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Kevin Müller

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Greuther Fürth hat dem Tabellenführer Schalke 04 am 24. Spieltag der 2. Bundesliga einen Punkt abgetrotzt. Beim 1:1 (1:0) im Sportpark Ronhof nutzten die Gastgeber ihre erste große Chance eiskalt, ehe Schalke nach der Pause mit einem sehenswerten Fernschuss zurückschlug. Trotz des Remis verteidigen die Königsblauen die Spitzenposition, während Fürth im Abstiegskampf einen wichtigen Zähler verbucht.

Fürth trifft mit erster Chance

Schalke begann druckvoll und setzte den Gastgeber früh unter Druck. Bereits in der Anfangsphase prüfte Winterneuzugang Edin Dzeko den Fürther Schlussmann Silas Prüfrock mit einem platzierten Versuch auf das lange Eck. Kurz darauf blockte Dzeko sogar einen Abschlag des Keepers, doch der Ball strich knapp am Tor vorbei. Die Königsblauen blieben tonangebend, fanden gegen die kompakte Defensive der Gastgeber jedoch zunächst keine Lücke.
Stattdessen schlug Fürth mit der ersten echten Gelegenheit eiskalt zu. In der 12. Minute brachte Branimir Hrgota eine Flanke von rechts gefährlich in den Strafraum. Dennis Srbeny setzte sich gegen Nikola Katic durch, umkurvte Kevin Müller und schob aus acht Metern zur überraschenden 1:0-Führung ein.
Der Treffer gab den Hausherren spürbar Auftrieb. Schalke hatte zwar mehr Ballbesitz, tat sich gegen die engmaschige Fürther Defensive aber zunehmend schwer. Viele Angriffe endeten spätestens an der Strafraumkante, zwingende Abschlüsse blieben Mangelware.

VAR-Eingriffe und Gelbe Karten

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Schalke den Druck. Immer wieder segelten Flanken in den Strafraum, häufig mit Dzeko als Zielspieler. Ein möglicher Elfmeter nach einem leichten Zupfer an Dejan Ljubicic wurde nach VAR-Prüfung ebenso wenig gegeben wie ein Fürther Treffer in der 67. Minute, als Srbeny bei einer unübersichtlichen Szene hauchdünn im Abseits stand. Die Partie wurde intensiver, Nickligkeiten häuften sich, mehrere Gelbe Karten auf beiden Seiten waren die Folge.

Traumtor zum Ausgleich

In der 75. Minute belohnten sich die Gäste schließlich für ihren Aufwand. Nach einem langen Ball behauptete Dzeko die Kugel, Ljubicic kam aus rund 23 Metern zum Abschluss und jagte den Ball mit einem wuchtigen Schuss unhaltbar in den rechten Winkel. Ein Traumtor, das den verdienten Ausgleich zum 1:1 brachte.
Schalke verteidigt mit dem Unentschieden die Tabellenführung, lässt aber im Aufstiegsrennen Punkte liegen. Fürth hingegen beweist erneut, dass es trotz des Tabellenplatzes am Ende konkurrenzfähig ist und nimmt einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt mit, zumal die letztplatzierten fünf Mannschaften nur maximal zwei Punkte auseinanderliegen.

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Donald Trump

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat den Tod von Irans „Oberstem Führer“ Ayatollah Ali Khamenei verkündet. In mehreren Beiträgen auf seiner Plattform „Truth Social“ sprach Trump von „Gerechtigkeit“ für Opfer des iranischen Regimes und kündigte weitere Luftangriffe an. Er bezeichnete die aktuelle Lage als historische Chance für das iranische Volk und rief Sicherheitskräfte im Iran zu einem Seitenwechsel auf.

Trump erklärt Khamenei für tot

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den Tod von Irans „Oberstem Führer“ Ayatollah Ali Khamenei bestätigt. „Khamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, teilte Trump am Samstag über seine Plattform „Truth Social“ mit (Quelle: „Truth Social“).
Dies sei nicht nur „Gerechtigkeit für das iranische Volk, sondern für alle großartigen Amerikaner und all jene Menschen aus aller Welt, die von Khamenei und seiner Bande blutrünstiger Schläger getötet oder verstümmelt wurden“, erklärte Trump weiter (Quelle: „Truth Social“). Khamenei habe den US-Geheimdiensten und hochentwickelten Überwachungssystemen nicht entkommen können. „Und in enger Zusammenarbeit mit Israel war ihm und den anderen mit ihm getöteten Anführern nichts möglich, zu tun“ (Quelle: „Truth Social“).

