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Sven Schulze

Schulze unterstützt Taskforce gegen mutmaßliche Abzocke bei Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) begrüßt die Einrichtung einer Taskforce der Koalitionsfraktionen im Bund zur Beobachtung der Sprit- und Gaspreise. Die aktuelle Preisentwicklung an den Tankstellen bezeichnet er als „reine Abzocke“ und fordert ein entschlossenes Vorgehen gegen Mineralölkonzerne.

Schulze begrüßt Taskforce zur Preisbeobachtung

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) befürwortet den Start der neu eingerichteten Taskforce der Koalitionsfraktionen im Bund zur Beobachtung der Sprit- und Gaspreise. "Ja, ich finde das richtig, dass das jetzt passiert. Denn das, was wir im Moment an den Tankstellen sehen, das ist eine reine Abzocke, denn die Preise, die können gar nicht basieren auf dem, was wir jetzt im Nahen Osten sehen. Das weiß jeder", sagte Schulze am Freitag den Sendern RTL und ntv.

Forderung nach Einschaltung des Kartellamts

Zunächst müsse das Kartellamt eingeschaltet werden. "Ich denke, man muss jetzt hier ganz klar auch Druck auf die Mineralölkonzerne machen. So geht das nicht. Das darf man nicht ausnutzen, diese Krise dort. Und das passiert gerade in Deutschland", so der CDU-Politiker gegenüber RTL und ntv. Wenn der Spritpreis auch in den nächsten Wochen hoch bleibe oder noch weiter steige, müsse man über Möglichkeiten für Entlastungen diskutieren.

Warnung vor Belastungen für Verbraucher und Industrie

"Das wäre jetzt aber noch zu früh", stellte Schulze klar. "Man kann jetzt nicht nach zwei, drei, vier Tagen sagen: Jetzt muss schon der Staat wieder eingreifen. Jetzt ist erst mal eine andere Ebene gefragt." Unter den hohen Preisen litten nicht nur Verbraucher, sondern auch die Industrie. "Auch hier müssen wir schauen, dass es nicht zu einem Schock kommt. In der energieintensiven Industrie könnte das ein großes Problem werden", so Schulze in den Interviews mit RTL und ntv.

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Bundestagssitzung am

Bundestag beschließt umfassende Änderungen an Krankenhausreform-Gesetz

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Der Bundestag hat weitere Änderungen an der Krankenhausreform auf den Weg gebracht. Mit den Stimmen von Union und SPD beschloss das Parlament am Freitag einen Gesetzentwurf, der zentrale Punkte der bereits 2024 beschlossenen Reform nachjustiert und insbesondere Länderinteressen, Fristen und Finanzierungsfragen neu regelt.

Bundestag beschließt Änderungsanträge zur Krankenhausreform

Am Freitag beschloss der Bundestag mit den Stimmen der Union und SPD den entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung der Krankenhausreform. Dem Beschluss vorausgegangen waren Beratungen im Gesundheitsausschuss, in deren Folge der Ausschuss 46 Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen in den Entwurf aufnahm.
Diese Änderungsanträge betreffen unter anderem die Einflussmöglichkeiten der Länder bei der Ausgestaltung der Reform. Zudem wurden verlängerte Umsetzungsfristen und Fragen der Finanzierung in den Entwurf eingearbeitet.

Anpassungen bei Leistungsgruppen und Vergütung

Die Reform, die ursprünglich 2024 beschlossen wurde, soll mehr Qualität und Effizienz in der Versorgung gewährleisten. Ein zentrales Element ist dabei die Reduzierung der Leistungsgruppen von 65 auf 61, wobei Ausnahmeregelungen für die Zuweisung von Leistungsgruppen vorgesehen sind.
Zudem wird die Einführung der sogenannten Vorhaltevergütung um ein Jahr verschoben. Die geltenden Zuschläge für die Pädiatrie und Geburtshilfe werden verlängert.

Neuregelung der Finanzierung und Forderungen des Bundesrats

Die Finanzierung des Bundesanteils am Krankenhaustransformationsfonds wird ebenfalls geändert. Der Bund plant, seinen Anteil aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zu finanzieren und die geplanten Jahrestranchen aufzustocken.
Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zahlreiche Änderungen am Regierungsentwurf gefordert, insbesondere im Hinblick auf sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen.

