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EU plant Mitsprachegremium mit USA zu Digitalgesetzen und Zöllen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die EU will US-Präsident Donald Trump künftig stärker in die Umsetzung europäischer Digitalgesetze gegen US-Konzerne einbinden. In einem neuen gemeinsamen Gremium sollen Vertreter der EU-Kommission und der US-Regierung über laufende Verfahren gegen US-Tech-Unternehmen beraten, ohne dass die EU ihre Gesetze ändert.

Neues Gremium für verstärkte Zusammenarbeit

Die EU plant laut einem Bericht des „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe), US-Präsident Donald Trump mehr Mitsprachemöglichkeiten bei der Durchsetzung europäischer Digitalgesetze gegen US-Unternehmen einzuräumen. Unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet die Zeitung, dass die US-Regierung in einem gemeinsamen Gremium künftig bei der Umsetzung der EU-Digitalregeln und bei Kartellverfahren gegen US-Tech-Konzerne einbezogen werden soll.
„Es gibt ein Mandat“ für ein solches Gremium, mit dem eine strukturierte, „verstärkte Zusammenarbeit“ mit der US-Regierung bei Verfahren gegen US-Konzerne ermöglicht werden soll, so die EU-Kommission, zitiert vom „Handelsblatt“. Die EU-Kommission betont demnach, die EU werde nicht ihre Gesetze ändern. Stattdessen sollten „Missverständnisse“ aus dem Weg geräumt werden, „um globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen“.

Einbindung der Trump-Administration

In dem geplanten Gremium sollen Vertreter der EU-Kommission und Vertreter der US-Regierung über laufende Verfahren der EU gegen US-Digitalkonzerne beraten. Die Kommission will so die Trump-Administration stärker bei der Regulierung der Tech-Konzerne einbeziehen, ohne offiziell ihre eigenen Gesetze abzuschwächen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Verhandlungskreise.

Ermessensspielraum und mögliche Zollsenkungen

Tatsächlich hat die EU einen großen Ermessensspielraum bei der Frage, welche Verfahren sie eröffnet, wie schnell sie diese zu einem Abschluss bringt und wie hoch die Strafen ausfallen. Im Gegenzug hat die US-Regierung laut „Handelsblatt“ eine Absenkung ihrer Zölle auf europäische Maschinen, Spezialfahrzeuge und andere Produkte aus Stahl und Aluminium in Aussicht gestellt.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Bund fördert Umbau von Büros zu Wohnungen mit 300 Mio. Euro

Bund fördert Umbau von Büros zu Wohnungen mit 300 Mio. Euro

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Die Bundesregierung startet ein neues Förderprogramm für den Umbau von Büros zu Wohnraum.

Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, um leerstehende Büroräume in dringend benötigten Wohnraum umzuwandeln. Ab dem 1. Juli können Investoren und Eigentümer Anträge auf Förderung stellen, wie das Bundesbauministerium mitteilte. Das Programm „Gewerbe zu Wohnen“ sieht vor, dass pro Wohnung bis zu 30.000 Euro Zuschuss gewährt werden, wobei die Gesamtförderung pro Unternehmen auf 300.000 Euro begrenzt ist. Die Förderung muss nicht zurückgezahlt werden und ist an bestimmte energetische Standards geknüpft, um eine klimagerechte Sanierung zu gewährleisten. Bundesbauministerin Verena Hubertz betonte, dass Leerstand in Zeiten von Wohnungsmangel nicht hinnehmbar sei.

300 Millionen Euro für Innenstadtaufwertung

Das Programm zielt darauf ab, nicht nur Wohnraum zu schaffen, sondern auch die Attraktivität der Innenstädte zu steigern und die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Laut dem Handelsblatt wird das Programm aus einem Sondervermögen der Bundesregierung mit 300 Millionen Euro finanziert. Die Details des Programms sollen am Donnerstag im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, können Investoren das Geld ab dem 1. Juli beantragen, allerdings nur vor Baubeginn. Gefördert wird der Umbau von Gebäuden oder Gebäudeteilen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht zu Wohnzwecken genutzt werden.

