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Coletta Rydzek

Olympia: Deutsche Langläuferinnen Gimmler und Rydzek holen Bronze

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Die deutschen Skilangläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek haben bei den Olympischen Winterspielen in Italien im Teamsprint die Bronzemedaille gewonnen. Gold sicherten sich Jonna Sundling und Maja Dahlqvist aus Schweden, Silber ging an Nadine Fähndrich und Nadja Kälin aus der Schweiz.

Deutsches Duo erfüllt Medaillenhoffnungen

Die deutschen Skilangläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek hatten im Januar einen Weltcupsieg im Teamsprint gefeiert und waren deshalb durchaus mit Medaillenhoffnungen nach Val di Fiemme gereist, wo die Langlaufwettbewerbe bei Olympia stattfinden. In der Qualifikation am Mittwochvormittag hatte das Duo den sechsten Rang belegt.
Im Finale lagen Gimmler und Rydzek dann durchgängig in Bronze-Reichweite, bis Rydzek im Zielsprint knapp vor den Norwegerinnen das Edelmetall sicherte. Gold ging an Jonna Sundling und Maja Dahlqvist aus Schweden, Silber an Nadine Fähndrich und Nadja Kälin aus der Schweiz.

Deutschland auf Rang sechs im Medaillenspiegel

Im Medaillenspiegel liegt Deutschland jetzt hinter Norwegen, Italien, den USA, den Niederlanden und Schweden auf dem sechsten Rang. Das deutsche Team kommt bisher auf fünf Gold-, acht Silber- und acht Bronzemedaillen.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Aleksandar Vucic

Serbien signalisiert Bereitschaft zum EU-Beitritt ohne Vetorecht

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Serbien zeigt sich bereit, für einen EU-Beitritt auf das Vetorecht zu verzichten. Unterstützung für eine EU-Erweiterung ohne Vetorechte kommt auch aus Deutschland, während die EU-Kommission und die Bundesregierung zurückhaltender reagieren.

Serbien folgt Beispiel Albaniens

Serbiens Präsident Aleksandar Vucic hat die Bereitschaft seines Landes bekräftigt, im Zuge eines EU-Beitritts auf das Vetorecht zu verzichten. „Für Serbien ist eine Mitgliedschaft in der EU ohne Vetorecht akzeptabel“, sagte Vucic der FAZ. „Der wichtigste Aspekt für uns ist der Binnenmarkt sowie der freie Verkehr von Waren, Personen und Kapital. Dies sind zentrale Werte, die wir durch eine Mitgliedschaft in der EU erreichen wollen“, betonte der Präsident.
Vucic schloss sich damit dem albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama an, der mehrmals beteuert hat, sein Land würde bei einer Aufnahme in die EU auf das jedem Mitgliedstaat zustehende Vetorecht verzichten.

Unterstützung aus dem Bundestag

Aus Deutschland kommt Rückendeckung für eine EU-Erweiterung ohne Vetorechte. Unter anderem setzt sich Anton Hofreiter (Grüne) für diese Idee ein. Der Vorsitzende des Ausschusses für EU-Angelegenheiten im Bundestag sagte der FAZ mit Blick auf die Haltung Frankreichs und anderer EU-Staaten: „Solange das Veto formal da ist, haben wir keine Chance auf Erweiterung.“
In den Kandidatenländern gebe es laut Hofreiter Verständnis für die Idee. Nach außen gebe es zwar Regierungen, „die das mit Abscheu und Empörung zurückweisen“. Unter vier Augen sei das jedoch anders. Die Alternative zu einem Veto-Verzicht sei, „dass diese Länder gar nicht Mitglied der EU werden“.
Auch Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, zeigte sich offen für diesen Weg. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges sei die sicherheitspolitische Bedeutung „einer verbindlichen Beitrittsperspektive für die Region weiter gewachsen“. Es brauche Pragmatismus und Kreativität, um die sechs Länder des westlichen Balkans, die Ziel externer Einflussnahme seien, in die EU aufzunehmen. „Dabei kann der Verzicht auf das Vetorecht ein Kompromiss sein zur Beschleunigung der Aufnahme“, sagte Ahmetovic der FAZ.

