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Startseite Deutschland & die WeltExperte warnt: Gesundheitswesen unzureichend für Kriegsfall gerüstet
Deutschland & die Welt

Experte warnt: Gesundheitswesen unzureichend für Kriegsfall gerüstet

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Juli 2025
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Generalstabsarzt Johannes Backus warnt vor gravierenden Lücken in der zivilen Gesundheitsvorsorge für den Fall eines militärischen Bündnisfalls. In einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“ betont er, dass die medizinische Expertise in Deutschland derzeit nicht ausreiche, um größere kriegerische Lagen allein zu bewältigen. Backus fordert gezielte Investitionen, abgestimmte Planung und eine erweiterte Gesetzgebung, um die Versorgungssicherheit zu stärken.

Warnung vor unzureichender Vorbereitung

Generalstabsarzt Johannes Backus sieht die zivile Gesundheitsversorgung in Deutschland im Falle eines militärischen Bündnisfalls unzureichend vorbereitet. Im Interview mit dem „Handelsblatt“ machte Backus deutlich: „Die Friedenszeit der vergangenen Jahrzehnte habe dazu geführt, dass viele Versorgungs- und Steuerungskompetenzen abgebaut wurden bzw. verloren gegangen sind.“ Zwar gebe es medizinische Expertise, „aber sie reicht aktuell nicht aus, um eine Lage größeren kriegerischen Ausmaßes allein zu bewältigen“, so Backus gegenüber dem „Handelsblatt“.

Investitionen und rechtliche Grundlagen gefordert

Backus spricht sich für gezielte Investitionen in Kliniken der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) aus. Darüber hinaus hält er eine abgestimmte Planung zwischen Bund und Ländern sowie eine erweiterte Vorsorge- und Sicherstellungsgesetzgebung für notwendig. „Ohne diese rechtliche Basis wird es schwer, eine tragfähige Struktur aufzubauen“, betonte Backus im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. Die digitale Sicherheit ist nach seinen Worten ebenfalls von zentraler Bedeutung: „Cyberangriffe auf Krankenhäuser sind längst Realität – manche Systeme waren bis zu 72 Stunden lahmgelegt.“ Eine stabile zivile Cyberabwehr bezeichnete Backus als Teil der Daseinsvorsorge.

Arzneimittelproduktion und Rückverlagerung

Wie Backus weiter ausführt, entsteht in Deutschland derzeit eine Arzneimittelproduktionsstätte der Bundeswehr, in der künftig Präparate für besondere sanitätsdienstliche Lagen hergestellt werden sollen. Die Rückverlagerung von Pharmaproduktionskapazitäten nach Deutschland sei allerdings ebenfalls erforderlich, sagte Backus dem „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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