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Hotel (Archiv)

Mehr Übernachtungen: Deutschlands Tourismus legt im Januar 2026 zu

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Die Beherbergungsbetriebe in Deutschland haben im Januar 2026 insgesamt 25,5 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen verzeichnet. Damit lagen die Zahlen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,2 Prozent über dem Niveau des Januars 2025.

Leichtes Plus bei Übernachtungen

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mitteilte, wurden im Januar 2026 in Deutschland 25,5 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste registriert. Das war ein Anstieg um 1,2 Prozent im Vergleich zum Januar 2025, so Destatis.
Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland nahm Destatis zufolge um 1,3 Prozent auf 21,2 Millionen zu. Bei Gästen aus dem Ausland wuchs die Zahl der Übernachtungen um 1,0 Prozent auf 4,3 Millionen.

Erfasste Beherbergungsbetriebe

Alle Angaben beziehen sich laut Statistischem Bundesamt (Destatis) auf Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten beziehungsweise zehn Stellplätzen auf Campingplätzen. Dazu zählen Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten, Campingplätze und sonstige tourismusrelevante Unterkünfte.

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11. März 2026 0 Kommentare
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Käse im

Inflation in Deutschland sinkt auf 1,9 Prozent

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Die Inflationsrate in Deutschland hat sich im Februar 2026 leicht auf 1,9 Prozent abgeschwächt. Ausschlaggebend waren insbesondere sinkende Energiepreise und eine deutlich geringere Teuerung bei Nahrungsmitteln, während Dienstleistungen weiterhin überdurchschnittlich stark zulegten. Gegenüber Januar 2026 stieg der Verbraucherpreisindex dennoch um 0,2 Prozent.

Leicht geringerer Preisauftrieb im Februar

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die Inflationsrate für den Monat Februar 2026 mit 1,9 Prozent bestätigt. Ende des Monats war bereits eine entsprechende Schätzung veröffentlicht worden. Im Januar 2026 hatte sie +2,1 Prozent betragen und im Dezember 2025 +1,8 Prozent.
„Der Anstieg der Verbraucherpreise hat sich im Februar leicht abgeschwächt“, sagte Destatis-Präsidentin Ruth Brand. „Vor allem die Teuerung bei Nahrungsmitteln hat sich deutlich verringert und wirkte sich preisdämpfend aus, während Dienstleistungen die Inflationsrate weiterhin erhöhten“, so Destatis.
Die Preise für Energieprodukte insgesamt lagen im Februar um 1,9 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, nach -1,7 Prozent im Januar. Von Februar 2025 bis Februar 2026 verbilligte sich insbesondere die Haushaltsenergie (-3,5 Prozent). Verbraucher konnten zum Beispiel von günstigeren Preisen für Erdgas (-4,4 Prozent), Strom (-4,1 Prozent) und Fernwärme (-1,0 Prozent) profitieren, was laut Destatis unter anderem auf die seit Jahresbeginn umgesetzten Maßnahmen der Bundesregierung zurückzuführen ist.
Während leichtes Heizöl (-4,7 Prozent) ebenfalls günstiger wurde, erhöhten sich die Preise für feste Brennstoffe binnen Jahresfrist um 6,0 Prozent. Kraftstoffe verteuerten sich im gleichen Zeitraum um +0,3 Prozent. Die Kriegshandlungen im Iran und dem Nahen Osten seit dem 28. Februar 2026 haben sich nach Angaben des Bundesamts noch nicht auf das Februar-Ergebnis der Verbraucherpreise ausgewirkt.

