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New Yorker

Trump reagiert auf Gerichtsurteil: Zölle steigen weltweit auf 15 Prozent

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat nach einem Gerichtsurteil gegen von ihm verhängte Zölle eine Anhebung bestimmter Einfuhrabgaben angekündigt. Der weltweite Zollsatz für ausgewählte Länder soll von 10 auf 15 Prozent steigen und nach seinen Angaben sofort gelten.
US-Präsident Donald Trump hat als Reaktion auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten neue, höhere Zölle angekündigt. In einer Mitteilung über seine eigene Plattform „Truth Social“ erklärte Trump, er werde den weltweiten Zollsatz von 10 Prozent für bestimmte Länder auf 15 Prozent anheben. Dies gelte „ab sofort“.

Trump spricht von „lächerlicher“ Gerichtsentscheidung

Trump begründete sein Vorgehen mit scharfer Kritik an dem Urteil. Wörtlich erklärte er laut „Truth Social“: „Nach einer gründlichen, detaillierten und vollständigen Überprüfung der lächerlichen, schlecht formulierten und außerordentlich antiamerikanischen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten“ werde er den Zollsatz anheben.
Betroffen seien nach seinen Worten Länder, „von denen viele die USA jahrzehntelang ungestraft ausgenutzt haben, bis ich kam“, so Trump über „Truth Social“.

Ankündigung weiterer Schritte in den kommenden Monaten

Für die nähere Zukunft stellte Trump weitere Maßnahmen in Aussicht. In den kommenden Monaten werde seine Regierung „die neuen und rechtlich zulässigen Zölle festlegen und erlassen, die unseren außerordentlich erfolgreichen Prozess der Wiederbelebung Amerikas fortsetzen werden“, erklärte der US-Präsident auf „Truth Social“.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Union Berlin

Leverkusen patzt bei Union – Rückschlag im Titelrennen

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Union Berlin hat am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen Bayer Leverkusen mit 1:0 gewonnen und den Favoriten damit weiter auf Distanz zur Tabellenspitze gehalten. Leverkusen bleibt trotz hoher Spielanteile ohne Torerfolg und verharrt auf Rang sechs, Union verbessert sich auf Platz neun. Parallel gewann Bayern gegen Eintracht mit 3:2, während Dortmund vor dem Abendspiel in Leipzig unter Druck steht.

Union nutzt Konter zur Führung

Union Berlin startete vor heimischer Kulisse druckvoll in die Partie. Früh setzte der Gastgeber erste Akzente, als eine scharfe Hereingabe von links nur knapp keinen Abnehmer fand. Leverkusen tat sich zunächst schwer, Struktur in sein Offensivspiel zu bringen, kam im Verlauf der ersten Halbzeit jedoch besser in die Begegnung. Die Anfangsphase war geprägt von zahlreichen Zweikämpfen, mehreren frühen Verwarnungen und vielen Standardsituationen auf beiden Seiten.
Leverkusen verzeichnete mehr Ballbesitz, fand jedoch gegen die kompakt stehenden Berliner kaum Lücken. Abschlüsse aus der Distanz und Hereingaben aus dem Halbfeld blieben ohne klare Torgefahr. Union lauerte vor allem auf Umschaltmomente – und nutzte einen dieser Konter konsequent.
In der 28. Minute fiel das Tor des Tages: Nach einer zunächst harmlosen Leverkusener Ecke schalteten die Gastgeber blitzschnell um. Über die rechte Seite wurde der Gegenangriff eingeleitet, ein hoher Ball segelte in den Strafraum. Im Laufduell behauptete sich Rani Khedira stark gegen seinen Gegenspieler und hob den Ball aus spitzem Winkel gefühlvoll über den herauseilenden Keeper hinweg ins Netz – das 1:0 für Union.
Bis zur Pause blieb Leverkusen bemüht, doch zwingende Möglichkeiten blieben rar. Ein Freistoß aus rund 20 Metern flog über das Tor, mehrere Kopfballversuche nach Standards führten ebenfalls nicht zum Erfolg. Mit der knappen 1:0-Führung der Berliner ging es in die Kabinen.