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Frankfurter Börse

Dax startet im Plus, hohe Ölpreise verunsichern Anleger

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Der Dax ist am Freitagmorgen mit Gewinnen in den Handel gestartet, während Ölpreis und Goldpreis weiter anziehen. Zugleich wächst laut Marktbeobachtern die Verunsicherung der Anleger angesichts hoher Rohstoffpreise, geopolitischer Entwicklungen und Diskussionen um Zentralbankreserven.

Dax freundlich, Anleger dennoch verunsichert

Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.925 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.
"Dass der Ölpreis im Bereich des oberen Fünftels seiner Handelsspanne seit Wochenbeginn notiert und der Dax im unteren Fünftel, demonstriert ein hohes Maß an Missbehagen der Anleger mit der aktuellen Situation am Markt", sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. "Dass die USA Indien erlauben, für 30 Tage wieder russisches Öl zu kaufen, zeigt, wie verzweifelt die Welt auf der Suche nach Wegen ist, einen drohenden Versorgungsengpass zu lösen. Europa ist Nettoimporteur von Öl, und solange die Preise hoch bleiben oder weiter steigen, werden Anleger einen großen Bogen um europäische Aktien machen." (Quelle: Consorsbank)

US-Börsen und Operation `Epische Wut`

"Seit dem Start der US-Operation `Epische Wut` hat die Rotation heraus aus US-Aktien ein jähes Ende gefunden. Der S&P-500-Index liegt in dieser Woche lediglich 0,5 Prozent im Minus, der Nasdaq 100 sogar 0,7 Prozent im Plus. Dass Anleger ihre Umschichtung heraus aus US-Aktien abrupt beenden, hat jedoch wohl mehr damit zu tun, dass die USA netto Öl exportieren, als damit, dass sich Anleger plötzlich wieder für ein dauerhaftes Übergewicht von US-Aktien in ihren Portfolios erwärmen könnten." (Quelle: Consorsbank)

Goldmarkt unter Beobachtung

"Nach wochenlang immensen Schwankungen des Goldpreises wird die Frage lauter, ob Gold noch ein sicherer Hafen ist. Dass der Goldpreis im unteren Drittel der Handelsspanne einer Woche notiert, in der in vielerlei Hinsicht Unvorstellbares geschah, unterstreicht diese wachsenden Zweifel. Die Zentralbanknachfrage war jahrelang der treibende Faktor hinter immer weiter steigenden Goldpreisen, wobei die Zentralbank eines Landes ganz vorne mitspielte: Polen. Nun will Polens Regierung an die Goldschätze ihrer Zentralbank heran, um einen Kredit der EU für dringend notwendige Rüstungsausgaben zu umgehen." Es gebe immense rechtliche Hürden für dieses Vorhaben, denn Regierungen könnten nicht ohne Weiteres über die Vermögenswerte ihrer Zentralbank verfügen, um eigene Ausgabenpläne zu finanzieren. "Dennoch könnten die Gedankenspiele Polens – des größten offiziellen Goldkäufers der letzten Jahre – am Goldmarkt für Irritationen sorgen", sagte Stanzl. (Quelle: Consorsbank)
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1607 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8615 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Morgen wurden für eine Feinunze 5.099 US-Dollar gezahlt (+0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 141,23 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 85,80 US-Dollar, das waren 39 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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6. März 2026 0 Kommentare
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Solarzellen (Archiv)

Deutschland 2025: Mehr Strom, erneuerbare Energien dominieren weiter

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

In Deutschland sind im Jahr 2025 insgesamt 438,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist worden. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte. Der Anteil erneuerbarer Energieträger an der inländischen Stromerzeugung lag erneut bei über der Hälfte und erreichte 58,6 Prozent, nach 59,5 Prozent im Jahr 2024.

