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Autobahn-Baustelle (Archiv)

Ab heute (6. März) wird die Autobahn A1 bis zum 9. März voll gesperrt

von Hasepost 6. März 2026

Im Zuge des Ausbaus der Autobahn A1 zwischen der Anschlussstelle Münster-Nord und dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück kommt es zu einer weiteren Verkehrseinschränkung.

Vollsperrung zwischen Ladbergen und Lengerich

Von Freitag, 6. März, 20 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 9. März, 5 Uhr, wird die A1 in beiden Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen Ladbergen und Lengerich vollständig gesperrt. Zusätzlich ist die Auffahrt an der Anschlussstelle Lengerich in Fahrtrichtung Dortmund nicht nutzbar, während die Abfahrt geöffnet bleibt. An der Anschlussstelle Ladbergen ist die Auffahrt in Richtung Bremen gesperrt; die Abfahrt kann weiterhin genutzt werden.

Umleitungen werden ausgeschildert

Für die Dauer der Sperrung werden frühzeitig Umleitungsstrecken eingerichtet und über das nachgeordnete Straßennetz geführt. In Fahrtrichtung Lengerich wird der Verkehr über die Umleitungsstrecke U91 geleitet. Diese führt über die Landesstraße L475, anschließend über die Lengericher Straße und den Südring bis zur Anschlussstelle Lengerich.

In der Gegenrichtung kommt die Umleitungsstrecke U18 zum Einsatz. Sie verläuft über die Ibbenbürener Straße, die Wechter Straße und die Tecklenburger Straße, anschließend weiter über die L475 zurück zur A1 an der Anschlussstelle Ladbergen.

Hintergrund des Ausbaus

Die A1 zählt zu den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im deutschen Fernstraßennetz und ist zugleich Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Neben ihrer überregionalen Bedeutung übernimmt sie eine zentrale Rolle für den regionalen Verkehr zwischen Münster in Nordrhein-Westfalen und Osnabrück in Niedersachsen, insbesondere für Pendlerinnen und Pendler sowie den Wirtschaftsverkehr.

Für den betreffenden Streckenabschnitt wird bis zum Jahr 2030 ein Verkehrsaufkommen von rund 75.000 Fahrzeugen pro Tag prognostiziert, darunter etwa 25 Prozent Lastkraftwagen an Werktagen.

6. März 2026 0 Kommentare
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Karin Prien

Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Frauenministerin Karin Prien (CDU) will Männer stärker in der Gleichstellungspolitik berücksichtigen und kann sich eine Umbenennung ihres Ministeriums vorstellen. Zugleich mahnt sie, den Internationalen Frauentag nicht in einen gesetzlichen Feiertag umzuwandeln und warnt vor möglichen Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. In einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe betont sie zudem die speziellen Herausforderungen für Jungen und junge Männer.

Prien offen für Titel „Männerministerin“

Frauenministerin Karin Prien (CDU), Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zeigt sich offen dafür, Männer im Namen ihres Ministeriums sichtbarer zu machen. "Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, auch Männerministerin zu sein", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben).
Prien erinnerte daran, dass es vor vier Jahrzehnten ein wichtiger Schritt gewesen sei, Frauen in die offizielle Bezeichnung des Ministeriums aufzunehmen. "Vor 40 Jahren sei es ein Meilenstein gewesen, Frauen in den Namen des Ministeriums aufzunehmen. Heute geht es auch um die Sichtbarkeit von Männern in ihren besonderen Bedarfslagen. Vielleicht gehören sie daher in den Namen dieses Ministeriums – in jedem Fall will ich mich ihren Belangen auch widmen, da gelingende Gleichstellungspolitik Frauen und Männer adressiert", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Debatte um Internationalen Frauentag

Zur Frage, ob der am 8. März stattfindende internationale Frauentag in Gleichstellungstag umbenannt werden sollte, äußerte sich Prien zurückhaltend. "Das ist ein historisch gewachsener Begriff. Um den zu ändern, müsste ich Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Für mich ist klar, dass wir mehr den Blick auf Männer legen müssen."
Prien warnte zugleich davor, den Frauentag nach dem Vorbild Berlins zum gesetzlichen Feiertag zu machen. "Wir müssen uns Sorgen um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen. Da brauchen wir keine weiteren Feiertage", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Den Frauentag können Frauen wie Männer ja dennoch feierlich oder kämpferisch begehen."

