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Startseite Deutschland & die WeltNeue Ermittlungen gefordert im Fall des RAF-Mordes von 1977
Deutschland & die Welt

Neue Ermittlungen gefordert im Fall des RAF-Mordes von 1977

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Februar 2024
Kriminaltechnik / Foto: dts
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Michael Buback, Sohn des 1977 von der RAF ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback, fordert neue Ermittlungen zur Aufklärung der nicht aufgeklärten Morde der Terrorgruppe. Er spricht gegenüber dem „Tagesspiegel“ seine geringe Hoffnung aus, dass die kürzlich festgenommene Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette zur Aufklärung der Morde beitragen wird.

Forderung nach neuen Ermittlungen

Michael Buback appelliert an die Bundesanwaltschaft, nicht nur die nach der Auflösung der RAF verübten Gewaltverbrechen zu untersuchen, sondern auch die nicht aufgeklärten Morde der Terrorgruppe. Er äußert jedoch wenig Hoffnung, dass die Festnahmen der Ex-RAF-Terroristin Klette dabei behilflich sein könnten. „Von ihr erwarte ich keine Hinweise auf die Ermordung meines Vaters und seiner beiden Begleiter“, sagte er dem „Tagesspiegel“. „Es mag sogar sein, dass sie keine detaillierten Kenntnisse zum Karlsruher Attentat besitzt.“

Ermittlungen zu den nicht aufgeklärten RAF-Morden

Buback betont die Unumkehrbarkeit des Mordes an einer Person und wünscht sich, dass zumindest die Mörder seines Vaters sicher identifiziert werden könnten. „Die Ermordung eines Menschen kann nicht wiedergutgemacht werden“, sagte er. Er spricht zudem die Hoffnung aus, dass noch weitere Ex-Mitglieder der RAF verhaftet werden könnten.

Weiterhin viele RAF-Morde ungeklärt

Buback weist darauf hin, dass aus seiner Sicht noch eine bedeutende Anzahl von ehemaligen RAF-Mitgliedern, die an Morden beteiligt waren, in Freiheit lebt. „Da nur einer der 34 RAF-Morde vollständig aufgeklärt ist, dürfte noch eine größere Zahl terroristischer Mörder in Freiheit leben. Eine Zahl kann ich nicht nennen, da noch viel zu viel im Dunkeln liegt“, so Buback gegenüber dem „Tagesspiegel“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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