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Startseite Deutschland & die WeltDGB fordert Einigung auf Finanzpaket für Investitionen
Deutschland & die Welt

DGB fordert Einigung auf Finanzpaket für Investitionen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. März 2025
Yasmin Fahimi am 29.05.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Die DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat die Parteien Union, SPD und Grüne dazu aufgefordert, sich schnell auf ein geplantes Finanzpaket zu einigen, das sowohl Investitionen als auch Verteidigungsausgaben umfasst. Sie betont die Notwendigkeit, die Investitionsquote zu erhöhen und warnt vor einer möglichen Zunahme der Skepsis gegenüber der Politik, sollten die Parteien weiterhin wahltaktische Entscheidungen treffen.

Appell an Einigung

Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), hat einen dringenden Appell an die Union, SPD und Grünen gerichtet, sich rasch auf das geplante Finanzpaket zu einigen. Sie kritisiert insbesondere Verzögerungen in den Verhandlungen, die auf wahltaktische Entscheidungen zurückzuführen sein könnten. „Zu Recht erwarteten die Bürger, dass sich die Parteien jetzt ‚zusammenraufen'“, sagte Fahimi gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Investitionsquote und Sicherheit

Fahimi versteht die Position der Grünen, die fordern, dass das Sondervermögen ausschließlich für zusätzliche Investitionen genutzt wird, damit die Investitionsquote steigt, anstatt Gelder lediglich im regulären Haushalt umzuschichten. „Einen breiteren Sicherheits- und Verteidigungsbegriff einzufordern, finden wir ebenfalls verständlich. Es gibt also gute Gründe, auf die Grünen zuzugehen“, so Fahimi weiter in der „Rheinischen Post“.

Kritik an potenzieller Aufspaltung

Eine mögliche Aufspaltung des Finanzpakets sieht Fahimi kritisch. Sie äußert Bedenken, dass Kreditaufnahmen für Rüstung zwar gerechtfertigt seien, jedoch nicht auf Kosten der Verbraucher und Beschäftigten gehen dürften. „Wenn Kreditaufnahmen für Rüstung berechtigt sind und die Wirtschaft entlastet wird, Verbraucher und Beschäftigte aber den Gürtel noch enger schnallen sollen, dann vergrößert das nachvollziehbar nur den Frust darüber, dass der Staat für die Fragen ihres Alltags keine Verantwortung übernimmt“, sagte sie.

In Anbetracht der Dringlichkeit zur Modernisierung des Landes fordert Fahimi eine Investitionsoffensive. Sie begrüßt die Bereitschaft von Union und SPD, mit einer signifikanten Kreditaufnahme das sogenannte „Kaputtsparen“ zu beenden: „Die 500 Milliarden Euro Sondervermögen dafür sind mit Sicherheit nicht zu hoch angesetzt.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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