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Hamburger Hafen

China bleibt 2025 wichtigster Handelspartner Deutschlands vor USA

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

China ist im Jahr 2025 erneut wichtigster Handelspartner Deutschlands gewesen. Der Außenhandelsumsatz mit der Volksrepublik stieg gegenüber dem Vorjahr, während der Warenhandel mit den USA zurückging. Insgesamt legten die deutschen Importe 2025 stärker zu als die Exporte, wodurch sich der Exportüberschuss im Außenhandel verringerte.

China löst USA als wichtigsten Handelspartner ab

Mit einem Außenhandelsumsatz, also der Summe aus Warenexporten und -importen, von 251,8 Milliarden Euro ist China im Jahr 2025 wie bereits im Zeitraum von 2016 bis 2023 wieder Deutschlands wichtigster Handelspartner gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, löste China damit die USA ab. Die Vereinigten Staaten belegten 2025 Rang 2 mit einem Außenhandelsumsatz von 240,5 Milliarden Euro. Während der Warenhandel mit China gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent stieg, nahm der Handel mit den Vereinigten Staaten um 5,0 Prozent ab. Dies lag vor allem an den weiter steigenden Importen aus China sowie den gleichzeitig sinkenden Exporten in die USA. Nach China und den USA folgten auf Rang 3 der wichtigsten Handelspartner die Niederlande mit Exporten und Importen im Gesamtwert von 209,1 Milliarden Euro (+3,3 Prozent).

Importe aus China legen deutlich zu

Bereits seit 2015 ist China das wichtigste Lieferland deutscher Importe. Auch 2025 kamen mit Waren im Wert von 170,6 Milliarden Euro wieder die meisten deutschen Importe aus China. Das waren 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Demgegenüber standen Exporte nach China im Wert von 81,3 Milliarden Euro, das waren 9,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. In der Rangfolge der wichtigsten Empfängerländer deutscher Exporte lag China im Jahr 2025 auf Rang 6. Durch die steigenden Importe in Verbindung mit den sinkenden Exporten nahm der Importüberschuss im Handel mit China im Jahr 2025 um 22,4 Milliarden Euro auf 89,3 Milliarden Euro zu (2024: 66,9 Milliarden Euro).
Den höchsten Anteil an den im Jahr 2025 aus China nach Deutschland importierten Waren hatten Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse im Wert von 50,9 Milliarden Euro (+4,9 Prozent), gefolgt von elektrischen Ausrüstungen (32,8 Milliarden Euro; +14,8 Prozent) und Maschinen (13,9 Milliarden Euro; +11,6 Prozent).
Auf Rang 2 der wichtigsten Lieferländer deutscher Importe lagen im Jahr 2025 wie in den Vorjahren die Niederlande (96,7 Milliarden Euro; +3,9 Prozent), gefolgt von den USA auf Rang 3 (94,3 Milliarden Euro; +2,7 Prozent).

USA bleiben wichtigster Absatzmarkt für deutsche Exporte

Wie bereits seit 2015 waren die USA auch im Jahr 2025 das wichtigste Empfängerland deutscher Exporte. Insgesamt wurden Waren im Wert von 146,2 Milliarden Euro dorthin exportiert. Das waren 9,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Den größten Anteil der im Jahr 2025 in die Vereinigten Staaten exportierten Waren hatten – trotz deutlicher Rückgänge – Kraftwagen und Kraftwagenteile (28,5 Milliarden Euro; -17,8 Prozent), knapp gefolgt von pharmazeutischen Erzeugnissen (28,0 Milliarden Euro; +0,5 Prozent). Der deutsche Exportüberschuss im Handel mit den USA betrug im Jahr 2025 nur noch 51,9 Milliarden Euro. Im Jahr 2024 hatte der Saldo noch bei 69,6 Milliarden Euro gelegen.
Auf den Rängen 2 und 3 der wichtigsten Empfängerländer deutscher Exporte folgten wie im Vorjahr Frankreich mit dorthin exportierten Waren im Wert von 117,4 Milliarden Euro (+2,0 Prozent) und die Niederlande mit 112,5 Milliarden Euro (+2,9 Prozent).
Insgesamt wurden im Jahr 2025 von Deutschland Waren im Wert von 1.563,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1.362,5 Milliarden Euro importiert. Damit stiegen die Exporte um 0,9 Prozent und die Importe um 4,3 Prozent gegenüber dem Jahr 2024. Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2025 mit einem Exportüberschuss von 200,5 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2024 hatte der Saldo 242,9 Milliarden Euro betragen.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Stahlproduktion (Archiv)

Erzeugerpreise sinken im Januar 2026 vor allem durch Energie

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Januar 2026 um 3,0 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, sanken die Erzeugerpreise gegenüber Dezember 2025 um 0,6 Prozent. Hauptgrund für den Rückgang waren erneut deutlich niedrigere Energiepreise, während Investitions-, Gebrauchs- und Vorleistungsgüter teurer wurden.