Mehr Strom aus dem Netz, aber kaum Zuwachs bei Erneuerbaren

Der inländisch erzeugte und in das Netz eingespeiste Strom stammte 2025 wie bereits seit 2023 mehrheitlich aus erneuerbaren Energieträgern. Mit einem Anteil von 58,6 Prozent lag dieser leicht unter dem Wert des Vorjahres von 59,5 Prozent, so Destatis. Die aus erneuerbaren Quellen erzeugte Strommenge blieb 2025 mit 256,9 Milliarden Kilowattstunden nahezu unverändert zum Vorjahr (-0,1 Prozent). Demgegenüber stieg die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern um 3,6 Prozent auf 181,3 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 41,4 Prozent des eingespeisten Stroms (2024: 40,5 Prozent).

Wind, Sonne und Wasser im Vergleich

Die erzeugte Strommenge aus Windkraft sank 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 Prozent auf 131,3 Milliarden Kilowattstunden. Der Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung verringerte sich von 31,5 Prozent im Jahr 2024 auf 30,0 Prozent im Jahr 2025. Dennoch blieb die Windkraft die wichtigste Energiequelle in der inländischen Stromerzeugung, wie Destatis mitteilte.
Die Stromeinspeisung aus Photovoltaik nahm 2025 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 17,4 Prozent auf 70,1 Milliarden Kilowattstunden zu. Dies entsprach 16,0 Prozent der gesamten inländischen Stromproduktion. Damit stiegen sowohl die produzierte Menge als auch der Anteil an Strom aus Photovoltaik auf neue Höchstwerte für ein Gesamtjahr seit Beginn der Erhebung im Jahr 2018, so das Bundesamt.
Die Stromeinspeisung aus Wasserkraft sank 2025 deutlich um 22,5 Prozent auf 15,8 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 3,6 Prozent der gesamten Stromerzeugung.

Konventionelle Energieträger und Außenhandel mit Strom

Die Bedeutung der Kohle für die inländische Stromerzeugung blieb 2025 weitestgehend unverändert. Mit 96,8 Milliarden Kilowattstunden wurden 0,5 Prozent weniger Strom aus Kohle ins Netz eingespeist als im Vorjahr. Der Anteil des Kohlestroms an der gesamten inländischen Stromproduktion sank auf 22,1 Prozent, nach 22,5 Prozent im Jahr 2024.
Die Stromeinspeisung aus Erdgas stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 10,2 Prozent auf 70,6 Milliarden Kilowattstunden und einen Anteil von 16,1 Prozent der gesamten Stromproduktion. Wie beim Strom aus Photovoltaik wurden auch hier die höchste produzierte Strommenge und der höchste Anteil an der gesamten inländischen Stromerzeugung seit Beginn der Erhebung im Jahr 2018 erreicht. Im Jahr 2022 war der Anteil von Erdgas an der Stromerzeugung infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine und der angespannten Situation auf dem Gasmarkt auf 11,5 Prozent gefallen. 2023 war der Anteil von Strom aus Erdgas dann auf 13,7 Prozent und 2024 auf 14,8 Prozent gestiegen, teilte Destatis mit.
Die nach Deutschland importierte Strommenge sank im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024 um 2,6 Prozent auf 79,6 Milliarden Kilowattstunden (2024: 81,7 Milliarden Kilowattstunden). Demgegenüber stieg die aus Deutschland exportierte Strommenge um 8,7 Prozent auf 60,2 Milliarden Kilowattstunden (2024: 55,4 Milliarden Kilowattstunden). Dennoch hat Deutschland im dritten Jahr in Folge deutlich mehr Strom importiert als exportiert. Der Importüberschuss sank allerdings um 26,2 Prozent von 26,3 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2024 auf 19,4 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2025.
Im langfristigen Trend ist nach Angaben des Bundesamtes ein deutlicher Wandel in der inländischen Stromerzeugung erkennbar. Während bis 2022 konventionelle Energieträger dominierten, wurde seit 2023 mehr Strom durch erneuerbare Energien erzeugt. 2025 wurde in fast allen Monaten mehr Strom aus erneuerbaren als aus konventionellen Energieträgern eingespeist. Im Jahr 2018, dem ersten Jahr der Erhebung, waren mit 207,5 Milliarden Kilowattstunden noch fast ein Viertel weniger Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und ins Netz eingespeist worden als 2025. Parallel dazu nahm die Stromerzeugung aus konventionellen Energiequellen deutlich ab. Während 2018 noch 355,8 Milliarden Kilowattstunden aus fossilen Quellen eingespeist worden waren, halbierte sich dieser Wert auf 175,0 Milliarden Kilowattstunden im Jahr 2024. Im Jahr 2025 stieg die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern wieder leicht auf 181,3 Milliarden Kilowattstunden.
Die Stromerzeugung in Deutschland war im Jahr 2025 trotz des Anstiegs im Vorjahresvergleich deutlich niedriger als zu Beginn der Zeitreihe im Jahr 2018. Damals hatte die inländisch erzeugte Strommenge bei 566,8 Milliarden Kilowattstunden gelegen, im Jahr 2025 war sie mit 438,2 Milliarden Kilowattstunden um 22,7 Prozent geringer. Bis 2022 hatte Deutschland jedes Jahr mehr Strom exportiert als importiert, es bestand also ein Exportüberschuss. Dies kehrte sich 2023 um. Seitdem übersteigen die Stromimporte die Stromexporte und es besteht ein Importüberschuss.
Die Summe aus der inländischen Stromeinspeisung und den Stromimporten abzüglich der Stromexporte ergibt die tatsächlich im deutschen Stromnetz verfügbare und nachgefragte Strommenge. Diese war im Jahr 2025 mit 457,6 Milliarden Kilowattstunden um 11,7 Prozent geringer als im Jahr 2018 (518,0 Milliarden Kilowattstunden), so das Bundesamt.