Entlastung bei Energie und Teilen des Warenkorbs

Die Preise für Nahrungsmittel lagen im Februar 2026 um 1,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Damit schwächte sich der im Vormonat Januar 2026 beobachtete Preisauftrieb (+2,1 Prozent) wieder ab. Preiserhöhungen zeigten sich weiterhin vor allem bei Zucker, Marmelade, Honig und anderen Süßwaren (+8,1 Prozent, darunter Schokolade: +13,7 Prozent). Auch für Fleisch und Fleischwaren (+4,5 Prozent, darunter Rind- und Kalbfleisch: +14,5 Prozent; Geflügelfleisch: +8,2 Prozent) sowie Obst und frisches Gemüse (jeweils +4,3 Prozent) mussten die Verbraucher spürbar mehr bezahlen als ein Jahr zuvor.
Günstiger hingegen wurden insbesondere Speisefette und Speiseöle (-19,7 Prozent, darunter Butter: -32,9 Prozent; Olivenöl: -12,8 Prozent). Zudem verbilligten sich einige Nahrungsmittel des täglichen Bedarfs wie Kartoffeln (-18,1 Prozent) und Molkereiprodukte (-4,9 Prozent) deutlich, während Eier (+14,5 Prozent) erneut merklich teurer wurden.
Die Preise für Waren lagen im Februar insgesamt um 0,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Verbrauchsgüter verteuerten sich dabei um 0,8 Prozent und Gebrauchsgüter um 0,6 Prozent. Neben Nahrungsmitteln (+1,1 Prozent) wurden auch andere Waren spürbar teurer, insbesondere alkoholfreie Getränke (+5,3 Prozent, darunter Kaffee, Tee und Kakao: +16,7 Prozent) sowie Tabakwaren (+4,7 Prozent). Preisrückgänge zeigten sich, neben der Energie (-1,9 Prozent), unter anderem bei Haushaltsgroßgeräten (-3,1 Prozent).
Gegenüber Januar 2026 stieg der Verbraucherpreisindex im Februar 2026 um 0,2 Prozent, so das Bundesamt weiter. Sowohl die Preise für Nahrungsmittel (+0,1 Prozent; darunter frisches Gemüse: +2,7 Prozent) als auch für Energie (+0,2 Prozent) stiegen binnen Monatsfrist. Bei den Dienstleistungen stiegen gegenüber dem Vormonat beispielsweise die Verwaltungsgebühren (+6,9 Prozent), ursächlich hierfür sind die angepassten Gebühren für Personalausweise. Vor allem saisonbedingt zeigten sich zudem Preisanstiege bei Pauschalreisen (+6,7 Prozent).

Anhaltend hohe Teuerung bei Dienstleistungen

Die Inflationsrate ohne Energie lag im zweiten Montag des Jahres bei +2,3 Prozent, nach +2,5 Prozent im Januar 2026. Die Inflationsrate ohne Berücksichtigung von Nahrungsmitteln und Energie, häufig auch als Kerninflation bezeichnet, lag im Februar 2026 wie bereits im Vormonat bei +2,5 Prozent. Beide Kenngrößen verdeutlichen nach Darstellung von Destatis, dass die Teuerung in anderen wichtigen Güterbereichen weiterhin überdurchschnittlich hoch war.
Die Preise für Dienstleistungen insgesamt lagen im Februar 2026 um 3,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Bereits seit Januar 2024 lag die Teuerung für Dienstleistungen oberhalb der Gesamtteuerung. Besonders stark im Vorjahresvergleich verteuerten sich Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (+7,0 Prozent) sowie die kombinierte Personenbeförderung (+6,2 Prozent). Letzteres ist laut Destatis insbesondere auf die Erhöhung des Preises für das Deutschlandticket zum Jahresbeginn zurückzuführen.
Auch die Preise für Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+5,0 Prozent), Versicherungsdienstleistungen für die Gesundheit (+4,4 Prozent), Gaststättendienstleistungen (+3,4 Prozent) sowie Wasserversorgung und andere Dienstleistungen an der Wohnung (+3,3 Prozent) waren im Februar 2026 deutlich höher als ein Jahr zuvor. Bedeutsam für die Preisentwicklung insgesamt blieben im Februar 2026 die Nettokaltmieten mit +2,1 Prozent. Nur wenige Dienstleistungen waren günstiger als im Vorjahresmonat, darunter Telekommunikationsdienstleistungen (-0,2 Prozent).