Deutliche Entspannung bei Energiepreisen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts waren die Erzeugerpreise ohne Berücksichtigung von Energie im Januar 2026 um 1,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Dezember 2025 stiegen sie um 0,6 Prozent. Energie insgesamt war im Januar 2026 um 11,8 Prozent billiger als im Januar 2025, im Vergleich zum Dezember 2025 gingen die Energiepreise um 3,2 Prozent zurück. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei Energie hatten laut Destatis die Preisrückgänge bei Erdgas in der Verteilung: Über alle Abnehmergruppen betrachtet fielen die Erdgaspreise gegenüber Januar 2025 um 13,7 Prozent.
Auch elektrischer Strom kostete nach Angaben von Destatis deutlich weniger als im Januar 2025, nämlich 11,2 Prozent, während Fernwärme nur leicht günstiger war und 0,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau lag. Die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen gegenüber Januar 2025 um 8,0 Prozent, gegenüber Dezember 2025 stiegen sie jedoch um 2,8 Prozent. Der Anstieg ist nach Darstellung des Bundesamts „auf die ab Januar 2026 gestiegenen Kosten für CO2-Zertifikate zurückzuführen“. Leichtes Heizöl kostete 11,9 Prozent weniger als im Januar 2025, aber 6 Prozent mehr als im Dezember 2025, Kraftstoffe lagen 0,3 Prozent über dem Niveau von Januar 2025 und 7,5 Prozent über dem von Dezember 2025.

Unterschiedliche Entwicklungen bei Investitions-, Gebrauchs- und Verbrauchsgütern

Die Preise für Investitionsgüter waren im Januar 2026 um 1,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Dezember 2025 ergab sich ein Plus von 0,6 Prozent. Maschinen kosteten 1,7 Prozent mehr als im Januar 2025, die Preise für Kraftwagen und Kraftwagenteile stiegen um 1,2 Prozent. Gebrauchsgüter waren im Januar 2026 um 2,1 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, im Monatsvergleich mit Dezember 2025 erhöhten sie sich um 0,7 Prozent.
Die in Deutschland produzierten und verkauften Verbrauchsgüter verbilligten sich dagegen insgesamt leicht: Sie kosteten 0,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und 0,4 Prozent weniger als im Dezember 2025. Unter den Verbrauchsgütern fielen die Nahrungsmittelpreise insgesamt um 1,3 Prozent. Deutlich billiger als im Januar 2025 waren Butter mit einem Minus von 43,7 Prozent und Schweinefleisch mit 14,1 Prozent. Teurer im Vergleich zum Vorjahresmonat waren hingegen Rindfleisch mit einem Anstieg von 24,5 Prozent und Kaffee mit plus 14,7 Prozent.

