HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: Schüler übernehmen durch JuLeiCa-Ausbildung...
29-Jähriger entrinnt Tod nur knapp: Familie sammelt Spenden...
So ermöglichen das Museum am Schölerberg und „Bei...
4,85 Millionen Euro aus dem Landesbauprogramm für die...
Nächtliche Sperrung der Autobahn A30 zwischen Rheine-Nord und...
Wann fällt der Unterricht im Raum Osnabrück aus...
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 16....
Frau in Osnabrück Westerberg an der Haustür überfallen...
Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend...
Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDeutsche Politiker fordern Konfiszierung eingefrorener russischer Milliarden für Ukraine
Deutschland & die Welt

Deutsche Politiker fordern Konfiszierung eingefrorener russischer Milliarden für Ukraine

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. August 2025
Kreml in Moskau / Foto: dts
7

Vor dem Treffen des US-Präsidenten Donald Trump und des russischen Machthabers Wladimir Putin in Alaska an diesem Freitag fordern Politiker von Union, Grünen und SPD, die in Europa eingefrorenen Milliarden der russischen Zentralbank vollständig und sofort zur Unterstützung der Ukraine zu nutzen. Mehrere Unionsvertreter sowie Stimmen aus SPD und Grünen äußerten sich entsprechend gegenüber der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).

Eingefrorene Vermögen und Widerstände

Die Summe, um die es geht, ist nicht ganz klar, aber sie liegt wohl weltweit bei etwa 260 Milliarden Euro. Der größte Teil liegt in Europa, doch gegenwärtig wird das Geld nicht angetastet; nur die Erträge aus seiner Bewirtschaftung gehen an die Ukraine – also viel geringere Summen. Aus Brüssel erfuhr die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), bis heute stoße jeder Versuch, die eingefrorenen Milliarden einzuziehen, vor allem in Deutschland und Frankreich auf Bedenken.

Breite Unterstützung in der Union

Zu den Befürwortern, mit denen die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) sprach, gehören in der CDU Hessens Ministerpräsident Boris Rhein, stellvertretender Fraktionschef Norbert Röttgen, außenpolitischer Sprecher der Fraktion Jürgen Hardt, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp, Obmann der Union im Auswärtigen Ausschuss Roderich Kiesewetter sowie frühere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Aus der CSU schließt sich Chef der Fraktions-Arbeitsgruppe Verteidigung Thomas Erndl an.

Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagte der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), die Verbündeten der Ukraine müssten „das gesamte eingefrorene Vermögen nutzen“, und zwar „jetzt, nicht irgendwann“. Stellvertretender Fraktionschef Norbert Röttgen erklärte der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), man müsse die Gelder „konfiszieren und für die Ukraine verwenden“. Vorsitzender des Verteidigungsausschusses Thomas Röwekamp forderte in der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), die Mittel „nicht nur einzufrieren, sondern endgültig einzuziehen“.

Außenpolitischer Sprecher Jürgen Hardt sagte der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), es bleibe „unser strategisches Ziel, das russische Vermögen in der EU komplett zu enteignen“. Obmann Roderich Kiesewetter verlangte in der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), man müsse „Russlands Milliarden konfiszieren“. CSU-Politiker Thomas Erndl gab der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) zu Protokoll, er „befürworte das“. Es sei „jetzt an der Zeit, das anzugehen“, sagte er der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).

Frühere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer merkte in der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) an, ein solches „Signal“ könne Putin deutlich machen, „dass der Abnutzungskrieg, auf den er setzt, keinen Erfolg haben wird“. In Bezug auf die USA fügte sie der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) hinzu, dass man einen Teil des russischen Geldes vermutlich „auch zum Kauf amerikanischer Waffen“ ausgeben werde. „Das könnte auch auf Präsident Trump Eindruck machen“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).

SPD-Politiker plädieren für vollständige Nutzung

SPD-Politiker Ralf Stegner sagte der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), die eingefrorenen russischen Gelder sollten „sofort vollständig genutzt werden, um den Wiederaufbau der Ukraine zu finanzieren“. Jede russische Rakete, die in der Ukraine einschlage, bringe „nicht nur Tod und Verletzungen, sondern auch materiellen Schaden“, sagte er der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS). Wenn man die eingefrorenen Milliarden jetzt nutze, entspreche das „dem Verursacherprinzip“, so Stegner zur „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS).

Abgeordneter Andreas Schwarz teilte der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) mit, er würde ebenfalls „zum Ja tendieren“ und befürworte „die harte Linie“.

Grüne sehen Option am Verhandlungstisch

Co-Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion Britta Haßelmann sagte der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS), die Möglichkeit, „sämtliche eingefrorenen russischen Vermögenswerte zu nutzen“, gehöre „im Rahmen der aktuellen Verhandlungsbemühungen auf den Tisch“.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Nach Lutz-Aus: Linke fordert Bahn-Reform und massive Investitionen
nächster Artikel
Brand in ehemaligem Studentenwohnheim in Osnabrück

das könnte Sie auch interessieren

Bund prüft Deutschlandticket mit Passfoto für mehr Sicherheit

16. Februar 2026

Bundestags-Erweiterungsbau verzögert sich erneut – Einzug erst 2026

16. Februar 2026

Widerstand im Bundestag gegen Drohnenkauf wegen Thiel-Beteiligung

16. Februar 2026

Linke kritisiert SPD-Pläne für Social-Media-Verbot Jugendlicher

16. Februar 2026

Datenschutzbeauftragte lehnt generelles Social-Media-Verbot für Jugendliche ab

16. Februar 2026

Lazard-Chef fordert Europa zu größerer Unabhängigkeit von USA...

16. Februar 2026

Bundesregierung zieht positives Fazit zur Münchner Sicherheitskonferenz

16. Februar 2026

Dax stabilisiert sich knapp über wichtiger 25.000-Punkte-Marke

16. Februar 2026

Lehrerverband kritisiert pauschales Social-Media-Verbot für Unter‑14-Jährige

16. Februar 2026

Bundesregierung plant Reform zur Stärkung des Anwaltsnotariats

16. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Bund prüft Deutschlandticket mit Passfoto für mehr Sicherheit

    16. Februar 2026
  • Bundestags-Erweiterungsbau verzögert sich erneut – Einzug erst 2026

    16. Februar 2026
  • Widerstand im Bundestag gegen Drohnenkauf wegen Thiel-Beteiligung

    16. Februar 2026
  • Gute Nachricht des Tages: Schüler übernehmen durch JuLeiCa-Ausbildung Verantwortung

    16. Februar 2026
  • Linke kritisiert SPD-Pläne für Social-Media-Verbot Jugendlicher

    16. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3