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Startseite Deutschland & die WeltDAX heute: Start kaum verändert
Deutschland & die Welt

DAX heute: Start kaum verändert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
Börse / Foto: dts
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Der Dax ist am Dienstagmorgen kaum verändert in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.300 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Zalando und Siemens, während Qiagen, Siemens Energy und Rheinmetall am stärksten nachließen. Der Euro legte leicht zu, der Ölpreis gab nach.

Verhaltener Start und vorsichtige Anleger

„Auf den großen Friedens-Durchbruch müssen die Börsianer weiterhin warten“, sagte der Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners. Der Weg hin zu einem möglichen Frieden gehe mit einem Zweier- und einem Dreier-Gipfel weiter. „Klar ist aber, dass die Börsianer für diesen Weg noch einiges an Zeit und Geduld mitbringen müssen. Der Dreier-Gipfel könnte in etwa drei Wochen stattfinden“, so Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners.

Daher dürfte das Ukraine-Thema an den Börsen zumindest vorübergehend etwas in den Hintergrund rücken. Stattdessen würden die klassischen Wirtschaftsthemen zunächst wieder mehr über das Auf an Ab auf dem Parkett entscheiden, so der Marktanalyst.

Niedriges Handelsvolumen

„Der Dax wird immer mehr zum Index der Abwartenden. Das Handelsvolumen ist gestern auf den viert-niedrigsten Wert in diesem Jahr gefallen. Niedriger als gestern war es zuletzt Anfang Juli am US-Unabhängigkeitstag“, sagte Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners. Zu den weiteren Tagen mit noch weniger Umsatz zählten die deutschen Feiertage Pfingstmontag und Christi Himmelfahrt.

„Das zeigt, wie groß die Angst vor einer falschen neuen Positionierung aktuell ist. Niemand will eine mögliche Friedensrally verpassen. Gleichzeitig haben alle Angst vor dem Scheitern der Gespräche“, so Marktanalyst Thomas Altmann von QC Partners.

Währungen und Rohstoffe

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,1675 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8565 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 66,01 US-Dollar, das waren 59 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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