Widerspruch aus der EU-Kommission und Zurückhaltung aus Berlin

EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos widersprach der Idee einer Mitgliedschaft ohne Vetorechte. „Jede Erweiterung muss Europa stärken und darf die Handlungsfähigkeit der EU nicht einschränken“, sagte sie der FAZ. „Wer sich jedoch an alle EU-Regeln hält, sollte keine Nachteile haben. Die EU-Verträge sehen keine Mitgliedschaft zweiter Klasse vor.“
Das Auswärtige Amt äußerte sich zurückhaltend zu den Vorschlägen. Priorität für einen zügigen EU-Beitritt bleibe „die vollumfängliche Übernahme des EU-Acquis im Einklang mit den Kopenhagener Kriterien“, hieß es aus Berlin.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Behandlungszimmer beim Arzt

Hausärzte-Chef: Elektronische Patientenakte scheitert an Praxis­tauglichkeit

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Markus Beier, hat der elektronischen Patientenakte (ePA) gut ein Jahr nach ihrer flächendeckenden Einführung ein ernüchterndes Zeugnis ausgestellt. Nach seiner Einschätzung nutzen nur sehr wenige gesetzlich Versicherte die digitale Akte aktiv, was er vor allem auf komplizierte Abläufe und technische Probleme zurückführt.

Kritik an Registrierung und Nutzung

Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands Markus Beier zieht eine kritische Bilanz der elektronischen Patientenakte, die vor gut einem Jahr flächendeckend eingeführt worden ist. Die allerwenigsten Patienten hätten sich ihre ePA einmal angeschaut, sagte Beier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das liegt vor allem an dem absurd komplizierten Registrierungsprozess, der selbst digital affine Menschen irgendwann frustriert aufgeben lässt.“ Viele wüssten auch gar nicht, dass sie eine ePA besitzen.
Laut einer Einschätzung des Bundesgesundheitsministeriums nutzen die ePA bisher nur vier Millionen der 74 Millionen gesetzlich Versicherten.

„Nur eingeschränkt praxistauglich“

Beier hält die Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte für dringend notwendig. In anderen Ländern funktioniere die ePA schon: „In Deutschland jedoch scheitert es nach wir vor an der konkreten Umsetzung. In ihrer aktuellen Form ist die ePA nur eingeschränkt praxistauglich.“
Derzeit sei die elektronische Patientenakte vor allem „eine unsortierte PDF-Sammlung, mit der Praxen im Alltag nur wenig anfangen können“. Mühsam müssten sich die Ärzte durch unzählige Dokumente arbeiten, es fehle eine Volltextsuche.

Störungen in der Telematikinfrastruktur

Ein großes Problem sei auch, dass es bei der Telematikinfrastruktur – das Netzwerk, auf der die ePA läuft – zu massiven Störungen und Ausfällen komme. „Das frisst in den Praxen unglaublich viel Zeit und sorgt für enormen Frust“, sagte Beier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Friedrich Merz

Arbeitgeber drängen Merz-Regierung auf umfassende Reformagenda

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Die Arbeitgeber fordern von der schwarz-roten Bundesregierung um Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ein umfassendes Reformpaket mit Steuersenkungen, geringeren Sozialausgaben und weniger Bürokratie. BDA-Präsident Rainer Dulger wirft der Regierung mangelnde Entschlossenheit vor und mahnt schnelle Entscheidungen an, um die wirtschaftliche Stärke Deutschlands zu sichern.