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Kinder in

Schülerzahl in Deutschland steigt 2025/26 auf 11,5 Millionen

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Im Schuljahr 2025/2026 werden in Deutschland rund 11,5 Millionen Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens unterrichtet. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entspricht dies einem Anstieg von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und stellt das vierte Jahr in Folge mit wachsenden Schülerzahlen dar.

Mehr Schüler an allgemeinbildenden Schulen

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mitteilte, sind das 0,7 Prozent oder 84.300 Schüler mehr als im Schuljahr 2024/2025. Die Behörde führt aus, dass sich der Anstieg der Schülerzahlen mit dem Bevölkerungsanstieg deckt: Ende des Jahres 2024 gab es demnach 0,8 Prozent mehr Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und 19 Jahren als zum Ende des Vorjahres.
An den allgemeinbildenden Schulen stieg die Schülerzahl im Schuljahr 2025/2026 gegenüber dem Schuljahr 2024/2025 um 0,9 Prozent auf rund neun Millionen. In fast allen Bundesländern wurden mehr Schüler als im Vorjahr unterrichtet. Einzig Thüringen (-0,5 Prozent), das Saarland (-0,3 Prozent) und Berlin (-0,1 Prozent) wiesen einen leichten Rückgang auf.

Deutliches Plus in Bayern, leichter Rückgang an beruflichen Schulen

Am stärksten stieg laut Destatis die Zahl der Schüler in Bayern (+2,9 Prozent beziehungsweise 38.600 Schüler). „Dies ist vor allem auf die Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums und den dadurch unvollständigen Abiturjahrgang 2025 in Bayern zurückzuführen“, teilte Destatis mit. Durch den Wechsel vom G8- zum G9-Modell bleiben die Schüler ein Schuljahr länger an den allgemeinbildenden Gymnasien.
An den beruflichen Schulen sank die Zahl der Schüler geringfügig um 0,4 Prozent auf 2,3 Millionen.

Mehr Schüler mit ausländischer Staatsbürgerschaft

Von den rund 11,5 Millionen Schülern im Schuljahr 2025/2026 besitzen nach Angaben von Destatis 1,9 Millionen ausschließlich eine ausländische Staatsbürgerschaft. Das sind 3,6 Prozent mehr als im Schuljahr 2024/2025 und entspricht 17 Prozent aller Schüler.

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Israels Offensive gegen Hisbollah: Hunderttausende auf der Flucht

Israels Offensive gegen Hisbollah: Hunderttausende auf der Flucht

von mit Material von AFP via Glomex 11. März 2026

Israels Luftangriffe auf den Libanon vertreiben fast 700.000 Menschen aus ihren Häusern.

Die anhaltenden Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah haben im Libanon eine humanitäre Krise ausgelöst. Wie die Vereinten Nationen berichten, sind fast 700.000 Menschen, darunter etwa 200.000 Kinder, auf der Flucht vor den israelischen Luftangriffen. Die Angriffe konzentrieren sich auf die südlichen Vororte von Beirut und die südlibanesische Region, die als Hochburgen der Hisbollah gelten. Die israelische Armee hat die Bevölkerung in diesen Gebieten aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen, um sie vor den Angriffen auf Hisbollah-Ziele zu schützen. Wie Reuters berichtet, wurden bei den Angriffen bereits fast 500 Menschen getötet, darunter mindestens 83 Kinder und 42 Frauen.

Hisbollah-Angriffe treiben Ölpreise hoch

Die Hisbollah hat ihrerseits Raketenangriffe auf Israel gestartet, die bis nach Tel Aviv und Jerusalem zu hören waren. Die israelische Regierung sieht in den Angriffen eine notwendige Maßnahme zur Verteidigung des Landes. Wie der Guardian berichtet, hat der Konflikt im Nahen Osten auch die globalen Ölpreise in die Höhe getrieben und die Schifffahrt im Persischen Golf beeinträchtigt. Die israelische Offensive hat zudem zu einer massiven Vertreibung von Zivilisten geführt, die in überfüllten Notunterkünften Schutz suchen.