„Größte Chance für das iranische Volk“

Die aktuelle Lage bezeichnete Trump als historischen Moment. Sie sei nun „die größte Chance für das iranische Volk“, das eigene Land zurückzuerobern (Quelle: „Truth Social“). Weiter erklärte er: „Wir hören, dass viele ihrer Revolutionsgarden, das Militär und andere Sicherheits- und Polizeikräfte nicht mehr kämpfen wollen und von uns Straffreiheit fordern“ (Quelle: „Truth Social“).
Der US-Präsident fügte hinzu: „Wie ich gestern Abend gesagt habe: Jetzt mögen sie Straffreiheit haben, später erwartet sie nur der Tod“ (Quelle: „Truth Social“). Er hoffe, dass sich die Revolutionsgarden und die Polizei friedlich mit den iranischen Patrioten zusammenschließen und gemeinsam daran arbeiten, dem Land zu seiner „verdienten Größe“ zu verhelfen. „Dieser Prozess dürfte bald einsetzen, denn nicht nur Khameneis Tod, sondern das ganze Land wurde innerhalb eines einzigen Tages schwer zerstört und beinahe ausgelöscht“ (Quelle: „Truth Social“).

Angekündigte Fortsetzung von Luftangriffen

Parallel zu seinen Aussagen über die Lage im Iran kündigte Trump weitere militärische Schritte an. Der US-Präsident kündigte gleichzeitig weitere Luftschläge an: „Die schweren und präzisen Bombardierungen werden die ganze Woche über oder so lange wie nötig ununterbrochen fortgesetzt, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und in der ganzen Welt zu erreichen“, so Trump (Quelle: „Truth Social“).

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Iran (Archiv)

Berichte über Khameneis Tod nach Luftschlägen – Iran dementiert

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Unbestätigte Berichte aus Israel melden den angeblichen Tod von Ali Khamenei, politisches und religiöses Oberhaupt des Iran seit 1989. Während israelische Insider von einer unter Trümmern in Teheran gefundenen Leiche sprechen, weist der Iran die Berichte entschieden zurück und betont, Khamenei sei wohlauf. Die Aussagen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu haben die Spekulationen zusätzlich angeheizt.

Widersprüchliche Berichte über den Zustand Khameneis

Laut unbestätigter Berichte aus Israel soll Ali Khamenei, seit 1989 das politische und religiöse Oberhaupt des Iran, angeblich tot sein. Demnach sei die Leiche von Khamenei nach von Israel und den USA ausgeführten Luftschlägen unter Trümmern in Teheran gefunden worden. Diese Darstellung beruht auf Angaben israelischer Insider.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu soll eine Dokumentation vom Fundort vorgelegt worden sein. Er hatte am Samstag im israelischen Fernsehen gesagt, es gebe Anzeichen dafür, dass der oberste Führer des Irans „nicht mehr unter uns“ sei. Unklar blieb, ob Netanjahu zu diesem Zeitpunkt bereits mögliche Bilder von einer Leiche gesehen hatte.

Dementi aus Teheran

Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums reagierte auf die Äußerungen und Berichte mit einem Dementi. Er sagte, Khamenei sei „wohlbehalten und sicher“. Damit wies Teheran die Berichte aus Israel zurück.

Rolle Khameneis in der Islamischen Republik

Ali Khamenei, 86 Jahre alt, war seit 1989 mächtigste Person in der Islamischen Republik. Zuvor war er ab 1981 Präsident unter Ayatollah Khomeini, der 1979 die islamische Revolution geleitet hatte.

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Borussia Dortmund

Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung Titel

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Die Bayern haben im Spitzenspiel der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund mit 3:2 gewonnen und ihren Vorsprung an der Tabellenspitze ausgebaut. In einer umkämpften Partie drehte der Tabellenführer einen Rückstand, musste spät den Ausgleich hinnehmen und setzte sich am Ende doch noch durch. Dortmund zeigte lange eine kompakte Defensivleistung, konnte den Münchner Schlusspunkt jedoch nicht verhindern.

