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Regionalzug im

Cyberangriff legt Auskunfts- und Buchungssysteme der Bahn lahm

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Die Deutsche Bahn ist nach Unternehmensangaben Ziel einer Cyberattacke geworden, die zu Störungen der Auskunfts- und Buchungssysteme geführt hat. Nach einer zwischenzeitlichen Beeinträchtigung stehen Webseite und DB Navigator inzwischen wieder zur Verfügung, dennoch kam es erneut zu Ausfällen.

Cberangriff legt Systeme der Bahn zeitweise lahm

Die jüngsten Störungen der Auskunfts- und Buchungssysteme der Deutschen Bahn sind Unternehmensangaben zufolge auf eine Cyberattacke zurückzuführen. Nach einer DDoS-Attacke gestern Mittag gegen die IT-Systeme der Deutschen Bahn stünden die Webseite und der DB Navigator aktuell allen Reisenden wieder zur Verfügung, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Demnach hätten die Abwehrmaßnahmen „gegriffen“, um die Auswirkungen für Kunden zunächst „so gering wie möglich“ zu halten. Dennoch sei es ab dem Nachmittag zu vorübergehenden Einschränkungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen gekommen.

Wiederholte IT-Störungen an zwei Tagen in Folge

Bereits am Dienstag hatte die Bahn eine IT-Störung gemeldet. Am Abend hieß es dann zunächst, dass die Auskunfts- und Buchungssysteme wieder „weitgehend stabil“ liefen, aber am Mittwochmorgen kam es erneut zu Ausfällen.

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Friedrich Merz

SPD kontert Merz: Reichensteuer soll Mitte entlasten

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Die SPD weist die Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an ihren Steuerplänen zurück. Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese verteidigt eine stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen als Frage der Gerechtigkeit und verweist auf Vereinbarungen im Koalitionsvertrag. Merz hatte zuvor Steuererhöhungen für Spitzenverdiener und Erben strikt abgelehnt und die Belastung bereits als ausgereizt bezeichnet.

SPD verteidigt Pläne zur Besteuerung hoher Einkommen

Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese bekräftigte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) die Steuerpläne der SPD und wies die Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zurück. „Eine stärkere Besteuerung von sehr hohen Einkommen durch eine Anhebung der Reichensteuer wäre ein gerechtes Vorgehen und kein Ausquetschen einer Zitrone“, sagte Wiese der Zeitung.
Wiese verwies dabei auf Vereinbarungen innerhalb der Regierungskoalition. „Eine Steuerreform im Hinblick auf kleine und mittlere Einkommen haben wir fest im Koalitionsvertrag vereinbart“, erklärte er der „Rheinischen Post“. Ziel sei es, die arbeitende Mitte zu entlasten.

Entlastung der Mitte, höhere Belastung ganz oben

Nach den Worten von Wiese könnte eine veränderte Ausgestaltung des Spitzensteuersatzes einen Beitrag zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen leisten. Dabei sei es „auch sinnvoll, den Spitzensteuersatz erst später greifen zu lassen, um die arbeitende Mitte im Land zu entlasten“, sagte er der „Rheinischen Post“.
Gleichzeitig betonte der SPD-Politiker die Notwendigkeit einer Gegenfinanzierung. „Das muss dann aber gegenfinanziert werden“, so Wiese. Eine spürbare Entlastung breiter Teile der Bevölkerung setze eine stärkere Heranziehung sehr hoher Einkommen voraus. Eine Entlastung „für sehr, sehr viele“ funktioniere nur „bei gleichzeitiger Heranziehung sehr, sehr hoher Einkommen“, sagte Wiese der „Rheinischen Post“.

Merz lehnt höhere Steuern für Spitzenverdiener ab

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte den Plänen des Koalitionspartners SPD, die Steuern für Spitzenverdiener und Erben zu erhöhen, zuvor eine klare Absage erteilt. In dem Politik-Podcast „Machtwechsel“ sagte Merz: „Die Zitrone ist ziemlich ausgequetscht.“

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Kokain (Archiv)

Kokainkartelle nutzen vermehrt kleinere Nordseehäfen für Schmuggel

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Kokain-Kartelle weichen nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden zunehmend auf kleinere Nordseehäfen aus, um Drogen nach Europa zu schmuggeln. Niedersachsen sieht sich aufgrund seiner Lage als Nordsee-Anrainer mit einem besonderen Risiko konfrontiert und hat den Einfuhrschmuggel über kleinere Seehäfen zu einem Schwerpunkt der Bekämpfung organisierter Kriminalität gemacht.