Hisbollah verstärkt Angriffe auf Israel

Die Hisbollah hat unterdessen ihre Angriffe auf Israel verstärkt und dabei auch militärische Ziele angegriffen. Die israelische Armee hat ihre Präsenz im Südlibanon erhöht, um sich gegen mögliche Infiltrationsversuche der Hisbollah zu schützen. Die internationale Gemeinschaft hat beide Seiten aufgefordert, die Kämpfe einzustellen und eine diplomatische Lösung zu suchen. Die Europäische Union hat sowohl die Hisbollah als auch Israel aufgefordert, die Feindseligkeiten zu beenden und zu einer Waffenruhe zurückzukehren.

Humanitäre Krise im Libanon verschärft

Die humanitäre Lage im Libanon verschärft sich zunehmend, da die Zahl der Vertriebenen steigt und die medizinische Versorgung zusammenbricht. Die Hisbollah hat erklärt, sie werde ihre Angriffe auf Israel fortsetzen, solange die israelischen Luftangriffe auf den Libanon andauern. Die israelische Regierung hat unterdessen erklärt, sie werde ihre Offensive fortsetzen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Die internationale Gemeinschaft hat beide Seiten aufgefordert, die Kämpfe einzustellen und eine diplomatische Lösung zu suchen.

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Symbolbild: Müll

Grüne / SPD / Volt wollen Pilotprojekt für stadtweites Mehrwegsystem in Osnabrück

von Hasepost 11. März 2026

Grüne, SPD und Volt setzen sich für eine deutliche Ausweitung der Mehrwegangebote für Getränke und Speisen in Osnabrück ein. Dafür schlagen sie in der Ratssitzung am kommenden Dienstag (17. März) ein Pilotprojekt für ein stadtweites Mehrwegsystem vor. Zugleich fordern sie die Vorlage eines Vorschlags für die Verpackungssteuer bis Mai.

Vermüllung der Innenstadt soll bekämpft werden

„Die kommunale Verpackungssteuer soll gegen die Vermüllung der Innenstadt wirken. Das geht am besten, indem der Mehrweganteil steigt, weil Anbieter:innen von ToGo-Mahlzeiten und -Getränken Mehrweg als reguläre Variante nutzen. Jeder Cent, der dadurch nicht über die Steuer in den städtischen Haushalt geht, ist ein Erfolg für den Osnabrücker Mehrweg und damit für eine saubere, umweltbewusste und lebenswerte Stadt. Um das zu unterstützen, schlagen wir ein Pilotprojekt für ein stadtweites Mehrwegsystem vor“, erklären die Fraktionsvorsitzenden von Grünen  und SPD, Jens Meier und Susanne Hambürger dos Reis.

Da die Branche von sich aus nicht in der Lage zu sein scheine, unternehmensübergreifende Mehrwegalternativen zu schaffen, müsse die Kommune hier vorangehen. „Mit unserer Initiative unterstützen wir erste Überlegungen in Richtung eines einheitlichen Mehrwegsystems. Dabei soll sich an der dänischen Stadt Aarhus orientiert werden. Die Rückgabe benutzter Mehrweggeschirre ist dort stadtweit rund um die Uhr durch Automaten möglich. Die Idee ist, die Mehrwegverpackungen dort einzusammeln, wo die Einwegverpackung weggeschmissen würde. Auch die Reinigungsvorgänge erfolgen weitestgehend automatisiert. Das System ist digitalisiert und damit nutzerfreundlich“, erläutert Meier.

