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Zapfsäule (Archiv)

Union stellt sich hinter Kritik an hohen Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die Debatte um steigende Spritpreise verschärft sich: Nach Kritik von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) an den hohen Kosten für Benzin und Diesel erhält dieser nun Rückendeckung aus der Unionsfraktion. Vertreter von CDU, AfD, Grünen und Linken fordern zugleich unterschiedliche Maßnahmen, die von Steuersenkungen über eine Übergewinnsteuer bis hin zur Ablehnung eines Tankrabatts reichen.

Unionsfraktion stellt Kraftstoffmarkt in Frage

Die Unionsfraktion im Bundestag hält die Kritik von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) an den hohen Spritpreisen für „berechtigt“. „Wenn bei vergleichbarer Abgabenlast etwa in Italien Diesel deutlich günstiger ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob im deutschen Kraftstoffmarkt alles mit rechten Dingen zugeht“, sagte Fraktionsvize Sepp Müller (CDU) der „Welt“.
Schulze hatte angesichts der steigenden Benzin- und Dieselpreise an den Tankstellen im Verlauf des Iran-Kriegs Steuererleichterungen gefordert. Zuvor hatte Schwarz-Rot eine Taskforce zum Thema eingesetzt.
Diese Taskforce und das Bundeskartellamt wollen die Mineralölkonzerne „genauer in den Blick nehmen – um Transparenz zu schaffen und möglichen Preistreibereien entgegenzutreten“, sagte Müller der „Welt“. Der Staat müsse hinschauen, wenn Märkte nicht fair funktionierten. „Mehr Transparenz entlang der gesamten Lieferkette, eine stärkere Aufsicht im Kraftstoffgroßhandel und eine bessere europäische Abstimmung bei Energieabgaben werden aus meiner Sicht helfen, Wettbewerbsverzerrungen zu verringern.“

AfD fordert Steuersenkungen und Abschaffung der CO2-Abgabe

Die AfD fordert angesichts der Preisentwicklung grundlegende Steuersenkungen. „Der Begriff `Rabatt` führt völlig in die Irre. Der Staat ist zu allen Zeiten Abzocker Nummer eins an der Tankstelle“, sagte Leif-Erik Holm, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der „Welt“. Es brauche keine „milde Abgabe auf Zeit“, sondern neben Steuersenkungen eine Abschaffung der CO2-Abgabe. Dies sei unbürokratisch, schnell und könne die wirtschaftliche Stabilität des Landes sichern.
Holm kritisierte außerdem Ministerin Reiche. Diese betreibe mit dem Verbot mehrfach täglicher Preiserhöhungen „Aktionismus“. Zugleich rechnet Holm mit weiteren Preissteigerungen: „Denn die Konzerne werden eine Sicherheitsmarge auf den Preis aufschlagen, um mögliche Preiserhöhungen im Tagesverlauf abzupuffern.“

Grüne und Linke setzen auf Übergewinnsteuer und Entlastungen

Die Grünen sprechen mit Blick auf Öl und Gas von „Preiseskalation und Abzocke“. „Jetzt ist klar: Die Preise müssen runter, die Übergewinne der Öl- und Gas-Konzerne müssen abgeschöpft werden“, sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der „Welt“. „Allein die glaubwürdige Drohung mit einer Übergewinnsteuer würde die Preise senken.“ Als Sofort-Entlastung müsse die Stromsteuer gesenkt und Steuermehreinnahmen an die Bevölkerung gegeben werden. „Jens Spahn und Katherina Reiche tun nichts von alledem, lassen die Menschen allein und treiben Deutschland immer tiefer in die Gas- und Öl-Kosten-Falle“, so Audretsch.
Die Linke lehnt unterdessen einen Tankrabatt ab. Er sei nicht zielgerichtet und „nicht die entlastet, die es am nötigsten brauchen und zudem klimapolitisch falsch ist“, sagte Fraktionsvize Janine Wissler der „Welt“. „Ohne eine Preiskontrolle entstehen Mitnahmeeffekte für die Mineralölkonzerne, die auf Kosten der Steuerzahler weiter Kasse machen.“ Die Konzerne nutzten den Krieg aus, um Preise zu erhöhen – „eine riesige Sauerei“, so Wissler. Hier müsse man handeln.
„Vom Tankrabatt haben am meisten diejenigen profitiert, die große und teure Autos mit hohem Spritverbrauch fahren“, sagte die Linken-Politikerin. Es brauche eine Übergewinnsteuer sowie ein Klimageld und das Neun-Euro-Ticket zur Entlastung der Bürger.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Loris Karius