Kleinere Häfen rücken in den Fokus

Aus dem niedersächsischen Innenministerium heißt es auf Nachfrage der Tageszeitungen der Funke-Mediengruppe, dass „aufgrund der Lage Niedersachsens als Nordsee-Anrainer der Einfuhrschmuggel auch über die kleineren Seehäfen einen besonderen Bearbeitungsschwerpunkt für die Sicherheitsbehörden dar“ stelle. Das sei auch damit zu erklären, dass die organisierten kriminellen Gruppierungen „dem Kontrolldruck an den großen europäischen Seehäfen, wie zum Beispiel Hamburg oder Rotterdam, in Richtung kleinerer Häfen ausweichen“ würden.
Das Landeskriminalamt in Niedersachsen teilt dazu mit, dass allein in den vergangenen drei Jahren „mehr als zwei Tonnen Kokain mit Zielhafen Brake beziehungsweise auch Stade-Bützfleth“ aus Südamerika durch Kriminelle eingeführt werden sollten. Die Drogen konnten jedoch bereits in Brasilien, aber auch in Italien oder Polen durch Polizei und Zoll sichergestellt werden – noch bevor die „Ware“ Deutschland erreichen konnte. Das allerdings sei „nur das Hellfeld“, heißt es aus dem LKA. Wie viel Kokain tatsächlich über diese Route eingeführt wurde, bleibe „im Dunkeln“.

Aussagen aus dem Innenministerium

Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) sagte den Funke-Zeitungen: „Organisierte Kriminalität ist eine der größten Herausforderungen für unsere Sicherheitsbehörden. Dieses Phänomen ist geprägt von hoher Professionalität, internationaler Vernetzung und einer stetigen Anpassung an neue technische Möglichkeiten.“ Organisierte Kriminelle würden weiterhin versuchen, ihre Einnahmequellen zu behaupten. „Die Konzepte der Sicherheitsbehörden wirken.“ Die Arbeit der Ermittler sei erfolgreich und sorge für Sicherheit, sagte Behrens. Das Innenministerium hob dabei etwa ein Projekt von Bund und Ländern hervor, mit dem sogenannte „Hafeninnentäter“ besser enttarnt werden sollen.

Warnung des BKA vor „Kokain-Schwemme“

Im vergangenen Jahr hatte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, vor einer Zunahme harter Drogen in Deutschland gewarnt. Man sehe „eine Kokain-Schwemme“, hob der BKA-Chef damals hervor. „Sie wird dadurch ausgelöst, dass der Markt in Nordamerika gesättigt ist und man sich stärker auf Europa konzentriert. Kokain verbreitet sich in Deutschland sehr stark.“ Die Aussagen von Münch wurden ebenfalls von den Funke-Zeitungen aufgegriffen.

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Hochhaus-Baustelle (Archiv)

Deutschlandweit 130.000 digitale Bauanträge – Umstellung schreitet voran

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Deutschlandweit sind im vergangenen Jahr rund 130.000 Bauanträge digital eingereicht worden. Die Angaben beziehen sich nach einem Bericht des „Handelsblatt“ nicht nur auf den Wohnungsbau, sondern auch auf Sonderbauten wie Schulen, Büros oder Shoppingcenter. Die Zahl der papierlosen Verfahren basiert auf unterschiedlichen digitalen Systemen der Bundesländer, von denen die meisten inzwischen auf eine gemeinsame Software setzen.

Gemeinsame Software in zwölf Bundesländern

Im vergangenen Jahr nutzten zwölf Bundesländer gemeinsam eine Software für die digitale Baugenehmigung, die von Mecklenburg-Vorpommern nach dem „Einer-für-alle-Prinzip“ entwickelt wurde. 2025 wurden hierüber 72.000 papierlose Anträge eingereicht, wie das Bauministerium von Mecklenburg-Vorpommern dem „Handelsblatt“ mitteilte.