1,4 Millionen Wohnungen fehlen bundesweit

Dabei muss mindestens eine neue Wohnung entstehen. Das Programm zielt darauf ab, die Umwandlung von Büro- zu Wohnraum zu beschleunigen und so dem bundesweiten Defizit von 1,4 Millionen Wohnungen entgegenzuwirken. Gleichzeitig sollen zentrale Lagen belebt werden. Das Pestel-Institut bestätigt, dass in deutschen Großstädten Millionen Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen leerstehen. Besonders hoch ist der Leerstand in München, Berlin und Frankfurt am Main. In den 15 größten deutschen Städten summiert sich der ungenutzte Bestand auf mehr als 10 Millionen Quadratmeter Gewerbeimmobilien.

Leerstand in Großstädten auf Rekordniveau

Mit dem Programm setzt die Bundesregierung auf die schnellere Aktivierung bestehender Gebäude statt auf reinen Neubau. Dies kann in angespannten Wohnungsmärkten zusätzliche Kapazitäten schaffen, ohne dass neue Flächen ausgewiesen werden müssen. Die Förderung ist an energetische Vorgaben geknüpft, um die Umnutzung an energieeffiziente Modernisierung zu koppeln. Für Immobilieninvestoren eröffnet das Modell einen finanziellen Anreiz, leerstehende Büroflächen in ein anderes Nutzungsprofil zu überführen. Für Städte könnte dies helfen, Problemimmobilien zu reduzieren und zentrale Lagen wieder stärker zu beleben.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Berliner CDU übt scharfe Kritik an Wahlverhalten der SPD

CDU-Ratsfraktion: Sicherheitsmaßnahmen zeigen Wirkung – konsequenten Kurs fortsetzen

von Hasepost 1. April 2026

Die aktuelle Kriminalstatistik für die Region Osnabrück zeigt ein differenziertes Bild: Während die Gesamtzahl der Straftaten leicht zurückgeht und die Aufklärungsquote steigt, bleiben Gewalt- und Drogenkriminalität sowie Angriffe auf Einsatzkräfte auf einem hohen Niveau. Besonders alarmierend ist, dass im vergangenen Jahr mehr als jeder zweite Polizeibeamte im Dienst angegriffen wurde. Gleichzeitig wird deutlich, dass gezielte Maßnahmen an kriminalitätsbelasteten Orten Wirkung entfalten. Insbesondere im Bereich der Johannisstraße konnte durch die Einführung einer Waffenverbotszone, einer Alkoholverbotszone sowie durch Videoüberwachung und verstärkte Kontrollen eine schrittweise Stabilisierung erreicht werden.

Keite betont Wirkung der vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen

Der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Marius Keite, erklärt: „Die Zahlen zeigen klar, dass wir Gewalt- und Drogenkriminalität weiterhin entschlossen begegnen müssen. Gleichzeitig bestätigen die Entwicklungen, dass ein konsequentes Vorgehen mit klaren Regeln, verstärkter Präsenz und technischen Maßnahmen Wirkung entfaltet. Waffenverbotszone, Alkoholverbot und Videoüberwachung sind dabei wichtige Bausteine für mehr Sicherheit.“

Sicherheitsmaßnahmen sollen weiterhin konsequent fortgesetzt werden

Der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Sven Schoppenhorst, ergänzt: „Sozialarbeit ist ein wichtiger Baustein, kann aber allein keine nachhaltige Verbesserung erreichen. Gerade an belasteten Orten braucht es auch konsequentes Durchgreifen durch Polizei und Ordnungsdienst. Die Erfahrungen in der Innenstadt zeigen, dass diese Kombination der richtige Weg ist.“ Mit Blick auf die weitere Entwicklung betont die CDU-Ratsfraktion, dass die Bekämpfung von Gewalt- und Drogenkriminalität weiterhin Priorität haben müsse. Die bisherigen Maßnahmen zeigen, dass ein abgestimmtes Vorgehen aus Prävention, Kontrolle und Präsenz Wirkung entfaltet. Diesen Kurs gilt es konsequent fortzusetzen, um die Sicherheit in Osnabrücks Innenstadt nachhaltig weiter zu verbessern.

