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Startseite Deutschland & die WeltDSEE kritisiert Merz’ soziales Pflichtjahr: Ehrenamt muss freiwillig bleiben
Deutschland & die Welt

DSEE kritisiert Merz’ soziales Pflichtjahr: Ehrenamt muss freiwillig bleiben

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
THW / Foto: dts
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Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) kritisiert den Vorstoß von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), ein gesellschaftliches Pflichtjahr einzuführen. Die Stiftung warnt vor Mehrbelastungen für Einsatzstellen und fordert, freiwillige Strukturen zu stärken und Bürokratie abzubauen.

Kritik der DSEE am Pflichtjahr

„Das Ehrenamt zeichnet sich durch Freiwilligkeit aus“, sagte DSEE-Vorstand Jan Holze der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Demgemäß ist gegenüber einem sozialen Pflichtjahr die Stärkung der Strukturen des Ehrenamts vorzuziehen“, so Holze der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). Dazu gehörten auch der Ausbau und die Stärkung der Freiwilligendienste und der Bürokratieabbau für Ehrenamtliche.

Bedenken zu Motivation und Entlastung

Er sieht auch keinen Nutzen für einen möglichen Nachwuchs. Zwar würden mehr Menschen den Einsatzstellen zugeführt werden, diese „zeichnen sich durch die Verpflichtung jedoch durch Desinteresse und fehlende Motivation aus“, so Holze der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Dies bedeutet eine Mehrbelastung statt einer Entlastung für die Einsatzstellen“, so Holze der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe).

Entwicklung des Engagements

In den vergangenen Jahren habe das Engagement in der Bevölkerung kontinuierlich zugenommen. Der Hang gehe jedoch zu einem Kurzzeitengagement statt der Übernahme auf Dauer von Positionen in Leitungs- und Vorstandsfunktionen. „Diesen Malus wird aber auch ein soziales Pflichtjahr nicht beheben“, erklärte Holze der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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