„Bestimmte Gruppen von Jungen entgleiten uns“

Mit Blick auf die Situation von Jungen und jungen Männern machte Prien auf Bildungsprobleme und gesellschaftliche Entwicklungen aufmerksam. "Wir sehen seit einigen Jahren sehr deutlich, dass bestimmte Gruppen von Jungen uns entgleiten – im Analogen wie im Digitalen. Jungs brechen häufiger die Schule ab, erzielen im Schnitt schlechtere Abschlüsse, sind öfter von Förderbedarfen betroffen. In vielen Bildungsetappen liegen junge Frauen inzwischen vorn. Ein Teil der Jungen wächst in Online-Räumen auf, die problematische Botschaften verstärken, alte Rollenmuster neu verpacken." Diese Narrative wirkten gerade auf verunsicherte Jungen attraktiv, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Aus verständlichen Gründen habe man sich in den vergangenen Jahren vor allem mit den Bedürfnissen von Mädchen beschäftigt, so Prien. "Jetzt gilt es, den Blick zu weiten. Wir müssen, ohne die Mädchen aus dem Blick zu verlieren, mehr auf die Jungs gucken. Sonst bekommen wir Zustände wie in Großbritannien oder den USA, wo manche bereits von einer verlorenen Männergeneration sprechen – jungen Männern mit geringerer Bildung, schlechteren Aufstiegschancen und wachsender Entfremdung", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Krankenhaus (Archiv)

Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Die gesetzlichen Krankenkassen setzen auf eine Verabschiedung der Krankenhausreform im Bundestag, dämpfen aber die Erwartungen an erhebliche Kosteneinsparungen. Nach Einschätzung des GKV-Spitzenverbandes überwiegen bei dem ausgehandelten Kompromiss die Vorteile, zugleich werden Zugeständnisse an die Bundesländer und abgeschwächte Qualitätsvorgaben kritisiert.

Krankenkassen werben für zügige Verabschiedung

Die gesetzlichen Krankenkassen hoffen auf grünes Licht des Bundestages für die Krankenhausreform an diesem Freitag, haben aber die Hoffnung auf große Einsparungen gedämpft. „Der Kompromiss nach langen und schwierigen Verhandlungen hat mehr Licht als Schatten. Eine Verabschiedung wäre daher besser, als wenn die Reform abermals verschoben würde“, sagte Stefanie Stoff-Ahnis, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe).

Kritik an Zugeständnissen an die Länder

„Wir sind allerdings nicht froh darüber, dass die Gesundheitsministerin den Ländern so weit entgegengekommen ist“, sagte Stoff-Ahnis und nannte die Abschwächung von Qualitätsvorgaben im Personalbereich sowie längere Übergangsfristen. „Es wäre besser gewesen, da schärfer zu schalten, die Qualität für die Patientenversorgung stärker in den Fokus zu rücken und die Krankenhauslandschaft zügiger zu konzentrieren.“
Die noch von der Ampel-Regierung auf den Weg gebrachte Reform sieht Mengenvorgaben für bestimmte Eingriffe sowie die Zusammenlegung von Krankenhäusern vor, auch um Personal zu sparen. „Wenn sie jetzt endlich kommt, wäre ein Anfang gemacht“, sagte die GKV-Vize-Chefin der „noz“. „Was definitiv nicht passieren darf: Dass die Länder die notwendigen Schritte, und dazu zählt die Schließung nicht versorgungsrelevanter Kliniken, wie so oft in der Vergangenheit auch weiterhin blockieren. Die Gefahr ist weiterhin da.“ Für die Patienten sei es besser, im Einzelfall etwas weiter fahren zu müssen, dafür aber von erfahrenem Fachpersonal optimal versorgt zu werden.