1. April 2026 0 Kommentare
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Generalbundesanwalt (Archiv)

Terroranklage: Deutsch-Pole soll im Darknet Kopfgeld gefordert haben

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesanwaltschaft hat vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen einen deutsch-polnischen Staatsangehörigen erhoben. Dem Mann wird Terrorismusfinanzierung, Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie das gefährdende Verbreiten personenbezogener Daten vorgeworfen. Nach Angaben des Generalbundesanwalts soll der Verdächtige im Darknet zu Anschlägen auf Politiker, Amtsträger und Personen des öffentlichen Lebens in Deutschland aufgerufen haben.

Anklage vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf

Die Bundesanwaltschaft hat am 20. März vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf Anklage gegen einen deutsch-polnischen Staatsangehörigen erhoben. Das teilte Generalbundesanwalt (GBA) am Mittwoch mit.
Wie aus der Anklageschrift hervorgeht, soll der Verdächtigte mindestens seit Mai 2025 im Darknet zu Anschlägen auf namentlich genannte Politiker, Amtsträger und Personen des öffentlichen Lebens in Deutschland aufgerufen haben.

Plattform im Darknet und Aufrufe zu Anschlägen

Hierzu habe er anonym eine Plattform betrieben, auf der er Namenslisten, von ihm selbst ausgesprochene Todesurteile und Anleitungen zum Bau von Sprengsätzen veröffentlicht habe, heißt es in der Anklage weiter.
Zudem wird ihm vorgeworfen, Spenden in Kryptowährung eingefordert zu haben, die sodann als „Kopfgeld“ für die Tötung der Zielpersonen ausgelobt werden sollten. Die Plattform habe auch weitere Informationen mit sensiblen personenbezogenen Daten potentieller Opfer enthalten, hieß es.

Mutmaßliches Ziel: Destabilisierung der Ordnung

Mit dem Aufruf zu Anschlägen habe der Angeschuldigte beabsichtigt, die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu destabilisieren.
Der Verdächtigte wurde am 10. November 2025 festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Camping in Deutschland: Rekord bei Übernachtungen trotz hoher Preise

Camping in Deutschland: Rekord bei Übernachtungen trotz hoher Preise

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Noch nie haben so viele Menschen in Deutschland auf Campingplätzen übernachtet wie im vergangenen

Die Beliebtheit des Campings zeigt sich auch in der regionalen Verteilung: Die Ostsee, insbesondere Schleswig-Holstein, bleibt mit 3,5 Millionen Übernachtungen die mit Abstand meistbesuchte Region, gefolgt vom Schwarzwald (2,6 Millionen) und der niedersächsischen Nordseeküste (2,0 Millionen). Während die Küstenregionen vor allem von deutschen Urlaubern geprägt sind, zieht es internationale Camper verstärkt in grenznahe und landschaftlich reizvolle Gebiete wie den Schwarzwald, die Mosel-Saar-Region oder den Bodensee. Wie wirtschaftskraft.de weiter berichtet, konzentriert sich der internationale Campingtourismus damit auf Regionen, die sowohl landschaftlich als auch kulturell attraktiv sind.

Campingpreise steigen stärker als Hotelkosten

Doch der Boom hat seinen Preis: Die Übernachtungen auf Wohnmobilstellplätzen sind seit 2020 um mehr als 32 Prozent teurer geworden, klassische Campingplätze verzeichneten einen Anstieg von knapp 29 Prozent. Insgesamt stiegen die Preise damit stärker als im gesamten Beherbergungsmarkt, wo die Übernachtungen im gleichen Zeitraum um rund 27 Prozent teurer wurden. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen im Vergleich nur um etwa 22 Prozent. Wie promobil.de berichtet, sind besonders die beliebten Regionen von den Preissprüngen betroffen, während weniger frequentierte Gebiete noch vergleichsweise günstig bleiben. Die Nachfrage nach Stellplätzen in Hotspots wie der Ostsee oder dem Schwarzwald ist so hoch, dass viele Plätze bereits ein Jahr im Voraus ausgebucht sind.

