HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltEU-Kommission: Keine neue Flüchtlingswelle durch Iran-Eskalation
Deutschland & die Welt

EU-Kommission: Keine neue Flüchtlingswelle durch Iran-Eskalation

von Hasepost Redaktion 5. März 2026
von Hasepost Redaktion 5. März 2026
Flüchtlinge auf der Balkanroute vor einem Grenzzaun (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
24

Die EU-Kommission sieht trotz der Eskalation im Iran-Krieg derzeit keine Anzeichen für eine neue große Flüchtlingsbewegung in Richtung Europa. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner verweist dabei auf Zusagen der Türkei und eine enge Zusammenarbeit mit Partnerstaaten wie Senegal. Laut Brunner zeigt sich dies bereits in einem deutlichen Rückgang irregulärer Migration aus Westafrika. Die Äußerungen machte der EU-Kommissar in einem Interview mit der "Bild" (Donnerstagsausgabe).

Türkei sagt Abschottung der Grenze zu Iran zu

Der für Migration zuständige EU-Kommissar Magnus Brunner widerspricht Befürchtungen, dass die Eskalation im Iran-Krieg schon bald zu einer neuen Flüchtlingswelle in Richtung Europa führt. Der "Bild" (Donnerstagsausgabe) sagte er mit Blick auf seine jüngsten Gespräche mit Ankara: "Ich hatte am Montag die Möglichkeit eines Telefongesprächs mit Hakan Fidan, dem Außenminister der Türkei. Der hat versichert, dass er die Grenzen zugemacht hat in Richtung Iran. Und dass er auf der anderen Seite auch dazu steht, dass wir eine gute Kooperation haben zwischen der Europäischen Union und der Türkei." Beide Seiten seien interessiert, diese Kooperation beizubehalten und sogar noch zu "intensivieren".

Rückgang irregulärer Migration aus Senegal

Mit Blick auf seine Reise in den Senegal, wo Brunner am Dienstag einen neuen Asyl-Pakt geschlossen und EU-finanzierte Boote und Schiffe der Küstenwache in Dakar übergeben hat, sagte der Österreicher der "Bild": "Senegal ist ein sehr wichtiger Partner in der Region in Westafrika. Unsere Kooperation mit Senegal funktioniert sehr, sehr gut. Wir sehen das an den Zahlen: Die illegale Migration – also die Menschen, die mit Schlepperbooten aus Senegal in Richtung Europa kommen – geht zurück. Um weit über 60 Prozent, das ist ein gutes Signal."
Er habe mit Bassirou Diomaye Faye, dem Präsidenten Senegals, "u.a. weitere Anstrengungen im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel" vereinbart, sagte Brunner der "Bild".

✨ mit KI bearbeitet

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
SPD fordert Begrenzung häufiger Spritpreis-Erhöhungen an Tankstellen
nächster Artikel
Bund verweigert Kommunen Entschädigung für gestoppte Konversionspläne

das könnte Sie auch interessieren

Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

6. März 2026

Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

6. März 2026

Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der...

6. März 2026

US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

5. März 2026

Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

5. März 2026

CDU und Grüne laut Umfrage gleichauf vor BW-Wahl

5. März 2026

Union lehnt schnelle Tank-Rabatte trotz steigender Benzinpreise ab

5. März 2026

Söder fordert mehr Evakuierungsflüge und Einsatz der Bundeswehr

5. März 2026

EU-Beamte kritisieren humanitäre Folgen von Luftangriffen auf Iran

5. März 2026

Trump ersetzt Heimatschutzministerin Noem durch Senator Mullin

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Prien will Ministeriumsnamen um Männer erweitern

    6. März 2026
  • Krankenkassen: Krankenhausreform wichtig, aber kaum Einsparungen erwartet

    6. März 2026
  • Grüne und Unternehmen stellen sich gegen Netzpaket der Bundesregierung

    6. März 2026
  • US-Börsen rutschen ab: Blue Chips stark unter Druck

    5. März 2026
  • Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3