Bayern mit eigenem System und Wechsel zum Gemeinschaftsverfahren

Bayern nutzt seit 2021 ein eigenes System für digitale Baugenehmigungen. Nach Angaben des Bayerischen Bauministeriums gingen 2025 über 47.000 Bauanträge digital ein. Zum Jahresstart wechselte der Freistaat nun zur Mitnutzung des gemeinsamen Verfahrens.

Eigene Lösungen in Berlin, Brandenburg und Hessen

Berlin, Brandenburg und Hessen setzen weiterhin auf eigene Anwendungen für digitale Baugenehmigungen. In der Hauptstadt gingen laut Senat im vergangenen Jahr gut 2.000 digitale Anträge ein. In Hessen wurden 2025 nach Angaben des hessischen Wirtschaftsministeriums 5.000 digitale Bauanträge eingereicht. Brandenburg konnte auf Anfrage keine Zahlen zur digitalen Baugenehmigung vorlegen.
Bundesweit gibt es 943 untere Bauaufsichtsbehörden, die für Baugenehmigungen zuständig sind. Nur wenige von ihnen sind schon an Verfahren mit digitaler Baugenehmigung angeschlossen.

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Frankfurter Börse

Dax steigt über 25.000 Punkte, Nervosität bleibt hoch

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handelstag gestartet und hat die Marke von 25.000 Punkten erneut ins Visier genommen. Getragen von positiven Impulsen aus New York legte der Leitindex am Morgen um 0,5 Prozent zu, während Euro und Ölpreis nur leicht ausschlugen.
Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 25.120 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Schlussniveau vom Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Siemens und Siemens Energy, am Ende Bayer, Brenntag und BASF.

Nervöser Markt und Turnaround aus New York

„Die Nervosität am Aktienmarkt bleibt in beide Richtungen hoch“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Der Dax wage bereits den siebten Versuch in vier Wochen, die Marke von 25.000 Punkten nach oben zu durchbrechen – nachdem es gestern Mittag noch nach einem Abverkauf ausgesehen hatte. „Getrieben wird die Wende von der New Yorker Aktienbörse. Dort kam es aus heiterem Himmel zu einem Turnaround“, so Stanzl laut Consorsbank.

Unsichere Nachhaltigkeit der Erholung

„Nun wird sich zeigen müssen, wie nachhaltig diese Bewegung tatsächlich ist“, sagte Stanzl weiter. „Die Erholung von gestern dürfte ohne Anschlusskäufe jedoch schnell wieder verpuffen.“ Der Dax spiele seit einigen Tagen Katz und Maus mit kurzfristigen Händlern, die abwechselnd auf der einen und dann auf der anderen Seite in eine Falle gelockt würden, erklärte der Chefmarktanalyst der Consorsbank.

Euro etwas schwächer, Ölpreis leicht im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1837 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8448 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen leicht. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 67,65 US-Dollar; das waren 23 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Anzeigetafel bei

Erneute IT-Störung bei Deutscher Bahn beeinträchtigt Buchungssysteme

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bei der Deutschen Bahn hat es am Mittwoch eine größere IT-Störung gegeben, die sich auf Auskunfts- und Buchungssysteme auswirken kann. IT-Experten des Konzerns arbeiten nach Unternehmensangaben an der Ursachenanalyse und an der Entstörung.

Größere Störung der IT-Systeme

Bei der Deutschen Bahn ist am Mittwoch eine größere IT-Störung aufgetreten. Möglich seien Auswirkungen auf Auskunfts- und Buchungssysteme, teilte der Konzern mit. Die IT-Experten des Unternehmens arbeiteten bereits an Ursachenanalyse und Entstörung, hieß es.

Probleme bereits am Vortag

Bereits am Vortag hatte die Bahn eine IT-Störung gemeldet. Am Abend hieß es dann, dass die Auskunfts- und Buchungssysteme wieder „weitgehend stabil“ liefen. Die weiteren Hintergründe der Störungen waren zunächst unklar.

