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Startseite Deutschland & die WeltMerz warnt Israel vor Westjordanland-Annexion und Fehlern
Deutschland & die Welt

Merz warnt Israel vor Westjordanland-Annexion und Fehlern

von Hasepost Redaktion 10. März 2026
von Hasepost Redaktion 10. März 2026
Friedrich Merz am 10.03.2026 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die in Israel diskutierten Annexionsschritte im Westjordanland als Gefahr für eine Zwei-Staaten-Lösung bezeichnet. Die Bundesregierung dringt darauf, geplante Maßnahmen im sogenannten E-1-Gebiet zu unterlassen, und will ihre Haltung durch eine Reise von Außenminister Johann Wadephul (CDU) nach Israel bekräftigen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat besorgt auf neue Annexionsbestrebungen Israels im Westjordanland reagiert. "Die Annexionsschritte, wie sie in Jerusalem diskutiert werden, würden die Zwei-Staaten-Lösung dort noch einmal erschweren", sagte Merz am Dienstag im Kanzleramt. Die Bundesregierung fordere dringend, solche Schritte zum sogenannten E-1-Gebiet zu unterlassen. "Das wäre ein großer Fehler."

Regierung warnt vor Konsequenzen für Zwei-Staaten-Lösung

Mit Blick auf die von ihm als problematisch eingestuften Pläne Israels im Westjordanland betonte Merz die Haltung der Bundesregierung. Die diskutierten Maßnahmen im E-1-Gebiet seien nach seinen Worten geeignet, die Perspektive einer Zwei-Staaten-Lösung weiter zu verschlechtern. Noch einmal verwies er darauf, dass die Bundesregierung dringend zur Unterlassung dieser Schritte rate.

Wadephul soll Haltung in Israel übermitteln

Außenminister Johann Wadephul (CDU) soll nach dem Willen des Kanzlers nach Israel reisen, um die deutsche Position zu bekräftigen. Merz kündigte an, dass Wadephul auf seine Bitte hin nach Israel aufbrechen werde, um die Haltung der Bundesregierung zu verdeutlichen. "Es ist zentral, dass wir Europäer gemeinsam diese Botschaft übermitteln", sagte Merz.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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