Ruf nach mehr Personal reicht nicht aus

Die Mehrheitsgruppe verweist auf ihre politischen Beschlüsse der letzten vier Jahre und die seit 2023 bestehende bundesweite Mehrwegangebotspflicht. „Wir haben bis heute von den Kritiker:innen der Verpackungssteuer keinen Alternativvorschlag vernommen, wie die Müllberge reduziert werden sollen. Der Ruf nach immer mehr Personal und Mülleimern wird dem Problem – den seit Corona noch einmal gestiegenen Mengen an Einwegverpackungsmüll – nicht gerecht. Im Innenstadtbereich stehen 330 Abfallbehälter und allein samstags sind dort von 7-16 Uhr sieben Mitarbeitende des Osnabrücker ServiceBetriebs unterwegs“, macht Hambürger dos Reis deutlich.

Öffentlichkeitswirksames Marketing als Begleitung

Nach Ansicht von Grünen, SPD und Volt solle der Weg zu einem stadtweiten Mehrwegangebot durch öffentlichkeitswirksames Marketing begleitet werden, das die Vorzüge von Mehrweg durch die Vermeidung von Einwegmüll sichtbar mache.

„Wir erwarten den Vorschlag eines Satzungsentwurfs für eine Verpackungssteuer bis Mai. Unser Ziel ist es, die Müllmenge zu reduzieren. Wir gehen davon aus, dass einschichtige Papier- oder Pergamentpapiertüten, wie man sie von Dönern kennt, aufgrund der fehlenden Alternativen und ihres geringen Volumens auch zukünftig nicht besteuert werden“, so Meier und Hambürger dos Reis abschließend.

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Wolfram Weimer

Weimer verteidigt Absage des Deutschen Buchhandlungspreises vehement

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat nach der Absage der Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises sein Vorgehen verteidigt und auf sicherheitsbehördliche Prüfungen verwiesen. Auslöser ist der Ausschluss einer von drei Buchhandlungen von der Preisvergabe nach dem sogenannten Haber-Verfahren, bei dem der Verfassungsschutz vor der Vergabe von Fördergeldern konsultiert wird.

Weimer verteidigt Entscheidung zum Buchhandlungspreis

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verwies zur Begründung seines Vorgehens auf die Haltung einer der betroffenen Buchhandlungen. "Wenn sich eine Institution weithin sichtbar hinter die Losung `Deutschland verrecke` stellt, stellen sich zur Preiswürdigkeit Fragen", sagte Weimer der Funke-Mediengruppe im Hinblick auf eine der drei Buchhandlungen, die nach dem Haber-Verfahren von der Preisvergabe ausgeschlossen wurden. Beim Haber-Verfahren wird vor der Vergabe von Fördergeldern der Verfassungsschutz konsultiert. Weimer sagte, es werde "im Bereich Kultur nur in absoluten Ausnahmefällen aktiviert".

Reaktionen der Buchhandlungen und geplantes Gespräch

Zum Protest der Buchhandlungen sagte Weimer der Funke-Mediengruppe: "Ich habe gelesen, dass sich die Vertreter dieser Buchhandlungen in einem offenen Brief bedankt haben, weil sie so viel PR und Unterstützung bekommen haben." Eine Debatte und Willensbildung, was Buchhandlungen und Bücher betrifft, sei ihm nach eigener Aussage wichtig: "Ich werde daher zu einem Gespräch mit den wesentlichen Stakeholdern im Buchhandel einladen, um zu besprechen, wie wir künftig mit dem Buchhandelspreis umgehen."

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Shell-Tankstelle (Archiv)

Ifo-Chef Fuest warnt vor Steuersenkungen auf Energiepreise

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt vor staatlichen Eingriffen zur Senkung der Öl- und Gaspreise für Verbraucher. Er sieht darin volkswirtschaftliche Schäden und verweist darauf, dass Entlastungen an einer Stelle zwangsläufig zu Mehrbelastungen an anderer Stelle führen würden. Gleichzeitig betont er die Bedeutung von Preissignalen für einen sparsamen Umgang mit knappen Energieressourcen.

