Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den letzten Tag des G7-Gipfels im französischen Évian-les-Bains mit einem bilateralen Treffen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney begonnen. Vor der offiziellen vierten Arbeitssitzung sprachen beide am Mittwochmorgen rund 20 Minuten miteinander, bevor sie in die weiteren Beratungen mit den G7-Partnern gingen.
Bilaterales Gespräch mit Kanadas Premierminister
Friedrich Merz (CDU) traf am Mittwochmorgen in Évian-les-Bains den kanadischen Premierminister Mark Carney zu einem bilateralen Gespräch. Beide kamen vor Beginn der vierten Arbeitssitzung des G7-Gipfels zu einer auf circa 20 Minuten angesetzten Unterredung zusammen.
Im Anschluss an das Gespräch stand die Arbeitssitzung mit den Staats- und Regierungschefs der Partnerländer auf der Tagesordnung. Ebenfalls beteiligt waren die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds sowie der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
G7 beraten über Weltwirtschaft
Thema der vierten Arbeitssitzung ist nach Angaben der dts Nachrichtenagentur die Wiederbelebung eines „ausgewogenen und nachhaltigen“ Wachstums der Weltwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei wirtschaftspolitische Fragen der G7-Staaten und ihrer Partnerländer.
Fünfte Arbeitssitzung zu Künstlicher Intelligenz
In der für den Mittag geplanten fünften Arbeitssitzung soll es um das Thema Künstliche Intelligenz gehen. Laut dts Nachrichtenagentur stoßen dann auch die Chefs mehrerer Tech-Unternehmen, darunter OpenAI und Anthropic, zu den Beratungen hinzu. Später sind zudem persönliche Gespräche von Merz mit den Tech-CEOs vorgesehen.
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