Arbeitgeber dringen auf Reformagenda

Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), zeigte sich gegenüber der „Bild“ unzufrieden mit dem Kurs der schwarz-roten Bundesregierung. „Die Bundesregierung muss endlich eine Reformagenda auf den Tisch legen, die diesen Namen auch verdient“, sagte Dulger der „Bild“. Deutschland bleibe nur dann ein starkes Land, wenn man jetzt die Ärmel hochkrempele. „Im Zweifel muss der Kanzler führen – so wie Gerhard Schröder es während der Agenda-Reformen getan hat“, sagte Dulger der „Bild“.

Forderungen nach weniger Bürokratie und mehr Netto

Konkret mahnte Dulger laut „Bild“ weniger Bürokratie, einen effizienteren Sozialstaat und „mehr Netto vom Brutto“ an. Deutschland brauche Entscheidungen, warnte der BDA-Präsident. Das Land verliere sonst weiter an Kraft: „Eigentlich ist es bereits fünf nach zwölf“, sagte Dulger der „Bild“.

Warnung vor Steuererhöhungen

Zugleich warnte der BDA-Präsident laut „Bild“ die SPD vor Steuererhöhungen. „Wir brauchen wirksame Verbesserungen für Arbeitsplätze statt Scheinlösungen wie noch mehr Schulden oder Steuererhöhungen“, sagte Dulger der „Bild“.

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Marco Rubio

Frei warnt nach Sicherheitskonferenz vor Rückfall in Bequemlichkeit

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) hat nach der Münchner Sicherheitskonferenz vor einer Rückkehr zur sicherheitspolitischen Bequemlichkeit gewarnt und auf eine veränderte weltpolitische Lage hingewiesen. Zugleich betonte er im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft sowie die zentrale Rolle der Nationalstaaten in Sicherheitsfragen.

Warnung vor Rückfall in alte Bequemlichkeiten

Thorsten Frei
Der CDU-Politiker stellte die aktuelle Situation in einen historischen Kontext. „Seit 80 Jahren leben wir in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Seit drei Generationen können wir etwas aufbauen. Das ist ganz wunderbar und ein Sonderfall der Geschichte, den es so in früheren Zeiten wohl nicht gegeben hat“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“.

Transatlantische Beziehungen „auf Augenhöhe“

Trotz der angespannten weltpolitischen Lage zeigte sich Frei zuversichtlich im Hinblick auf das Verhältnis zu den USA. Mit Blick auf die Rede von US-Außenminister Marco Rubio sagte er der „Rheinischen Post“: „Dennoch glaube er an eine Fortsetzung der transatlantischen Beziehungen auch nach der Rede von US-Außenminister Marco Rubio: ‚Natürlich besitzen wir als drittgrößte Volkswirtschaft im Verbund mit unseren europäischen Freunden die Möglichkeiten und Fähigkeiten, eine Partnerschaft auf Augenhöhe aufzubauen. Und genau darum hat der US-Außenminister eindringlich geworben. Die transatlantischen Beziehungen mögen sich wandeln, aber sie bleiben eng und vielseitig.’“

Rolle der Nationalstaaten und europäische Sicherheitsarchitektur

Zugleich unterstrich Frei die Bedeutung der Nationalstaaten in sicherheitspolitischen Fragen. „Nun, gerade in Sicherheitsfragen spielen die Nationalstaaten eine zentrale Rolle. Und man muss auch aufpassen, dass man in so turbulenten Zeiten nicht zu viele Debatten über die Strukturen führt“, sagte er der „Rheinischen Post“.
Mit Blick auf die Rolle der EU in der Sicherheitsarchitektur Europas verwies Frei auf die Aktivitäten von CDU-Chef Friedrich Merz. „Friedrich Merz hat nach der Regierungsübernahme den schnellen und intensiven Kontakt zu Frankreich und Polen gesucht, auch zu Italien und dem Vereinigten Königreich. Denn für eine glaubwürdige europäische Sicherheitsarchitektur braucht es auch die Briten“, sagte Frei der „Rheinischen Post“.