Schalke verspielt trotz 2:0-Führung Sieg gegen Hannover 96

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der FC Schalke 04 hat zum Abschluss des 26. Spieltags der 2. Bundesliga eine lange Zeit sicher geglaubte Führung verspielt und sich am Ende mit einem 2:2 gegen Hannover 96 begnügen müssen. Trotz komfortabler 2:0-Führung und Unterzahl nach einer roten Karte verteidigte Schalke den Vorsprung fast bis zum Abpfiff, ehe Hannover in der Nachspielzeit noch ausglich.

Schalke baut frühe Führung aus

Die Gastgeber gingen in der 29. Minute in Führung: Edin Dzeko traf nach einem präzisen Zuspiel von Kenan Karaman aus zwölf Metern zum 1:0. Kurz vor der Halbzeit erhöhte Karaman selbst, als er in der 38. Minute eine Flanke von El-Faouzi per Kopfball zum 2:0 verwertete.
Trotz einer roten Karte für Dzeko in der 52. Minute konnte Schalke den Vorsprung lange verteidigen. Hannover 96 hatte Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden, und konnte die numerische Überlegenheit nach Dzekos Platzverweis zunächst nicht nutzen.

Hannover dreht in der Schlussphase auf

Die Gäste blieben in der Offensive lange weitgehend harmlos, auch wenn sie in der zweiten Halbzeit mehr Ballbesitz hatten. Eine richtig gute Chance vergab Enzo Leopold in der 81. Minute, als er einen Strafstoß nicht verwandelte.
Drei Minuten später machte es Maik Nawrocki besser, der nach einer Ecke traf und so noch einmal für Spannung sorgte. In buchstäblich letzter Sekunde reichte es Hannover schließlich noch zum Ausgleich, den Benedikt Pichler in der achten Minute der Nachspielzeit beisteuerte.

Auswirkungen auf die Tabelle und weitere Ergebnisse

Die Schalker haben jetzt wieder zwei Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Darmstadt, während Hannover auf dem fünften Rang bleibt. Für die Königsblauen geht es am kommenden Samstag im Topspiel gegen Darmstadt weiter, Hannover 96 ist schon am Freitag gegen Eintracht Braunschweig gefordert.
Die Ergebnisse der Parallelbegegnungen vom Sonntagnachmittag: 1. FC Kaiserslautern – Karlsruher SC 3:0, Dynamo Dresden – Preußen Münster 6:0.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Kevin Kühnert

Kevin Kühnert: Überlastet als SPD-Generalsekretär, Neustart nach Rückzug

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Kevin Kühnert, ehemaliger Generalsekretär der SPD, beschreibt seine Zeit im Parteiamt als belastend und von hohem Kommunikationsdruck geprägt. In einem Gespräch mit dem Magazin "Spiegel" berichtet er von Überforderung durch zahlreiche Termine und der ständigen Erwartung, zu allen Themen Stellung nehmen zu müssen.

„Horror“ an Gremien-Montagen

Kevin Kühnert
Der Kommunikationsdruck habe ihm zugesetzt. Ein Generalsekretär sei per se Generalist, sagte Kühnert dem "Spiegel": "In guten Zeiten heißt das, er hat das Recht, sich zu allem einzulassen. Die Kehrseite der Medaille ist, dass man zu allem etwas sagen muss."