Günstige Alternativen zu teuren Camping-Hotspots

Um die hohen Kosten zu umgehen, raten Experten zu frühzeitiger Buchung, der Nutzung der Nebensaison oder der Wahl von Geheimtipps abseits der klassischen Urlaubsregionen. Mai und September gelten als besonders preiswert, während Juli und August oft die höchsten Preise aufweisen. Alternativen wie das Fränkische Seenland oder die Eifel bieten Natur pur zu günstigeren Konditionen und mit weniger Andrang. Bundesländer wie Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt zählen zu den günstigsten Regionen für Camper, während Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg weiterhin zu den beliebtesten zählen. Die Preisdifferenzen zwischen den Regionen sind dabei beträchtlich und können die Urlaubskasse deutlich entlasten.

Pandemie und Nachhaltigkeit befeuerten Campingboom

Die Gründe für den anhaltenden Campingboom sind vielfältig. Einerseits hat die Pandemie das Reiseverhalten nachhaltig verändert: Viele Menschen suchten nach Alternativen zu klassischen Hotelübernachtungen und entdeckten das Camping als flexible und naturnahe Urlaubsform. Andererseits hat sich Camping zu einem ganzjährigen Phänomen entwickelt, das nicht mehr nur auf den Sommer beschränkt ist. Wie wirtschaftskraft.de betont, ist Camping längst kein Nischentourismus mehr, sondern ein fester Bestandteil des touristischen Alltags in Deutschland. Die Branche profitiert dabei von einer wachsenden Nachfrage nach Individualität und Nachhaltigkeit im Urlaub.

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Cannabis-Verbot bei

Grüne fordern leichteren Zugang zu legalem Cannabis-Konsum

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Grünen sehen zwei Jahre nach der Freigabe von Cannabis für Volljährige Fortschritte beim Rückgang des Schwarzmarkts, beklagen jedoch einen neuen Graubereich beim Zugang zu medizinischem Cannabis. Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert deshalb politische Nachsteuerungen und einen leichteren legalen Zugang für den Konsum, um Missbrauch von Strukturen der Gesundheitsversorgung zu verhindern.

Grüne warnen vor Graubereich beim Medizinalcannabis

Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Janosch Dahmen hat zwei Jahre nach der umstrittenen Freigabe von Cannabis für Volljährige einen Graubereich bei der Beschaffung von medizinischem Cannabis kritisiert und einen leichteren Zugang für den normalen Konsum gefordert. „Dort, wo der illegale Markt zurückgedrängt wird, entsteht ein neuer Graubereich – vor allem über Medizinalcannabis und den Apothekenhandel“, sagte Dahmen dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Dahmen sprach von einer „Lücke im System“. „Wenn Strukturen der Gesundheitsversorgung genutzt werden, um Konsum zu organisieren, dann zeigt das: Die bisherigen legalen Bezugswege greifen noch nicht ausreichend. Hier erscheint es mir klug, politisch nachzusteuern“, mahnte der Grünen-Politiker. „Unser Ziel bleibt klar: legale Zugänge, die den Schwarzmarkt ersetzen – ohne neue Graumärkte zu schaffen“. Zudem müsse es um einen konsequenten Schutz der Gesundheit gerade junger Menschen gehen.

Zweiter Zwischenbericht zur Legalisierung

„Die Legalisierung war ein Bruch mit der alten Illusion, man könne Cannabis einfach verbieten und damit Probleme lösen“, sagte Dahmen. Der am Mittwoch veröffentlichte zweite wissenschaftliche Zwischenbericht zu den Auswirkungen der Legalisierung zeige, dass dieser Bruch richtig war. „Der Schwarzmarkt wird zurückgedrängt, ohne dass der Konsum explodiert – bei jungen Menschen geht er erfreulicherweise sogar weiter zurück“, so der Gesundheitsexperte.