Bayern drehen Dortmunder Führung nach Standardsituation

Borussia Dortmund erwischte vor heimischer Kulisse den besseren Start und ging in der ersten Halbzeit nach einer Standardsituation in Führung. Eine Hereingabe von Daniel Svensson fand im Strafraum Nico Schlotterbeck, der sich im Zentrum durchsetzte und den Ball unhaltbar ins lange Eck verlängerte (26. Minute). Bis zu diesem Zeitpunkt war die Partie von vielen Zweikämpfen, Unterbrechungen und wenigen klaren Torchancen geprägt, während die Defensive auf beiden Seiten aufmerksam arbeitete.
Dortmund verteidigte kompakt, während Bayern zwar mehr Ballbesitz hatte, aber nur selten gefährlich vor das Tor kam. Für die Gastgeber wurde die erste Hälfte zusätzlich von einer Verletzung überschattet, als Kapitän Emre Can nach einem Zweikampf über Knieprobleme klagte und schließlich ausgewechselt werden musste.

Kane dreht die Partie für den Tabellenführer

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Bayern den Druck spürbar und kamen schließlich zum Ausgleich. Nach einem gut vorgetragenen Angriff brachte Joshua Kimmich den Ball in den Strafraum, wo Serge Gnabry per Kopf für Harry Kane auflegte. Der englische Stürmer ließ sich die Chance nicht entgehen und traf in der 54. Minute zum 1:1.
Kurz darauf bot sich den Münchnern die Möglichkeit zur Führung, als Josip Stanisic im Strafraum gefoult wurde und der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Kane übernahm erneut Verantwortung und verwandelte den Strafstoß trotz richtiger Ecke von Dortmunds Torhüter Gregor Kobel zur 2:1-Führung für den Tabellenführer (70. Minute).

Später Ausgleich und noch späterer Siegtreffer

Dortmund zeigte Moral und blieb im Spiel. In der Schlussphase zogen sich die Bayern kurzzeitig etwas zurück, was der Borussia Raum verschaffte. Marcel Sabitzer nutzte diesen Moment und brachte den Ball aus dem Halbfeld zu Daniel Svensson, der direkt abzog und den Ausgleich zum 2:2 erzielte (83. Minute).
Die Partie blieb danach offen, und die Bayern hätten beinahe postwendend wieder in Führung gehen können. Nach einer Kombination über Michael Olise und Luis Diaz kam Letzterer zum Abschluss, verfehlte das Tor jedoch nur um wenige Zentimeter. Kurz darauf hatten die Bayern dann aber doch noch die richtige Antwort parat: Eine Flanke von rechts konnte die BVB-Abwehr noch parieren, allerdings fiel die Rettungsaktion direkt Joshua Kimmich vor die Füße, der sich nicht zweimal bitten ließ, und den Bayern drei Punkte sicherte (87. Minute).
Mit dem Auswärtssieg in Dortmund haben die Bayern wieder elf Punkte Vorsprung und sind weiter auf Meisterkurs.

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Friedrich Merz

Merz verurteilt Irans Angriffe und fordert sofortigen Stopp

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der erneuten Eskalation im Nahen Osten mit mehreren Verbündeten und Partnern beraten. In Telefonaten mit Regierungschefs aus Europa, Israel und der Region verurteilte er das Vorgehen Irans und rief zu einer Wiederaufnahme von Verhandlungen auf. Zugleich stellte er klar, dass Deutschland nicht an den aktuellen Luftschlägen der USA und Israels beteiligt ist.

Telefonate mit Verbündeten nach Eskalation

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich nach der neuerlichen Eskalation im Nahen Osten mit Verbündeten und Partnern abgestimmt. Wie das Kanzleramt mitteilte, führte er am Samstag unter anderem Telefonate mit dem Präsidenten Frankreichs, Emmanuel Macron, dem Premierminister von Großbritannien, Keir Starmer, dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und anderen Partnern in der Region.

