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Startseite Deutschland & die WeltMenschenrechtsbeauftragte fordert Abschiebestopp für iranische Flüchtlinge und UN-Untersuchung
Deutschland & die Welt

Menschenrechtsbeauftragte fordert Abschiebestopp für iranische Flüchtlinge und UN-Untersuchung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2024
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Luise Amtsberg (Grüne), die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, fordert die Wiedereinführung des Abschiebestopps für Flüchtlinge aus dem Iran und eine Verlängerung der UN-Fact-Finding-Mission zu Menschenrechtsverletzungen im Iran. Sie betont die Notwendigkeit der fortgesetzten Überwachung der Repressionen trotz weniger sichtbarer Proteste und den anhaltenden Druck auf Minderheiten im Iran.

Amtsberg fordert Wiedereinführung des Abschiebestopps

Luise Amtsberg, die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, plädiert dafür, den Abschiebestopp für Flüchtlinge aus dem Iran wieder einzuführen. Sie äußerte in einem Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Menschen, die vor diesem Regime geflohen sind, sollten sich nicht fürchten müssen, wieder zurückgeführt zu werden.“ Weiterhin brachte sie ihr Unverständnis darüber zum Ausdruck, warum die Innenministerkonferenz den Abschiebestopp nicht verlängert hat.

Verlängerung der UN-Mission und Druck auf Minderheiten

Darüber hinaus fordert Amtsberg eine Verlängerung der UN-Fact-Finding-Mission zu Menschenrechtsverletzungen im Iran, deren Mandat am 5. April ausläuft. Sie warnt davor, dass trotz weniger sichtbarer Proteste das Regime weiterhin repressiv gegen dessen Kritiker vorgeht: „Selbst wenn die Proteste verdeckter stattfinden, heißt das nicht, dass das Regime weniger repressiv dagegen vorgeht.“

Die Menschenrechtsbeauftragte weist zudem auf den gehäuften Druck auf Minderheiten im Iran hin, etwa auf die Bahai, die Kurden, die Belutschen und auf „queere“ Menschen. Sie erklärt, dass die UN-Untersuchung dazu beitragen würde, Repressionen gerichtsfest zu dokumentieren. „Dadurch bekommen die Opfer die Möglichkeit, ihre Fälle zur Anklage zu bringen. Selbst wenn Verantwortliche nicht festgenommen werden können, kann juristisch festgehalten werden, dass Unrecht geschehen ist. Das ist nicht nur für Betroffene enorm wichtig. Es erhöht auch den Druck auf das Regime“, so Amtsberg.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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