Der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Krisenregion im Nahen Osten ist am Donnerstagmorgen in Frankfurt gelandet. Die Lufthansa-Maschine war in der Nacht im omanischen Maskat gestartet und brachte vor allem schutzbedürftige Menschen nach Deutschland zurück.
Der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Krisenregion im Nahen Osten ist in Frankfurt gelandet. Die Lufthansa-Maschine, die in der Nacht in Omans Hauptstadt Maskat gestartet war, kam am Donnerstagmorgen in Deutschland an.
Fokus auf „vulnerable Personengruppe“
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hatte zuvor angekündigt, dass vor allem "vulnerablen Personengruppe" mit den Evakuierungsflügen aus dem Krisengebiet gebracht werden sollen, wie er mitteilte. Dazu zählen demnach alte, kranke, schwache, und schwangere Personen sowie Kinder.
Alle Touristen, die nicht zur "vulnerablen Gruppe" zählen, müssen laut Wadephul wohl noch länger warten.
Anzahl der Passagiere zunächst unklar
Wie viele Personen sich an Bord des ersten Evakuierungsfliegers befanden, war zunächst unklar.
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