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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland bestellt iranischen Botschafter ein und verurteilt Angriffe
Deutschland & die Welt

Deutschland bestellt iranischen Botschafter ein und verurteilt Angriffe

von Hasepost Redaktion 3. März 2026
von Hasepost Redaktion 3. März 2026
Iranische Botschaft (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Auswärtige Amt hat am Dienstag den iranischen Botschafter einbestellt und das iranische Regime zu einem sofortigen Stopp seiner Angriffe in der Region aufgefordert. Hintergrund sind Raketenangriffe des Iran, der als Reaktion auf Angriffe der USA und Israels großflächige Attacken auf zahlreiche Länder in der Region durchführt. In der Folge sitzen auch zahlreiche deutsche Staatsbürger in der Golfregion fest.

Iranischer Botschafter in Berlin einbestellt

Das Auswärtige Amt hat am Dienstag den iranischen Botschafter einbestellt. Dabei habe man das iranische Regime "unmissverständlich dazu aufgefordert, seine rücksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzüglich einzustellen", teilte das Außenministerium mit.

Schwere Vorwürfe gegen Teheran

"Wir verurteilen die willkürlichen und unverhältnismäßigen Raketen- und Drohnenangriffe des iranischen Regimes, auch auf zivile Ziele", hieß es weiter. "Die Angriffe bedrohen unsere Verbündeten, unser Militärpersonal und unsere Staatsangehörigen in der Region." Die Zitate wurden jeweils vom Außenministerium verbreitet.

Deutsche Staatsbürger in der Golfregion betroffen

Hintergrund sind die Raketenangriffe des Iran, der als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels großflächige Attacken auf zahlreiche Länder in der Region durchführt. In der Folge sitzen auch zahlreiche deutsche Staatsbürger in der Golfregion fest.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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