Die Inflationsrate in Deutschland ist im Mai nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes von 2,9 auf 2,6 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vormonat April gingen die Verbraucherpreise insgesamt um 0,2 Prozent zurück. Auch die sogenannte Kerninflation ohne Nahrungsmittel und Energie blieb mit voraussichtlich 2,5 Prozent moderat.
Preissteigerungen lassen im Mai nach
Nach der am Freitag veröffentlichten Schätzung des Statistischen Bundesamtes ist die Inflationsrate im Mai von 2,9 auf 2,6 Prozent gefallen. Gegenüber April sanken die Preise sogar um 0,2 Prozent, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Mai demnach voraussichtlich 2,5 Prozent.
Abschwächung bei Energiepreisen
Insbesondere die Teuerung der Preise für Energie, zuletzt wesentlicher Preistreiber, hat sich im Mai abgeschwächt. Nach 10,1 im April beträgt sie nun nur noch 6,6 Prozent. Eine Rolle gespielt haben dürfte dabei der sogenannte „Tankrabatt“, der seit 1. Mai gilt, den das Bundesamt bei seiner Schätzmitteilung allerdings nicht erwähnt. Anders als mehrere Landesstatistikämter, die den gleichen Effekt gemessen hatten.
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