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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland: 44,6 Millionen Legehennen, 1,2 Milliarden Eier
Deutschland & die Welt

Deutschland: 44,6 Millionen Legehennen, 1,2 Milliarden Eier

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. November 2025
Foto: dts
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Ende August 2025 wurden in Deutschland in 2.200 Betrieben durchschnittlich 44,6 Millionen Legehennen gehalten; sie produzierten 1,2 Milliarden zum Konsum bestimmte Eier. Bei der Haltungsform dominierte die Bodenhaltung, den größten Bestand verzeichnete Niedersachsen.

Bestände und Eiererzeugung

Ende August 2025 hat es in Deutschland 2.200 Betriebe mit der Haltung von Legehennen gegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, wurden dort durchschnittlich insgesamt 44,6 Millionen Legehennen gehalten. Diese erzeugten im August 2025 insgesamt 1,2 Milliarden Eier, die zum Konsum bestimmt waren.

Bei der Haltungsform dominierte mit durchschnittlich 25,5 Millionen Legehennen die Bodenhaltung. 11,3 Millionen Legehennen wurden im Durchschnitt in Freilandhaltung, 6,6 Millionen unter ökologischer Erzeugung und 1,2 Millionen in Kleingruppenhaltung gehalten. Den mit Abstand größten Bestand an Legehennen gab es im August 2025 in Niedersachsen mit 17,3 Millionen Tieren, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (4,7 Millionen) und Bayern (4,0 Millionen).

Geflügelpest und Bestandsdaten

Für Geflügelhalter in einigen Regionen Deutschlands – seien es Hobbyhalter, Klein- oder Großbetriebe – gilt aktuell wegen der Geflügelpest bereits eine Stallpflicht oder eine Einführung wird diskutiert. Zuletzt wurden am 1. März 2023 die geflügelhaltenden landwirtschaftlichen Betriebe und deren Geflügelbestände erhoben. Zum Stichtag 1. März 2023 gab es in Deutschland insgesamt 42.690 landwirtschaftliche Betriebe, die insgesamt 167,3 Millionen Geflügeltiere hielten. Zu diesem Zeitpunkt wurden 156,3 Millionen Hühner, 9,0 Millionen Puten, 1,6 Millionen Enten und 0,4 Millionen Gänse in den Betrieben gehalten. Den mit Abstand größten Geflügelbestand gab es in Niedersachsen (77,6 Millionen Tiere), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (19,0 Millionen) und Bayern (14,3 Millionen).

In mehreren Betrieben mussten zuletzt mehrere hunderttausend Tiere getötet werden, um eine weitere Verbreitung der Geflügelpest möglichst einzudämmen. Das Fleisch der Tiere aus Betrieben, in denen es bestätigte Fälle der Krankheit gibt, darf nicht in den Handel gebracht werden.

Schlachtungen, Verbrauch und Selbstversorgung

Für den menschlichen Verzehr wurden im Jahr 2024 insgesamt 694 Millionen Stück Geflügel geschlachtet und 1,6 Millionen Tonnen Geflügelfleisch erzeugt. 90 Prozent der geschlachteten Geflügeltiere waren Hühner, die zur Mast bestimmt waren, vier Prozent waren Puten. Pro Kopf verzehrten die Menschen 2024 nach vorläufigen Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Deutschland 13,6 Kilogramm Geflügelfleisch, darunter 10,2 Kilogramm Hühnerfleisch und 2,9 Kilogramm Putenfleisch. Damit lag der rechnerische Verzehr von Geflügelfleisch 2024 über dem Durchschnitt der Vorjahre 2023 (13,1 Kilogramm) und 2022 (12,4 Kilogramm).

Der Selbstversorgungsgrad mit Geflügelfleisch insgesamt lag im Jahr 2024 bei 100 Prozent. Das bedeutet, dass der Inlandsbedarf für Geflügelfleisch rechnerisch vollständig durch die heimische Fleischerzeugung gedeckt werden konnte. Bei Hühnerfleisch betrug der Selbstversorgungsgrad 105 Prozent, rechnerisch war demnach die heimische Erzeugung größer als der Inlandsbedarf. Bei Putenfleisch betrug der Selbstversorgungsgrad 92 Prozent, bei Entenfleisch 57 Prozent und bei Gänsefleisch 19 Prozent.

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Eiern in Deutschland erreichte 2024 nach vorläufigen Angaben der BLE mit 249 Eiern einen neuen Höchststand. Der Selbstversorgungsgrad mit Eiern liegt bei 72 Prozent. Um seinen Eigenbedarf an Eiern zu decken, muss Deutschland also rechnerisch mehr als ein Viertel seines Bedarfs aus dem Ausland importieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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