Schwere Vorwürfe gegen die Führung in Teheran

Das Teheraner Regime habe in den vergangenen Wochen brutal den friedlichen Protest von mutigen Iranern unterdrückt, die für Freiheit und ein besseres Leben auf die Straße gegangen seien, so Merz. "Statt seiner Verantwortung nachzukommen, das eigene Volk zu schützen, hat die iranische Führung alle Aufforderungen, diese Gewalt einzustellen, in den Wind geschlagen", sagte der Kanzler weiter. "Gleichzeitig hat die iranische Führung ihr militärisches Nuklear- und Raketenprogramm weiter vorangetrieben, von dem Gefahren weit über die Region hinaus ausgehen. Sie hat aktiv zur Destabilisierung der Region beigetragen und internationalen Terrorismus unterstützt."
Die USA hätten über Wochen eine Verhandlungslösung mit dem Iran gesucht. In Gesprächen im Oman und in der Schweiz habe die iranische Seite jedoch "keiner umfassenden, verlässlichen und überprüfbaren Vereinbarung zur Beendigung des militärischen Nuklearprogramms zugestimmt". Sie habe sich weder verpflichtet, ihr ballistisches Raketenprogramm zurückzufahren, noch ihre destabilisierenden Aktivitäten in der Region und darüber hinaus einzustellen, so Merz.

Abgrenzung von Luftschlägen und Appell an Iran

Deutschland sei an den Luftschlägen der USA und Israels nicht beteiligt, stellte der Kanzler klar. Und weiter: "Die Bundesregierung ruft Iran nachdrücklich dazu auf, sofort die militärischen Schläge gegen Israel und unsere anderen Partner in der Region einzustellen. Sie verurteilt diese Schläge scharf. Iran muss auch andere destabilisierende Aktivitäten in der Region und darüber hinaus unterlassen. Die Führung in Teheran muss die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung beenden."
Die Bundesregierung spreche sich dafür aus, Bemühungen um eine Verhandlungslösung wieder aufzunehmen. Das sei auch ein Beitrag, um Risiken für die regionale Stabilität zur vermindern.

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Doha in

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in Nahost-Region

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Nach Luftschlägen Israels und der USA auf Ziele im Iran und der militärischen Reaktion hat das Auswärtige Amt umfassende Reisewarnungen für den Nahen Osten ausgesprochen. Betroffen sind neben Israel und Iran zahlreiche weitere Staaten der Region. Deutsche Reisende werden zu besonderer Vorsicht und zur Registrierung in der Krisenvorsorgeliste aufgerufen.

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten

Das deutsche Auswärtige Amt hat nach den Luftschlägen Israels und der USA auf Ziele im Iran und der militärischen Reaktion Reisewarnungen für praktisch den gesamten Nahen Osten veröffentlicht. In der am Samstag verbreiteten Warnung werden neben Israel und Iran auch der Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen ausdrücklich genannt.
„Mit weiteren Angriffen muss gerechnet werden“, heißt es im Warntext des Auswärtigen Amts. Die Lufträume von Israel und Iran wurden bereits gesperrt, es könne allerdings jederzeit zur Sperrung weiterer Lufträume kommen. Mehrere Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb in die Region bereits eingestellt.

Hinweise für Deutsche in der Region

Deutsche, die sich in der Region aufhalten, wurden aufgefordert, sich auf der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts zu registrieren. „Nehmen Sie Warnungen vor bevorstehenden Luftangriffen ernst, suchen Sie bei Alarm umgehend nahegelegene Schutzräume oder das Innere eines Gebäudes auf und bleiben Sie Fenstern fern“, hieß es weiter in den Hinweisen des Auswärtigen Amts. Anweisungen der örtlichen Behörden und Sicherheitskräfte sollten befolgt werden.

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Martin Peschke (PlaNOS), Marion Tamm (Weser-Ems Busverkehr GmbH) und Philip Hummert (Willy Hummert Omnibusverkehr GmbH, v.l.n.r.) stellen die neue Haltestelle in Ohrbeck vor.

Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck

von PM 28. Februar 2026

Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Bushaltestelle „L89/Ohrbeck“ ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im neuen Buskonzept „RegioTakt“ im Verkehrsgebiet der VOS Süd erreicht. Im August 2022 sind die Ringlinien X491 und X492 in Betrieb genommen worden. Mit der neuen Haltestelle wird der Ortsteil Ohrbeck besser an den Ringlinienverkehr zwischen Hasbergen und Osnabrück angebunden.

Neue Ampelanlage für neue Haltestelle

Die barrierefrei ausgebaute Haltestelle „L89/Ohrbeck“ in Fahrtrichtung Hasbergen Zentrum/Gaste. / Foto: Rapp/VOS

Die barrierefrei ausgebaute Haltestelle „L89/Ohrbeck“ in Fahrtrichtung Hasbergen Zentrum/Gaste. / Foto: Rapp/VOS

Die neue Haltestelle befindet sich an der Osnabrücker Straße im Bereich der Kreuzung Holzhauser Straße. Für ein sicheres Erreichen der Haltestellen in beiden Richtungen wurde eine neue Ampelanlage installiert. Zudem wurde eine Fahrradbox aufgestellt, sodass Fahrgäste, die vom Rad auf den Bus umsteigen, sicher parken können. Die Busse verkehren in einem 60-Minuten-Takt, den Neumarkt in Osnabrück erreichen Fahrgäste von der neuen Haltestelle „L89/Ohrbeck“ in nur 19 Minuten.

Schritt nach vorne für die Anbindung der Ortsteile

„Die sehr gute Anbindung von Hasbergen an die Stadt Osnabrück ist wichtig für die Attraktivität der Gemeinde. Dass wir durch die Ringlinien auch die Ortsteile besser miteinander verbinden konnten, war bereits ein Schritt nach vorn“, sagt Hasbergens Bürgermeister Adrian Schäfer. Die neue Haltestelle, für deren Errichtung Fördermittel eingeworben werden konnten, sei das vorletzte Puzzleteil, bevor das neue ÖPNV-Konzept für Hasbergen in Gänze zum Leben erwacht. „Ich bin stolz auf das Erreichte und danke allen, die sich mit Engagement eingebracht haben“, so Schäfer.

Für mehr Sicherheit für Fahrgäste

„Mit der Inbetriebnahme der neuen Haltestelle wird die Anbindung von Ohrbeck deutlich verbessert“, erklärt Thomas Schniedermann von der Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück (PlaNOS). Neben der nun vorhandenen Barrierefreiheit konnte durch die Anpassung der Ampel auch die Sicherheit für die Fahrgäste beim Queren der Straße deutlich verbessert werden. Nach Fertigstellung der Tecklenburger Straße soll die Buslinienführung nochmal etwas optimiert werden. „Wir gestalten ÖPNV für die Menschen in Stadt und Landkreis Osnabrück und sorgen so für Mobilität und Teilhabe im Alltag“, so Schniedermann.

Gemeinsam mit der Weser-Ems Busverkehr GmbH betreibt die Willy Hummert Omnibusverkehr die Linien in der Gemeinde Hasbergen. „Wir bieten unseren Fahrgästen zuverlässige und komfortable Mobilität in modernen Fahrzeugen. Durch den neuen Haltepunkt hoffen wir, weitere Fahrgäste von unserem Angebot zu überzeugen und für den Umstieg auf den Bus zu gewinnen“, sagt Philip Hummert, Prokurist des Verkehrsunternehmens und Vertreter der VOS Süd.

Einfluss der Bauarbeiten auf den ÖPNV

Umfangreiche Straßenbauarbeiten in Hasbergen sorgen auch aktuell noch für Einschränkungen und Verzögerungen im Straßenverkehr – auch die Busse kommen dadurch nicht immer pünktlich. Noch ist die Bauphase in Hasbergen nicht ganz abgeschlossen. Eine Aktion der VOS Süd, bei der Gummibärchen und knautschige Bauhelme an die Fahrgäste verteilt wurden, soll bestärken: „Gemeinsam schaffen wir es durch diese beschwerliche Zeit, die am Ende zu Verbesserungen für alle führen wird“, sagt Marion Tamm von Weser-Ems-Bus.

Weitere Informationen zum Busverkehr finden sich im Internet, Fahrplaninformationen erhalten Fahrgäste auch in der kostenfreien App VOSpilot. Der Nahverkehrsplan für Stadt und Landkreis Osnabrück ist online zu finden.

28. Februar 2026 0 Kommentare
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Tony Lesueur trifft zum 2:1 für den VfL Osnabrück.

3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an die Tabellenspitze

von Maurice Guss 28. Februar 2026

Der VfL Osnabrück hat auch beim FC Erzgebirge Aue gewonnen und seine Erfolgsserie in der 3. Liga fortgesetzt. Beim 3:1-Auswärtserfolg drehten die Lila-Weißen nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich in der Schlussphase auf. Matchwinner war der eingewechselte Tony Lesueur, der mit einem Tor und einem Assist maßgeblich am Sieg beteiligt war.

Badjie nutzt Auer Abwehrfehler zur Führung

Osnabrück begann mit energischem Pressing und setzte sich früh in der Auer Hälfte fest. Bereits in der 4. Spielminute hatte Christensen nach einem Zuspiel von Badjie die große Chance zur Führung, zielte aber zu zentral – der ewige Aue-Keeper Martin Männel parierte. Der Treffer fiel wenig später infolge eines groben Abstimmungsfehler der Auer Defensive. Nach einem langen Schlag von Christensen irritierten sich Malone und Zobel, Badjie nutzte das aus, umkurvte Männel und schob zum 1:0 ein (17. Spielminute).

Aue fand in der Folge besser in die Partie und kam nach einem verlängerten Einwurf von Malone zu einer guten Möglichkeit, doch Jonsson parierte Bärs Kopfball stark (19.).

Osnabrück behielt allerdings weiter die Kontrolle, ließ nach der Führung aber nach und wurde fahriger. In der 42. Spielminute schlug Aue dennoch eher aus dem Nichts zurück: Ehlers legte von der Grundlinie an den Elfmeterpunkt zurück, wo Günther-Schmidt völlig frei stand und zum 1:1 ins rechte Eck traf (42.). Mit dem Ausgleich ging es in die Pause.

Lesueur dreht das Spiel mit Tor und Vorlage

Aue kam mutiger aus der Kabine und gestaltete den zweiten Durchgang zunächst ausgeglichen. Ehlers prüfte Jonsson direkt nach Wiederanpfiff (46.), weitere Angriffe der Hausherren sorgten für mehr Betrieb rund um den VfL-Strafraum. Schultz reagierte und brachte Lesueur für Badjie (63.) – und der Joker stach.

In der 73. Minute schlug Osnabrück nach einer Flanke von Kehl zu: Lesueur lief in den Fünfmeterraum ein und spitzelte den Ball unbedrängt an Männel vorbei zur erneuten Führung (73.). Nur drei Minuten später folgte der schnelle Doppelschlag. Lesueur setzte nach, zog in den Strafraum und legte quer auf Meißner, der zum 3:1 links unten einschob (76.).

VfL bringt Sieg über die Zeit

Aue fand danach kaum noch zu klaren Chancen. Osnabrück verwaltete den Vorsprung und stellte mit späten Wechseln noch einmal defensiver (87.). In der Nachspielzeit blieb es bei vereinzelten Freistößen und Flanken der Hausherren, ohne dass es noch einmal gefährlich wurde.

Während die Auer Fans ihr Team nach dem Schlusspfiff mit Pfiffen verabschiedeten, dürfen die Lila-Weißen weiter nach oben blicken. Aufgrund des 0:0-Unentschiedens zwischen Cottbus und Verl am Spätnachmittag und vorbehaltlich des Ergebnisses vom Duisburg-Spiel am Sonntag springt der VfL an die Tabellenspitze.

28. Februar 2026 0 Kommentare
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Stadtlogo von Osnabrück. / Foto: Dominik Lapp

So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung in Osnabrück erarbeitet werden

von PM 28. Februar 2026

Die Stadt Osnabrück startete Ende Februar den Beteiligungsprozess für die Entwicklung eines neuen Handlungsprogramms Wohnraum. Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Rat und Wohnungswirtschaft zukunftsorientierte und bedarfsgerechte Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung in Osnabrück zu erarbeiten. Am 24. März findet ab 17:00 Uhr im Saal der Volkshochschule an der Bergstraße eine Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger sowie Gruppen, Arbeitskreise und Beiräte statt. Dies bietet die Gelegenheit, sich über die bisherigen Ergebnisse und Planungen zu informieren sowie eigene Anregungen und Vorstellungen einzubringen.