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Ärztehaus (Archiv)

Elektronische Patientenakte: Gesetzliche Pflicht, aber kaum Kontrolle

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Trotz der gesetzlichen Pflicht zur Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) seit dem 1. Oktober 2025 fehlt es offenbar an einer wirksamen Kontrolle der Befüllung durch Ärzte. Nach einem Bericht des "Spiegels" drohen zwar seit Anfang 2026 Honorarkürzungen, doch den zuständigen Stellen fehlen laut Branchenkreisen technische Möglichkeiten, die tatsächliche Nutzung zu überwachen. Sanktionen greifen demnach vor allem dann, wenn die notwendige Software in der Praxis vollständig fehlt.

Pflicht zur ePA-Befüllung trifft auf fehlende Kontrolle

Seit dem 1. Oktober 2025 sind Ärzte gesetzlich verpflichtet, die elektronische Patientenakte mit Diagnosen, Arztbriefen und Laborwerten zu befüllen. Laut „Spiegel“ findet in der Praxis jedoch „offenbar keine wirksame Kontrolle“ dieser Pflicht statt. Während Medizinern bei Nichtnutzung seit Beginn des Jahres 2026 Honorarkürzungen drohen, fehlt den Prüfinstanzen offenbar die technische Handhabe, die tatsächliche Befüllung der Akten zu überwachen.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) überprüfen im Regelfall lediglich, ob das ePA-Modul im Praxisverwaltungssystem technisch installiert ist und „einsatzfähig vorgehalten“ wird. Ob die Anwendung im Praxisalltag tatsächlich genutzt wird, werde laut Branchenkreisen „nicht geprüft und auch nicht sanktioniert“.

Rolle der Kassenärztlichen Vereinigungen und des Ministeriums

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Leitung von Nina Warken (CDU) verweist in einer Stellungnahme darauf, dass die Überwachung der Befüllungspflicht zu den Aufgaben der Kassenärztlichen Vereinigungen gehöre. Das Ministerium teilte mit, dass derzeit keine Anpassungen der Konsequenzen bei Nichteinhaltung vorgesehen seien.
Das Digitalgesetz sieht für Ärzte, die die ePA nicht nutzen, eine Kürzung des Honorars um ein Prozent sowie eine Halbierung der Telematikinfrastruktur-Pauschale vor. Da sich die Nutzung jedoch kaum überprüfen lässt, greifen diese Sanktionen laut Informationen des „Spiegels“ bisher nur dann, wenn die entsprechende Software in der Praxis komplett fehlt.

Begrenzte Möglichkeiten für Patienten

Patienten, die feststellen, dass ihre Akte nicht befüllt wird, werden vom BMG an die KVs oder ihre Krankenkassen verwiesen. Letztere können jedoch lediglich beraten und haben gegenüber den Ärzten keine rechtliche Handhabe.

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Friedrich Merz

Kanzler Merz fordert Social-Media-Verbot für Minderjährige in Deutschland

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht sich für ein Social-Media-Verbot für Minderjährige aus und verweist auf mögliche Folgen intensiver Bildschirmnutzung für die Entwicklung junger Menschen. Die CDU will das Thema am Wochenende auf ihrem Parteitag beraten, während aus Union und SPD unterschiedliche Modelle für Altersgrenzen bei Onlinediensten vorliegen.

Merz warnt vor Folgen intensiver Bildschirmzeit

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in der starken Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche eine Gefahr für deren Entwicklung. „Wenn Kinder heute im Alter von 14 Jahren bis zu fünf Stunden und mehr Bildschirmzeit haben am Tag, wenn die gesamte Sozialisation nur noch über dieses Medium stattfindet, dann brauchen wir uns über Persönlichkeitsdefizite und Probleme im Sozialverhalten von jungen Menschen nicht zu wundern“, sagte Merz im Podcast „Machtwechsel“.
Beim CDU-Parteitag am Wochenende soll über Altersgrenzen für die Nutzung von Facebook, Tiktok, Instagram und ähnlichen Diensten debattiert werden. Merz verwies dabei auf innerparteiliche und parteiübergreifende Vorschläge: Er habe „viel Sympathien für den Vorschlag, den wir jetzt auch auf dem Parteitag diskutieren am kommenden Wochenende, und auch für den Vorschlag, der aus der SPD kommt“, sagte er im Podcast „Machtwechsel“.