nwsflsh – Schnelllesen starten

Druckphase der Gäste nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Leverkusen deutlich die Schlagzahl. Trainer Kasper Hjulmand reagierte früh mit einem Dreifachwechsel und brachte frische Offensivkräfte. Die Gäste drängten Union weit in die eigene Hälfte, suchten über die Flügel und mit Distanzschüssen den Ausgleich.
Mehrfach wurde es gefährlich vor dem Berliner Tor: Ein abgefälschter Ball drohte ins eigene Netz zu rutschen, doch der Keeper der Gastgeber klärte stark mit dem Fuß. Kurz darauf forderten die Leverkusener einen Elfmeter, nachdem ein Angreifer im Strafraum zu Fall gekommen war. Der Schiedsrichter ließ jedoch weiterspielen, auch der Videoassistent griff nicht ein.
Union blieb bei eigenen Kontern gefährlich, spielte diese jedoch nicht konsequent genug zu Ende. Auf der anderen Seite häuften sich die Chancen der Gäste: Ein Kopfball nach einer Ecke wurde vom Torwart mit der Faust entschärft, ein Schuss aus spitzem Winkel stark pariert. Die Berliner Defensive stemmte sich mit großem Einsatz gegen den Ausgleich, warf sich immer wieder in die Abschlüsse und verteidigte leidenschaftlich.

Leverkusen drängt vergeblich – Bayern siegt parallel

In der Schlussviertelstunde intensivierte Leverkusen den Druck nochmals. Flanke um Flanke segelte in den Strafraum, doch entweder fehlte die Präzision oder ein Berliner Bein war dazwischen. In der 82. Minute bot sich Union die Chance zur Vorentscheidung, doch der Abschluss wurde im letzten Moment geblockt, ein Nachschuss entscheidend abgefälscht.
In der Nachspielzeit hatte Leverkusen gleich mehrere Gelegenheiten zum Ausgleich. Eine Hereingabe von links fand im Fünfmeterraum einen Stürmer, der aus kurzer Distanz knapp über das Tor köpfte. Kurz darauf strich ein weiterer Kopfball nach einer Flanke von rechts am langen Eck vorbei. Selbst sieben Minuten Nachspielzeit reichten der Werkself letztlich nicht, Union brachte die 1:0-Führung mit großem Einsatz über die Zeit.
In der Tabelle bleibt Leverkusen nach der Niederlage auf Rang sechs. Union, zuletzt vom Spielglück nicht immer begünstigt, klettert durch den Heimsieg auf Platz neun. Parallel setzten sich die Bayern gegen Eintracht mit 3:2 durch, „solide, auch wenn es gegen Ende nochmal spannend wurde – 3:2 war schließlich der Endstand“. Dortmund steht vor dem Abendspiel in Leipzig unter Druck. Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: Wolfsburg – Augsburg 2:3 und Köln – Hoffenheim 2:2.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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CDU-Parteitag am

SPD attackiert CDU-Beschluss gegen Lockerung der Schuldenbremse

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der CDU-Parteitagsbeschluss gegen weitere Lockerungen der Schuldenbremse sorgt für deutliche Spannungen innerhalb der Koalition. Während SPD-Politiker auf den gemeinsamen Koalitionsvertrag pochen und von einer zugesagten Modernisierung der Schuldenbremse sprechen, begrüßen Unionsvertreter den Kurs der CDU und verweisen auf finanzielle Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

SPD pocht auf Koalitionsvertrag

Der Beschluss des CDU-Parteitages „gegen weitere Lockerungen der Schuldenbremse“ stößt beim Koalitionspartner SPD auf heftigen Widerspruch. Der Koalitionsvertrag sehe „eine grundlegende Modernisierung der Schuldenbremse“ vor, damit diese „keine Zukunftsbremse“ bleibe, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe).
„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil“, sagte er mit Blick auf den schwarz-roten Koalitionsvertrag. Stegner rief die CDU auf, zu den Vereinbarungen zu stehen. „Pacta sunt servanda, Verträge sind einzuhalten – es ist bemerkenswert, dass man als Sozialdemokrat nicht nur die Junge Union, sondern die CDU insgesamt an diese konservative Tugend erinnern muss“, sagte er der Zeitung weiter.
Der frühere SPD-Vize sagte, der Koalitionsvertrag sehe „nicht vor, die Schuldenregel im Grundgesetz zu verschärfen und die Entscheidungen dieser Koalition für ein großes Investitionspaket wieder rückabzuwickeln“.