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Donald Trump

Trump: Iran bittet angeblich USA um Waffenstillstand

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der Iran habe die Vereinigten Staaten um einen Waffenstillstand gebeten. In einer Mitteilung in seinem Kurznachrichtendienst Truth Social verband Trump diese Darstellung mit scharfen Drohungen gegen Teheran und knüpfte Bedingungen an mögliche Verhandlungen.

Trump berichtet von Bitte um Waffenstillstand

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump soll der Iran die Vereinigten Staaten um einen Waffenstillstand gebeten haben. Der „Präsident des neuen Regimes im Iran“ habe eine entsprechende Bitte übermittelt, schrieb Trump am Mittwoch bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Es war zunächst unklar, wen er konkret meinte – einen Namen des iranischen Spitzenfunktionärs nannte er nicht, beschrieb ihn jedoch als „weniger radikalisiert und intelligenter als seine Vorgänger“.
Trump fügte hinzu, dass die USA einen Waffenstillstand in Betracht ziehen würden, sobald die Straße von Hormus offen und sicher sei. Bis dahin, so Trump, werde man den Iran „in die Steinzeit zurückbomben“.

Dementis aus Teheran

Trump hatte in den vergangenen Tagen mehrfach von Gesprächen mit dem iranischen Regime berichtet, was aus Teheran allerdings stets dementiert wurde.

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Buckelwal in der Ostsee: Rettungsversuche eingestellt

Buckelwal in der Ostsee: Rettungsversuche eingestellt

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Experten sehen kaum Überlebenschancen für den gestrandeten Wal vor Poel.

Der in der Wismarer Bucht gestrandete Buckelwal hat nach Einschätzung von Experten kaum noch Überlebenschancen. Die Rettungsversuche für das Tier wurden eingestellt, um ihm in seiner letzten Phase Ruhe zu gewährleisten. Wie der NDR berichtet, haben Wissenschaftler und Tierschützer nach mehreren gescheiterten Rettungsaktionen beschlossen, den Wal nicht weiter zu behelligen. Der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), sprach von einer ‚einzigartigen Tragödie‘. Der Wal war am 23. März zunächst auf einer Sandbank vor Niendorf in Schleswig-Holstein entdeckt worden und hatte sich nach einer Rettungsaktion freischwimmen können.

Buckelwal stirbt in Wismarbucht vor Poel

Doch anstatt in die Nordsee zu gelangen, strandete er erneut in der Wismarbucht und später vor der Insel Poel. Burkard Baschek, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, erklärte, dass der Gesundheitszustand des Wals sich deutlich verschlechtert habe. Die Atmung sei unregelmäßig, und es seien kaum noch Aktivitäten zu verzeichnen. ‚Wir gehen davon aus, dass das Tier dort verstirbt‘, so Baschek. Die Experten sind sich einig, dass weitere Rettungsversuche als Tierquälerei anzusehen seien, da die Erfolgschancen dermaßen gering sind. Der Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul, das ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt.

Netz im Maul verhindert Rettung des Wals

Ein vollständiges Entfernen des Netzes wurde jedoch ausgeschlossen, da ein solcher Eingriff für den Wal mit hohen Risiken verbunden wäre. Der Wal befindet sich derzeit in der Kirchsee vor Weitendorf-Hof auf der Insel Poel. Die Behörden haben um den Wal herum eine Sperrzone von 500 Metern eingerichtet, die nicht betreten und nicht mit Booten befahren werden darf. Auch Drohnenflüge über dem Wal sind verboten, wie Minister Backhaus ankündigte. Falls der Wal vor Poel stirbt, soll das Tier nach Stralsund gebracht werden, um es dort wissenschaftlich zu untersuchen und die genaue Todesursache zu klären. Laut dem Direktor des Meeresmuseums Stralsund steht ausdrücklich nicht die Präparation oder Ausstellung im Vordergrund, sondern eine umfassende Analyse des Gesundheitszustands.