Drei Jahre im Amt während der Ampelregierung

Das Amt des Generalsekretärs hatte Kühnert während der Ampelregierung unter Olaf Scholz (SPD) rund drei Jahre lang inne. "Die Ampeljahre, in denen ich dieses Amt hatte, sind bilderbuchartig dafür gewesen, wie man dann zur Flipperkugel der Entwicklung wird", sagte Kühnert dem "Spiegel". Er habe gehört, dass er nicht mehr bissig genug sei, "und das stimmte ja auch", sagte der heute 36-Jährige dem Magazin. Im Herbst 2024 hatte Kühnert überraschend seinen Rücktritt verkündet.

Rückkehr in unterschiedlichen Rollen

Nach längerer Auszeit ist Kühnert in verschiedenen Rollen zurück. Er schreibt eine Kolumne für den "Rolling Stone", wurde in die Rentenkommission des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) berufen, ist Gastgeber des Berliner Talk-Formats "Missverstehen Sie mich richtig" und arbeitet als Lobbyist für die Bürgerbewegung "Finanzwende", die sich für ein gerechtes Steuer- und Finanzsystem einsetzt. Die Rückkehr in ein politisches Amt will Kühnert nicht ausschließen.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Mario Voigt

Voigt fordert wegen Energiepreiskrise Aussetzung der CO2-Abgabe

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt fordert angesichts steigender Energiepreise im Zuge der Iran-Krise eine befristete Aussetzung der CO2-Abgabe. Der CDU-Politiker warnt vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und sieht die Politik in der Pflicht, flexibel auf die aktuelle Lage zu reagieren.

Voigt fordert Aussetzen der CO2-Abgabe

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt hat angesichts der Energiepreiskrise im Zuge der Iran-Krise eine befristete Aussetzung der CO2-Abgabe vorgeschlagen. „Gerade die CO2-Abgabe verteuert den Sprit um rund 15 Cent, und deswegen sollte man jetzt gerade in dieser Energiepreiskrise diese Belastung nicht noch weiter erhöhen“, sagte der CDU-Politiker dem Portal Politico (Quelle: Politico).
Voigt plädierte dafür, die CO2-Abgabe so lange auszusetzen, wie die Energiepreise auf hohem Niveau bleiben. „Solange die Preise so hoch sind, sollten wir die CO2-Abgabe aussetzen“, sagte er dem Portal Politico (Quelle: Politico).

Entlastung für Verbraucher im Mittelpunkt

Die Menschen dürften nach den Worten von Voigt nicht den Eindruck bekommen, dass steigende Energiepreise einfach hingenommen würden. „Da braucht es jetzt Pragmatismus und eine befristete Aussetzung der CO2-Abgabe“, sagte er gegenüber Politico (Quelle: Politico).
Die Einnahmen aus der CO2-Abgabe fließen derzeit in den Klima- und Transformationsfonds. Voigt schlug vor, dafür geplante Investitionen gegebenenfalls zu verschieben. „Das Geld der CO2-Abgabe fließt ja in diesen Transformationsfonds. Insofern kann man zukünftige Investitionen vielleicht weniger tätigen, aber ich glaube, das Geld jetzt im Portemonnaie der Leute zu haben, ist eigentlich der richtige Weg“, sagte er dem Portal Politico (Quelle: Politico).

Warnung vor politischen Folgen

Zugleich warnte Voigt vor den Folgen, wenn die Politik nicht auf die steigenden Energiepreise reagiert. „Wenn wir nicht begreifen, dass durch diese geopolitischen Krisen und das Steigen der Energiepreise wir uns nicht in normalen Zeiten befinden und deswegen Flexibilität brauchen, dann profitieren die Vereinfacher“, sagte Voigt mit Blick auf die AfD dem Portal Politico (Quelle: Politico).

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15. März 2026 0 Kommentare
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Robin Meißner (VfL Osnabrück) jubelt.

