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Startseite Deutschland & die WeltCDU und CSU lehnen Steuererhöhungen trotz Haushaltslücke ab
Deutschland & die Welt

CDU und CSU lehnen Steuererhöhungen trotz Haushaltslücke ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. August 2025
Jens Spahn (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der Debatte um den Bundeshaushalt und eine mögliche Haushaltslücke kritisieren führende Unionspolitiker den SPD-Parteivorsitzenden und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) für dessen Offenheit gegenüber Steuererhöhungen. Während Klingbeil betont, dass alle Optionen offenbleiben müssen, fordern CDU und CSU konsequentes Sparen und eine Überprüfung der Ausgaben.

Unionsfraktion warnt vor Steuererhöhungen

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn (CDU), hat den SPD-Parteivorsitzenden und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) kritisiert, weil dieser angesichts der Lücke im Bundeshaushalt Steuererhöhungen nicht ausgeschlossen hat. „Unsere Unterstützung auch für harte Sparmaßnahmen hat der Finanzminister ausdrücklich, Steuererhöhungen sind im Koalitionsvertrag nicht vorgesehen“, sagte Spahn der „Bild“ (Freitagausgabe). „Wir haben Rekord-Steuereinnahmen und machen Rekord-Schulden. Die Bürger erwarten zu Recht, dass der Staat in dieser Lage alle Ausgaben prüft und endlich auch spart.“

CSU betont Vereinbarung im Koalitionsvertrag

Auch der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Hoffmann, äußerte sich ähnlich. „Jetzt ist nicht die Zeit für Steuererhöhungs-Debatten, sondern für Staatseffizienz-Debatten“, sagte er der Zeitung. „Die Menschen erwarten von uns einen Modernisierungsschub und keinen Kostenschub.“ CSU-Generalsekretär Martin Huber bekräftigte die Linie seiner Partei: „Wir haben eine klare Vereinbarung im Koalitionsvertrag: Es gibt keine Steuererhöhungen. Dabei bleibt es.“

Klingbeil offen für alle Optionen

SPD-Parteivorsitzender und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hatte am Mittwoch mit Blick auf mögliche Steuererhöhungen erklärt: „Alles muss denkbar sein.“ Ab 2027 gelte es, hohe Handlungsbedarfe aufzulösen. „Das ist eine Kraftanstrengung, vor der die gesamte Bundesregierung, vor der jedes Ressort steht. Der wesentliche Ansatz zur Konsolidierung besteht darin, für Wachstum zu sorgen“, sagte er der Zeitung. „Klar ist aber auch: es muss ein Gesamtpaket geschnürt werden. Erste Schritte, etwa beim Personal, den Verwaltungsausgaben und Förderprogrammen sind bereits umgesetzt. Außerdem wird es viel stärker als bisher darum gehen müssen, alle Ausgaben auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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