Begrenzte Einsparungen erwartet

„Ein weiterer Punkt: Angesichts der Zugeständnisse an die Länder wird es bestenfalls geringe Einsparungen geben“, sagte Stoff-Ahnis. „Das ist umso problematischer, als dass die Ausgaben für die Kliniken im vergangenen Jahr auf 111 Milliarden Euro gestiegen sind. Es ist wichtiger denn je, dass die Finanzkommission auch für den Krankenhausbereich tatsächlich wirksame Sparmaßnahmen vorschlägt, die dann auch kommen müssen.“

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Frau im Lavendel-Feld

Zwischen Ästhetik und Selbstbestimmung: Der neue Umgang mit persönlichen Lifestyle Produkten

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Wir greifen hier in unregelmäßigen Abständen Themen auf, die vielleicht in unseren Schlafzimmern kein Tabu mehr sind, aber über die wir doch nicht immer offen sprechen. Und manch eine Leserin und ein Leser möchte sich vielleicht auch in einem Umfeld informieren, dass ihn nicht die üblichen „Rotlicht“-Ecken des Internets führt. In diesem Teil des HASEPOST-Bettgeflüsters: Dessous und Sexspielzeug.

Ein Morgen im Schlafzimmer

Das Licht fällt weich durch die Vorhänge, der Alltag beginnt unspektakulär. Auf dem Stuhl liegt noch die Kleidung vom Vorabend, daneben fein gearbeitete Stoffe, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind und doch mit Sorgfalt ausgewählt wurden. Dessous haben in diesem Moment nichts mit Inszenierung zu tun. Sie sind Teil einer stillen Routine, ein Detail im eigenen Rhythmus.

Was früher häufig mit Fremdbestimmung verknüpft war, wirkt heute anders. Die Wahl persönlicher Produkte entsteht zunehmend aus einem inneren Impuls. Es geht weniger um Erwartungen von außen als um ein Gefühl von Stimmigkeit. Ästhetik wird nicht mehr ausschließlich für den Blick anderer gestaltet, sondern für das eigene Empfinden.

Vom Tabu zur Alltagskultur

Der Wandel im Umgang mit intimen Lifestyle Produkten ist keine plötzliche Revolution. Er hat sich über Jahre entwickelt, getragen von gesellschaftlichen Diskussionen über Selbstbestimmung, Körperbild und Autonomie.

Lange Zeit galten bestimmte Produkte als Randerscheinung. Sexspielzeug wurde entweder belächelt oder verschwiegen. Heute zeigt sich eine differenziertere Haltung. Gespräche darüber finden sachlicher statt, nicht selten auch im Kontext von Gesundheit, Partnerschaft und persönlicher Entwicklung.

Dabei existiert ein verbreiteter Denkfehler. Intime Produkte werden manchmal als Zeichen von Unsicherheit interpretiert. Tatsächlich spiegeln sie oft das Gegenteil wider. Sie stehen für die Bereitschaft, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen und den eigenen Körper nicht nur funktional, sondern bewusst wahrzunehmen.

Auch die Gestaltung hat sich verändert. Materialien wirken hochwertiger, Formen zurückhaltender, Farben dezenter. Das Design orientiert sich an zeitgenössischer Produktästhetik statt an Provokation. Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie reagiert auf ein Publikum, das sensibel für Details ist und Wert auf Qualität legt.

Technologische Fortschritte spielen ebenfalls eine Rolle. Neue Materialien, präzisere Fertigung und verbesserte Ergonomie führen dazu, dass Produkte diskreter und durchdachter erscheinen. Gleichzeitig bleibt der Kern privat. Intimität wird nicht entgrenzt, sondern neu eingeordnet.