Unionsseite warnt vor neuen Schulden

„Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität haben wir weitere große finanzielle Spielräume geschaffen. Jetzt muss es heißen: Ausgaben priorisieren“, sagte dagegen Gitta Connemann, die als Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung von CDU und CSU (MIT) nicht über die bereits beschlossene Öffnung der Schuldenregel hinausgehen will und den Beschluss ihrer Partei begrüßte. „Die Schuldenbremse ist kein Selbstzweck. Sie ist ein Versprechen an nachfolgende Generationen“, sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium ebenfalls dem „Tagesspiegel“. „Damit Kinder morgen Gestaltungsspielraum haben – und nicht nur Zinslasten.“ Deshalb müsse man bei den „ungedeckten Schecks“ jetzt „Maß halten“.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Jannik Müller (VfL Osnabrück, mi.) bejubelt seinen Treffer.

Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen mit 3:0

von Maurice Guss 21. Februar 2026

Der VfL Osnabrück hat das Verfolgerduell gegen Rot-Weiss Essen klar für sich entschieden. Vor heimischer Kulisse gewann die Mannschaft von Timo Schultz mit 3:0 und blieb damit zum 13. Mal ohne Gegentor. In der Live-Tabelle springt der VfL mindestens bis Sonntag auf Rang zwei.

Was ein würdiges Verfolgerduell werden sollte, war von Beginn an auch eine Partie im Zeichen des Friedens. Denn anlässlich des vierten Jahrestags des russischen Überfalls auf die Ukraine hatten die Gastgeber einen Friedensspieltag ausgerufen. Neben zahlreichen Aktionen, darunter einer Live-Schalte in die Ukraine, lief VfL-Kapitän Jannik Müller mit einer Friedenstaube auf der Kapitänsbinde auf.

VfL startet mit Pressing – Badjie trifft kurz vor der Pause

Das von ihm angeführte Osnabrücker Team setzte von Beginn an auf engagiertes Pressing und ließ Essen nur selten geordnet in die Angriffszone kommen. Früh hatte der VfL die erste große Gelegenheit: Ein Distanzschuss von Ismail Badjie aus rund 20 Metern drehte sich gefährlich, Essens Keeper Wienand klärte mit einer Flugparade (6. Spielminute). Auch nach einer Kehl-Ecke musste Wienand eingreifen (9.).

Essen fand nach und nach besser ins Spiel und kam durch Hofmann nach Safis Vorstoß zu einer gefährlichen Szene, der Abschluss verfehlte das Tor knapp (17.). Nach etwas mehr als einer halben Stunde hatte RWE eine kurze Drangphase mit mehreren Standards und Abschlüssen, doch Jonsson blieb aufmerksam – unter anderem gegen einen Kopfball von Rios Alonso (35.) und einen Brumme-Schuss nach einer Ecke (36.).

Kurz vor der Pause schlug dann der VfL zu. Nach einem Abstoß der Gäste gewann Jacobsen an der Mittellinie das Kopfballduell und bediente Meißner, der sich geschickt durchsetzte. Seinen anschließenden Schuss aus spitzem Winkel wehrte Wienand noch ab, der Abpraller fiel jedoch dem völlig freien Badjie vor die Füße, der auf holprigem Geläuf sicher zum 1:0 einschob (44.).

Müller legt nach – Jonsson hält Essen auf Distanz

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie zunächst zäh, viele Fouls und Stockfehler prägten das Spiel. Essen kam zwar zum vermeintlichen Ausgleich, doch der Treffer zählte wegen zweier Abseitsstellungen zurecht nicht (58.). Osnabrück setzte immer wieder Nadelstiche, Meißner verfehlte nach einer flachen Hereingabe von Wagner das Tor (61.), Joker Kai Pröger hatte nach Zuspiel von Kammerbauer die Chance auf das 2:0, wurde aber geblockt (66.).
In der 70. Spielminute fiel dann der zweite Treffer: Nach einer Ecke brachte Kehl den Ball erneut scharf in den Strafraum. Wagners Versuch wurde geblockt, der Abpraller landete bei Jannik Müller, der schnell reagierte und satt zum 2:0 traf.