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6. März 2026 0 Kommentare
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Vikrant Subramanian und Jannik Harneit sind ein eingespieltes Team. / Foto: Dominik Lapp

Das sind die beiden Hauptdarsteller im Musical „Artus – Excalibur“ am Theater Osnabrück

von Dominik Lapp 6. März 2026

Am Theater Osnabrück stehen ab Samstag (7. März) große Gefühle, epische Klänge und klirrende Schwerter auf dem Spielplan: Im Musical „Artus – Excalibur“ von Frank Wildhorn verkörpern Jannik Harneit und Vikrant Subramanian die sagenumwobenen Figuren Artus und Lancelot. Im Gespräch mit der HASEPOST erzählen sie von Jungsträumen mit Schwertern und davon, warum sie sich inzwischen als Daddys fühlen.

 „Ein kleiner Jungstraum“

Schon die Geschichte um König Artus habe ihn immer fasziniert, sagt Jannik Harneit beim Gespräch in der Theaterkantine. „Man kennt die Sage, hat unzählige Verfilmungen gesehen, und ganz ehrlich: Mit Schwertern über die Bühne zu kämpfen, das ist doch ein kleiner Jungstraum.“ Ganz ungefährlich sei das allerdings nicht. Entsprechend intensiv wurde für die Kampfszenen trainiert. Doch das Stück erzähle weit mehr als bloße Schlachten. „Im Kern geht es nicht ums Kämpfen, sondern um Werte wie Gerechtigkeit und Gnade. Das Schwert Excalibur steht letztlich genau dafür.“

Auch Vikrant Subramanian war sofort gepackt – musikalisch wie inhaltlich. Besonders angetan hat es ihm die Nummer „Schwert und Stein“. „Seit Tagen habe ich einen Ohrwurm“, lacht er. „Das Stück hat viele große Balladen. Einige davon sind wirklich überwältigend.“ Harneit schätzt an dem Komponisten Frank Wildhorn vor allem den filmischen Charakter der Partitur: „Diese bombastische Musik, die emotionalen Balladen, aber auch die Underscores, die Szenen atmosphärisch tragen. Das wirkt stellenweise wie ein Filmsoundtrack.“

Vikrant Subramanian, Jannik Harneit und Susanna Edelmann stehen künftig als Lancelot, Artus und Guinevere im Musical „Artus – Excalibur“ am Theater Osnabrück auf der Bühne. / Foto: Jane Jachens

Vikrant Subramanian, Jannik Harneit und Susanna Edelmann stehen künftig als Lancelot, Artus und Guinevere im Musical „Artus – Excalibur“ am Theater Osnabrück auf der Bühne. / Foto: Jane Jachens

Eine gewachsene Freundschaft auf der Bühne

Dass die Chemie zwischen Artus und Lancelot stimmt, liegt nicht zuletzt daran, dass sich die beiden Darsteller schon lange kennen. „Wir haben vorher schon zusammengearbeitet. Das war von Anfang an unkompliziert“, sagt Jannik Harneit. Sein Kollege ergänzt schmunzelnd: „Wir sind beide verheiratet, beide Väter. Vielleicht hilft das. Es gibt kein Konkurrenzdenken. Wenn einer etwas ausprobieren möchte, dann macht der andere mit.“ Auch im Probenprozess feilen sie immer wieder gemeinsam an Details – in der Kantine oder auf der Seitenbühne. „Man probiert noch eine Nuance, eine kleine Verschiebung. Das macht großen Spaß“, so Harneit.