Warnung vor Eingriffen in die Energiepreise

Ifo-Präsident Clemens Fuest warnt vor staatlichen Maßnahmen, die darauf abzielen, Öl- und Gaspreise für Verbraucher zu senken. „Preissignale über Rabatte oder Steuersenkungen auszuschalten, ist volkswirtschaftlich schädlich“, sagte er am Mittwoch. Fuest weist außerdem darauf hin, dass die Lasten höherer Weltmarktpreise von der deutschen Wirtschaft gemeinsam zu tragen sind und man Entlastungen auf einer Seite durch Mehrbelastungen auf anderen Seiten ausgleichen müsste.

Höhere Energiepreise als Belastung für Weltwirtschaft

„Für die Weltwirtschaft wirkt ein höherer Ölpreis wie eine zusätzliche Steuer: Energie, Transport und viele Güter werden teurer, was Inflation erhöht und das Wachstum dämpfen kann“, so Fuest. Deutschland könne außerdem die Weltmarktpreise für Öl oder Gas nicht beeinflussen. Es könnte nur den Preis beeinflussen, den Konsumenten in Deutschland für Öl und Gas zahlen, denn in diesen Preisen sind heimische Steuern enthalten.
Die Bundesregierung könnte beispielsweise die Mineralöl- oder die Mehrwertsteuer auf Öl und Gas senken. Das führe aber nicht dazu, dass die volkswirtschaftlichen Kosten für diese Energieträger sinken. Würden die Steuern an dieser Stelle gesenkt, müssten sie also entweder über andere Steuern oder über verminderte staatliche Leistungen gegenfinanziert werden.

Preissignale und soziale Folgen

„Wenn Öl und Gas knapp sind und damit zeitweise teurer werden, ist das ein wichtiges Preissignal für Konsumenten, weniger davon zu verbrauchen, wenn sie können“, so der Ökonom. Eine der großen Stärken der Marktwirtschaft sei, dass Preisänderungen Anreize setzen, das Kaufverhalten anzupassen.
„Diejenigen, die am meisten fossile Energie verbrauchen und nicht ausweichen können, sind am stärksten von den Preissteigerungen betroffen. Vor allem für ärmere Menschen können daraus schmerzhafte Belastungen erwachsen.“ Allgemeine Senkungen von Energiesteuern seien aber kein zielgenaues Instrument, um Bedürftigen zu helfen. Bei jeder Belastung nach dem Staat zu rufen, lasse in Vergessenheit geraten, dass die Wirtschaft auf Dauer ohne ein gewisses Maß an Eigenverantwortung nicht funktioniere, so Fuest.

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Julia Klöckner

Klöckner besucht Kiew und spricht erstmals im ukrainischen Parlament

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ist am Mittwochmorgen zu einem Besuch in Kiew eingetroffen. Dort soll sie als erste deutsche Vertreterin eine Rede vor dem ukrainischen Parlament halten, wie der Deutsche Bundestag mitteilte. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen nach Angaben des Bundestags die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine, die geopolitische Lage und die Rolle des Parlamentarismus in Kriegszeiten.

Erste Rede einer deutschen Vertreterin vor ukrainischem Parlament

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) ist nach Angaben des Deutschen Bundestags am Mittwochmorgen in Kiew eingetroffen. Dort werde sie als erste deutsche Vertreterin eine Rede vor dem ukrainischen Parlament halten, teilte der Deutsche Bundestag mit. Klöckner war von Ruslan Stefantschuk, dem Präsidenten der Werchowna Rada, eingeladen worden.
In der Ukraine will Bundestagspräsidentin Klöckner zudem zu Gesprächen mit ihrem Amtskollegen, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sowie mit Vertretern der parlamentarischen Opposition zusammenkommen. Im Mittelpunkt der Gespräche sollen nach Angaben des Bundestags die fortlaufende Unterstützung Deutschlands für die Ukraine, die geopolitische Lage sowie die Widerstandsfähigkeit des Parlamentarismus in Kriegszeiten stehen. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine im Februar 2022 tagt das ukrainische Parlament weiter.