Experten fordern würdevolles Sterben für Buckelwal

Gleichzeitig betonten die Verantwortlichen, dass aktuell der Fokus weiterhin auf dem Tierwohl liegt. Der Buckelwal war in den vergangenen Tagen mehrfach gestrandet und hatte sich zwischenzeitlich selbst befreien können. Doch sein Zustand verschlechterte sich zusehends, sodass die Experten nun davon ausgehen, dass er in der Bucht der Insel Poel versterben wird. Die Polizei hat bereits Vorkehrungen getroffen, um das Gebiet um das Tier abzuschotten und ihm die nötige Ruhe zu gewährleisten. Die Experten sind sich einig, dass der Wal in Ruhe gelassen werden sollte, um ihm ein würdevolles Sterben zu ermöglichen.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Das Ensemble vom Bühnenersatzverkehr Theaterlinie 49 e.V. dankte Johannes Hartig (vorne links) und Landrätin Anna Kebschull (vorne rechts) beim Besuch in den neuen Räumlichkeiten. / Foto: M. Bollmann.

Gute Nachricht des Tages: Sparkassenstiftung unterstützt Bühnenersatzverkehr und gibt Rückenwind für neue Spielstätte

von Hasepost 1. April 2026

Große Freude beim Bühnenersatzverkehr Theaterlinie 49 e.V.: Im Rahmen eines Besuchs würdigte die Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück das Engagement des Vereins für kulturelle Jugendarbeit und innovative Theaterprojekte. Die Förderung stellt einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des Vereins dar, der nach erfolgreichen Jahren im Bad Laer Center nun den nächsten großen Schritt gegangen ist und mit der ConCello Halle im gleichen Ort eine neue Spielstätte in der Südstraße bezogen hat.

Fördermittel würdigen ehrenamtliche Arbeit

Gemeinsam mit der Dieter-Fuchs-Stiftung unterstützte die Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück den Verein unter anderem dabei, eine Technikempore für die Licht- und Tonsteuerung zu errichten sowie eine professionelle Tonanlage und ein Traversensystem anzuschaffen. Damit konnte die technische Ausstattung am neuen Standort auf ein deutlich höheres Niveau gehoben werden. „Diese Unterstützung bedeutet uns unglaublich viel“, betont der 1. Vorsitzende Patrick Hehmann. „Sie ist nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit, die hier Woche für Woche ehrenamtlich geleistet wird.“

Sparkassenstiftung und Landrätin freuen sich über die Förderung

„Es ist sehr beeindruckend, was der Verein hier in seinen neuen Räumlichkeiten auf die Beine gestellt hat. Durch engagierte ehrenamtliche Arbeit ist hier ein richtiges Theater in unserem eher ländlich geprägten Südkreis entstanden, was für qualitativ hochwertige Kultur mit und von jungen Menschen sorgen wird. Ein tolles Zeichen für gelebte Gemeinschaft in unserer Region. Ein großes Lob und herzlicher Dank für dieses Engagement – wir freuen uns, dass wir die Realisierung mit 30.000 Euro unterstützen konnten“ , waren sich Landrätin Anna Kebschull und Johannes Hartig als Vertreter der Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück vor Ort einig.