Überraschende Fallhöhen

Obwohl beide Darsteller die Artus-Sage kannten, brachte die Probenarbeit neue Erkenntnisse. Subramanian war besonders von der Figur Morgana überrascht: „Während man sich zunächst stark auf die eigene Rolle konzentriert, merkt man im Prozess, welche Entwicklung andere Figuren durchlaufen. Morgana gewinnt eine enorme Tiefe und Macht – das ist faszinierend.“ Jannik Harneit wiederum entdeckte erst im Spielen die dramatische Fallhöhe seiner Figur: „Beim Lesen habe ich das so nicht erfasst. Erst im Durchlauf wurde mir klar, wie sehr Artus an sich selbst und seinen Entscheidungen zerbricht. Das war eine intensive und spannende Entdeckung.“ Auch die Zusammenarbeit zwischen festem Ensemble, Gästen und Studierenden des Instituts für Musik (IfM) sei bereichernd. „Früher waren wir selbst die Jüngsten“, sagt Vikrant Subramanian lachend. „Jetzt sind wir plötzlich die Daddys.“

6. März 2026 0 Kommentare
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Büros (Archiv)

Mehr größere Betriebsgründungen in Deutschland – Trend setzt sich 2025 fort

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

In Deutschland sind im Jahr 2025 deutlich mehr wirtschaftlich bedeutende Betriebe neu gegründet worden als im Vorjahr. Zugleich blieb die Zahl dieser Neugründungen weiterhin höher als die Zahl der vollständigen Betriebsaufgaben. Auch insgesamt legten Gewerbeanmeldungen und Neugründungen zu, während die Zahl der Gewerbeabmeldungen leicht zurückging.

Mehr größere Betriebsgründungen, aber auch mehr Aufgaben

Im Jahr 2025 sind in Deutschland rund 130.100 Betriebe gegründet worden, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, waren das 7,6 Prozent mehr Neugründungen größerer Betriebe als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der vollständigen Aufgaben von Betrieben mit größerer wirtschaftlicher Bedeutung um 0,8 Prozent auf rund 99.900. Damit blieb die Zahl größerer Betriebsgründungen auch 2025 wie in allen Jahren seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2003 höher als die Zahl der Betriebsaufgaben.

Anstieg bei Neugründungen und Gewerbeanmeldungen insgesamt

Die Gesamtzahl der Neugründungen von Gewerben war im Jahr 2025 mit rund 640.500 um 7,7 Prozent höher als im Vorjahr. Die Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen stieg um 6,4 Prozent auf rund 762.400. Zu den Gewerbeanmeldungen zählen neben Neugründungen von Gewerbebetrieben auch Betriebsübernahmen (zum Beispiel Kauf oder Gesellschaftereintritt), Umwandlungen (zum Beispiel Verschmelzung oder Ausgliederung) und Zuzüge aus anderen Meldebezirken.

Leichter Rückgang bei Gewerbeaufgaben und -abmeldungen

Die Gesamtzahl der vollständigen Gewerbeaufgaben war 2025 mit rund 502.200 um 0,2 Prozent niedriger als im Jahr zuvor. Die Gesamtzahl der Gewerbeabmeldungen sank um 1,0 Prozent auf rund 612.900. Neben Gewerbeaufgaben zählen dazu auch Betriebsübergaben (zum Beispiel Verkauf oder Gesellschafteraustritt), Umwandlungen oder Fortzüge in andere Meldebezirke, so die Statistiker.