Unionsländer und SPD mit unterschiedlichen Modellen

Die CDU-Ministerpräsidenten Daniel Günther aus Schleswig-Holstein und Hendrik Wüst aus NRW hatten sich für eine Altersgrenze von 16 Jahren ausgesprochen. Die SPD-Bundestagsfraktion plädiert laut Podcast „Machtwechsel“ für ein nach Altersgrenzen abgestuftes Modell, das ein vollständiges Verbot für Kinder unter 14 Jahren beinhaltet.

Merz: Schutz der Kinder steht im Vordergrund

Merz betonte im Podcast „Machtwechsel“, er sehe Verbote grundsätzlich skeptisch. „Eigentlich sehe er Verbote skeptisch“, so Merz, aber „ich denke, im Vordergrund muss stehen, wie schütze ich die Kinder in einem Alter, in dem sie auch Zeit haben müssen zu spielen, zu lernen und sich in der Schule zu konzentrieren“.
Zwar spricht sich der Kanzler dafür aus, dass Kinder in der Schule den Umgang mit elektronischen Medien lernen: „Aber das Argument, man muss Kinder heranführen, damit sie es können, trägt ehrlich gesagt nicht“, so der Kanzler: „Dann müssten sie auch Alkohol schon in der Grundschule ausgeben, damit sie sich daran gewöhnen“.

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Linken-Parteitag (Archiv)

SPD drängt CDU vor Parteitag zu Kurswechsel gegenüber Linken

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

SPD-Politiker fordern von der CDU eine Neubewertung ihres Verhältnisses zur Linkspartei und eine Abkehr von der bisherigen scharfen Abgrenzung. Hintergrund ist der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU, der Koalitionen und ähnliche Kooperationen mit Linkspartei und AfD ausschließt und vor dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart erneut in die Kritik gerät.

SPD-Vertreter kritisieren Gleichsetzung von Linkspartei und AfD

Jochen Ott, designierter Spitzenkandidat der nordrhein-westfälischen SPD, forderte im Gespräch mit dem „Spiegel“ eine Kurskorrektur der Union: „Die CDU täte gut daran, ihr Verhältnis zur Linken neu zu bewerten“. Er kritisierte den CDU-Beschluss deutlich: „Die Gleichsetzung von AfD und Linkspartei im Unvereinbarkeitsbeschluss ist angesichts der fortschreitenden Radikalisierung der AfD längst nicht mehr zeitgemäß und verharmlost eine Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall geführt wird“, sagte Ott dem „Spiegel“.
Sebastian Roloff, Co-Vorsitzender der Bayern-SPD, knüpfte in der gleichen Veröffentlichung an diese Kritik an. „Die CDU muss eine ehrliche Debatte über die Funktionsfähigkeit unserer Demokratie führen“, forderte Roloff im „Spiegel“. Im Bundestag gebe es ohne die Linke keine Zweidrittelmehrheit, „weder für Grundgesetzänderungen noch für die Wahl von Verfassungsrichtern“. Diese Themen seien, so Roloff weiter, grundlegend: „Das sind keine Oppositionsfragen, das sind Fragen, die das Fundament unserer demokratischen Ordnung betreffen“, sagte Roloff, der auch wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist, dem „Spiegel“. Er bewertete den CDU-Beschluss scharf: „Es wäre staatspolitisch klug, den Unvereinbarkeitsbeschluss endlich als das zu behandeln, was er ist: ein parteipolitisches Relikt, das der demokratischen Praxis im Weg steht.“

Kritik am Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU

Die CDU lehnt „Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit“ mit der Linkspartei sowie der AfD bislang kategorisch ab. Ein entsprechender Unvereinbarkeitsbeschluss wurde auf dem Hamburger Parteitag im Dezember 2018 gefasst und blieb bis heute unangetastet.
NRW-SPD-Fraktionschef Ott sieht darin eine Schwächung des Parlaments. „Die CDU schwächt die parlamentarische Handlungsfähigkeit, wenn sie notwendige Zweidrittelmehrheiten blockiert, indem sie eine Zusammenarbeit mit der Linken grundsätzlich ausschließt – während sie in Thüringen zugleich auf eine verlässliche Kooperation mit ihr angewiesen ist, um das Funktionieren der Minderheitsregierung zu sichern“, sagte Ott dem „Spiegel“. Sein Vorwurf an die Union: „Diesen offenen Widerspruch sollte die Union für sich klären.“