Tabellenführung ausgebaut: VfL Osnabrück besiegt Mannheim klar mit 4:1

von Maurice Guss 15. März 2026

Der VfL Osnabrück bleibt in der 3. Liga auf Erfolgskurs. Mit einem 4:1-Heimsieg gegen den SV Waldhof Mannheim bauten die Lila-Weißen am Samstag ihren Vorsprung auf den Relegationsrang auf sechs Punkte aus. Die Mannschaft von Trainer Timo Schultz überzeugte einmal mehr mit schnellem Umschaltspiel und hoher Effizienz vor dem Tor.

Kopacz bringt den VfL früh in Führung

Bei nassen Bedingungen an der Bremer Brücke erwischte Osnabrück den besseren Start. Schon in der zweiten Minute hätte Lars Kehl nach einer Hereingabe von David Kopacz die Führung erzielen können, setzte den Ball jedoch knapp über das Tor. Kurz darauf belohnten sich die Gastgeber. Ein Distanzschuss von Kehl wurde von Mannheims Torhüter Nijhuis zur Seite abgewehrt, doch Kopacz setzte nach und traf aus spitzem Winkel zum 1:0 (12. Spielminute).

Osnabrück blieb mit seinem schnellen Umschaltspiel gefährlich. Badjie verfehlte das Tor nach einem Konter nur knapp (24.), während Mannheim trotz ordentlicher Spielanteile kaum zu klaren Abschlüssen kam. Kurz vor der Pause wurde es dennoch einmal brenzlig, als Diego Michel nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum knapp am Tor vorbeischoss (40.). Mit der knappen Führung ging es in die Kabinen.

Effizienter VfL entscheidet das Spiel

Auch nach dem Seitenwechsel schlug Osnabrück früh zu. Nach einer Umschaltsituation verlagerte Kehl den Ball auf Robin Meißner, der sich die Kugel vorlegte und zum 2:0 ins linke Eck einschob (54.). Die Gäste bemühten sich um eine Antwort, doch der VfL blieb die gefährlichere Mannschaft. In der 69. Minute sorgte Meißner für die Vorentscheidung: Nach einem Ballgewinn schickte Kehl den Stürmer steil, der zunächst am Torhüter scheiterte, ehe der Ball von seinem Schienbein zum 3:0 ins Netz sprang.

Mannheim spielte weiterhin mutig nach vorne, lief jedoch immer wieder in Konter. Einen davon nutzten die Osnabrücker erneut: Tony Rudy Lesueur setzte sich auf dem rechten Flügel durch und flankte an den langen Pfosten, wo Robin Fabinski per Kopf zum 4:0 traf (84.). Kurz vor dem Ende gelang Mannheim noch der Ehrentreffer. Nach einem Steckpass von Julian Rieckmann blieb Felix Lohkemper frei vor Lukas Jonsson cool und schob den Ball zum 4:1-Endstand durch die Beine des Torhüters (90.+4).

Der VfL Osnabrück nutzt damit die Patzer der Konkurrenz aus Cottbus und Duisburg konsequent aus und baut seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz weiter aus. Zwar hielten die Mannheimer über weite Strecken gut mit, doch die Effizienz der Hausherren vor dem Tor sorgte letztlich für ein deutliches Ergebnis.

15. März 2026 0 Kommentare
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Kommunalwahlen in Hessen: Bürger entscheiden über lokale Zukunft

Kommunalwahlen in Hessen: Bürger entscheiden über lokale Zukunft

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026

Hessen wählt: Bürger entscheiden über Kreistage, Gemeindevertretungen und Bürgermeister.

Am heutigen Sonntag finden in Hessen die Kommunalwahlen statt. Die Bürger sind aufgerufen, über die Zusammensetzung der Kreistage, Gemeindevertretungen und Stadtverordnetenversammlungen zu entscheiden. In einigen Kommunen stehen zusätzlich Bürgermeisterwahlen und Bürgerentscheide auf der Tagesordnung. Die Wahllokale haben von 8 bis 18 Uhr geöffnet, wie die Tagesschau berichtet. In Hessen gibt es eine Besonderheit bei den Kommunalwahlen. Anders als bei Landtags- oder Bundestagswahlen werden hier keine schnellen Prognosen erwartet.


