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Startseite Deutschland & die WeltManfred Weber fordert flexiblere Regeln für Elektromobilität bis 2035
Deutschland & die Welt

Manfred Weber fordert flexiblere Regeln für Elektromobilität bis 2035

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. März 2024
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Angesichts der aktuellen Herausforderungen der Elektromobilität fordert Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion in Brüssel, ein industriepolitisches Umdenken. Er nimmt dabei unter anderem eine Überprüfung der aktuellen Verbote von Verbrennungsmotoren in den Blick und betont, dass die bestmögliche Technologie und nicht regulatorische Eingriffe den Weg weisen sollen.

Industriepolitische Neuausrichtung gefordert

Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im EU-Parlament, zeigt sich besorgt über die aktuelle Entwicklung in der Automobilindustrie und fordert eine Überprüfung der strategischen Ausrichtung. Wie Weber in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ betonte, sollten „starre Regeln revidiert werden“. Es gelte, „der Markt und die beste Technologie“ und nicht regulatorische Verbote am Fortschritt teilhaben zu lassen.

Weber, dessen EVP-Fraktion die größte im EU-Parlament ist, bekräftigt, dass seine Partei zum „Green New Deal“ und zur Dekarbonisierung der Industrie stehe. Allerdings betont er, dass die bisherige Sichtweise – die alleinige Fokussierung auf Emissionen des Fahrzeugs – nicht ausreichend ist. Stattdessen müsse eine Gesamtbilanz erstellt werden, die alle Aspekte berücksichtigt.

Neue Wege für den Klimaschutz

Im Hinblick auf alternative Antriebsmöglichkeiten eröffnet Weber neue Perspektiven: Sollte klimaneutraler Kraftstoff verfügbar sein, solle dessen Einsatz auch bei Neufahrzeugen ermöglicht werden. „Und das kann sogar bedeuten, dass wir Benzin und Diesel länger einsetzen, falls etwa die CO2-Speicherung möglich wird“, so Weber gegenüber der „Zeit“.

Weber reagiert damit auf das faktische Verbot der EU, ab dem 1. Januar 2035 neue Benzin- und Dieselautos zu verkaufen. Die bisherigen Diskussionen drehten sich lediglich um mögliche Alternativen wie synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels.

Die von Weber vorgeschlagene Kreativitätsförderung bei den Technologieentwicklungen stellt eine neue Perspektive dar: „Die sollten wir zulassen“ sagt er und öffnet damit Türen für zukünftige Innovationen im Automobil-Sektor.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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