Das Faxgerät steht in vielen Arztpraxen, Kanzleien und Büros ohnehin noch herum und wird gelegentlich auch noch für den Versand von Dokumenten gebraucht – jetzt bekommt es eine neue Aufgabe: Es wird zur Zeitungsdruckerei!
Mit der neuen HASEPOST Faxzeitung landet die aktuelle Morgenausgabe automatisch auf Papier. Kostenlos, jeden Morgen und auf Wunsch sogar mit dem Namen der eigenen Praxis, des Büro oder der Kanzlei auf der Titelseite.
Faxgeräte gehören zu diesen technischen Geräten, die eigentlich schon mehrfach für tot erklärt wurden – und trotzdem gerade in Arztpraxen, bei Anwälten, Steuerberatern, in Verwaltungen und vielen Unternehmen weiterhin zuverlässig ihren Dienst verrichten. Genau dort setzt die neue HASEPOST Faxzeitung an.
Die Zeitung ist morgens „einfach da“ – kostenlos!
Statt eine Nachrichtenseite aufzurufen, eine PDF-Datei herunterzuladen oder selbst den Drucker zu bemühen, erledigt das Faxgerät die Arbeit von allein: Sobald die aktuelle HASEPOST Morgenausgabe fertig ist, wird sie automatisch übertragen und ausgedruckt.
Das könnte besonders für alle interessant sein, bei denen morgens ohnehin Publikumsverkehr herrscht. In der Arztpraxis kann die Zeitung ins Wartezimmer gelegt werden, beim Anwalt oder Steuerberater auf den Tisch im Empfangsbereich und im Büro neben Kaffeemaschine oder Frühstückstisch.
Und natürlich darf auch der Selbständige die Faxzeitung bestellen, der morgens einfach lieber Papier als einen Bildschirm vor sich hat.
Aus dem Praxisfax wird die „Zeitung für die Zahnarztpraxis Dr. [Ihr Name]“
Eine kleine Besonderheit gibt es ebenfalls: Die Faxzeitung lässt sich personalisieren. Wer möchte, kann der eigenen Ausgabe eine individuelle Titelzeile geben – beispielsweise „Zeitung für die Zahnarztpraxis Dr. Maul“, „Morgenpost der Kanzlei Müller & Partner“ oder schlicht „Zeitung fürs Büro“.
Die persönliche Bezeichnung erscheint direkt auf der täglich gelieferten Ausgabe.
Kostenlos – Papier und Toner kommen aus dem eigenen Faxgerät
Für das Abonnement und die Übertragung verlangt die HASEPOST nichts. Bezahlt werden müssen lediglich Papier und Toner des eigenen Faxgeräts sowie gegebenenfalls die ohnehin vorhandenen Kosten des Faxanschlusses. Aber Faxe empfangen ist teuer? Nein, nicht wirklich. Moderne Laserfaxgeräte bedrucken Seiten mit realistischen 5-7 Cent im Durchschnitt, so eine Analyse unserer Redaktion, wobei wir weder vom günstigsten No-Name-Toner noch von exorbitant teuren Original-Patronen für Tintenstrahlfaxe ausgegangen sind.
Standardmäßig kommt die Faxzeitung montags bis freitags. Wer auch am Wochenende nicht auf seine gedruckte Morgenausgabe verzichten möchte, kann zusätzlich Samstag und Sonntag auswählen.
Anmeldung wird direkt über das Fax bestätigt
Damit nicht irgendjemand fremde Faxgeräte mit Zeitungen versorgen kann, ist die Anmeldung abgesichert. Nach Eingabe der Faxnummer schickt die HASEPOST zunächst ein Bestätigungsfax mit einem sechsstelligen Code. Erst wenn dieser auf der Internetseite eingegeben wurde, startet die tägliche Zustellung.
Ein Computer muss anschließend nicht neben dem Faxgerät laufen. Das Gerät muss morgens lediglich eingeschaltet und empfangsbereit sein.
Wer also noch ein Faxgerät in Praxis, Kanzlei, Geschäft oder Büro stehen hat, kann ihm jetzt einen neuen Job geben: Jeden Morgen automatisch die Zeitung drucken. Die kostenlose Anmeldung gibt es unter hasepost.de/faxzeitung/.