Klöckner mahnt anhaltende Aufmerksamkeit für Ukraine an

„Gerade jetzt, wo sich viel Aufmerksamkeit auf die Lage in Nahost richtet, dürfen wir den Blick für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht verlieren“, sagte Klöckner laut Deutschem Bundestag. Wer das tue, verkenne dessen Bedeutung für die Sicherheit auch in Deutschland und Europa. „Denn wenn sich in der Ukraine das Recht des Stärkeren durchsetzt, ist kein Land in Europa mehr wirklich sicher. Deshalb unterstützen wir die Ukraine und stärken auch die parlamentarische Zusammenarbeit.“

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Sechs Tote bei Busbrand in der Schweiz: Vorsatz vermutet

Sechs Tote bei Busbrand in der Schweiz: Vorsatz vermutet

von mit Material von dpa via Glomex 11. März 2026

Bei einem Busbrand in der Schweiz starben sechs Menschen. Die Polizei geht von Vorsatz aus.

In der Schweizer Kleinstadt Kerzers ist am Dienstagabend ein Linienbus in Flammen aufgegangen. Sechs Menschen kamen dabei ums Leben, wie die Polizei mitteilte. Fünf weitere Personen wurden verletzt, darunter auch ein Rettungssanitäter. Die Polizei geht derzeit von einer vorsätzlichen Tat aus, wie der ‚Stern‘ und die ‚Tagesschau‘ berichten. Der Brand brach kurz vor der Endstation in Kerzers aus, das etwa 26 Kilometer westlich von Bern liegt. Der Bus war auf der Strecke zwischen Düdingen und Kerzers unterwegs.


Opferzahl nach Busbrand weiter unklar

Meterhohe Flammen und eine riesige Rauchsäule waren zu sehen, wie Videos in sozialen Medien zeigen. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, jedoch brannte der Bus komplett aus. Die Kantonspolizei Freiburg hat ein Strafverfahren eingeleitet und die Ermittlungen übernommen. Die genauen Hintergründe und die Identitäten der Opfer sind noch nicht bekannt. Die Polizei konnte zunächst keine Angaben zur Zahl der Passagiere im Bus machen oder ob der Busfahrer unter den Opfern war. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin zeigte sich bestürzt über den Vorfall und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus.

Selbstverbrennung als Brandursache vermutet

Er erklärte auf der Plattform X, dass es ihn traurig mache, dass erneut Menschen in der Schweiz bei einem schweren Brand ums Leben gekommen seien. Die Polizei rief mögliche Zeugen auf, sich zu melden, und bat die Bevölkerung, sich vom Brandort fernzuhalten. Die Zeitung ‚Blick‘ zitierte einen Augenzeugen, nach dessen Angaben ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich selbst in Brand gesetzt haben soll. Diese Angaben sind auch bei der Polizei eingegangen, wie eine Sprecherin bei einer Pressekonferenz sagte, bestätigt werden konnten sie jedoch zunächst nicht. Die Identifizierung der Todesopfer war im Gange. Der ausgebrannte Bus wurde mit weißen Planen von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

Unternehmen Postauto trauert um Brandopfer

Es handelte sich um einen Bus des Unternehmens Postauto, das vor allem Linien-Verbindungen im ländlichen Raum anbietet. Die Schweizerische Post als Betreiberin der betroffenen Buslinie reagierte erschüttert auf das tödliche Inferno. ‚Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und den Angehörigen der Verstorbenen‘, ließ sich das Unternehmen zitieren. Die Polizei konnte nicht bestätigen, ob es sich um einen Terroranschlag handelt. Die Ermittlungen dauern an, und die Behörden hoffen auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.


HASEPOST geht mit Berichten über mögliche Suizide äußerst zurückhaltend um. Eine unangemessene oder detaillierte Darstellung solcher Ereignisse kann unter Umständen Nachahmungseffekte begünstigen. Wenn Sie sich in einer seelischen Krise befinden oder an Suizid denken, erhalten Sie rund um die Uhr anonym und kostenfrei Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 1110 111 oder 0800 1110 222 sowie online unter www.telefonseelsorge.de. Für Kinder und Jugendliche ist zudem das „Nummer gegen Kummer“-Telefon unter 116 111 erreichbar.