Vorleistungsgüter: Metalle und Holz teurer, Chemie günstiger

Die Preise für Vorleistungsgüter lagen im Januar 2026 um 1,2 Prozent über dem Vorjahreswert, gegenüber Dezember 2025 ergab sich ein Plus von 0,9 Prozent. Für den Preisanstieg gegenüber Januar 2025 sorgten „vor allem die höheren Preise von Metallen (+6,6 Prozent)“, so das Bundesamt. Insbesondere die Preise für Edelmetalle stiegen mit plus 68,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich an. Auch für Kupfer und Halbzeug daraus musste mit einem Anstieg von 19,7 Prozent mehr bezahlt werden als im Vorjahr. Billiger als vor einem Jahr waren dagegen Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen mit einem Minus von 3,2 Prozent, darunter auch Betonstahl mit 2,1 Prozent Preisrückgang.
Holz sowie Holz- und Korkwaren waren insgesamt 7,0 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Nadelschnittholz verteuerte sich um 14,6 Prozent, Laubschnittholz um 2,0 Prozent. Erhebliche Preisanstiege gab es bei Pellets, Briketts und Scheiten mit plus 41,6 Prozent gegenüber Januar 2025 und plus 3,9 Prozent gegenüber Dezember 2025.
Die Preise für Glas und Glaswaren stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,8 Prozent. Veredeltes und bearbeitetes Flachglas war 6,8 Prozent teurer, während die Preise für Hohlglas um 4,2 Prozent unter dem Niveau von Januar 2025 lagen.
Preisrückgänge gegenüber Januar 2025 verzeichneten chemische Grundstoffe mit einem Minus von 2,4 Prozent sowie Papier, Pappe und Waren daraus mit einem Rückgang von 1,0 Prozent. Deutlich günstiger waren zudem Futtermittel für Nutztiere, deren Preise um 8,3 Prozent sanken, sowie Getreidemehl mit einem Minus von 5,0 Prozent im Vergleich zum Januar 2025.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Vor der puq-Fläche in der Möserstraße stehen Kelly Wasajja (links), Gründerin des Xtract Studios, Julia Tepker (Mitte), Citymanagerin der Marketing Osnabrück GmbH, sowie Ilona Block (rechts), Inhaberin von Eva Green Stoffe. Beide Unternehmerinnen haben ihre Konzepte zunächst im Rahmen des pop up quartiers erprobt und führen ihre Geschäftstätigkeit nun dauerhaft fort.

pop up quartier schafft langfristige Perspektiven für zwei Unternehmen in Osnabrück

von PM 20. Februar 2026

Was als temporäre Zwischennutzung begann, wird nun dauerhaft: Mit „Xtract Studio by Kelly Wasajja“ und „Eva Green Stoffe“ haben sich zwei Konzepte nach erfolgreicher Testphase langfristig am Standort Osnabrück etabliert. Damit zeigt das Projekt „puq – pop up quartier“ der Marketing Osnabrück erneut konkrete Wirkung für die Entwicklung des Stadtzentrums.

Beleben von Leerständen und neue Geschäftsideen

Das pop up quartier wurde 2022 ins Leben gerufen, um Leerstände in zentraler Lage gezielt zu beleben und neuen Geschäftsideen eine realistische Chance zu geben. Konzepte können sich unter echten Marktbedingungen erproben, Sichtbarkeit aufbauen und Schritt für Schritt in eine dauerhafte Perspektive wachsen. Mit dem jetzigen Übergang in feste Mietverhältnisse bestätigt sich dieser strategische Ansatz.

Tanz- und Bewegungsangebot in der Theaterpassage

Das Xtract Studio startete in der Theaterpassage mit einem urbanen Tanz- und Bewegungsangebot aus Hip-Hop, Heels und Pilates für unterschiedliche Altersgruppen. Schnell entstand eine feste Community. Nun folgt der nächste Schritt: Das Studio zieht an die Pagenstecherstraße 65a und erweitert dort sein Angebot. „Die Zeit im pop up quartier war für mich eine echte Chance. Ich konnte mein Konzept testen, weiterentwickeln und mir eine Stammkundschaft aufbauen“, sagt Kelly Wasajja. „Dass ich jetzt dauerhaft bleibe, ist für mich ein starkes Signal.“

Innenstadt um Stoffe und Nähzubehör erweitert

Auch Eva Green Stoffe bleibt der Innenstadt erhalten. Das Fachgeschäft für hochwertige Stoffe und Nähzubehör war zunächst als Zwischennutzung in der Möserstraße 2–3 gestartet. Neben dem Verkauf werden dort auch Nähkurse angeboten. Inhaberin Ilona Block erklärt: „Die Begleitung im Rahmen des pop up quartiers hat uns Sicherheit gegeben. Der direkte Kontakt zu Vermietenden und die Unterstützung im Prozess haben den Schritt in eine feste Anmietung deutlich erleichtert.“

Zeichen für die Innenstadtentwicklung

Für die Marketing Osnabrück ist dieser Übergang von temporär zu dauerhaft ein wichtiges Zeichen für die Innenstadtentwicklung. „Das pop up quartier ist bewusst als Instrument angelegt, das unternehmerischen Mut fördert und Perspektiven schafft“, sagt Citymanagerin Julia Tepker. „Wenn aus einer Zwischennutzung ein langfristiger Standort wird, zeigt das, dass unsere Innenstadt Raum für neue Ideen bietet. Solche Entwicklungen stärken die Vielfalt, erhöhen die Aufenthaltsqualität und tragen dazu bei, das Stadtzentrum nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Für eine lebendige Innenstadt

Das pop up quartier ist damit nicht nur ein Instrument gegen Leerstand, sondern ein aktiver Baustein für eine lebendige Innenstadt, in der Handel, Gastronomie, Kreativwirtschaft und Begegnung zusammenkommen. Weitere Informationen zum pop up quartier sowie zu Bewerbungsmöglichkeiten sind online abrufbar.

