HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Bekommt Osnabrück ein „Haus des Wissens“?
Grüne / SPD / Volt wollen Pilotprojekt für...
Malte Stakowski wird ab Oktober 2026 Erster Kreisrat...
Räuber-Trio reißt 90-Jährigen in Quakenbrück aus dem Schlaf
Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler...
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltNachfrage nach Geschlechtsänderung übertrifft Regierungserwartungen deutlich
Deutschland & die Welt

Nachfrage nach Geschlechtsänderung übertrifft Regierungserwartungen deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. September 2024
"Crazy-Wall" bei einer Befragung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
19

Nach der Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes haben bis Ende August etwa 15.000 Menschen ihre Absicht bekundet, ihren Geschlechtseintrag zu ändern. Diese Zahl übersteigt die Regierungserwartungen signifikant, die von etwa 4.000 Fällen pro Jahr ausgegangen waren.

Höhere Anmeldezahlen als erwartet

Laut einer Auswertung des „Spiegels“ haben deutschlandweit rund 15.000 Menschen bis Ende August einen Antrag zur Änderung ihres Geschlechtseintrags gestellt. Dies steht im Gegensatz zu den Schätzungen der Bundesregierung, die in ihrem Gesetzentwurf mit rund 4.000 Fällen pro Jahr gerechnet hatte.

Das Selbstbestimmungsgesetz tritt zwar erst am 1. November 2024 in Kraft, jedoch haben Interessierte bereits seit dem 1. August die Möglichkeit, bei den Standesämtern Vormerkungen vorzunehmen. Nach einer dreimonatigen Wartezeit kann der Geschlechtseintrag entsprechend angepasst werden.

Überblick der Datenauswertung

Um zu diesen Ergebnissen zu gelangen, hat der „Spiegel“ bei 53 Kommunen, die „weitgehend zufällig“ ausgewählt wurden, Daten abgefragt. Diese Stichprobe beinhaltete ländliche Gemeinden sowie Klein- und Großstädte aus Ost- und Westdeutschland. Die Ergebnisse wurden so gewichtet, dass sie der Einwohnerverteilung Deutschlands entsprechen.

Verteilung der Anmeldungen

Basierend auf der Bevölkerungszahl ergeben sich durchschnittlich 1,8 Anmeldungen zur Geschlechtsänderung pro 10.000 Einwohner in Deutschland. Großstädte verzeichnen mit 2,5 Anmeldungen pro 10.000 Einwohner eine überdurchschnittliche Anzahl, während kleinere Städte und Vororte dem bundesweiten Durchschnitt von 1,8 Anmeldungen entsprechen. Ländliche Gebiete liegen mit 0,9 Anmeldungen pro 10.000 Einwohner darunter. Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland wurden dabei nicht festgestellt.

Wer einen Antrag stellt, muss einen neuen Vornamen wählen, sofern der alte Name nicht zum neuen Geschlecht passt. Etwa 97 Prozent der Anmelder beabsichtigen dies. Des Weiteren machen Minderjährige laut der Auswertung etwa fünf Prozent der bisher eingegangenen Anmeldungen aus.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Neues Beweismittel im Fall Solingen: Handy des Täters
nächster Artikel
Fachleute zweifeln an Kohleausstieg bis 2030

das könnte Sie auch interessieren

CDU warnt vor Aufweichung und Reform der Schuldenbremse

11. März 2026

Mehr Übernachtungen: Deutschlands Tourismus legt im Januar 2026...

11. März 2026

Inflation sinkt auf 1,9 Prozent – Energie entlastet...

11. März 2026

Schülerzahl in Deutschland steigt 2025/26 auf 11,5 Millionen

11. März 2026

Israels Offensive gegen Hisbollah: Hunderttausende auf der Flucht

11. März 2026

Weimer verteidigt Absage des Deutschen Buchhandlungspreises vehement

11. März 2026

Ifo-Chef Fuest warnt vor Steuersenkungen auf Energiepreise

11. März 2026

Klöckner besucht Kiew und spricht erstmals im ukrainischen...

11. März 2026

Sechs Tote bei Busbrand in der Schweiz: Vorsatz...

11. März 2026

Trump-Politik treibt internationale Spitzenforscher verstärkt nach Deutschland

11. März 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU warnt vor Aufweichung und Reform der Schuldenbremse

    11. März 2026
  • Bekommt Osnabrück ein „Haus des Wissens“?

    11. März 2026
  • Mehr Übernachtungen: Deutschlands Tourismus legt im Januar 2026 zu

    11. März 2026
  • Inflation sinkt auf 1,9 Prozent – Energie entlastet Verbraucher

    11. März 2026
  • Schülerzahl in Deutschland steigt 2025/26 auf 11,5 Millionen

    11. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3