Jusos warnen vor Gefährdung der Demokratie

Philipp Türmer, Juso-Chef und Vorsitzender des SPD-Parteinachwuchses, bezeichnete die CDU-Linie im „Spiegel“ als strategischen Fehler. „Die pauschale Absage an jede Zusammenarbeit mit der Linken ist ein Fehler.“ Sie drohe, die Union handlungsunfähig zu machen und mittelfristig auch die Demokratie zu gefährden. „Es wird Zeit, dass die CDU in der Realität ankommt und diesen ideologischen Irrweg beendet“, sagte Türmer dem „Spiegel“.
Türmer stellte im „Spiegel“ zudem einen klaren Unterschied zwischen Linkspartei und AfD heraus. Die Linke sei anders als die AfD eine demokratische Partei. „Wer demokratische Kräfte kleinredet, während Rechtsextreme stärker werden, hat das Problem nicht verstanden.“ Für die Arbeit in den Parlamenten brauche es nach seinen Worten breite Mehrheiten: In Landtagen und im Bundestag brauche man alle demokratischen Kräfte, so Türmer. „Wer trotzdem an unsinnigen Beschlüssen festhält, nur weil man das Offensichtliche nicht aussprechen will, schwächt am Ende das Land.“

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Nina Warken

Gesundheitsministerin Warken verteidigt elektronische Patientenakte und plant Ausbau

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die elektronische Patientenakte (ePA) gegen Kritik verteidigt und zugleich Verbesserungen für Versicherte in Aussicht gestellt. Angesichts geringer Nutzungszahlen stellte sie die Bedeutung der ePA für ein digitales Gesundheitswesen heraus und kündigte vereinfachte Zugänge sowie zusätzliche Funktionen an.

Elektronische Patientenakte als zentrales Instrument

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnete die elektronische Patientenakte als unverzichtbares Element der Digitalisierung im Gesundheitsbereich. „Die elektronische Patientenakte ist und bleibt das zentrale Instrument für ein digitales Gesundheitswesen“, sagte Warken der „Rheinischen Post“.
Sie stellte weitere Entwicklungen der ePA in Aussicht, um den praktischen Nutzen für die Versicherten zu erhöhen. „Wir werden die Nutzbarkeit so weiterentwickeln, dass sie für alle Versicherten einen größeren Mehrwert bringt: Neben dem E-Rezept und der Medikationsliste, die bereits fester Bestandteil der Versorgung sind, werden durch die E-Überweisung, die digitale Ersteinschätzung und eine verankerte Terminvermittlung weitere Anwendungen integriert. Dadurch wird die ePA auch für Versicherte attraktiv, die keine lange Krankheitsgeschichte haben“, so Warken gegenüber der „Rheinischen Post“.

Vereinfachter Zugang und technische Anpassungen

Mit Blick auf die bislang geringe Nutzung der ePA kündigte Warken an, den Zugang für Versicherte zu erleichtern. „Der Zugang zur ePA muss einfacher werden, deshalb werden wir unter Einhaltung hoher Schutzstandards das Authentifizierungsverfahren vereinfachen. Ebenso werden wir die Telematikinfrastuktur als System im Hintergrund in ihrer Komplexität reduzieren, um die Stabilität zu erhöhen. Die Gematik wird als zentraler Akteur dafür mehr Durchgriffsrechte erhalten“, sagte Warken der „Rheinischen Post“.
Zugleich rief die Ministerin alle Akteure im Gesundheitswesen dazu auf, sich an der Verbreitung und Nutzung der elektronischen Patientenakte zu beteiligen. „Damit die breite Nutzung der ePA gelingt, müssen alle Beteiligten ihren Beitrag leisten – auch Krankenkassen und Leistungserbringer“, forderte die Bundesgesundheitsministerin in der „Rheinischen Post“.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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