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Symbolfoto Einbrecher

Einbruch in Keller eines Osnabrücker Mehrparteienhauses

von Polizei Pressestelle 20. Februar 2026

In der Nacht zu Mittwoch (18. Februar) kam es zu einem Einbruch in die Kellerräume eines Mehrparteienhauses am Johannistorwall in Osnabrück.

Suche nach Wertgegenständen

Bislang unbekannte Täter gelangten in das Gebäude und drangen gewaltsam in insgesamt acht separate Kellerräume ein. In den Abteilen suchten sie offenbar nach Wertgegenständen. Angaben zum Diebesgut oder zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch nicht gemacht werden.

Zeugenhinweise gesucht

Die Tatzeit liegt zwischen Mittwoch (18. Februar) 01:00 Uhr und 06:00 Uhr. Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Personen im Bereich des Johannistorwalls beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/327-3203 zu melden.

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Anti-Iran-Protest (Archiv)

Bundestagsvize Nouripour fordert Betätigungsverbot für Revolutionsgarden

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Omid Nouripour (Grüne), Vizepräsident des Deutschen Bundestags, fordert ein zügiges Betätigungsverbot für die iranischen Revolutionsgarden in Deutschland. Zugleich spricht er sich für mögliche Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran aus und warnt vor den Folgen einer Ausweisung des iranischen Botschafters.

Forderung nach Betätigungsverbot für Revolutionsgarden

Omid Nouripour

Ermittlungen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Zudem wünsche sich Nouripour „sehnlichst“, dass die Generalbundesanwaltschaft Ermittlungen prüfe wegen der in den vergangenen Wochen begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran. „Das würde den Schlächtern zeigen, dass sie nicht so einfach davonkommen“, sagte der Bundestagsvizepräsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Warnung vor Botschafter-Ausweisung und weitere Sanktionen

Eine Ausweisung des iranischen Botschafters aus Deutschland hätte nach Nouripours Einschätzung eher nachteilige Auswirkungen. Man müsse wissen, „dass dann absehbar die deutsche Botschaft in Teheran geschlossen wird“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das sei ein Problem für Leute, die Visa brauchten, um aus dem Land zu kommen. „Und es heißt auch, dass die Bundesregierung keine Informationen mehr von vor Ort hat, wenn das Internet wieder komplett abgeschaltet wird“, gibt der Grünen-Politiker zu bedenken.
„Zielführender wäre es, das Privatvermögen der Regime-Angehörigen hierzulande einzufrieren“, sagte Nouripour den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das trifft sie unmittelbar.“

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Anton Hofreiter

Hofreiter rügt Kanzler Merz für Spekulationen über zweite Amtszeit

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Grünen-Politiker Anton Hofreiter warnt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) davor, bereits öffentlich über eine weitere Kanzlerschaft zu spekulieren. Merz solle sich angesichts der aktuellen Lage auf die Umsetzung seiner Ankündigungen konzentrieren, statt seinen persönlichen Machterhalt vorzubereiten, sagte Hofreiter der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

Hofreiter rügt Spekulationen über weitere Amtszeit

Grünen-Politiker Anton Hofreiter forderte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, Überlegungen zu einer erneuten Kanzlerkandidatur zurückzustellen. „Kanzler Merz wäre gut beraten, nicht schon jetzt an seine nächste Amtszeit zu denken und seinen persönlichen Machterhalt vorzubereiten, dafür sind die Zeiten zu ernst“, sagte Hofreiter der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe).
Merz müsse sich nach den Worten Hofreiters stattdessen auf die Umsetzung seiner politischen Vorhaben konzentrieren. Merz solle „lieber darauf konzentrieren, seinen innen- und außenpolitischen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen“, ergänzte Hofreiter in der „Rheinischen Post“.

Entscheidung liege bei den Wählerinnen und Wählern

Darüber hinaus betonte Hofreiter, dass über die politische Zukunft des Kanzlers nicht dieser selbst entscheiden könne. „Ob Friedrich Merz für eine weitere Amtszeit oder sogar noch länger Kanzler bleibt, werden die Wählerinnen und Wähler zu gegebener Zeit entscheiden“, sagte der Grünen-Politiker der „Rheinischen Post“.

