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Startseite AktuellDebakel in der Schlussphase: VfL Osnabrück verliert 0:4 gegen Hoffenheim II
AktuellBremer BrückeSportVfL Osnabrück

Debakel in der Schlussphase: VfL Osnabrück verliert 0:4 gegen Hoffenheim II

von Maurice Guss 18. Oktober 2025
von Maurice Guss 18. Oktober 2025
Frederik Christensen im Zweikampf. / Foto: IMAGO, osnapix
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Nach acht ungeschlagenen Spielen ist die Serie des VfL Osnabrück in der 3. Liga gerissen. Gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim kassierten die Lila-Weißen vor ausverkaufter Bremer Brücke ein deutliches 0:4. Der VfL lief lange einem frühen Rückstand hinterher – und fiel in der Schlussphase völlig auseinander.

Ein Wechsel beim VfL

Im Vergleich zum 4:1-Auswärtssieg in Mannheim nahm Timo Schultz eine personelle Änderung vor. In der Dreierkette rückte Fabinski für Janotta in die Startelf.

Früher Rückstand nach Abwehrfehler

Die Partie begann mit hohem Tempo. Bereits in der 5. Minute nutzte Hoffenheim die erste Gelegenheit: Nach einem Fehlpass von Bjarke Jacobsen leitete Duric den Angriff ein, Amaimouni-Echghouyab zog auf der rechten Seite davon und traf nach einem Haken gegen Karademir aus spitzem Winkel zum 0:1. Nur kurz darauf verhinderte Lukas Jonsson mit einer starken Parade gegen Mokwa das frühe 0:2 (10.).

Osnabrück versuchte daraufhin, das Spiel zu ordnen, blieb aber im letzten Drittel unpräzise. Erst Lesueur sorgte mit einem abgefälschten Schuss aus 17 Metern für Gefahr (27.). Auch Kehl kam in den Folgeminuten mehrfach zu Chancen, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Die Gäste verteidigten diszipliniert, und so ging es mit einer verdienten 1:0-Führung für Hoffenheim in die Pause.

VfL bemüht – Hoffenheim bleibt gefährlich

Nach dem Seitenwechsel reagierte Schultz mit zwei Wechseln: Henning und Ihorst kamen für Wagner und Lesueur. Der VfL startete druckvoll in die zweite Hälfte, doch im Abschluss fehlte die nötige Präzision. Stattdessen blieb Hoffenheim gefährlich. Llugiqi prüfte Jonsson aus 18 Metern (65.), kurz darauf traf Zeitler mit einem Schlenzer nur die Latte (68.).

Defensive bricht in der Schlussphase auseinander

Wenig später fiel der verdiente Gästetreffer dann aber doch: In der 76. Minute erhöhte Zeitler nach einer Flanke von Amaimouni-Echghouyab per Kopf auf 0:2. Der VfL agierte nun unsicher, vergab zudem eine plötzliche Gelegenheit auf den Anschluss durch den eingewechselten Schumacher (80.).

Stattdessen nutzte im Gegenzug Labes einen Abpraller und schob zum 0:3 ein (81.).
In der 85. Minute setzte Hennrich mit einem platzierten Linksschuss aus 17 Metern den Schlusspunkt zum 0:4.

Erste Niederlage nach acht Spielen

Nach einer insgesamt schwachen Vorstellung kassiert der VfL einen Rückschlag nach zuletzt acht ungeschlagenen Spielen in Serie. Die Lila-Weißen liefen früh einem Rückstand hinterher, fanden offensiv kaum Lösungen und verloren in der Schlussphase völlig den Zugriff. Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung hat der VfL am kommenden Wochenende in Schweinfurt.

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Maurice Guss

Maurice Guss absolvierte im Herbst 2019 ein Praktikum bei der HASEPOST. Im Anschluss berichtete er zunächst als freier Mitarbeiter über spannende Themen in Osnabrück. Seit 2021 arbeitet er fest im Redaktionsteam und absolviert ein Fernstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement. Nicht nur weil er selbst mehrfach in der Woche auf dem Fußballfeld steht, berichtet er besonders gerne über den VfL Osnabrück.

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