Zwischen Markt und Identität

Der Markt reagiert auf diesen kulturellen Wandel mit sichtbarer Dynamik. Hersteller investieren in Design, Kommunikation und Transparenz. Doch jenseits wirtschaftlicher Interessen steht eine tiefere Bewegung.

Persönliche Lifestyle Produkte sind zunehmend Teil einer Identitätsarbeit. Sie werden nicht impulsiv gekauft, sondern reflektiert ausgewählt. Bewertungen werden gelesen, Materialien verglichen, Konzepte hinterfragt. Der Konsum wird bewusster.

Gleichzeitig bleibt eine Spannung bestehen. Offenheit bedeutet nicht grenzenlose Öffentlichkeit. Viele Entscheidungen bleiben intim, eingebettet in persönliche Geschichten und Erfahrungen. Diese Ambivalenz ist charakteristisch für die Gegenwart.

Gesellschaftlich betrachtet ist der Umgang mit Intimität ein Spiegel breiterer Entwicklungen. Diskussionen über Körpernormen, Geschlechterrollen und Selbstbestimmung prägen auch die Wahrnehmung persönlicher Produkte. Was einst als Nische galt, wird heute differenziert betrachtet.

Ein leiser Perspektivwechsel

Der neue Umgang mit persönlichen Lifestyle Produkten ist kein lautes Statement. Er zeigt sich in kleinen Gesten, in bewussten Entscheidungen, in Gesprächen, die sachlicher geführt werden als noch vor wenigen Jahren.

Zwischen Ästhetik und Selbstbestimmung entsteht ein Raum, der weder moralisch aufgeladen noch sensationsgetrieben wirkt. Produkte sind Teil dieses Raums, aber nicht sein Mittelpunkt. Entscheidend bleibt die Haltung dahinter.

Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Veränderung. Nicht in der Sichtbarkeit einzelner Artikel, sondern in der Verschiebung von Perspektiven. Intimität wird nicht mehr ausschließlich als verborgenes Terrain verstanden. Sie wird als Teil eines selbstbestimmten Lebens betrachtet, das Gestaltung und Bewusstsein miteinander verbindet.

Der Alltag läuft weiter. Stoffe werden gefaltet, Schubladen geschlossen, Gedanken wandern. Was bleibt, ist eine neue Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem eigenen Körper und den Dingen, die ihn begleiten.



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Windräder (Archiv)

Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der Bundesregierung

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Die Grünen haben gemeinsam mit 17 deutschen Unternehmen die Bundesregierung aufgefordert, Pläne wie das sogenannte Netzpaket von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nicht umzusetzen. In einem gemeinsamen Papier warnen sie nach einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" von Ippen-Media vor einer Ausbremsung des Ausbaus erneuerbarer Energien und fordern die schwarz-rote Koalition auf, an der Modernisierung des Energiesystems festzuhalten. Das Papier soll zum Wochenende als Online-Petition ins Netz gestellt werden, um weitere Unterschriften zu sammeln.

Appell gegen das Netzpaket

Die Grünen fordern gemeinsam mit 17 deutschen Unternehmen von der Bundesregierung, Pläne wie das sogenannte Netzpaket von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nicht in die Tat umzusetzen. Über ein entsprechendes Papier dazu berichtet die "Frankfurter Rundschau" von Ippen-Media. Darin fordern die Unternehmen die schwarz-rote Koalition auf, an der "Modernisierung unseres Energiesystems und am beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien" festzuhalten. Als Online-Petition will die Partei das Papier zum Wochenende hin ins Netz stellen, um weitere Unterschriften zu sammeln.