Äußerungen von Merz bei Wahlveranstaltung

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Mittwochabend bei einer Wahlveranstaltung in Trier seine eigene politische Zukunft angesprochen. „Ich habe schon noch vor, das eine längere Zeit zu machen“, sagte Merz laut Bericht. Zur Begründung verwies er darauf, dass sein Vater im Januar 102 geworden sei.

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Flüchtlinge an

Özdemir befürwortet Auslagerung von Asylverfahren in Drittstaaten

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Grünen-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat sich für die Auslagerung von Asylverfahren in sichere Drittstaaten ausgesprochen. Er sieht darin eine Möglichkeit, mehr Humanität im Umgang mit Schutzsuchenden zu erreichen und insbesondere Frauen und Kinder besser zu schützen. Zugleich lehnt Özdemir Pläne zur Einrichtung sogenannter Return Hubs für abgelehnte Asylbewerber in Drittstaaten ab.

Özdemir sieht Chance für mehr Humanität im Asylsystem

Grünen-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg Cem Özdemir befürwortet die Verlagerung von Asylverfahren in sichere Drittstaaten. „Wenn es einen Drittstaat gibt, in dem rechtsstaatliche Verfahren eingehalten werden – unter Anleitung des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, ist das eine Option, die mehr Humanität verspricht“, sagte Özdemir dem Nachrichtenportal T-Online.
Das gegenwärtige System der Asylverfahren kritisierte Özdemir scharf. Das aktuelle Asylsystem befördere das Recht des Stärkeren, was nach seinen Worten vor allem Frauen und Kinder benachteilige. Diese seien besonders schutzbedürftig, so Özdemir weiter gegenüber T-Online.

EU-Regelungen zu sicheren Drittstaaten

Die Europäische Union hatte Ende vergangenen Jahres die Grundlage dafür geschaffen, Menschen leichter in sogenannte sichere Drittstaaten außerhalb der EU zu überstellen. Dadurch wäre es möglich, Asylverfahren auch in Länder zu verlagern, zu denen Betroffene keinerlei Bezug haben. Die Pläne müssen noch vom EU-Parlament bestätigt werden.
Die Neuregelung würde zudem die Einrichtung sogenannter Return Hubs für abgelehnte Asylbewerber in Drittstaaten außerhalb der EU erleichtern. Diese lehnt Özdemir ab.

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CDU-Logo (Archiv)

CDU-Politiker Ploß fordert klare Absage zu SPD-Sozialplänen

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der frühere Hamburger CDU-Vorsitzende Christoph Ploß will auf dem CDU-Parteitag am Wochenende einen Beschluss gegen Gesundheitspläne der SPD durchsetzen. Laut „Spiegel“ zielt sein Initiativantrag darauf, eine Ausweitung der Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge und Mieteinnahmen klar zurückzuweisen. Hintergrund sind innerparteiliche Irritationen nach Äußerungen von Gesundheitsministerin Nina Warken zur Verbreiterung der Beitragseinnahmen.

Initiativantrag gegen SPD-Vorschlag

Der frühere Landeschef Christoph Ploß bringt nach Angaben des „Spiegel“ einen Initiativantrag beim CDU-Parteitag am Wochenende ein. Dem Bericht zufolge soll die Partei sich darin gegen den Vorschlag der SPD aussprechen, Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge und Mieteinnahmen zu erheben.
Für Unruhe in der CDU hatten am vergangenen Wochenende Äußerungen von Gesundheitsministerin Nina Warken gesorgt, die als Offenheit für eine Verbreiterung der Beitragseinnahmen verstanden worden waren. Warken stellte später klar, dass sich daraus nicht ableiten lasse, sie sei offen für den Vorschlag der SPD. Diesen halte sie für „nicht zielführend“.