Essen versuchte im Anschluss, Druck aufzubauen, blieb aber meist ohne klare Durchschlagskraft. Die beste Möglichkeit der Gäste vereitelte Jonsson mit einer spektakulären Doppelparade: Erst parierte er aus kurzer Distanz gegen Brumme, dann auch den Nachschuss von Müsel (83.).

Pröger setzt den Schlusspunkt

In der Nachspielzeit setzte Osnabrück noch einen fulminanten Schlusspunkt: Fabinski dribbelte sich durchs Zentrum und schickte Pröger in Richtung Tor. Der zog in den Strafraum und hämmerte den Ball mit einem Gewaltschuss unter die Latte zum 3:0-Endstand (90.+2).

Mit dem Heimsieg im Topspiel gegen Essen bestätigte der VfL seine Effizienz und defensive Stabilität – und blieb zum insgesamt 13. Mail ohne Gegentor, ein einsamer Spitzenwert in der Liga. Vorerst rückt der VfL ebenso wie der ebenfalls erfolgreiche MSV Duisburg an Spitzenreiter Energie Cottbus vorbei. Nur aufgrund der mehr erzielten Treffer liegen die Duisburger vor den Lila-Weißen. Cottbus kann am Sonntag antworten. Der VfL gastiert als am kommenden Samstag zum Auftakt einer englischen Woche bei Erzgebirge Aue.

21. Februar 2026 0 Kommentare
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Computer-Nutzerin (Archiv)

Bundesregierung verweigert umfassende Analyse digitaler Abhängigkeiten

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Die Bundesregierung hält trotz anhaltender Kritik an ihrer Linie fest, keine umfassende Bestandsaufnahme digitaler Abhängigkeiten in der Bundesverwaltung vorzunehmen. Das geht aus einer Antwort des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung auf eine Schriftliche Frage der Grünen-Abgeordneten Rebecca Lenhard hervor, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet. Das Ministerium verweist auf bereits vorliegende Studien und laufende Arbeiten zur digitalen Souveränität, während Lenhard der Regierung Untätigkeit in einer veränderten geopolitischen Lage vorwirft.

Ministerium lehnt umfassende Bestandsaufnahme ab

Bereits seit Ende vergangenen Jahres dringt Grünen-Abgeordnete Rebecca Lenhard auf eine umfassende Erfassung der digitalen Abhängigkeiten in der Bundesverwaltung. Aus der nun vorliegenden Antwort des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung auf ihre Schriftliche Frage, über die T-Online berichtet, geht hervor, dass die Bundesregierung an ihrer ablehnenden Haltung festhält.
Zur Begründung verweist das Ministerium auf bereits vorhandene Untersuchungen. Diese Studien böten nach Darstellung des Hauses einen Überblick über die drängenden Handlungsfelder. Eine neue, umfassende Bestandsaufnahme sei daher weiterhin nicht vorgesehen.

Hinweis auf Studien und europäische Initiativen

In der Antwort des Digitalministeriums heißt es, das Haus informiere sich „fortlaufend über die Entwicklungen im Bereich der digitalen Souveränität Europas“ und arbeite darauf hin, sich ein „zusammenfassendes Bild von der Lage im Bereich digitale Souveränität“ zu machen. „Dabei soll auch die Definition digitaler Souveränität, die derzeit im Rahmen der von Deutschland und Frankreich initiierten Taskforce Digitale Souveränität entwickelt wird, berücksichtigt werden.“
Schon Ende vergangenen Jahres hatte Lenhard beim Ministerium nach dem Stand einer Bestandsaufnahme gefragt. Bereits damals lautete die Antwort: „Die Durchführung einer umfassenden und aktuellen Bestandsaufnahme von digitalen Abhängigkeiten in der Bundesverwaltung ist aktuell nicht geplant.“ Nach Angaben von T-Online sei Ende Januar im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung jedoch plötzlich doch von einer Bestandsaufnahme die Rede gewesen, wie Lenhard dem Nachrichtenportal schilderte. Die Digitalpolitikerin hakte daraufhin erneut im Digitalministerium nach.