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Stadtwerke Osnabrück

70 Euro im Jahr: Stadtwerke Osnabrück senken Strompreise in der Grundversorgung

von PM 18. Februar 2026

Zum 1. April senken die Stadtwerke Osnabrück die Strompreise in der Grundversorgung für Haushalts- und Gewerbekunden. Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden (kWh) spart dadurch rund 70 Euro brutto im Jahr – eine Entlastung von mehr als sechs Prozent.

Stadtwerke Osnabrück geben gesunkenen Einkaufspreis an Kunden weiter

„Wir freuen uns, dass wir die gesunkenen Einkaufspreise an unsere Kunden weitergeben können“, sagt Stadtwerke-Energiechef Jan-Hendrik Funke. Einige Wettbewerber hatten ihre Strom-Grundversorgungstarife bereits zum Jahreswechsel angepasst. „Wir haben bewusst die finalen Netzentgelte als wesentlichen Bestandteil unserer Tarife abgewartet, um eine verlässliche und solide Kalkulationsbasis zu schaffen“, betont Funke.

Letzte Preisanpassung im August 2022

Zuletzt hatten die Stadtwerke Osnabrück ihre Strom‑Grundversorgungstarife zum 1. August 2022 angepasst. Seither stiegen sowohl die Netzentgelte als auch die Umlagen auf Strom stetig. Gesunkene Beschaffungskosten ermöglichen dagegen nun eine Anpassung der Grundversorgungstarife.  „Als kommunaler Grundversorger wollen wir unseren Kundinnen und Kunden Verlässlichkeit und Kontinuität bieten“, so Funke.

Arbeitspreis sinkt deutlich, Grundpreis steigt leicht

Konkret nehmen die Stadtwerke Osnabrück zum 1. April eine deutliche Senkung des Arbeitspreises vor, während der Grundpreis aufgrund der erwähnten nachhaltig steigenden Netzkosten moderat steigt. Somit profitieren insbesondere Kundinnen und Kunden mit mittlerem und höherem Verbrauch von der Entlastung. Bei einigen Kleinverbrauchern – etwa Garagen, Hausflure oder Außenbeleuchtungen – können aufgrund des höheren Grundpreises geringe Mehrkosten entstehen.

Alle weiteren Informationen zu den Stromtarifen und der Preissenkung für Haushalts- und Gewerbekunden gibt es online.

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Agentur für Arbeit

Fachkräftemangel in Deutschland sinkt – bleibt aber strukturelles Risiko

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Der Mangel an Fachkräften in Deutschland hat sich nach einer Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts zuletzt etwas abgeschwächt. Der Anteil der Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, ist auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gesunken. Zugleich warnen die Studienautoren vor anhaltenden strukturellen Problemen, die den Arbeitsmarkt weiter prägen werden.

Fachkräftemangel auf niedrigstem Stand seit fünf Jahren

Nach der jüngsten Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts gaben 22,7 Prozent der befragten Unternehmen an, es fehlten qualifizierte Arbeitskräfte. Im Oktober hatte der Anteil noch bei 25,8 Prozent gelegen. Damit verzeichnete das Institut den niedrigsten Wert seit fünf Jahren.
Klaus Wohlrabe, Ifo-Forscher, führte zur Ursache aus: „Eine Rolle spielt weiterhin die schwache konjunkturelle Entwicklung“, sagt Ifo-Forscher Klaus Wohlrabe. „Gleichzeitig verändert der technologische Wandel, vor allem die künstliche Intelligenz, zunehmend den Arbeitsmarkt.“

Deutliche Entspannung im Bereich Transport und Logistik

Besonders stark ging der Fachkräftemangel im Bereich Transport und Logistik zurück. Dort sank der Anteil der Unternehmen, die über fehlende Fachkräfte klagen, von 42,7 auf 30,6 Prozent. Insgesamt berichtete rund jeder vierte Dienstleister von Problemen, qualifiziertes Personal zu finden.
Vor allem Rechts- und Steuerberatern (58,4 Prozent) sowie Leiharbeitsfirmen (56,6 Prozent) fehlen weiterhin besonders häufig Fachkräfte. Diese Bereiche liegen deutlich über dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt der von Engpässen betroffenen Unternehmen.

