HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
Botanischer Garten der Uni Osnabrück an Wildpflanzenschutz-Projekt beteiligt
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
Weitere Vertragsverlängerung beim TV Bissendorf-Holte
Stadt Osnabrück und SWO Netz erneuern Infrastruktur in...
Nach Säureattacke: Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur bis mindestens 11....
Museum Industriekultur Osnabrück öffnet künftig auch dienstags
Gute Nachricht des Tages: Allergikerfreundlicher Apfel der Hochschule...
Gericht weist Klage von Ex-OB Griesert gegen Mehrfamilienhaus...
Vogelgrippe-Virus H5N1 im Zoo Osnabrück bestätigt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltGrünen-Chefin Brantner offen für Bundeswehr-Einsatz in Ukraine
Deutschland & die Welt

Grünen-Chefin Brantner offen für Bundeswehr-Einsatz in Ukraine

von Hasepost Redaktion 12. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 12. Januar 2026
Soldaten der deutschen Bundeswehr / Foto: dts
47

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner hat die Bereitschaft ihrer Partei signalisiert, einem möglichen Bundeswehreinsatz in der Ukraine unter bestimmten Bedingungen zuzustimmen. Zugleich forderte sie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ein härteres Auftreten gegenüber US-Präsident Donald Trump und drang auf den Aufbau einer Europäischen Verteidigungsunion.

Bundeswehr zur Sicherung eines Waffenstillstands in der Ukraine

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner deutete an, dass ihre Partei einem Einsatz der Bundeswehr in der Ukraine zustimmen könnte. „Wenn es den Waffenstillstand gibt und die Ukraine es will, wird sich Deutschland seiner Verantwortung nicht entziehen. Deutschland muss bereit sein, einen Waffenstillstand in der Ukraine militärisch mitabzusichern“, sagte Brantner der „Süddeutschen Zeitung“. Dies sei jedoch an Voraussetzungen gebunden, da Deutschland keine Soldaten in einen offenen Konflikt entsenden werde. Für die deutsche Sicherheit sei es nach ihren Worten entscheidend, Russlands Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine zu stoppen.

Forderung nach mehr Härte gegenüber den USA

Mit Blick auf die „rabiate Machtpolitik“ des US-Präsidenten Donald Trump forderte Brantner mehr Härte von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). „Trump respektiert nur Stärke. Der Bundeskanzler wird häufiger Grenzen ziehen und sagen müssen: Bis hierhin und keinen Schritt weiter.“, sagte die Grünen-Politikerin der „Süddeutschen Zeitung“. Das wäre ihrer Meinung nach schon im Fall Venezuela nötig gewesen.

Im Fall Grönland müsse Europa zeigen, „dass eine Einverleibung weitreichende Konsequenzen hätte“. Die Politik der USA verändere sich nach Brantners Einschätzung fundamental. „Zu glauben, das wird schon wieder, ist verantwortungslos“, so Brantner in der „Süddeutschen Zeitung“. Deutschland und Europa müssten unabhängiger werden.

Plädoyer für eine Europäische Verteidigungsunion

Brantner fordert als Konsequenz eine Europäische Verteidigungsunion. „Wir brauchen europäische Streitkräfte, die einsatzfähig sind, funktionierende Entscheidungsstrukturen, gemeinsame Beschaffung und eine europäische Rüstungsagentur, die tatsächlich Entscheidungen treffen kann“, sagte Brantner der „Süddeutschen Zeitung“.

Die Frage, ob mit der Veränderung der Welt auch die Ära der Grünen als Friedenspartei ende, verneint Brantner. „Wir sind die stärkste Friedenspartei“, sagte sie der „Süddeutschen Zeitung“. Was Europa Frieden gebracht habe, sei nach ihren Worten die Anerkennung territorialer Integrität gewesen. „Diese Ordnung wollen wir verteidigen – gegen diejenigen, die zurück in Muster wollen, die Europa über Jahrhunderte in Kriege geführt haben“. Das sei „der beste Ansatz für Frieden“.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
Handwerkspräsident fordert schnellen Bürokratieabbau und Ende der Bonpflicht
nächster Artikel
Weintechnik für Sammler, Restaurants und Yachten: Drei Welten, ein Ziel – Die Unterschiede im Detail

das könnte Sie auch interessieren

Reallöhne in Deutschland steigen 2025 deutlich über Inflation

27. Februar 2026

Autohaus-Verband: Neue E-Autoprämie schadet statt nützt

27. Februar 2026

CDU-Gesundheitsministerin drängt auf Freigabe der Eizellenspende

27. Februar 2026

Politbarometer: Union vorn, breite Zustimmung für Social-Media-Verbot

27. Februar 2026

Kinderschutzbund lobt Reform, warnt vor Schwächung von Kinderrechten

27. Februar 2026

EKD warnt vor Asylreform: Angriff auf Menschenwürde

27. Februar 2026

Umfragen: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und Grünen in Baden-Württemberg

27. Februar 2026

Landkreise begrüßen überarbeitetes Heizungsgesetz als richtigen Schritt

27. Februar 2026

Tarifeinigung bei Deutscher Bahn und GDL: Streiks vorerst...

27. Februar 2026

Bundesweiter Verdi-Warnstreik legt öffentlichen Nahverkehr weitgehend lahm

27. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Reallöhne in Deutschland steigen 2025 deutlich über Inflation

    27. Februar 2026
  • Autohaus-Verband: Neue E-Autoprämie schadet statt nützt

    27. Februar 2026
  • Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen Werten

    27. Februar 2026
  • CDU-Gesundheitsministerin drängt auf Freigabe der Eizellenspende

    27. Februar 2026
  • Politbarometer: Union vorn, breite Zustimmung für Social-Media-Verbot

    27. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3