Kritik der Grünen-Abgeordneten

Dass weiterhin keine Erstellung eines umfassenden Lagebilds geplant sei, nannte Lenhard „angesichts der veränderten geopolitischen Lage nicht nachvollziehbar“. Deutschland verliere wertvolle Zeit und Geld, so die Grünen-Politikerin weiter. „Das Ministerium muss endlich handeln.“ Digitale Souveränität entstehe nicht durch Begriffsdefinitionen, sondern durch Transparenz, strategische Beschaffung und klare politische Entscheidungen.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Fahne der

Solidaritätsbeflaggung für Ukraine vorgezogen wegen Süssmuth-Trauerakt

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Kriegs wird die Solidaritäts-Beflaggung an Bundesgebäuden in diesem Jahr ausnahmsweise vorgezogen. Hintergrund ist der für den 24. Februar 2026 geplante Trauerstaatsakt für die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU), für den an diesem Tag Trauerbeflaggung angeordnet wurde.

Bund ordnet Solidaritäts-Beflaggung für den 23. Februar an

Das Bundesinnenministerium hat zum vierten Jahrestag des Ukraine-Kriegs am 24. Februar ausnahmsweise die Solidaritäts-Beflaggung von Bundesgebäuden in ganz Deutschland um einen Tag vorverlegt. Hintergrund ist der ebenfalls für den 24. Februar geplante Trauerstaatsakt für die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU).
„Für den Bereich des Bundes erfolgt die Gestattung einer Solidaritäts-Beflaggung Ukraine in diesem Jahr ausnahmsweise am 23. Februar 2026, dem Vortag des Jahrestages“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums der „Rheinischen Post“.

Trauerbeflaggung für Rita Süssmuth

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte für den 24. Februar 2026 die Trauerbeflaggung für die Bundesbehörden mit Verweis auf die offiziellen Trauerfeierlichkeiten für Süssmuth angeordnet. Die Anordnung gilt den Angaben des Ministeriums zufolge nur für den Bereich des Bundes. „Im föderalen Staatsaufbau der Bundesrepublik Deutschland verfügen die Länder über eigene Zuständigkeiten im Bereich der Hoheitszeichen und demzufolge auch der Beflaggung“, fügte der Sprecher des Ministeriums hinzu („Rheinische Post“).

Bundestag hisst Ukraine-Flagge an zwei Tagen

Der Bundestag plant, gleich an zwei Tagen die Ukraine-Flagge zu hissen. „Am 23. Februar schließt sich der Bundestag der Regierung an“, sagte ein Sprecher des Bundestages der „Rheinischen Post“. Und weiter: „Am 24. Februar wird der Bundestag überall halbmast flaggen – mit Ausnahme der Westseite des Reichstagsgebäudes: Dort wird nur in der Mitte die Flagge der Ukraine auf vollmast gesetzt. Die Flagge der Einheit bleibt, wie immer, unangetastet.“ Man sei als Legislative ein anderes Verfassungsorgan, das deshalb auch eigenständig über die Beflaggung entscheiden könne.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Industrieanlagen, Hafen

Klingbeil: Supreme-Court-Zollurteil entspannt Handelskonflikt mit USA nicht

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) erwartet trotz eines Zollurteils des Supreme Courts keine dauerhafte Entspannung im Handelskonflikt mit den USA. Der Minister verweist auf weiter bestehende branchenspezifische Zölle und von US-Präsident Donald Trump angekündigte neue Abgaben und warnt vor anhaltender Unsicherheit für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks.

Weiterhin Zölle in zentralen Wirtschaftssektoren

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) rechnet nicht damit, dass das Zollurteil des Supreme Courts den Handelskonflikt mit den USA dauerhaft entschärft. „Trotz des Urteils gibt es weiterhin branchenspezifische Zölle in zentralen Sektoren wie Auto und Stahl. Und Trump hat bereits neue Zölle angekündigt. Daher bleibt die Unsicherheit groß“, sagte Klingbeil der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
Der Finanzminister betonte laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung“, dass die bestehenden und angekündigten Zölle wirtschaftliche Folgen auf beiden Seiten des Atlantiks hätten. Seinen Angaben zufolge schadeten die Maßnahmen der Wirtschaft in den USA und in Europa, am stärksten jedoch den Menschen in den Vereinigten Staaten. Die Zölle träfen vor allem Verbraucher und Bürger, die höhere Preise hinnehmen müssten.