Unterschiedliche Lage in Industrie, Handel und Bau

In der Industrie meldeten 16,6 Prozent der Unternehmen einen Mangel an Fachkräften, ein Rückgang um einen halben Prozentpunkt im Vergleich zum Oktober. Im Automobilsektor sowie bei den Herstellern elektrischer Ausrüstungen liegt der Anteil der betroffenen Firmen knapp unter 10 Prozent. Im Maschinenbau beträgt er rund 19 Prozent.
Auch im Handel hat sich die Situation etwas verbessert. Rund 18 Prozent der Unternehmen berichteten laut Ifo-Institut von Schwierigkeiten, offene Stellen mit qualifizierten Arbeitskräften zu besetzen. Im Einzelhandel lag der Anteil bei 21,6 Prozent, im Großhandel bei 16,2 Prozent.
Im Bauhauptgewerbe bleibt der Fachkräftemangel hingegen auf hohem Niveau. Dort gaben 30,4 Prozent der Unternehmen an, von einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften betroffen zu sein.
Zum Gesamtbild der Entwicklung erklärte Ifo-Forscher Klaus Wohlrabe: „Der Rückgang darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass strukturelle Herausforderungen bestehen bleiben“, sagte Wohlrabe. „Die Alterung der Bevölkerung trifft auf einen tiefgreifenden technologischen Wandel – das wird die Nachfrage nach bestimmten Qualifikationen weiter verschieben.“

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Wahllokal

BSW zweifelt Bundestagswahlergebnis an und legt eidesstattliche Beweise vor

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat beim Bundesverfassungsgericht eine 177-seitige Wahlprüfungsbeschwerde eingereicht und beruft sich dabei auf neue Hinweise auf mutmaßliche Auszählungsfehler bei der Bundestagswahl. Acht Wahlberechtigte hätten eidesstattlich versichert, das BSW in Wahllokalen gewählt zu haben, in denen die Partei laut amtlichem Ergebnis mit null Stimmen ausgewiesen wurde, während dort zugleich Bündnis Deutschland (BD) besonders hohe Resultate erzielt haben soll.

BSW verweist auf acht eidesstattliche Versicherungen

In der beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Beschwerde verweist das BSW auf Aussagen von acht Wahlberechtigten. Diese erklärten, sie hätten das BSW in Wahllokalen gewählt, die nach der Auszählung jeweils null Stimmen für die Partei auswiesen. Gleichzeitig habe in genau diesen Wahllokalen die Kleinstpartei Bündnis Deutschland (BD) „extremst überdurchschnittliche Ergebnisse“ erzielt. So steht es in der 177-seitigen Wahlprüfungsbeschwerde, aus der der „Stern“ zitiert. Die acht eidesstattlichen Versicherungen der Wähler finden sich im Anhang der Beschwerde.

Parteispitze spricht von „nachweislich falschen Ergebnissen“

Amira Mohamed Ali, Parteichefin des BSW, bezeichnete die in der Beschwerde aufgeführten Vorgänge als Beleg für schwerwiegende Fehler. „Es handelt sich hier um nachweislich falsche Ergebnisse, die darüber hinaus ganz klar auf strukturelle Fehler bei der Auszählung zulasten des BSW hinweisen“, sagte sie dem „Stern“ mit Verweis auf die neuen Zeugen. Ihre Schlussfolgerung laut „Stern“: „Wir wissen damit, dass das amtliche Endergebnis falsch ist.“