„Catch me if you can“ ab 2. April 2026 zu sehen

Nach der feierlichen Eröffnung im Januar konnte sich das Publikum bereits zu Jahresbeginn beim ersten Musicalprojekt in der neuen Spielstätte ein Bild von den Möglichkeiten der ConCello Halle machen. Die Musicalrevue „Gamechanger. Der Ball gehört uns“ wurde erfolgreich aufgeführt und markierte den gelungenen Auftakt am neuen Standort. Nun richtet sich der Blick nach vorn: Am 2. April 2026 feiert der Bühnenersatzverkehr die Premiere des Broadway-Hits „Catch me if you can“, vielen auch durch die Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks bekannt. Das Musical erzählt die wahre Geschichte des jungen Hochstaplers Frank Abagnale Jr., der in den schillernden 1960er Jahren mit Charme und Raffinesse in unterschiedlichste Rollen schlüpft – stets auf der Suche nach Zugehörigkeit und seiner eigenen Identität. Mit viel Musik, Tanz und großem inszenatorischem Aufwand bringt der Bühnenersatzverkehr diese facettenreiche Geschichte auf die Bühne und knüpft damit an seine bisherigen Erfolge an. Die Unterstützung der Sparkassenstiftung trägt maßgeblich dazu bei, solche Produktionen auf diesem Niveau realisieren zu können.

Tickets ab sofort erhältlich

„Gerade Projekte wie diese zeigen, wie wichtig kulturelle Förderung im ländlichen Raum ist“, so Laura Brunn, 2. Vorsitzende des Vereins. „Wir schaffen hier nicht nur Unterhaltung, sondern auch Gemeinschaft, persönliche Entwicklung und einen Ort, an dem junge Menschen über sich hinauswachsen können.“ Die Vorbereitungen für die Premiere laufen bereits auf Hochtouren. Ensemble, Kreativteam und weitere zahlreiche Ehrenamtliche arbeiten intensiv daran, dem Publikum einen unvergesslichen Start in die neue Spielzeit zu ermöglichen. Tickets für „Catch me if you can“ sind online sowie in der Touristinformation Bad Laer erhältlich.

1. April 2026 0 Kommentare
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Tankstelle (Archiv)

Tankstellenverband wirft Mineralölkonzernen Preistreiberei bei Spritpreisen vor

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Angesichts deutlich gestiegener Preise an den Tankstellen hat der Interessenverband der Tankstellen der Mineralölwirtschaft den Mineralölkonzernen Preistreiberei zulasten der Autofahrer vorgeworfen. Verbandssprecher Herbert Rabl kritisierte gegenüber der „Rheinischen Post“ die Darstellung, staatliche Abgaben seien für die aktuellen Preissprünge verantwortlich. Zugleich meldete der ADAC zur Mittagszeit einen deutlichen Anstieg des bundesweiten Durchschnittspreises für Super E10.

Interessenverband kritisiert Mineralölkonzerne

Der Interessenverband der Tankstellen der Mineralölwirtschaft reagierte auf deutliche Preissteigerungen an den Tankstellen am Mittwochmittag mit scharfer Kritik an den Mineralölkonzernen. Verbandssprecher Herbert Rabl warf den Unternehmen in der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) Preistreiberei zulasten der Autofahrer vor. „Der einzige Preistreiber sind die hohen Spritpreise, die von den Konzernen aufgerufen werden, und in deren Folge die deshalb höhere Mehrwertsteuer“, sagte Rabl der „Rheinischen Post“.

Vorwurf eines „Verdummungsversuchs“

Die Behauptung, dass staatliche Abgaben und Kosten für die hohen Preise verantwortlich seien, wies Rabl entschieden zurück. Er kritisierte diese Darstellung als „respektlosen Verdummungsversuch von über 40 Millionen Autofahrern“. Weiter sagte er: „Jeder kann rechnen und sich an allen fünf Fingern abzählen, dass eine Steuer und eine CO2-Abgabe, die nicht verändert wurden, für derart massive Preiserhöhungen nicht verantwortlich sein kann.“ Die Zitate gab Rabl laut „Rheinischer Post“ ab.

Deutlicher Preissprung zur Mittagszeit

Die neue Regelung für Tankstellenpreise hat an ihrem ersten Geltungstag zu einem deutlichen Preissprung um mehr als vier Cent zur Mittagszeit geführt. Der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 kletterte am Mittwoch von 2,099 Euro kurz vor zwölf Uhr auf 2,147 Euro kurz danach, wie der Automobilclub ADAC mitteilte.

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1. April 2026 0 Kommentare
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