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/ Foto: Hauptzollamt Osnabrück

Osnabrücker Zoll stellt Drogen bei Fahrzeugkontrolle sicher

von Hasepost 6. März 2026

Osnabrücker Zöllner stellten am Nachmittag des 24. Februar bei einer Fahrzeugkontrolle 2 Kilogramm Marihuana und 2 Kilogramm Haschisch im Wert von rund 36.000 Euro sicher.

Zoll kontrolliert Pkw auf der A 31

Die Ermittler überwachten den fließenden Verkehr aus den Niederlanden auf der Autobahn 31, als ein in den Niederlanden zugelassenes Fahrzeug ihr Interesse weckte. Sie leiteten den Pkw für eine Kontrolle auf einen Parkplatz in der Nähe von Twist (Landkreis Emsland). In der Befragung gaben die Insassen des Fahrzeuges an, dass sie in den Niederlanden waren und nun auf dem Weg zu einem Freund nach Lathen seien.

Marihuana und Haschisch bei Intensivkontrolle sichergestellt

„Die bei unserem Einstieg in eine Kontrolle immer gestellte Frage nach verbotenen Gegenständen oder Betäubungsmitteln verneinten die Insassen des Pkws“, so Leon-Marvin Freitag, stellvertretender Pressesprecher des Hauptzollamts Osnabrück.

Da die Zöllner Zweifel an dem Wahrheitsgehalt der Aussagen der Reisenden hatten, entschlossen sie sich zu einer Intensivkontrolle des Fahrzeuges. Dabei fanden die Ermittler in einer verschlossenen Tüte im Kofferraum insgesamt 2.000 Gramm Marihuana und 2.000 Gramm Haschisch. Die Drogen wurden beschlagnahmt.

Zollfahndungsamt Essen übernimmt Ermittlungen

Gegen die Reisenden wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Essen – Dienstsitz Nordhorn – übernommen.

6. März 2026 0 Kommentare
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Der Bürgermeister der Stadt Osnabrück Uwe Görtemöller (SPD) der bei seiner Festrede in der er die tiefe Verbundenheit der Stadt Osnabrück mit dem Schaustellerverband Weser-Ems hervorgehoben hat. / Foto: Schaustellerverband Weser-Ems e.V.

So feierte der Schaustellerverband Weser-Ems in Osnabrück 100+5 Jahre Jubiläum

von PM 6. März 2026

Mit einem glanzvollen Festakt im Alando Ballhaus feierte der Schaustellerverband Weser-Ems e.V. sein 100+5-jähriges Jubiläum. 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem Schaustellerwesen würdigten die traditionsreiche Arbeit des Verbandes, der seit über einem Jahrhundert das kulturelle Leben der Region mitprägt.

Würdiger Auftakt für den Verband

Verbandsvorsitzender Bernhard Kracke jr. eröffnete den Abend mit einer herzlichen Begrüßung der Gäste. In seiner Rede blickte er auf die bewegte Geschichte des Verbandes zurück – von den Anfängen in schwierigen Zeiten über Generationen familiärer Betriebe bis hin zu modernen, innovativen Freizeitangeboten.

„Unsere Volksfeste sind Orte der Begegnung, der Freude und des gesellschaftlichen Zusammenhalts“, betonte Kracke. Zugleich hob er den starken Gemeinschaftssinn innerhalb des Verbandes hervor, der auch in herausfordernden Zeiten getragen habe. Umrahmt wurde die Rede von 24 Fahnenträgern befreundeter Verbände aus dem gesamten Bundesgebiet.

Engagement wird gewürdigt

Zu den Ehrengästen zählte der Niedersächsische Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne, der die wirtschaftliche Bedeutung der Schaustellerbetriebe für Niedersachsen unterstrich. Volksfeste seien nicht nur kulturelle Highlights, sondern auch wichtige Wirtschaftsfaktoren für Innenstädte und Tourismus.

Der Bürgermeister von Osnabrück, Uwe Görtemöller, würdigte in seinem Grußwort insbesondere die enge Verbundenheit der Schausteller mit den Kommunen. „Sie schaffen Identität und Lebensfreude – gerade in unseren Städten und Gemeinden“, sagte er.

Geschäftsführer der Osnabrück Marketing Alexander Illenseer als einer der Festredner, der die besondere Rolle der Schausteller bei den verschiedenen Veranstaltungen in der Stadt Osnabrück verdeutliche. / Foto: Schaustellerverband Weser-Ems e.V.