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Studenten in

Trump-Politik treibt internationale Spitzenforscher verstärkt nach Deutschland

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Das Interesse internationaler Wissenschaftler an Deutschland wächst deutlich, insbesondere aus den USA. Mehrere große Forschungseinrichtungen melden starke Zuwächse bei Bewerbungen und verweisen auf ein zunehmend wissenschaftsfeindliches Klima unter Präsident Donald Trump sowie verschärfte Visabestimmungen in den USA. Dies geht aus einer Umfrage des Fachdienstes „Tagesspiegel Background“ unter den führenden deutschen Forschungsgesellschaften hervor.

Deutlich mehr Bewerbungen aus den USA

Die Umfrage von „Tagesspiegel Background“ zeigt, dass vor allem die Humboldt-Stiftung und der DAAD spürbare Anstiege bei Bewerbungen aus den USA verzeichnen. So registrierte die Humboldt-Stiftung im vergangenen Jahr 32 Prozent mehr Bewerbungen aus den USA auf Förderprogramme als im Jahr zuvor. Im vierten Quartal 2025 gingen gar doppelt so viele Bewerbungen ein wie im Vergleichsquartal.
Auch beim DAAD hat sich die Zahl der Bewerbungen aus den USA im vergangenen Jahr massiv erhöht. Beim Programm „Studienstipendium in Deutschland“ gab es eine Verdopplung von 204 Bewerbungen im Vorjahr auf 427. Im Programm „RISE Germany“ stieg die Zahl im vergangenen Jahr um 31 Prozent von 1584 auf 2071, und beim „Forschungsstipendium in Deutschland“ erhöhte sich die Zahl von 76 auf 88.

Forschungsgesellschaften sehen „signifikantes Interesse“

Die Leibniz-Gemeinschaft berichtet von einzelnen Instituten, die eine höhere Anzahl an Bewerbungen aus den USA erhalten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft nimmt im Rahmen internationaler Tagungen derzeit ein „enormes Informationsinteresse“ ausländischer Wissenschaftler an Fördermöglichkeiten wahr, kann allerdings keine genauen Zahlen liefern.
Auch die Max-Planck-Gesellschaft beobachtet veränderte Tendenzen. Sie vernimmt „ein signifikantes Interesse von US-Amerikanern“, die bereits hier arbeiten, „in Deutschland beziehungsweise in Europa zu bleiben“. „Das war früher definitiv anders“, so die Sprecherin der Gesellschaft.

Unterschiedliche Trends bei Helmholtz und Fraunhofer

Die Helmholtz-Gemeinschaft erfasst nicht die Bewerbungszahlen, sondern die der angestellten Forscher mit US-Staatsbürgerschaft. Aktuelle Entwicklungen schlagen sich hier langsamer nieder. Für 2025 verzeichnet die Gemeinschaft eine leichte Zunahme um elf Prozent bei Wissenschaftlern mit langfristigem Aufenthalt, während jedoch die Zahl der US-Gastwissenschaftler um 17 Prozent zurückging.
Die Fraunhofer-Gesellschaft erklärt auf Anfrage, die USA hätten als Anziehungspunkt für wissenschaftliche Talente „an Attraktivität verloren“. „Davon profitieren Europa insgesamt und Deutschland im Besonderen.“ Aktuelle Zahlen liegen Fraunhofer nicht vor.
Neben dem Interesse aus den USA melden die meisten Forschungsgesellschaften auch ein gestiegenes Interesse aus anderen Regionen, insbesondere aus China und Indien. Hierbei dürften nach Angaben der befragten Einrichtungen auch die strengeren Visabestimmungen eine Rolle spielen, die die US-Regierung im September vergangenen Jahres erlassen hat.

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11. März 2026 0 Kommentare
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