischen Rathauses statt.

Osnabrück kann Karneval

Oberbürgermeisterin Katharina Pötter dankt für die gesamte Karnevalszeit und für die Stimmung in Osnabrück. „Wir haben gezeigt, dass wir Karneval können, dass Osnabrück Karneval kann“, so Pötter. Sie dankt dem Kinderstadtprinzenpaar Ajla I. und Samir I., da die Jugend auch besonders wichtig sei, und macht auch auf die Spendenaktion „Herz. Hoffnung. Neuanfang.“ des Stadtprinzen Frank II. (Seveker) aufmerksam. Seine Botschaft: „Ihr Männer, behandelt eure Frauen gut.“

Dank des Stadtprinzen

Wie immer mit viel Witz und Charme bedankt sich der Stadtprinz für den ruhigen und schönen Ossensamstag. „Der Schlüssel soll hier angeblich zurück“, witzelt er dabei. „Mein Dank gilt an euch alle.“ Er betont dabei insbesondere sein Gefolge und seine Frau, die er „meine Regierung“ und „meine Prinzessin“ nennt. „Der Karneval lebt“, so Stadtprinz Frank II. Daraufhin übergibt er Pötter Blumen, ein Herz für sein Valentinstagsmotto und ein Geschenk. „Es war mir eine große Ehre, neben dir zu fahren.“

Auch das Kinderstadtprinzenpaar macht deutlich, wie aufregend es für sie beide war und dass es eine Ehre für sie war, das Kinderstadtprinzenpaar zu sein.

Rathausschlüssel übergeben und verstaut

Der Rathausschlüssel und alle Orden befinden sich im Ordensschrank in der Kleinen Ratskammer.

Der Rathausschlüssel und alle Orden befinden sich im Ordensschrank in der Kleinen Ratskammer. / Foto: Laura Hilgert

Mit den Worten „Ich werde jetzt wieder entlassen ins Bürgertum“ übergibt Stadtprinz Frank II. Pötter den Schlüssel, der zusammen mit dem Stadtprinzenorden im Ordensschrank in der Kleinen Ratskammer verstaut wird.

17. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken