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Blitzer Anhänger in Osnabrück

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Montag, 30. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 30. März 2026

Auch heute, am 30. März 2026, sind in Osnabrück wieder ein paar Blitzer im Einsatz. Die Standorte hat die HASEPOST von ihren aufmerksamen Leser zugesteckt bekommen. Wer genau hinschaut, findet also vielleicht eine Radarfalle.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich. Die genauen Positionen werden kurzfristig festgelegt. Für aktuelle Informationen empfiehlt sich eine vorherige Überprüfung.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 30.03.2026 um 23:30.

30. März 2026 0 Kommentare
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Krankenhaus (Archiv)

DRK warnt vor Sparplänen in der Krankenversicherung Reform

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Vor der Vorstellung des Berichts einer Expertenkommission zur Gesetzlichen Krankenversicherung warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vor Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen mit langfristig steigenden Kosten. DRK-Präsident Hermann Gröhe fordert mehr Prävention, stärkere häusliche Pflege und eine zielgenauere Ausrichtung des Sozialstaats unter Einbeziehung der Wohlfahrtsverbände in grundlegende Reformberatungen.

DRK warnt vor kurzsichtigen Einsparungen

Bevor eine Expertenkommission zur Gesetzlichen Krankenversicherung am Montag ihren Bericht und Reformvorschläge vorstellt, warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vor Einsparungen, die höhere Kosten nach sich zögen. „Natürlich werden wir uns auch an der Diskussion über Veränderungen im Gesundheitswesen deutlich einbringen“, sagte Hermann Gröhe, DRK-Präsident, dem „Tagesspiegel“. „Wir warnen vor Maßnahmen, die kurzfristig zu Einsparungen, längerfristig aber zu Mehrausgaben führen“, so Gröhe weiter. „Wir brauchen etwa mehr und nicht weniger Prävention, um Erkrankungen möglichst zu vermeiden.“

Pflege, Demografie und Einsamkeit als Herausforderungen

Wer die Pflege zu Hause schwäche, müsse mit mehr Menschen rechnen, die auf eine frühere, dauerhafte Pflege in einer Pflegeeinrichtung angewiesen sind. „Unser Sozialstaat steht vor wachsenden Herausforderungen“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“, „etwa durch die steigende Zahl älterer und auch pflegebedürftiger Menschen, durch die weiter um sich greifende Einsamkeit vieler Menschen, durch die bleibende Aufgabe der Integration Zugewanderter.“

Forderung nach zielgenauerem Sozialstaat und Beteiligung

Zugleich seien gerade in einer Zeit anhaltender Wirtschaftsschwäche die finanziellen Mittel begrenzt. „Deshalb muss unser Sozialstaat zielgenauer und dadurch auch wirtschaftlicher werden, auch durch Bürokratieabbau und Digitalisierung“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“. Er begrüßte, dass die Sozialstaatskommission bereits Forderungen der Wohlfahrtsverbände aufgegriffen habe.
„Im Gespräch mit dem Bundeskanzler haben wir als Wohlfahrtsverbände deutlich gemacht, dass wir an den Beratungen über eine umfassende Reform des Sozialstaates angemessen beteiligt werden müssen“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“. „Denn wir gestalten den Sozialstaat vor Ort ganz wesentlich.“ Bei ganz grundlegenden Veränderungen reiche die übliche Anhörung im Kabinettsverfahren oder im Bundestag nicht aus, sagte der DRK-Präsident dem „Tagesspiegel“.

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Krankenhaus (Archiv)

Krankenhäuser fordern Milliarden für mehr Sicherheit und Krisenresilienz

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) dringt auf zusätzliche Milliardenmittel, um Kliniken besser gegen Krisen zu wappnen. DKG-Vorstandsvorsitzender Gerald Gaß kritisierte, die Krankenhausreform habe Fragen der Resilienz unzureichend berücksichtigt, und fordert nun eine gezielte Vorbereitung des Gesundheitswesens auf Notlagen. Er sieht die Politik in der Pflicht, hierfür erhebliche finanzielle Mittel bereitzustellen.

DKG fordert mehr Geld für krisenfeste Kliniken

Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), fordert zusätzliche finanzielle Mittel, um Krankenhäuser in Deutschland krisenfest zu machen. „Die Politik hätte diese Fragen der Resilienz im Rahmen der Krankenhausreform stärker berücksichtigen müssen“, sagte Gaß dem „Tagesspiegel“. Jetzt gelte es, das gesamte Gesundheitswesen gezielt und umfassend auf Krisensituationen vorzubereiten. „Und dazu wird die Politik nicht umhinkönnen, auch Geld in die Hand zu nehmen“, betonte Gaß gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Resilienz als Bestandteil der Krankenhausplanung

Bevor eine Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung am Montag ihren Bericht und Reformvorschläge vorstellt, forderte Gaß, Krisenfestigkeit und Sicherheit müssten zu festen Bestandteilen der Krankenhausplanung werden, die aktuell in allen 16 Bundesländern anstehe. „Sie sind ein essenzieller und existentieller Teil der nationalen Daseinsvorsorge“, sagte Gaß über die Kliniken dem „Tagesspiegel“. „Wir brauchen Verlässlichkeit und endlich einen gesamtgesellschaftlichen und finanziell ausreichend unterlegten Plan zur Stärkung der Krankenhausresilienz“, erklärte er weiter gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Milliardenbedarf für verschiedene Krisenszenarien

Die DKG kalkuliert mit Blick auf Cyberangriffe und Sabotage mit rund 2,7 Milliarden Euro zusätzlicher Förderung. Im Bündnisfall liege der Investitionsbedarf bei 4,9 Milliarden Euro und im Verteidigungsfall bei 14 bis 15 Milliarden Euro. „Klar ist, dass diese Maßnahmen nicht kurzfristig umgesetzt werden können“, so Gaß laut „Tagesspiegel“. „Es braucht Priorisierung und einen klaren Stufenplan, um bis 2027 wesentliche Fortschritte zu erzielen“, sagte der DKG-Chef dem „Tagesspiegel“.

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Tankstelle am

Wirtschaftsministerium verzögert Inkrafttreten neuer Spritpreis-Regeln

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die neue Preisregel für Tankstellen tritt später in Kraft als möglich gewesen wäre. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ließ den Start des Gesetzes zur Begrenzung von Preiserhöhungen an Zapfsäulen um mehrere Tage verschieben. Grund sind laut Ministerium Bitten beteiligter Akteure nach mehr Vorbereitungszeit. Die Verzögerung betrifft sowohl Mineralölkonzerne als auch das Kartellamt.

Gesetzeseintritt auf Wunsch der Beteiligten verschoben

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat dafür gesorgt, dass die neue Preisregel für Tankstellen erst drei Tage später in Kraft tritt. „Die beteiligten Akteure haben uns gebeten, für eine reibungslose Umsetzung auf ein Inkrafttreten zum 1. April hinzuwirken“, sagte ein Sprecher der Ministerin der „Bild“. In Absprache mit dem Bundesamt für Justiz sei dementsprechend eine Veröffentlichung für den 31. März geplant.
Das Gesetz erlaubt Tankstellen nur noch eine einmalige Preiserhöhung pro Tag um 12 Uhr. Geplant ist, dass diese Regelung erst mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wirksam wird.

Rolle von Bundespräsident und Bundesamt für Justiz

Am Freitagnachmittag wurde das Gesetz nach der Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterschrieben. Das Bundespräsidialamt erteilte unmittelbar danach den Verkündungsauftrag im Bundesgesetzblatt an das Bundesamt für Justiz.
Die Behörde verzögert die digitale Veröffentlichung allerdings auf Drängen des Wirtschaftsministeriums. Das Haus von Reiche hatte nach Informationen der „Bild“ regierungsintern darauf hingewiesen, dass Mineralölkonzerne und das Kartellamt, das mit dem Maßnahmenpaket stärkere Kontrollrechte erhält, mehr Zeit benötigten.

Vier Tage späteres Inkrafttreten

Hätte das Bundesamt für Justiz gleich am Freitag das Gesetz digital veröffentlicht, wäre es bereits am Samstag in Kraft getreten. Nun kommt es zu einer viertägigen Verzögerung.

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Karin Prien

Familienministerin plant milliardensparende Reform der Kinder- und Jugendhilfe

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) plant eine umfassende Reform der Kinder- und Jugendhilfe, die vor allem die Struktur der Leistungen grundlegend verändern soll. Ein Referentenentwurf ihres Ministeriums, über den "Politico" in seiner Montagausgabe berichtet, sieht unter anderem vor, individuelle Hilfen zugunsten pauschaler Angebote zurückzufahren und Zuständigkeiten zu bündeln. Ziel sind laut Entwurf eine wirkungsvollere Aufgabenerfüllung sowie deutliche Einsparungen für Länder und Kommunen, die sich bis 2036 auf jährlich 2,7 Milliarden Euro summieren sollen.

Reform der Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will die Kinder- und Jugendhilfe umfassend reformieren. Das geht aus einem Referentenentwurf ihres Ministeriums hervor, über den „Politico“ in seiner Montagausgabe berichtet. „Um sicherzustellen, dass die Kinder- und Jugendhilfe auch in Zukunft wirkungsvoll ihren Auftrag erfüllen kann, ist eine umfassende Reform ihrer Strukturen erforderlich“, heißt es darin.
Der Gesetzentwurf sieht vor, statt individueller Hilfen verstärkt auf pauschale Angebote zu setzen. „Der individuelle Rechtsanspruch auf Anleitung und Begleitung in Kindertageseinrichtungen, Schulen oder Hochschulen im Rahmen von Hilfe zur Erziehung oder Eingliederungshilfe wird durch ein infrastrukturelles Angebot der Bildungsassistenz erfüllt“, heißt es dazu in dem Dokument.

Bündelung der Leistungen unter einem Dach

Zudem sollen Leistungen der Eingliederungshilfe aus dem Neunten Sozialgesetzbuch in die Kinder- und Jugendhilfe im Achten Sozialgesetzbuch überführt werden, um die Leistungen unter einem Dach zusammenzuführen. Bislang komme es häufig zu Zuständigkeitskonflikten, da Behörden zwischen der Art der Beeinträchtigung und den Gründen für den Unterstützungsbedarf unterscheiden müssen, was in der Praxis jedoch häufig kaum möglich sei.

Erwartete Einsparungen in Milliardenhöhe

Das Ministerium erhofft sich durch die Reform Einsparungen in Milliardenhöhe, von denen vor allem die Länder und Kommunen profitieren. Allerdings treten große Effekte erst später ein, da viele Maßnahmen erst wirken, wenn die Strukturen flächendeckend greifen. So rechnet das Ministerium in dem Gesetzentwurf für 2028 mit Einsparungen von 200,6 Millionen Euro, die bis 2036 aber auf 2,7 Milliarden Euro pro Jahr steigen sollen.

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Jobcenter (Archiv)

Grünen-Politiker fordert höhere Lenkungssteuern für stabile Krankenkassen

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert, die Absicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren. Stattdessen sollen versicherungsfremde Leistungen aus Steuermitteln bezahlt und durch höhere Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker gegenfinanziert werden.
Zu einer Präsentation von Reformvorschlägen der Krankenversicherungen durch Innenstaatssekretärin Nina Warken und eine Expertenkommission hat Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen vorgeschlagen, die Absicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr über die Krankenkassen zu organisieren. „Es ist richtig, dass solche versicherungsfremden Leistungen … zukünftig aus Steuermitteln ausgeglichen werden müssen“, sagte er dem Magazin „Politico“.

Finanzierung über Steuern statt Krankenkassen

Zur Gegenfinanzierung bringt Dahmen höhere Abgaben auf bestimmte Konsumgüter ins Spiel. „Durch diese Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker könnten wir die Mehreinnahmen generieren, die die Bezahlbarkeit der Krankenversicherung … sicherstellt“, sagte er „Politico“. Ziel der vorgeschlagenen Umstellung sei es, die Beiträge für Versicherte und Betriebe zu senken.

Keine Einschnitte bei Patientinnen und Patienten

Einschnitte bei Versicherten lehnt Dahmen ausdrücklich ab. „Es wäre falsch, bei Patientinnen und Patienten … anzusetzen“, sagte er „Politico“. Stattdessen sieht er Reformbedarf auf der Ausgabenseite des Systems. „Wir haben vor allem ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem“, so Dahmen gegenüber „Politico“.

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Sitz von

SPD stellt sich gegen Hackbacks für deutsche Sicherheitsbehörden

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

In der Großen Koalition zeichnet sich ein Konflikt über die künftigen Befugnisse deutscher Sicherheitsbehörden im Internet ab. Hintergrund ist ein Gesetzentwurf, der Bundespolizei, Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) digitale Gegenangriffe erlauben soll. Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Schätzl, warnt das Bundesinnenministerium vor zu weitreichenden Kompetenzen.