Unterstützung durch 17 Unternehmen

Zu den 17 Erstunterzeichnern gehören: K2 Systems GmbH, W-I-N-D Energien GmbH, Bürgerwerke eG, EWS, Enertra, Fenercon, FluenceGP (Siemens), Joule GmbH, Green Planet, Energy, Greentech AG, Naturstrom AG, ÖkoPlus AG, reventure, Timm und Flo GmbH und Co. KG, World Fund (Climate Tech VC), Biber GmbH.
Die "Vorschläge aus dem Bundeswirtschaftsministerium haben das Potenzial, den Erneuerbaren-Ausbau scharf auszubremsen", heißt es in dem Appell weiter. Man sei "extrem besorgt", dass wirtschaftliche Potenziale und energiepolitische Notwendigkeiten mit den aktuellen Vorschlägen der Bundesregierung ignoriert oder verkannt würden: "Mit den Vorhaben, wie sie nun im Rahmen des Netzpakets oder den Eckpunkten eines Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgestellt wurden, verliert die Bundesregierung die Ziele und Chancen der Energiewende aus den Augen. Sie gefährden bestehende Investitionen und Arbeitsplätze."

Bereits laufende Unterschriftenaktion

Schon vor einigen Wochen hatte die Partei mit einer Unterschriftenaktion gegen das Netzpaket von Wirtschaftsministerin Reiche mobil gemacht. Mehrere Hunderttausend Menschen haben bei der Aktion bislang mitgemacht.

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Wallstreet (Archiv)

US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

von Hasepost Redaktion 5. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag deutlich nachgegeben, wobei vor allem Standardwerte unter Druck gerieten. Während der Dow Jones spürbare Verluste verzeichnete, fiel das Minus an der Technologiebörse Nasdaq geringer aus. Parallel dazu legte der Ölpreis im Zuge der Krise im Nahen Osten kräftig zu, während Gold und Euro schwächer notierten.

Standardwerte unter Druck, Tech-Werte halten sich besser

Die US-Börsen haben am Donnerstag wieder kräftig nachgegeben. Dabei wurden die sogenannten "Blue Chips" überdurchschnittlich stark abgestoßen. Der Dow schloss bei 47.955 Punkten 1,6 Prozent im Minus. Deutlich moderater waren die Verluste an der Technologie-Börse Nasdaq, wo der Standardindex der 100 wichtigsten Werte um 0,3 Prozent auf 25.020 Punkte nachgab. Der breiter aufgestellte S&P 500 schloss bei 6.831 Punkten 0,6 Prozent im Minus.

Öl verteuert sich deutlich, Goldpreis fällt

Der Ölpreis stieg unterdessen angesichts der Krise im Nahen Osten deutlich weiter: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 84,28 US-Dollar, das waren 3,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Der Goldpreis ließ dagegen nach, am Abend wurden für eine Feinunze 5.079 US-Dollar gezahlt (-1,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 140,70 Euro pro Gramm.

Euro zum Dollar schwächer

Und die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1607 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8615 Euro zu haben.

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Tornado-Kampfjet (Archiv)

Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

von Hasepost Redaktion 5. März 2026

Die Nato hat nach dem Abschuss einer iranischen Rakete, die auf die Türkei zielte, die Raketenabwehrbereitschaft im gesamten Bündnis erhöht. Die Sofortmaßnahme war bereits am Mittwoch ergriffen worden und bleibt nach Empfehlung des Nato-Luftwaffenkommandos vorerst in Kraft. In einer Sitzung des Nordatlantikrats stimmten die Alliierten der höheren Alarmbereitschaft einstimmig zu.

Nato reagiert auf abgefangene Rakete aus dem Iran

Die Nato-Mitgliedstaaten haben ihre Raketenabwehrbereitschaft im gesamten Bündnis erhöht. Dies sei bereits am Mittwoch geschehen, nachdem eine ballistische Rakete aus dem Iran, die auf die Türkei abzielte, abgefangen worden war, sagte Nato-Sprecher Martin O`Donnell am Donnerstagabend.
Die entsprechende Sofortmaßnahme sei zunächst vom Befehlshaber des Nato-Luftwaffenkommandos ergriffen worden. Er habe zudem empfohlen, die erhöhte Raketenabwehrbereitschaft der Nato beizubehalten, bis die Bedrohung durch die anhaltenden wahllosen Angriffe des Irans in der Region nachlässt.