Ploß warnt vor neuen Ansprüchen in der Sozialversicherung

Ploß sieht trotz der Klarstellung von Warken weiteren Handlungsbedarf. „Der Forderung linker Parteien, Sozialversicherungsbeiträge auf Dividenden und Mieteinnahmen zu erheben, sollte die CDU eine klare Absage erteilen“, sagte der Bundestagsabgeordnete dem „Spiegel“. Die Ideen seien „unausgegoren“, so Ploß. „Denn dadurch entstehen Ansprüche für all diejenigen, die diese Beiträge zahlen: Was ist beispielsweise mit jemandem, der privat krankenversichert ist, neben der Kapitalertragsteuer auf Dividenden Sozialversicherungsbeiträge zahlt und damit gleichzeitig Ansprüche in der gesetzlichen Krankenversicherung erwirbt?“

Warnung vor Mietanstieg

Sollten Sozialversicherungsbeiträge auf Mieteinnahmen fällig werden, würde das nach Einschätzung von Ploß zudem zu einer Explosion der Mieten führen. „Angesichts jetzt schon hoher Mieten vor allem in den Großstädten Deutschlands wäre der Vorschlag linker Parteien auch aus sozialen Gründen fatal“, sagte er dem „Spiegel“.

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König Charles

König Charles stützt Justiz nach Festnahme von Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Nach der Festnahme seines Bruders Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat König Charles III. sich klar hinter die Arbeit der Ermittlungsbehörden gestellt. In einer Erklärung betont er das Vertrauen in einen umfassenden und ordnungsgemäßen Prozess und ruft dazu auf, die Justiz ungestört arbeiten zu lassen.

König stellt sich hinter Justiz

König Charles III. erklärte am Donnerstagmittag, er habe „mit großer Besorgnis die Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht auf Amtsmissbrauch zur Kenntnis genommen“. In der Erklärung des Königs heißt es weiter, nun folge ein „umfassender, fairer und ordnungsgemäßer Prozess“, in dessen Rahmen diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden in angemessener Weise untersucht werde. „Wie ich bereits gesagt habe, haben sie dabei unsere uneingeschränkte und uneingeschränkte Unterstützung und Zusammenarbeit.“

„Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“

Der Monarch betonte zugleich die Unabhängigkeit der Justiz. „Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“, fügte er hinzu. Solange dieser Prozess andauere, wäre es aber nicht richtig, wenn er sich weiter zu dieser Angelegenheit äußern würde, so Charles.

Fortführung der royalen Aufgaben

Ungeachtet der Vorgänge um seinen Bruder stellte der König klar, dass das Königshaus seine öffentlichen Aufgaben fortführen werde. „In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich unsere Pflichten und unseren Dienst für alle weiterhin erfüllen“, heißt es in der Erklärung von König Charles III.

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Dennis Radtke

CDU-Arbeitnehmerflügelchef Radtke kritisiert Grünen-Bashing in Union

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Dennis Radtke, hat Kritik aus Teilen der Union am Kurs gegenüber den Grünen zurückgewiesen. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ sprach er sich gegen pauschale Angriffe auf die Partei aus und betonte zugleich inhaltliche Unterschiede. Zugleich unterstrich er, dass er seine politische Grenze vor allem nach rechtsaußen ziehe.

Radtke wendet sich gegen „Grünen-Bashing“

CDU-Politiker Dennis Radtke wendet sich gegen die Fundamentalkritik an den Grünen, die es in Teilen der Union gebe. „Ich halte nichts von Grünen-Bashing“, sagte Radtke der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er betonte zugleich seine klare parteipolitische Verortung: „Es gibt gute Gründe, warum ich in der CDU und nicht bei den Grünen bin. Aber ich unterstelle den Grünen nicht, sie würden Deutschland bewusst Schaden zufügen wollen. Das will nur die AfD“, sagte Radtke „Die Zeit“.

Unterschiede in Sachfragen, aber gemeinsame Basis

Im Bundestagswahlkampf hatte sich vor allem bayerischer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) deutlich gegen die Grünen positioniert und eine Zusammenarbeit ausgeschlossen. Dazu erklärte Radtke, dass unterschiedliche Positionen in Sachfragen für ihn selbstverständlich seien. Dass man in Sachfragen unterschiedliche Positionen habe, sei völlig normal, sagte Radtke, der Mitglied der konservativen Fraktion im Europäischen Parlament ist, der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Am Ende geht es darum, ob es eine gemeinsame Basis gibt und eine gemeinsame Vorstellung davon, wo wir hinwollen. Und die gibt es“, sagte Radtke „Die Zeit“.

Klare Abgrenzung nach rechtsaußen

In seiner parlamentarischen Arbeit betonte Radtke nach eigenen Worten vor allem eine klare Grenze nach rechtsaußen. „Dennis Radtke macht mit Rechtsaußen gar nichts. Und der gibt eher den Kommunisten noch irgendein Zückerchen, bevor der mit den Rechten irgendetwas durchsetzt“, sagte Radtke „Die Zeit“.

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