Warnung vor digitalen Gegenangriffen

Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Johannes Schätzl warnt das Bundesinnenministerium davor, Bundespolizei, Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit Kompetenzen für digitale Gegenangriffe auszustatten. Hintergrund ist ein Gesetzentwurf, der den Behörden künftig erlauben soll, aktiv in fremde IT-Systeme einzugreifen.
Schätzl begrüßt nach eigenen Angaben die grundsätzliche Stärkung der Cyberabwehr, zieht jedoch bei offensiven Maßnahmen eine klare Grenze. „Es gibt klare rote Linien: Hackbacks im Sinne eines digitalen Gegenangriffs lehne ich ab“, sagte Schätzl dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Es bedürfe daher einer „eindeutigen gesetzlichen Definition dessen, was unter einem `Hackback` zu verstehen ist“. Nur mit klaren Begriffen ließen sich Befugnisse, Grenzen und Verantwortlichkeiten rechtssicher bestimmen, betonte der SPD-Politiker gegenüber dem „Handelsblatt“.

Risiken für Unbeteiligte und Eskalation

Als ebenso problematisch bewertet Schätzl das Eindringen in oder das Manipulieren von Systemen, wenn nicht zweifelsfrei feststeht, dass es sich tatsächlich um die Infrastruktur des Angreifers handelt. „Wer vorschnell reagiert, läuft Gefahr, Unbeteiligte zu treffen oder bestehende Konflikte zu eskalieren“, sagte Schätzl dem „Handelsblatt“.

Völkerrechtliche Grenzen im Cyberraum

Mit Blick auf internationale Vorgaben sieht Schätzl auch völkerrechtliche Regelungen als verbindlichen Rahmen. „Das Völkerrecht und die Genfer Konventionen setzen auch im Cyberraum natürliche und verbindliche Grenzen staatlichen Handelns.“ Maßnahmen dürften nicht dazu führen, „dass internationale Rechtsnormen ausgehöhlt oder zivile Infrastrukturen in Mitleidenschaft gezogen werden“, erklärte Schätzl gegenüber dem „Handelsblatt“.

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Abstimmung in

Internes Papier: Linke startet Sozial-Offensive gegen Reformpläne

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Linke stellt sich mit einer „Sozial-Offensive“ gegen die von der Bundesregierung geplanten Reformen. In einem internen Strategiepapier warnt Parteichefin Ines Schwerdtner vor einem Angriff auf den Sozialstaat und ruft dazu auf, eine von ihr so bezeichnete „Kahlschlag-Agenda“ politisch zu stoppen und zu delegitimieren.

Strategiepapier von Parteichefin Schwerdtner

In einem internen Strategiepapier, das von Ines Schwerdtner verfasst wurde und über das T-Online berichtet, skizziert die Linke, wie sie sich gegen die geplanten Reformen der Bundesregierung positionieren will. Darin wird als ein Ziel genannt: „Diese Kahlschlag-Agenda von Merz und Klingbeil muss gestoppt und politisch delegitimiert werden.“
Schwerdtner stellt in dem Papier die Vermutung an, dass die Bundesregierung ein Reformpaket vorbereite, das den Sozialstaat in seinem Kern angreife. „Während viele Menschen kaum noch ohne Sorgen über den Monat kommen, wollen Merz und Klingbeil die Daumenschrauben fester ziehen“, heißt es in dem Papier laut T-Online.

„Sozial-Offensive“ und vier Kernbotschaften

Als Reaktion plant die Partei eine „Sozial-Offensive“, in der sie ihre bereits bekannten Schwerpunkte propagieren will. Als Beispiel nennt die Partei etwa die Verteidigung des Acht-Stunden-Tags.
In dem Papier werden vier Kernbotschaften genannt, die die Linke in die Öffentlichkeit tragen will. So heißt es etwa: „Merz und Klingbeil wollen die Krise nach unten durchreichen, weil sie selbst in ihrem Job versagen. Wir setzen dagegen: Die Starken müssen mehr tragen“ oder: „Wer die Wirtschaft stabilisieren will, schützt die Menschen, die arbeiten, pflegen und den Laden am Laufen halten und nicht nur die Gewinne von Konzernen.“

Geplante Aktionen und Kontext der Reformdebatte

Die Partei setzt sich laut Papier zum Ziel, ihre Agenda über Haustürgespräche, in der Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Sozialverbänden sowie mit Aktionen vor Betrieben oder Krankenhäusern voranzutreiben. Zudem will sie parlamentarischen Druck aufbauen.
Die Bundesregierung plant angesichts schwieriger Haushalts- und Wirtschaftslage umfassende Reformen, die sie bis zum Sommer auf den Weg bringen will. Wie Unionsfraktionschef Jens Spahn ankündigte, liegen die Schwerpunkte auf der gesetzlichen Krankenversicherung, auf Entlastungen bei der Einkommenssteuer und Sozialabgaben sowie bei der Rente. Die SPD lehnt Leistungskürzungen ab.