Strategie Europas: Neue Handelsbeziehungen und mehr Unabhängigkeit

Zu den europäischen Reaktionen auf die US-Handelspolitik sagte Klingbeil der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Unsere Antwort bleibt: Wir bauen weltweit neue Handelsbeziehungen auf, schließen Freihandelsabkommen, schützen unsere Industrie und stärken die Unabhängigkeit und Souveränität Europas“. Er sehe die Europäische Union in dem Konflikt auf einem guten Weg.

Geschlossenes Auftreten der EU gegenüber den USA

Klingbeil verwies in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ auch auf frühere Auseinandersetzungen mit der US-Regierung. „Als Trump in der Grönland-Frage mit Zöllen gedroht hat, waren wir Europäer so klar und geschlossen, dass der US-Präsident eingeknickt ist. Diese Haltung brauchen wir weiterhin. Ich will, dass wir Europa so stark machen, dass uns niemand erpressen kann“, sagte Klingbeil der FAZ.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Söder: Merz ist Deutschlands Trumpf im Umgang mit Trump

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

CSU-Chef Markus Söder hat auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für dessen außenpolitisches Auftreten gelobt. Zugleich griff er die Außenpolitik der früheren Ampel-Koalition und die politischen Linken scharf an und forderte einen politischen „Neuanfang“ in mehreren Bundesländern.

Lob für Merz und Kritik an früherer Außenpolitik

CSU-Chef Markus Söder bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „unser Trumpf bei Trump“. Merz gebe Europa neue Hoffnung und Stärke, sagte Söder am Samstag auf dem CDU-Bundesparteitag in Stuttgart. Weiter lobte Söder die Führungsqualitäten des Kanzlers und sagte, dass Deutschland in unsicheren Zeiten einen „Kompass“ brauche.
Zugleich kritisierte Söder die vorherige Außenpolitik Deutschlands unter der Ampel-Koalition. Diese sei seiner Meinung nach zu belehrend und moralisch gewesen. Er forderte eine stärkere Interessenvertretung für Europa und Deutschland.

Kritik an politischer Linken und TTIP-Debatte

Söder äußerte sich auch kritisch gegenüber der politischen Linken, die er als „anti-amerikanistisch“ bezeichnete. Er warf ihnen Doppelmoral vor, wenn sie nun über die US-Zölle klagten, weil sie in der Vergangenheit das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP mit den USA torpediert hätten.

Appell an Geschlossenheit der Union und Forderung nach „Neuanfang“

Darüber hinaus hob der CSU-Chef „die enge und hervorragende Zusammenarbeit“ mit der Schwesterpartei hervor und lobte die Geschlossenheit innerhalb der Union. Mit Blick auf die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg im März sprach er sich für einen „Neuanfang“ aus und kritisierte die aktuellen Koalitionen. Der „ganze Ampel-Quatsch“ in Rheinland-Pfalz müsse enden und in Baden-Württemberg gehöre Schwarz wieder vor Grün. Das sei „die normale Ordnung der Dinge“, sagte Söder.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Fraser Hornby

Darmstadt, Elversberg und KSC feiern wichtige Zweitliga-Siege

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der SV Darmstadt 98 hat am 22. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf gefeiert und damit im Rennen um die Tabellenführung vorgelegt. Parallel setzten sich die SV Elversberg mit 3:1 gegen Eintracht Braunschweig und der Karlsruher SC mit 3:0 gegen Holstein Kiel durch. In allen drei Partien prägten frühe Führungen und entscheidende Treffer in der Schlussphase den Spielverlauf.

Darmstadt bezwingt Düsseldorf spät

Der SV Darmstadt 98 erwischte gegen Fortuna Düsseldorf einen Start nach Maß. Bereits in der 7. Minute brachte Fraser Hornby die Gastgeber in Führung, als er nach einer Flanke von Marco Richter per Kopfball das 1:0 erzielte.
Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten. In der 12. Minute glich Jordy de Wijs für Düsseldorf aus, als er nach einer Ecke von Muslija den Ball mit der Schulter ins Tor beförderte.
In der Schlussphase der Partie entschied schließlich eine weitere Standardsituation das Spiel zugunsten der Lilien. Matej Maglica sicherte Darmstadt in der 88. Minute den Sieg, als er nach einer Ecke von Richter per Kopfball zum 2:1 traf. Damit legen die Lilien im Kampf um die Tabellenführung zunächst vor.