Keine Klage auf Einzug in den Bundestag

Sahra Wagenknecht erklärte dem „Stern“, das BSW habe „Unregelmäßigkeiten und systematische Zählfehler zu unseren Lasten“ klar nachgewiesen. Sie betonte laut „Stern“, dass das BSW nicht auf den Einzug in den Bundestag klage. Es gehe lediglich um die korrekte Ermittlung des Wahlergebnisses der letzten Bundestagswahl und das Vertrauen der Bevölkerung in das demokratische System.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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Junge Leute

Drogenbeauftragter Streeck kritisiert pauschales Social-Media-Verbot für Kinder

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), stellt ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche in Frage. Er plädiert stattdessen für ein umfassendes Maßnahmenpaket, das Medienkompetenz, klare Altersregeln und strengere Vorgaben für Plattformbetreiber umfasst. Hintergrund ist eine Debatte über ein SPD-Konzept für ein Social-Media-Verbot bis zum Alter von 14 Jahren.

Streeck fordert „evidenzbasiertes Gesamtpaket“

Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), zweifelt am Erfolg eines pauschalen Social-Media-Verbots. „Wir brauchen ein evidenzbasiertes Gesamtpaket: mehr Medienkompetenz, verbindliche Altersregeln, klare Verantwortung der Plattformen und Schutzmechanismen gegen suchtfördernde Designs“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete dem Focus. „Ein pauschales Social-Media-Verbot allein wird das Problem aber nicht lösen“, so Streeck laut Focus weiter.

Warnung vor negativen Folgen sozialer Netzwerke

Der Virologe warnt vor den negativen Konsequenzen von sozialen Netzwerken. „Studien zeigen, dass bereits jedes vierte Kind ein problematisches oder riskantes Mediennutzungsverhalten entwickelt. Das liegt nicht nur am individuellen Umgang, sondern auch an Plattformstrukturen“, so Streeck nach Angaben des Focus.

Unterstützung für stärkeren Schutz im digitalen Raum

Mit Blick auf das SPD-Konzept für ein Social-Media-Verbot bis zum Alter von 14 Jahren sagte Streeck weiter: „Deshalb unterstütze ich parteiübergreifend jede Initiative, die den Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum stärkt – auch die aktuelle Debatte.“ Die Aussagen Streecks wurden dem Focus zufolge im Zusammenhang mit der laufenden Diskussion um strengere Regeln für soziale Medien gemacht.

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Baustelle (Archiv)

Wohnungsbau in Deutschland 2025: Baugenehmigungen steigen deutlich

von Hasepost Redaktion 18. Februar 2026

In Deutschland sind im Jahr 2025 deutlich mehr Wohnungen genehmigt worden als im Vorjahr. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Baugenehmigungen erstmals seit 2021 wieder an, während neue Bauvorhaben im Nichtwohnbau rückläufig waren.

Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen

Im Jahr 2025 ist in Deutschland der Bau von 238.500 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 10,8 Prozent oder 23.200 Wohnungen mehr als im Jahr 2024, als die Zahl genehmigter Wohnungen auf den niedrigsten Stand seit 2010 gesunken war. Damit stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2025 erstmals seit 2021 wieder an.
In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Neubauwohnungen enthalten als auch die Baugenehmigungen für Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen. Die Zahl der gemeldeten Baugenehmigungen ist ein wichtiger Frühindikator für die zukünftige Bauaktivität, so Destatis weiter.
Die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau stieg im Jahr 2025 um 12,6 Prozent oder 22.100 gegenüber dem Vorjahr auf 198.100. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im selben Zeitraum deutlich schwächer um 2,7 Prozent oder 1.000 auf 40.400.