Geschäftsführer der Osnabrück Marketing Alexander Illenseer als einer der Festredner, der die besondere Rolle der Schausteller bei den verschiedenen Veranstaltungen in der Stadt Osnabrück verdeutliche. / Foto: Schaustellerverband Weser-Ems e.V.

Auch Albert Ritter, Präsident des Deutscher Schaustellerbund, fand lobende Worte. Er bezeichnete den Verband Weser-Ems als verlässlichen Partner und starke Stimme innerhalb des Bundesverbandes. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie wichtig Solidarität und politischer Dialog seien. Ergänzend sprach der Geschäftsführer der Osnabrück Marketing Alexander Illenseer über die Bedeutung von Veranstaltungen und Märkten für die Attraktivität der Friedensstadt Osnabrück.

Klare Worte zu Herausforderungen

Neben aller Anerkennung wurden auch die aktuellen Herausforderungen offen angesprochen. Steigende Energie- und Betriebskosten, zunehmende bürokratische Anforderungen sowie Fragen der Nachwuchsgewinnung stellten die Branche vor große Aufgaben.

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei seiner Festrede ( im Hintergrund das Fahnenmeer der auswärtigen Schaustellerverbände). / Foto: Schaustellerverband Wester-Ems e.V.

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne bei seiner Festrede ( im Hintergrund das Fahnenmeer der auswärtigen Schaustellerverbände). / Foto: Schaustellerverband Wester-Ems e.V.

Minister Tonne signalisierte Dialogbereitschaft und betonte die Notwendigkeit, mittelständische Familienbetriebe gezielt zu unterstützen. Auch Verbandspräsident Ritter forderte verlässliche politische Rahmenbedingungen, um Tradition und Innovation gleichermaßen zu sichern.

Blick nach vorn

Das Jubiläum war nicht nur Rückschau, sondern auch Ausblick. Der Schaustellerverband Weser-Ems e.V. zeigte sich entschlossen, die Zukunft aktiv zu gestalten – mit nachhaltigen Konzepten, modernen Attraktionen und einem klaren Bekenntnis zu Qualität und Sicherheit.

Mit langanhaltendem Applaus, Gesprächen und einem festlichen Rahmenprogramm klang der Abend im Alando Ballhaus aus. Das 100+5-jährige Bestehen wurde so zu einem würdigen Meilenstein – und zu einem starken Signal für die kommenden Jahrzehnte.

6. März 2026 0 Kommentare
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Steffen Bilger

CDU will Mitte 2027 Steuerentlastung für mittlere Einkommen

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Bilger, strebt steuerliche Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen ab 2027 an. Bis zur Jahresmitte soll nach seinen Worten ein Konzept für eine Einkommensteuerreform vorliegen, das zum Jahreswechsel greifen könnte.

Entlastungen ab 2027 im Blick

Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Steffen Bilger will kleine und mittlere Einkommen ab 2027 steuerlich entlasten. "Ich halte es für realistisch, dass wir zur Mitte dieses Jahres einen guten Vorschlag haben werden, den wir dann auch zügig umsetzen", sagte Bilger dem Nachrichtenportal T-Online. "Dann greifen die Entlastungen zum neuen Jahr und kommen bei den Menschen im Geldbeutel an."
Ob die geplante Einkommensteuerreform bereits die zuletzt diskutierte Anhebung der Grenze für den Spitzensteuersatz auf 80.000 Euro enthalten werde, sei noch offen. "Müssen wir sehen", sagte Bilger T-Online zufolge.

Debatte über Spitzensteuersatz und hohe Einkommen

Die SPD ist den Angaben zufolge bereit, die Grenze für den Spitzensteuersatz auf 80.000 Euro anzuheben, will im Gegenzug aber sehr hohe Einkommen stärker belasten. Auf die Frage, ob dies mit der Union umzusetzen sei, verwies Bilger laut T-Online darauf, dass man über die Spitzenverdiener danach diskutiere. "Ich persönlich werbe in unserer Partei für eine gewisse Offenheit in der Debatte, auch wenn klar ist: Wir als Union wollen keine Steuern erhöhen, wir wollen sie senken." Entsprechend sähen auch die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag aus.