Komplexes Wahlsystem verzögert Auszählung in Hessen

Die Auszählung der Stimmen gestaltet sich aufgrund des komplexen Wahlsystems aufwändig. Die Wähler haben die Möglichkeit, bis zu 93 Stimmen zu verteilen, zu kumulieren und zu panaschieren. Dies bedeutet, dass sie ihre Stimmen auf verschiedene Kandidaten und Parteien verteilen können. Am Wahlabend wird zunächst ein Trendergebnis ermittelt, das nur die Stimmen umfasst, bei denen ein Listenkreuz gesetzt wurde. Die vollständige Auszählung aller Stimmen beginnt erst am Montag, wie die Hessenschau berichtet. In einigen Gemeinden, wie beispielsweise in Löhnberg im Landkreis Limburg-Weilburg, stehen neben den Kommunalwahlen auch Bürgerentscheide an.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Tabletten (Archiv)

Sozialverband und Kassen drängen Regierung zu Reform gegen Medikamentenpreise

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der Sozialverband SoVD fordert angesichts steigender Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen ein entschiedeneres Eingreifen der Politik gegen hohe Arzneimittelpreise. Neben einer Reform des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) verlangt der Verband eine frühzeitige Kosten-Nutzen-Bewertung neuer Medikamente, um „Fantasiepreise“ der Pharmaindustrie zu verhindern. Rückendeckung erhält die Forderung von Krankenkassenvertretern, die vor einem Milliardendefizit warnen und die Politik für zu zögerliches Handeln kritisieren.

SoVD fordert Reform des AMNOG

Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier kritisierte in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" die derzeitige Entwicklung der Kosten im Gesundheitssystem und die Ertragslage der Pharmaunternehmen. "Es kann nicht sein, dass die Beiträge der Versicherten immer weiter steigen, während die Pharmaindustrie Milliardengewinne einfährt", sagte Engelmeier der "Neuen Osnabrücker Zeitung".
Konkret verlangte Engelmeier eine "Schnellbewertung der Kosten-Nutzen-Relation neuer Medikamente schon vor der Zulassung", um "Fantasiepreise" der Konzerne zu verhindern. Um dies zu ermöglichen, müsse die Regierung "dringend" das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) reformieren. Ein solcher Schritt würde "sowohl Kassen als auch Versicherte entlasten".

Kassen warnen vor Milliardendefizit

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat eine Expertenkommission eingesetzt, die bis Ende März Vorschläge für Einsparungen bei der Gesundheitsversorgung vorlegen soll, um neue Beitragssteigerungen zu verhindern.
Mit Blick auf ein drohendes Milliardendefizit der Kassen ruft auch der Kassen-Spitzenverband GKV zu Einsparungen bei Medikamenten auf. "Die Arzneimittelpreise bei uns sind schon die höchsten hinter denen der USA. Wenn es darum geht, daran etwas zu ändern, war die Politik bislang zu zaghaft", sagte der GKV-Vorstandsvorsitzende Oliver Blatt der NOZ.

Hohe Ausgaben für Arzneimittel

Für Arzneimittel haben die Kassen im vergangenen Jahr 58,5 Milliarden Euro ausgegeben, mehr als für die ambulante ärztliche Versorgung.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Wintereinbruch im März: Schnee und Frost in Deutschland

Wintereinbruch im März: Schnee und Frost in Deutschland

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026

Nach frühlingshaften Tagen bringt der März Schnee und Frost zurück nach Deutschland.

Nach einigen Tagen mit frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein hat sich das Wetter in Deutschland erneut gewandelt. Statt milder Temperaturen bestimmen nun Schnee und Frost das Bild, insbesondere in den höheren Lagen. Betroffen sind vor allem das Sauerland, die Eifel, der Hunsrück, der Westerwald, das Rothaargebirge und der Taunus.