Veranstaltungen für Perspektiven und Ideen

Im Rahmen des Beteiligungsprozesses gibt es parallel Veranstaltungen, bei denen Politik und Wohnungswirtschaft ihre Perspektiven und Ideen einbringen können. Um eine möglichst breite Beteiligung zu ermöglichen, stellt die Stadt Osnabrück parallel zu dieser Reihe der Präsenzveranstaltungen auch digitale und persönliche Beteiligungsformate bereit: Über das Dialog- und Beteiligungsportal der Stadt können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinungen, Ideen und Vorschläge einbringen. Zusätzlich steht die Kontaktstelle Wohnraum als zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Sie ist per E-Mail oder telefonisch unter 0541 323-3601 erreichbar. Für die Veranstaltung in der Volkshochschule wird ebenfalls um Anmeldung auf diesem Wege gebeten.

Wo man sich anmelden kann

Bis zum 31. März können sich Bürgerinnen und Bürger an dem Prozess beteiligen. Im Anschluss werden die Ergebnisse für die weitere Beratung in den Ratsgremien zusammengefasst.

Gemeinsam für nachhaltige Lösungen

Die Stadt Osnabrück legt großen Wert auf die Mitgestaltung aller beteiligten Gruppen. Nur gemeinsam können nachhaltige Lösungen entwickelt werden, die den Anforderungen an eine bedarfsgerechte und soziale Wohnraumversorgung gerecht werden.

28. Februar 2026 0 Kommentare
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Benedikt Gimber

Werder Bremen siegt im Kellerduell und stoppt Negativserie

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Werder Bremen hat am 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga das Kellerduell gegen den 1. FC Heidenheim mit 2:0 gewonnen und damit seine sieglose Serie von 13 Spielen beendet. Während Bremen sich mit dem Erfolg etwas Luft im Abstiegskampf verschafft und vorerst auf den Relegationsplatz springt, bleibt Heidenheim nach der Niederlage Tabellenletzter.

Werder dominiert erste Halbzeit, lässt Chancen liegen

Werder Bremen präsentierte sich in der ersten Halbzeit als klar dominierende Mannschaft, ohne jedoch seine zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen. Die Bremer erspielten sich mehrere hochkarätige Chancen, darunter einen Fehlschuss von Jovan Milosevic aus kurzer Distanz.
1. FC Heidenheim kam erst gegen Ende der ersten Hälfte besser ins Spiel und erarbeitete sich ebenfalls einige Gelegenheiten, die jedoch ungenutzt blieben. Auffällig war die Verunsicherung beider Teams, die sich in zahlreichen Fehlpässen und vergebenen Chancen widerspiegelte.

Milosevic trifft per Kopf – Eigentor entscheidet Partie endgültig

Nach der Pause erhöhte Werder den Druck und wurde in der 57. Minute belohnt: Das Führungstor erzielte Milosevic per Kopfball nach einer Flanke von Romano Schmid. Zuvor hatten die Bremer bereits mehrere gute Möglichkeiten ausgelassen.
Heidenheim versuchte anschließend, den Ausgleich zu erzielen, scheiterte jedoch sowohl an der Bremer Defensive als auch an der eigenen Abschlussschwäche. In der Nachspielzeit sorgte ein Eigentor von Hennes Behrens für den 2:0-Endstand und besiegelte die Niederlage des Tabellenletzten.

Ergebnisse der weiteren Bundesliga-Partien

Neben dem Kellerduell in Bremen wurden am Nachmittag drei weitere Partien des 24. Spieltags ausgetragen. Die Begegnung zwischen Bayer Leverkusen und Mainz 05 endete 1:1. Borussia Mönchengladbach setzte sich mit 1:0 gegen Union Berlin durch. Die TSG Hoffenheim unterlag dem FC St. Pauli mit 0:1.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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