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Annegret Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer fordert klar: Deutschland braucht eine Bundespräsidentin

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und frühere CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich klar für eine Frau im Amt des Bundespräsidenten ausgesprochen. In einem Interview mit der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe) befürwortete sie eine Bundespräsidentin „ohne Wenn und Aber“ und sprach zugleich über den Charakter der laufenden Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

„Ja, ohne Wenn und Aber“

Annegret Kramp-Karrenbauer
Ob sie selber das Amt anstrebe, ließ Kramp-Karrenbauer offen. „Das ist eine reine Politik- und Mediendebatte. Die Leute haben derzeit doch ganz andere Sorgen“, so die Saarländerin gegenüber der „Rheinischen Post“.
Zugleich sagte Kramp-Karrenbauer in der „Rheinischen Post“: „Dass mein Name fällt, ist auch nichts Ungewöhnliches, weil im Moment die Spekulationen so laufen: Wer passt ins Schema? Und dann werden verschiedene Namen genannt. Meiner eben auch.“

Debatte über Profil des Staatsoberhaupts

Im Moment laufe die Debatte auch eher klassisch, ergänzte die ehemalige Verteidigungsministerin in der „Rheinischen Post“. „Wie sind die Mehrheitsverhältnisse und wer könnte da was erreichen? Aber die spannende Frage ist, in welchem Zustand ist dieses Land, welches Staatsoberhaupt bräuchte es, und wer kann ein solches Profil erfüllen?“
Das sei die Debatte, die inhaltlich geführt werden müsse, „wenn sich der Wahltermin nähert“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Rheinischen Post“. Die zweite Amtszeit von Bundespräsident Steinmeier endet im März 2027, die Wahl findet bereits am 30. Januar 2027 statt.

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Demo gegen

Linke und Grüne fordern umfassenderen Schutz vor Gewalt an Frauen

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Nach bundesweiten Protesten gegen Gewalt an Frauen fordert die Linke eine umfassende Gesamtstrategie zum Schutz von Betroffenen. Auch die Grünen dringen auf weitere Maßnahmen und eine bessere Ausstattung von Ermittlungsbehörden sowie eine gesicherte Finanzierung des Gewalthilfegesetzes durch den Bund. Beide Parteien kritisieren nach den Demonstrationen die bisherigen Schritte der Bundesregierung als unzureichend.

Linke fordert „klaren Kraftakt“ gegen Gewalt an Frauen

Nachdem Tausende Menschen am Wochenende gegen Gewalt an Frauen auf die Straße gegangen sind, verlangt die Linke eine grundsätzliche Neuausrichtung der Politik. Die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion, Kathrin Gebel, sagte der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe): „Die aktuellen Proteste zeigen, dass Frauen längst einen echten politischen Bruch verlangen.“ Sie betonte weiter: „Was wir jetzt brauchen, sind keine Einzelmaßnahmen, sondern ein klarer Kraftakt.“
Gebel knüpfte ihre Forderung an eine Stärkung der Zivilgesellschaft. „Und wer die Proteste ernst nimmt, darf nicht zugleich die Zivilgesellschaft schwächen, sondern muss Programme wie `Demokratie leben` und die dort verankerten Projekte bei Hateaid und Frauenhäusern stärken“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Mit Blick auf die Bundesregierung erklärte sie laut „Rheinischer Post“: „Die Bundesregierung bietet keine Lösungen. Im Gegenteil: Sie versucht, die Zivilgesellschaft zu schwächen, die den Finger in die Wunde legt.“

Grüne mahnen Durchsetzung bestehender Regeln an

Auch Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner forderte in der „Rheinischen Post“ weitere Maßnahmen zum Schutz von Frauen. „Entscheidend ist am Ende aber auch, dass die Regeln nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch wirklich durchgesetzt werden“, sagte Brantner der Zeitung.
Brantner hob dabei insbesondere die Rolle der Strafverfolgungsbehörden hervor. „Hier geht es um Ermittlungsbehörden, also Polizei und Staatsanwaltschaften. Sie müssen so ausgestattet sein, dass sie konsequent ermitteln können“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Zudem verwies sie auf finanzielle Fragen: „Und: Darüber hinaus geht es auch um die Finanzierung des Gewalthilfegesetzes, also des Rechtsanspruchs auf Beratung und Schutz für Frauen, durch den Bund“, sagte Brantner der Zeitung.

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30. März 2026 0 Kommentare
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