Beschluss im Nordatlantikrat

Der Oberste Befehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa (SACE) habe dieser Empfehlung zugestimmt und die Angelegenheit sei heute in einer Sitzung des Nordatlantikrats erörtert worden. Die Alliierten hätten einstimmig zugestimmt, sagte der Nato-Sprecher.
Weitere Details zu den konkreten Maßnahmen wollte er nicht nennen – "aus Gründen der operativen Sicherheit".

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Wahlplakate zur

CDU und Grüne laut Umfrage gleichauf vor BW-Wahl

von Hasepost Redaktion 5. März 2026

Drei Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg liegen CDU und Grüne in einer aktuellen Umfrage für das „Politbarometer“ des ZDF gleichauf. Beide Parteien kommen demnach auf 28 Prozent, während die AfD mit Abstand dahinter folgt. SPD, FDP, Linke und weitere kleinere Parteien bleiben deutlich im Hinterfeld.

CDU und Grüne Kopf an Kopf

Drei Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg sieht eine Umfrage für das „Politbarometer“ des ZDF die CDU im Ländle gleichauf mit den Grünen. Laut der am Donnerstagabend veröffentlichten Zahlen werden am Sonntag jeweils 28 Prozent für die Christdemokraten und für die Grünen stimmen, und 18 Prozent für die AfD.
Abgeschlagen dahinter folgen die SPD mit 8 Prozent, die FDP mit 5,5 Prozent und die Linke mit ebenfalls 5,5 Prozent. Die sonstigen kleineren Parteien kommen zusammen auf 7 Prozent.

Verschiebungen innerhalb einer Woche

Im Vergleich zur letzten „Politbarometer“-Umfrage vor einer Woche hat die Union zwar nochmal einen Punkt zugelegt, die Grünen allerdings satte drei Zähler, die AfD hat einen Prozentpunkt verloren. Noch vor wenigen Wochen führten die Christdemokraten in allen Umfragen deutlich.

Umfrage mit traditionell geringer Abweichung

Das „Politbarometer“ gehört seit Jahren zu den Instituten mit den „besten“ Umfrageergebnissen, also dem geringsten Abstand zwischen der letzten Umfrage vor der Wahl und dem tatsächlichen Ergebnis.

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Shell-Tankstelle am

Union lehnt schnelle Tank-Rabatte trotz steigender Benzinpreise ab

von Hasepost Redaktion 5. März 2026

Die Unionsfraktion im Bundestag lehnt schnelle Entlastungen für Autofahrer trotz steigender Benzinpreise ab. Angesichts des Konflikts im Iran und möglicher wirtschaftlicher Folgen mahnen führende Unionspolitiker zu Zurückhaltung bei neuen staatlichen Hilfszusagen und fordern stattdessen mehr Vorsorge für Krisenfälle.

Union warnt vor vorschnellen Steuerentlastungen

Die Unionsfraktion im Bundestag erteilt schnellen Entlastungen für Autofahrer angesichts der steigenden Benzinpreise eine Absage. Den Konflikt im Iran und seine wirtschaftlichen Folgen müsse man zwar ernst nehmen, es sei aber "verfrüht, schon jetzt, wenige Tage nach Beginn der Luftschläge, konkrete Entlastungsmaßnahmen zu versprechen", sagte der Vizechef der Union im Bundestag, Günter Krings (CDU), der "Welt" (Freitagausgabe). "Denn wir wissen: Die steuerlichen Entlastungen von heute werden die finanziellen Belastungen von morgen sein."
Die Gewährleistung der Versorgungssicherheit, insbesondere was Energie und Lebensmittel anbelangt, sei eine Kernaufgabe des Staates, so Fraktionsvize Krings. "Hierzu ist zwar bereits einiges erreicht worden, aber wir müssen hier schnell noch besser werden. Ein Resilienz- oder Notfallplan mit strategischen Reserven und einer europäischen Kooperation bei deren Aufbau kann in diesem Bereich auch unabhängig von dem aktuellen Konflikt ein guter Ansatz sein. Die aktuelle Lage gibt jedenfalls den Anlass, hierzu in der Bundesregierung nun schnell eine kluge Lösung zu erarbeiten."