Unterschiedliche Entwicklungen bei Gebäudearten

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im Jahr 2025 insgesamt 194.200 Wohnungen genehmigt, das waren 13,2 Prozent oder 22.600 mehr als im Vorjahr. Dabei entwickelten sich die einzelnen Gebäudearten unterschiedlich.
So stieg die Zahl der Baugenehmigungen für neue Einfamilienhäuser im Vorjahresvergleich deutlich um 17,2 Prozent (+6.500) auf 44.500. Dieser Anstieg gegenüber dem Vorjahresniveau erstreckte sich über das gesamte Jahr 2025. Bei den neu genehmigten Zweifamilienhäusern blieb die Zahl mit 12.600 (-1,1 Prozent oder -100) dagegen auf dem niedrigen Niveau des Vorjahres. Zusammen machten die im Allgemeinen von Privatpersonen errichteten Ein- und Zweifamilienhäuser 28,8 Prozent der im Jahr 2025 genehmigten Neubauwohnungen aus.
In neuen Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten und vorrangig von Unternehmen errichteten Gebäudeart, genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 128.100 Wohnungen im Jahr 2025. Das waren 12,1 Prozent (+13.900) mehr als im Vorjahr und 64,6 Prozent aller im Jahr 2025 in Deutschland genehmigten Neubauwohnungen. Dieser Anstieg bei den Mehrfamilienhäusern zeigte sich ab der zweiten Jahreshälfte. Weiterhin stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen in neuen Wohnheimen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 34,2 Prozent (+2.300) auf 9.100.
In neuen Nichtwohngebäuden wurden im Jahr 2025 insgesamt 3.900 Wohnungen genehmigt, das waren 10,3 Prozent (-400) weniger als im Jahr zuvor. Hierunter fallen zum Beispiel Hausmeisterwohnungen in Schulgebäuden oder Wohnungen in Innenstadtlagen über Gewerbeflächen. Als Umbaumaßnahme in bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden wurden 2025 insgesamt 40.400 Wohnungen genehmigt, das waren 2,7 Prozent oder 1.000 Wohnungen mehr als im Jahr 2024.

Unternehmen und Privatpersonen prägen Neubau – Rückgang im Nichtwohnbau

Rund 95 Prozent der insgesamt 198.100 erteilten Genehmigungen für Neubauwohnungen im Jahr 2025 entfielen auf Unternehmen und Privatpersonen. Entsprechend prägen diese beiden Bauherrengruppen die Gesamtentwicklung. Unternehmen traten bei 108.800 Baugenehmigungen für Neubauwohnungen als Bauherren auf, das waren 14,6 Prozent oder 13.900 mehr neue Wohnungen als im Vorjahr. Auf Privatpersonen entfielen 79.200 Baugenehmigungen, das waren 14,9 Prozent oder 10.200 mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen im Neubau, die auf Bauanträge der öffentlichen Hand zurückgehen, sank dagegen um 23,2 Prozent oder 2.100 auf 6.900.
Im Bereich der Nichtwohngebäude waren die neuen Bauvorhaben im Jahr 2025 rückläufig, so das Bundesamt weiter. Wichtige Gebäudearten sind hier zum Beispiel Fabrikgebäude und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsgebäude oder landwirtschaftliche Betriebsgebäude. Der zentrale Indikator zur Messung der Bauaktivität bei Nichtwohngebäuden ist der umbaute Raum. Dieser verringerte sich bei den im Jahr 2025 genehmigten Nichtwohngebäuden gegenüber 2024 um 5,2 Prozent auf 183,1 Millionen Kubikmeter. Das war der niedrigste Wert seit 2014 (186,8 Millionen Kubikmeter).
Dabei verringerte sich der umbaute Raum bei Warenlagergebäuden im Vorjahresvergleich um 17,1 Prozent, bei Fabrik- und Werkstattgebäuden um 13,0 Prozent und bei Anstaltsgebäuden (z. B. Krankenhäuser oder Alten- und Pflegeheime) um 37,8 Prozent. Demgegenüber vergrößerte sich der umbaute Raum bei Handelsgebäuden um 24,9 Prozent und bei Landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden um 11,8 Prozent.

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18. Februar 2026 0 Kommentare
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