Elversberg siegt dank Doppelpack von Petkov

Parallel dazu setzte sich die SV Elversberg mit 3:1 gegen Eintracht Braunschweig durch. Lukas Petkov war der Mann des Spiels, als er in der 5. und 23. Minute jeweils nach Vorlagen von Condé und Gyamerah traf und seine Mannschaft früh auf die Siegerstraße brachte.
Eintracht Braunschweig kam durch Aaron Opoku in der 35. Minute noch einmal heran. In der zweiten Hälfte stellte jedoch David Mokwa in der 75. Minute den alten Abstand wieder her und sicherte Elversberg den 3:1-Erfolg. Die SVE bleibt in der Tabelle Darmstadt dicht auf den Fersen.

Karlsruhe feiert klaren Erfolg gegen Kiel

Im dritten Spiel des Tages feierte der Karlsruher SC einen souveränen 3:0-Sieg gegen Holstein Kiel. Marvin Wanitzek brachte Karlsruhe in der 8. Minute in Führung, nachdem er einen Pass von Louey Ben Farhat verwertete.
In der zweiten Halbzeit erhöhte Ben Farhat selbst auf 2:0, bevor Wanitzek mit seinem zweiten Treffer den Endstand von 3:0 herstellte.

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21. Februar 2026 0 Kommentare
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Klara Harhues malt gegenständlich wie abstrakt in verschiedenen Techniken.

Klara Harhues präsentiert ihre Kunstwerke in Wallenhorst

von Hasepost 21. Februar 2026

Zu einer Ausstellung von Klara Harhues lädt die Gemeinde Wallenhorst vom 30. März bis 29. Mai in das Foyer ihres Rathauses ein. Unter dem Titel „Vielfalt“ präsentiert die in Lotte lebende Künstlerin Malereien in unterschiedlichen Techniken, von gegenständlich bis abstrakt. Die Vernissage, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind, findet unter musikalischer Begleitung des Chores „InTakt“ unter Leitung von Anne-Sophie Wegmann am 27. März um 19 Uhr statt.

Von klein auf für Kunst begeistert

Harhues wurde 1951 in Olsztyn (Polen) geboren. Im Alter von zwölf Jahren kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Nach der Schule hätte sie gern ein Kunststudium begonnen, sagt sie, doch „Ende der 1960er Jahre haben mir alle davon abgeraten einen ‚brotlosen Beruf‘ zu erlernen.“ Letztendlich habe sie sich mit ihrem Mann für einen gemeinsamen Berufsweg entschieden und 35 Jahre lang als Pharmazeutisch-technische Assistentin in der gemeinsamen Apotheke gearbeitet. Doch weder Familie noch Berufstätigkeit hätten sie davon abgehalten, ihre Begeisterung für Malerei und Kunsthandwerk weiter zu verfolgen, so Harhues. Im Gegenteil: „Diverse Kurse bei aktiven Künstlern gaben mir neue Impulse und künstlerische Bereicherung.“

„Vor circa 36 Jahren habe ich mit einigen anderen Künstlern den Kunstkreis Lotte gegründet, der im Laufe der Zeit zu einer festen Institution geworden ist und einen regelmäßigen Austausch mit den ‚Aquarellys‘ in Lottes französischer Partnerstadt Lys-lez-Lannoy pflegt“, berichtet Harhues. Irgendwann sei der Wunsch nach Weiterbildung auf dem Kunstsektor so groß geworden, dass sie zwölf Semester Kunstgeschichte als Gasthörerin bei Professor Hartmut Girke an der Uni Osnabrück studiert habe. „Auf diese Zeit blicke ich mit Freude zurück. Sie gab mir sehr viele Inspirationen.“ Ihre Inspirationsquelle beschreibt sie wie folgt: „Malen ist die Stille des Denkens und die Musik des Sehens – so brachte es ein mir unbekannter Autor auf den Punkt. Meine Erfahrung ist, dass Kunst die Augen öffnet. Und wer malt, der sieht mehr.“

Ausstellung bis 29. Mai zu sehen

Die Ausstellung ist bis zum 29. Mai während der Öffnungszeiten des Wallenhorster Rathauses zu sehen: montags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, dienstags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:30 Uhr, mittwochs von 8:00 bis 12:00 Uhr, donnerstags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:30 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 16:00 Uhr.

21. Februar 2026 0 Kommentare
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