Schneefall und Glättegefahr im Wochenende

Dort wird es am Wochenende weiß, und selbst im Harz wird ab 600 Metern Schnee erwartet. Karsten Brandt, Meteorologe, bestätigt diese Vorhersagen und warnt vor Glättegefahr, die jedoch im Tagesverlauf nachlassen soll. Die Schneefälle werden voraussichtlich nicht ausreichen, um Skifahrer zu begeistern, aber für Rodelbegeisterte könnte es am Samstag durchaus geeignet sein.

Frühling kehrt nach kurzem Wintereinbruch zurück

Bereits am Sonntag soll der Schnee jedoch wieder verschwunden sein, und die Temperaturen steigen auf 10 bis 15 Grad. Grund für diese Wetteränderung ist ein Hoch über Osteuropa, das warme Strömungen nach Deutschland bringt. Diese Entwicklung macht Hoffnung auf einen baldigen Rückkehr des Frühlings, wie es auch eine alte Bauernregel besagt: ‚Fürchte nicht den Schnee im März, darunter schlägt ein warmes Herz.‘ Trotz des plötzlichen Wintereinbruchs ist also mit einer schnellen Rückkehr des Frühlings zu rechnen.

Glättegefahr trotz Hoffnung auf wärmere Tage

Die aktuellen Wetterbedingungen sollten dennoch nicht unterschätzt werden, insbesondere im Hinblick auf mögliche Glättegefahren. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Wetter in den kommenden Wochen entwickeln wird, doch die Aussichten auf wärmere Tage sind vielversprechend.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Atomkraftwerk (Archiv)

Grüne und SPD attackieren Söders Mini-Atomkraftwerks-Pläne

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat stößt bei Grünen und SPD auf deutliche Kritik. Vertreterinnen beider Parteien sehen in der Atomenergie eine teure und riskante Technologie, die weder kurzfristig einsetzbar noch rechtlich zulässig sei. Stattdessen verweisen sie auf Erneuerbare Energien als aus ihrer Sicht bereits verfügbare und kostengünstigere Alternative.

Grüne sehen neue Risiken statt Lösungen

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Julia Verlinden, kritisierte den Vorstoß in der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) scharf. Sie bezeichnete das Vorhaben als „eine besonders teure und riskante Technologie, die kein einziges Problem löst, sondern neue schafft“ (Quelle: „Rheinische Post“).
Weiter sagte Verlinden: „Die Antwort für Energiesouveränität, Verlässlichkeit, Wertschöpfung vor Ort und günstige Strompreise ist längst erfunden und heißt Erneuerbare Energien – das weiß jedes Kind. Die Erneuerbaren sind auch in Bayern die beliebteste Energie und könnten sofort mehr zur Energieversorgung beitragen“ (Quelle: „Rheinische Post“).

SPD spricht von „wahnwitziger Geisterfahrt“

Auch die SPD will die Überlegungen Söders nach eigener Aussage nicht mittragen. Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, bezeichnete die Vorschläge Söders als „absurd“. Ein Wiedereinstieg in die Atomenergie verstoße in Deutschland „gegen geltendes Recht“, sagte Scheer der „Rheinischen Post“. Die SPD werde an einer solchen Geisterfahrt-Gesetzesänderung nicht mitwirken (Quelle: „Rheinische Post“).
„Atomenergie ist die teuerste Form der Energiegewinnung und nur mit massiven staatlichen direkten wie indirekten Subventionen möglich“, so Scheer in der „Rheinischen Post“. Unabhängig von der Größe der Kraftwerke bleibe sie eine Hochrisikotechnologie. „Angesichts sich weltweit zuspitzender militärischer Konflikte sind Atomenergiepläne auch sicherheitspolitisch eine wahnwitzige Geisterfahrt“ (Quelle: „Rheinische Post“).