Taskforce der Koalitionsfraktionen eingesetzt

Der Fraktionsgeschäftsführer der Union, Steffen Bilger (CDU), sagte: "Noch ist nicht absehbar, ob es bei kurzfristigen Marktreaktionen bleibt oder ob sich daraus strukturelle Engpässe mit längerfristigen Auswirkungen ergeben. Entscheidend wird sein, wie sich der Konflikt entwickelt und wann zentrale Handelsrouten wie die Straße von Hormus wieder passierbar sind." Um die Situation zu begleiten, hätten die Koalitionsfraktionen eine Taskforce eingerichtet. "Sollte sich die Lage weiter zuspitzen, werden wir gemeinsam mit der Bundesregierung potenzielle Handlungsoptionen prüfen."

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Airbus A400M

Söder fordert mehr Evakuierungsflüge und Einsatz der Bundeswehr

von Hasepost Redaktion 5. März 2026

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder kritisiert die Maßnahmen der Bundesregierung zur Rückholung deutscher Staatsbürger aus dem Nahen Osten als unzureichend. Er fordert, den Einsatz zusätzlicher Maschinen – einschließlich der Bundeswehr – zu prüfen, um Urlauber schneller und umfassender in Sicherheit zu bringen.

Söder mahnt stärkere Rückholaktionen an

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hält die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Rückholung deutscher Staatsbürger aus dem Nahen Osten für nicht ausreichend. Söder sagte am Donnerstag "Welt TV": "Die oberste Pflicht eines Staates ist, die eigenen Bürger zu schützen und ihnen in Krisensituationen zu helfen." Konkret forderte er: "Ich würde jetzt unsere Kräfte darauf konzentrieren, unsere Urlauber heimzuholen. Das ist mir noch alles ein bisschen zu wenig. Das könnte noch verstärkt werden. Es sind zu wenig Maschinen im Einsatz."

Forderung nach Einsatz von Bundeswehrmaschinen

Nach den Worten Söders sollte Deutschland die eigenen Möglichkeiten intensiver nutzen. Söder weiter: "Deutschland sollte selbst noch einmal prüfen, ob es nicht mehr eigene Möglichkeiten gibt, zum Beispiel auch mit Bundeswehrmaschinen zu helfen." Er verwies gegenüber "Welt TV" darauf, dass er höre, "dass Italien, England und Frankreich da stärker selber im Einsatz seien". Zudem schilderte er, dass er aus Anrufen von Deutschen aus der Region wisse, "dass die Situation sehr belastend sei". So müssten Urlauber aus ihren Urlaubsorten selbstständig mit eigenen Autos zu den wenigen Stützpunkten fahren, von denen aus zurückgeflogen werde.

Kritik an Bundesaußenminister Wadephul (CDU)

Der bayerische Regierungschef machte außerdem deutlich, dass aus seiner Sicht Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zu Beginn der Krise beim Thema Evakuierungsflüge zu wenig unternommen habe. Mit Blick auf den Start der Rückholaktionen sagte er "Welt TV": "Es war am Anfang ein bisschen zäh, muss man dazu sagen." Nicht gelten lassen wollte Söder in dem Interview das Argument, dass die Urlauber eine erhebliche Selbstverantwortung trügen: "Wir sind indirekt natürlich in diesem Krieg involviert, weil unsere deutschen Urlauber betroffen sind. Und das Argument, das ich höre: Naja, wer jetzt in Urlaub fährt, ist selber schuld – sorry, was für ein Quatsch. Das sind deutsche Staatsbürger".

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5. März 2026 0 Kommentare
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