Forderung nach mehr Sparanstrengungen

Bilger verband seine steuerpolitischen Vorstellungen zugleich mit der Forderung nach stärkeren Einsparungen im Bundeshaushalt. Er wünsche sich "mehr Ambition" bei den Sparanstrengungen, sagte er T-Online. "Ich erwarte, dass die Ministerien bei der Haushaltsaufstellung dazu konkrete Vorschläge machen."

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6. März 2026 0 Kommentare
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Skyline von

Bayaz fordert nach Cum-Ex bessere Vernetzung der Finanzbehörden

von Hasepost Redaktion 6. März 2026

Der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) fordert als Konsequenz aus den kriminellen Cum-Ex-Geschäften eine bessere Vernetzung der Behörden und eine stärkere Ausstattung der Steuer- und Finanzverwaltung. Zudem spricht er sich für technologische Verbesserungen und eine intensivere Aufarbeitung wirtschaftskrimineller Vorgänge aus und verweist dabei auch auf Beispiele aus dem europäischen Ausland.

Bayaz fordert stärkere Aufsicht und bessere Vernetzung

Der Grünen-Politiker Danyal Bayaz sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung": "Erstens brauchen wir eine schlagkräftige Aufsicht und eine adäquate Ausstattung. Das gilt für die gesamte Steuer- und Finanzverwaltung im Bund und in den Ländern und für die Finanzaufsicht. Wir brauchen eine Kultur, die Aufarbeitung auch wirklich zu wollen. Zweitens brauchen wir die technologische Ausstattung, um die Nadel im digitalen Heuhaufen zu finden." Er betonte dabei, er würde nicht alles rein auf die quantitative Ausstattung abstellen, sondern vor allem auf die qualitativen Fähigkeiten der Mitarbeiter und die Kommunikation der Behörden untereinander.
"Am Ende geht es nicht darum, neue Behörden zu gründen, sondern die Strukturen, die wir haben, besser zu vernetzen, die Silos zu überwinden", sagte Bayaz der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Eine Konsequenz aus den Vorgängen müsse sicherlich sein, dass die Fäden frühzeitiger zusammengebracht würden, gerade auch international, und man so wirklich schneller zu Ergebnissen komme.

Cum-Ex-Verfahren mit LBBW-Mitarbeitern

Im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Steuerskandal hatte die Staatsanwaltschaft Stuttgart im vergangenen Sommer Anklage gegen zwei frühere Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erhoben. Die Männer sollen 2008 illegale Aktientransaktionen durchgeführt haben, die dem Staat einen Steuerschaden von rund 145 Millionen Euro verursacht haben sollen. Über eine Zulassung der Anklage ist noch nicht entschieden.
Zum konkreten Sachverhalt äußerte sich Bayaz nicht. Gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte er: "Auf Ebene der Steuerverwaltung gab es immer einen intensiven und offenen Austausch aller Bundesländer, auch mit Baden-Württemberg." Weiter erklärte er: "Ich habe grundsätzlich den Eindruck, dass alle Involvierten ein großes Interesse an der Aufarbeitung hätten – allein schon aus Eigeninteresse. Für die Finanzverwaltung kann ich sagen: Wo es Kritik gab, sind wir dem nachgegangen. Aber natürlich haben auch wir unsere Lehren daraus gezogen. Wir müssen verhindern, dass so etwas in Zukunft wieder vorkommt, und wir müssen bei der Aufarbeitung krimineller Sachverhalte schneller werden."

Hinweis auf Italien und EU-weite Bargeldobergrenze

Bayaz sieht Italien in manchen Fällen bei der Bekämpfung der Wirtschafts- und Finanzkriminalität weiter als Deutschland. "Die italienischen Kollegen sagen mir, eine Bargeldobergrenze erschwert Geldwäsche und macht es den Behörden einfacher, Kriminellen das Handwerk zu legen", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Für geschäftliche Transaktionen gilt ab Mitte 2027 EU-weit eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro. "Das ist ein wichtiger Fortschritt." Für private Transaktionen sei eine solche Bargeldobergrenze noch nicht geplant. "Eine EU-weite Lösung in einer ähnlichen Größenordnung wäre auch hier denkbar."

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6. März 2026 0 Kommentare
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