Kritik an kleinen Reaktoren und Verweis auf Pilotprojekte

Laut der SPD-Politikerin seien kleine Atomkraftwerke noch risikoreicher als große, „da sie an noch mehr Orten Sicherheitsvorkehrungen benötigen und zudem ein Vielfaches an Atommüll erzeugen“. Sie seien weder heute einsetzbar, noch ökonomisch wie ressourcentechnisch verantwortbar, kritisierte sie (Quelle: „Rheinische Post“).
Scheer verwies darauf, dass Pilotprojekte in den USA zu kleinen Atomkraftwerken wegen zu hoher Kosten und Verzögerungen beim Bau wieder eingestellt worden seien. „Erneuerbare Energien sind bereits heute die günstigste Form der Energiegewinnung“, sagte Scheer der „Rheinischen Post“.
Markus Söder hatte zuvor in der „Bild am Sonntag“ seine seit einiger Zeit vertretene Ansicht bekräftigt, dass Deutschland zur Kernenergie zurückkehren müsse (Quelle: „Bild am Sonntag“).

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/ Foto: Landkreis Osnabrück/Uwe Lewandowski

Landkreis Osnabrück erhält Fördermittelbescheid für smarten Winterdienst

von PM 15. März 2026

Der Landkreis Osnabrück ist für die Bewirtschaftung, Verwaltung, Instandhaltung und Verkehrssicherheit von rund 640 Kilometern Kreisstraßen verantwortlich – und entwickelt seinen Winterdienst gezielt weiter. Jetzt hat der Landkreis den Fördermittelbescheid für die laufende Machbarkeitsstudie zum smarten Winterdienst erhalten und setzt damit einen weiteren Impuls für eine moderne, bedarfsgerechte Infrastruktur.

Winterdienst effizienter und ressourcenschonender gestalten

Die Zuständigkeit für das Kreisstraßennetz liegt beim Fachdienst Straßen. Gerade in den Wintermonaten steht der Winterdienst angesichts zunehmend wechselhafter Witterungsbedingungen vor der besonderen Herausforderung, die Verkehrssicherheit auf den Kreisstraßen zuverlässig sicherzustellen. Ziel ist es daher, die Einsätze künftig noch präziser, effizienter und ressourcenschonender zu planen.

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie prüft der Landkreis, inwieweit Infrarot-Oberflächentemperatursensoren dazu beitragen können, winterliche Glätte frühzeitig und punktgenau zu erkennen. Auf dieser Grundlage sollen Maßnahmen zur Schnee- und Glättebeseitigung bedarfsgerecht gesteuert, Einsatzzeiten optimiert und Ressourcen wirtschaftlich eingesetzt werden. Zugleich soll die Sicherheit für Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer weiter erhöht werden.

Förderung aus „Zukunftsregionen in Niedersachsen“

Die Förderung in Höhe von 13.119,43 Euro entspricht einer Förderquote von 40 Prozent. Die Mittel stammen aus dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“, konkret aus dem regionalen Budget der Zukunftsregion StadtLandZukunft Osnabrück, und werden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.

„Mit der Förderung können wir unseren Winterdienst datenbasiert weiterentwickeln und noch bedarfsgerechter steuern“, betonte die Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter. „Das erhöht die Sicherheit auf unseren Kreisstraßen und sorgt zugleich für einen wirtschaftlichen Einsatz personeller und materieller Ressourcen.“

Auch der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Weser-Ems Nikolaus Jansen hob die Bedeutung des Projekts hervor: „Der smarte Winterdienst zeigt beispielhaft, wie digitale Lösungen die kommunale Infrastruktur stärken. Europäische Fördermittel werden hier gezielt eingesetzt, um Innovation und Nachhaltigkeit in der Region voranzubringen.“ Die im Rahmen der Machbarkeitsstudie gewonnenen Daten wertet der Landkreis nun aus. Auf dieser Basis sollen konkrete Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige Ausrichtung des Winterdienstes im Landkreis Osnabrück entwickelt werden

Bildunterschrift zum Titelbild: Freuen sich über den Förderbescheid aus dem Programm „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ (von links): Ingo Lemme (Geschäftsführer onnecto GmbH), Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter, Nikolaus Jansen (Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung WeserEms), Michael Fedler und Jürgen Schwietert (beide Landkreis Osnabrück).

15. März 2026 0 Kommentare
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