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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter fordert mehr Unterstützung von Deutschland in internationalen Organisationen
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter fordert mehr Unterstützung von Deutschland in internationalen Organisationen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2023
Israelischer Botschafter Prosor und Bundespräsident Steinmeier / Foto: dts
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Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, fordert die Bundesregierung zu einer stärkeren Unterstützung Israels auf internationaler Ebene auf. Zudem plädiert er für ein Verbot palästinensischer Organisationen wie Samidoun in Deutschland und warnt vor deren Verharmlosung.

Botschafter fordert mehr Unterstützung für Israel

Ron Prosor, der Botschafter Israels, erhebt den Vorwurf, dass das Verhalten Deutschlands in internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen nicht das besondere Verhältnis zwischen den beiden Ländern widerspiegelt. „Seit Jahren reflektiert zum Beispiel das Abstimmungsverhalten Deutschlands in der UNO nicht das besondere Verhältnis unserer beider Staaten“, sagte er in einem Interview mit der „Rheinischen Post“. Weiterhin erwarte er mehr Unterstützung in internationalen Gremien und betonte, dass Deutschland Israel auch in der EU stärker helfen könne.

Israel als demokratischer Staat

Prosor hob die demokratische Natur Israels hervor und wies darauf hin, dass das Land oft ungerecht behandelt würde. „Wir sind aber ein demokratischer Staat. Nur werden wir oft wie keiner behandelt“, sagte er. Deshalb sei die Unterstützung durch Deutschland „unheimlich wichtig, denn Israel wird dämonisiert und delegitimiert, und das seit Jahren.“

Verbot von palästinensischen Organisationen gefordert

Weiterhin plädiert der Botschafter für ein Verbot der palästinensischen Organisation Samidoun in Deutschland, die er als „das trojanische Pferd der deutschen Demokratie“ bezeichnet. Er warnte davor, solche Organisationen zu verharmlosen und stellte klar: „Wer jetzt nicht handelt, wird morgen genauso weinen, wie wir es seit dem 7. Oktober tun“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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